Monthly Archives: Mai 2016

LifeProof, das Sommer Must-Have für den Rundumschutz von Handy und Tablet

LifeProof, das Sommer Must-Have für den Rundumschutz von Handy und Tablet
Die Rugged Cases von LifeProof sind komplett wasserdicht und stoßfest © LifeProof (Bildquelle: LifeProof)

Der zertifizierte Vierfachschutz macht Mobilgeräte fit für den aktiven Sommer. Die Accessoire-Serie LIFEACTIVE sorgt für einfache Befestigung an Bike, Auto, Helm, etc.

München, 31. Mai 2016 – Die Urlaubszeit steht vor der Tür; und egal, ob es die große Fernreise oder ein Wochenendausflug ist, Smartphones oder Tablets gehören heute zu unseren wichtigsten Reisebegleitern. Sie dienen als Navi, GPS, Informationsquelle, Kamera und natürlich dazu, in Verbindung zu Mitreisenden, Kontakten vor Ort oder Freunden und Familie daheim zu bleiben. Ein Horrorszenario für viele ist daher die Vorstellung, dass ihr Mobilgerät ausgerechnet im Urlaub nicht mehr funktioniert. Das allerdings passiert leichter als uns lieb ist – beim Strandurlaub lauern Sand- und Wasserschäden, auf Bergurlauber die harte Landung auf steinigem Untergrund oder in Staub und Schlamm. Abhilfe schaffen hier die Hüllen von LifeProof, die Mobilgeräte wasser-, staub- und schneedicht sowie stoßfest machen, sodass sogar Unterwasserfotos und -videos mit dem Smartphone oder dem Tablet problemlos möglich sind. Damit werden Smartphone und Tablet sommertauglich.

Die Hüllen von LifeProof gibt es in zwei Varianten: als LifeProof fre mit einer integrierten Bildschirmfolie zum Schutz gegen Kratzer, oder als folienfreie Variante LifeProof nüüd für die Puristen, die nichts zwischen sich und ihren Touchscreen kommen lassen.

Beide Serien sind komplett wasserdicht, stoßfest und schützen vor dem Eindringen von Staub, Sand oder Schmutz. Bei Smartphones gilt der Wasserschutz bis zu zwei Meter Tiefe, bei Tablets bis zu 1,20 Meter. Trotz höchster Schutzklasse IP-68 und dem Militärstandard STD 810 F, sind die LifeProof Hüllen die schlanksten im Markt der sogenannten „Rugged Cases“ – also der Hüllen mit Rundumschutz-Funktionen. Sie erlauben dabei den vollständigen Zugriff auf alle Knöpfe, Ports, Funktionen und Zubehör. Eine antireflexionsbeschichtete Kameralinse sichert höchste Bildqualität trotz Schutzhülle, und auch die maximale Tonübertragung und Klangqualität ist sichergestellt.

So können Action-Fans beim Segeln, Surfen, Rafting, Trekking und Mountainbiking oder auch Eltern beim Spielen mit den Kindern auf dem Spielplatz jeden Sommertag stressfrei genießen – selbst wenn das Mobilgerät in den Sand, den Matsch, ins Wasser oder auf einen harten Untergrund fällt.

Die Serie LifeProof Fre Power verdoppelt mithilfe eines integrierten Akkus die Batterielebensdauer. Damit können auch Abenteuer ihr Smartphone fernab aller Steckdosen doppelt so lange nutzen.
Die LIFEACTÍV Accessoires sorgen dank „Quickmount-System“ für eine schnelle und problemlose Befestigung am Bike, Auto, Boot oder Helm sowie an einer Armhalterung. Das LifeJacket sorgt beim Wassersport oder am Pool dafür, dass die Geräte nicht nur wasserfest sind, sondern auch nicht untergehen.
Neue Farbkombinationen, wie „Sunset“-Pink, „Crushed-Grape“-Lila, „Campfire“-Rot oder „Untertow“-Türkis, machen die LifeProof-Hüllen auch optisch zum Hingucker.

Die LifeProof Hüllen sind für iPhone 6, iPhone 6s und 6Plus sowie ältere Modelle, für Samsung Galaxy S7 bis S4, für LG G5 sowie für iPad, iPad Air, iPad mini und iPad GEN ab 79,99 Euro unter http://www.lifeproof.eu sowie über Handelspartner wie MediaMarkt, Saturn und Amazon erhältlich.

LifeProof Quellen
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YouTube: www.youtube.com/user/LifeProofCases
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Über LifeProof
Das Unternehmensmotto von LifeProof ist Freiheit. LifeProof entwickelt, produziert und vermarktet eine völlig neue Kategorie von Produkten, die den Anwendern mehr Freiheit beim Einsatz ihrer Geräte in allen Situationen und Umgebungen gibt. Das in San Diego ansässige Unternehmen LifeProof bietet elegante Schutzhüllen für Smartphones und Tablets an. Die Hüllen erlauben volle Funktionalität und Interaktivität unter allen Umständen, die das tägliche Leben bereit hält. Der registrierte Markenname „LifeProof“ wurde von den Produkteigenschaften inspiriert, die für den Schutz und die vollfunktionsfähige Handhabung von Geräten mit einer LifeProof Hülle im Wasser, Matsch, Dreck und Schnee stehen. Weitere Informationen gibt es unter: http://www.lifeproof.eu.

©2016 Treefrog Developments, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Der Name LifeProof sowie die Markenzeichen von LifeProof sind Eigentum von Treefrog Developments, Inc. und registriert in den USA und anderen Ländern. Alle anderen eingetragenen und uneingetragenen Marken sind Eigentum der entsprechenden Unternehmen.

Kontakt
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Münchener Straße 14
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089-360363-41
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Sicherheitslösungen für jede Unternehmensgröße

Axis Communications und ProComp Professional Computer GmbH auf der SicherheitsExpo 2016

Axis Communications präsentiert gemeinsam mit der ProComp Professional Computer GmbH auf der SicherheitsExpo in München die neuesten IP-basierten Lösungen aus dem Bereich Videoüberwachung und Zutrittskontrolle. Das Hauptaugenmerk liegt auf der neuen AXIS Companion Line, einer Komplettlösung für kleine Unternehmen.

Vom 6. bis 7. Juli 2016 findet in München die SicherheitsExpo statt. Hier dreht sich alles um die allgemeine Sicherheitstechnik, um den Schutz von Firmen, Industrieanlagen, Privathaushalten und dem öffentlichen Sektor.

Gemeinsam mit seinem Partner ProComp wird Axis, Marktführer im Bereich Netzwerk-Video, auf der Messe neben seinen aktuellen Produkten und Lösungen auch die neue AXIS Companion Line zeigen. Die End-to-End-Lösung wurde für die besonderen Sicherheitsanforderungen kleiner Unternehmen entwickelt und besteht aus einem Netzwerk-Videorecorder, einer Videoverwaltungssoftware sowie unterschiedlichen Netzwerk-Kameras. Das Angebot kombiniert das umfassende Produktportfolio mit einem Vertriebs- und Supportkonzept für Errichter und IT-Reseller, dem AXIS Companion Specialist. Mit der Einführung dieser Produktlinie erhalten kleine Unternehmen, wie Restaurants oder Shops, eine kostengünstige und einfache Videoüberwachungslösung. Diese können so unkompliziert die Vorteile der IP-Sicherheitstechnik nutzen, um Mitarbeiter, Kunden und Vermögenswerte zu schützen – gerade dann, wenn sie nicht über eine eigene IT-Abteilung bzw. entsprechende Ressourcen in diesem Bereich verfügen.

Die ProComp Professional Computer GmbH ist spezialisierter Partner für professionelle IT Systeme. Das System- und Softwarehaus bietet umfassende Lösungen im Bereich der Videoüberwachung, Videoanalyse und Zutrittskontrolle rund um das Gebäude. Auch für die neusten Sicherheitsanforderungen im „Internet der Dinge“ (IoT – Internet of Things) entwickelt ProComp die passenden Konzepte. Schwerpunkt bei allen Lösungen ist hierbei auch das Thema Datenschutz.

Die SicherheitsExpo bietet die perfekte Gelegenheit, um Sicherheits-Experten zu treffen, Brancheninformationen auszutauschen und Netzwerke auszubauen.

Axis Communications und seinen Partner ProComp finden Sie am Stand D10.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.100 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com.

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Weniger ist nicht immer mehr: Multitasking am Monitor

Weniger ist nicht immer mehr: Multitasking am Monitor
Bietet mehr Platz für anspruchsvolle Multitasker: ein 21:9-UltraWide-Monitor

Amsterdam, 31. Mai 2016 – Multitasking ist heutzutage ein häufig verwendeter Begriff in jedem Büro. Im digitalen Zeitalter müssen Arbeitnehmer vorausschauend arbeiten, mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen und immer mehr Daten, Texte, Fotos und Videos schnell verfügbar haben. Moderne Monitore können helfen, viele dieser Anforderungen leichter zu lösen. Kurz gefasst: Ein modernes Display sollte Multitasking vereinfachen und die Produktivität steigern. Große Bilddiagonalen, hohe Auflösungen und vielfältige Anschlüsse sind hierfür von großem Wert. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, um Monitore noch produktiver zu nutzen.

1.Mehr Platz: Produktivität mit UltraWide-Monitoren steigern
Projektarbeiten und flexibles Arbeiten erfordern häufig, dass viele Entwicklungen gleichzeitig beobachtet werden müssen. Die Lösung: mehrere Anwendungen simultan anzeigen. Damit dies gut klappt, ist ein UltraWide-Monitor die erste Wahl, denn mit einem 21:9-Display sind die Zeiten des endlosen Scrollens und regelmäßigen Wechsel zwischen Anwendungsfenstern vorbei. UltraWide-Displays – wie das gekrümmte Curved-Modell AOC C3583FQ oder der AOC U3477PQU – ermöglichen es Nutzern bis zu vier A4-Seiten nebeneinander anzuzeigen oder etwa einen schnellen Überblick über 16 Video-Streams gleichzeitig zu gewinnen, zum Beispiel von Überwachungskameras. Anwender können außerdem E-Mail- oder Messenger-Software in einer Hälfte des Desktops und Office- oder Bildbearbeitungsprogramme in der anderen Hälfte anzeigen. Aufgrund der hohen QHD- und Full-HD-Auflösungen können Nutzer zudem selbst kleinste Details erkennen – sogar wenn mehr als ein oder zwei Fenster zur selben Zeit offen sind. Die integrierten Multiview-Funktionen Picture-in-Picture oder Picture-by-Picture sind deswegen die beste Wahl um Platz und Zeit zu sparen.

2.Mehr Anschlussmöglichkeiten: Der Monitor als Multitasking-Zentrale
Hardware-Multitasking kann Anwendern zusätzlich helfen, hohe Produktivitätsanforderungen zu erfüllen. Die Möglichkeit, verschiedene Peripheriegeräte direkt und gleichzeitig mit einem Monitor verbinden zu können, spart Zeit und Platz. Und Nutzer müssen nicht einmal unter den Tisch klettern oder sich mit Kabelsalat herumschlagen. Displays wie der AOC U3277PQU oder AOC Q3277PQU bieten eine Vielfalt von Anschlussmöglichkeiten wie zum Beispiel DisplayPort, HDMI (unterstützt MHL zum Anzeigen der Bildschirminhalte und zum Aufladen von Smartphones oder Tablets), DVI, VGA und einen USB-3.0-Hub für Datentransfer und das Laden von USB-Geräten. Der U3277PQU verfügt außerdem über einen HDMI-2.0.-Anschluss, mit dem UHD-Videos flüssig abgespielt werden können. Die Vorteile sind klar: Anwender brauchen nur einen Monitor für diverse Anschlüsse. Das Display kann mit Kameras oder Fernsehempfangsgeräten verbunden werden, während Daten vom Tablet direkt auf den PC übertragen und das Smartphone über MHL aufgeladen werden kann.

3.Von beidem etwas: Multi-Monitor-Setups
Jene, die Multitasking auf ein neues Level bringen wollen, können auch beides kombinieren: zum Beispiel einen großformatigen 21:9-Monitor mit unterschiedlichen Peripheriegeräten oder sogar mit einem, zwei, oder drei zusätzlichen Monitoren. Heutige Multitasking-Setups bieten immer mehr Möglichkeiten. Besonders Hardcore-Gamer können so ein ultimatives Spielerlebnis, das das ganze Blickfeld einnimmt, kreieren. Auch Anwender, die an komplexeren Aufgaben arbeiten, können mit einem Multi-Monitor-Setup alle wichtigen Aufgaben im Blick behalten. Hierbei können sich vor allem ergonomische Einstellungsmöglichkeiten wie der Pivot-Modus (90° hochkant) als praktisch erweisen.

Multitasking ist nicht nur etwas für besonders effizienzliebende Power-User: Jeder Nutzer kann alltägliche Aufgaben mit den vielfältigen Optionen moderner Monitore vereinfachen. Und wer es einmal ausprobiert hat, will selten wieder darauf verzichten. Denn wenn es um Multitasking und produktiveres Arbeiten geht, trifft das Sprichwort „Weniger ist manchmal mehr“ nicht unbedingt zu.

Überblick über erwähnte AOC Monitore

AOC C3583FQ
Gebogener Monitor mit 89 cm (35″) Bilddiagonale (21:9), Wide-Full-HD-Auflösung (2560 x 1080 Pixel), einer Bildwiederholrate von 160 Hz und Adaptive-Sync-Technologie. Mit einem Radius von 2000 mm hat das Display eine größere Krümmung als herkömmliche Curved-Monitore und ermöglicht dadurch ein einzigartiges Bildschirmerlebnis für Spieler und Multitasking-Nutzer.

AOC U3477PQU
Ein 86,4 cm (34″) großer UltraWide-QHD-Monitor (21:9) mit leistungsstarkem IPS-Panel, einer Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln, diversen ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten und Anschlüssen (unter anderem USB 3.0 und HDMI mit MHL-Funktionalität). Dieser Monitor ist die richtige Wahl für Filmenthusiasten und anspruchsvolle Multitasking-Nutzer.

AOC U3277PQU und Q3277PQU
Der U3277PQU verfügt über ein AHVA-IPS-Panel mit einer 4K-UHD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln, was der vierfachen Auflösung eines Standard-Full-HD-Panels entspricht. Anwender, die nicht über eine 4K-kompatible Grafikkarte verfügen, können mit dem Q3277PQU und dem integrierten QHD-AMVA-Panel immer noch hochauflösende Bilder anzeigen. Die QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixeln) bietet eine bessere Pixeldichte als Full-HD-Monitore derselben Größe. Beide Displays verfügen über eine 81,3 cm (32″) große Bilddiagonale und bieten umfangreiche Features wie zahlreiche Anschlüsse und die AOC Flicker-Free-Technologie.

Über AOC
AOC ist weltweit eine Top-Marke für Computermonitore. Hohe Qualität, erstklassiger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Vertriebspartner auf AOC setzen. Ob professioneller oder privater Nutzer, Unterhaltung oder Gaming – die Marke AOC bietet Monitore für jeden Anspruch. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten Display-Hersteller.
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Virtuelle Fabrik und Logistikplanung:

taraVRbuilder-Anwendertage 2016!

Virtuelle Fabrik und Logistikplanung:
Das Bild zeigt die Simulation von Roboterzellen mit dem taraVRbuilder 2016

An der Hochschule Reutlingen finden am 14. und 15. Juni 2016 Anwendertage zum taraVRbuilder 2016 statt. Die Software für virtuelle Fabrik- und Lagerplanung wird in Forschung und Lehre ebenso eingesetzt, wie in der Industrie. Vorträge und Anwenderberichte zeigen an den beiden Tagen die breiten Einsatzmöglichkeiten – die tarakos GmbH stellt neue Funktionen der aktuell zum Download verfügbaren Version 2016 vor. Auf einer Abendveranstaltung wird zum zweiten Mal der taraVRaward für das beste Anwendungsbeispiel verliehen – diesmal aus Forschung und Lehre. Zur Teilnahme an der öffentlichen Veranstaltung geht es hier: www.tarakos.de/tara-vr-award-2016.html
Auf den taraVRbuilder-Anwendertagen 2016 stehen Projekte aus Forschung und Lehre im Mittelpunkt, die mit den Möglichkeiten zur 3D-Logistikplanung des taraVRbuilders bearbeitet wurden. Prof. Dr. Harald Augustin von der Hochschule Reutlingen berichtet über „Virtuelle Fabrik- und Lagerplanung in Engineering Planning Games“, Prof. Dr.-Ing. Matthias Weiß referiert über den „Einsatz von VR-Planungssoftware in der Lehre. Ein anschließendes Roundtable-Gespräch beleuchtet Möglichkeiten und Grenzen der „Virtuellen Planung im Kontext der Industrie 4.0“. Ein Besuch des „Virtual Engineering and Training Centers“ (VETC) der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ( www.esb.vetc.de ) und die Demonstration eines zukünftigen Produktionskonzeptes als VR-Szene führen zum Höhepunkt des Tages: Auf einer Abendveranstaltung wird der taraVRaward verliehen. Das von einer Jury aus den Einreichungen ausgewählte Hochschulprojekt erhält ein Preisgeld von 1.000 Euro – der zweite Preis ist eine 3D-Brille OCULUS Rift. Der zweite Tag beginnt mit Anwendungsbeispielen zu den Themen „Intralogistiksystem“ und „Produktionslogistik“. Nach einem Vortrag über „Erfahrungen und Visionen zu Low-Cost-VR-Anwendungen in der Industrie“ des Prof. Dr. Uwe Kloos von der Hochschule Reutlingen stellt tarakos die Entwicklung „Von der 3D-Planung und Modellierung zur Echtzeit-Visualisierung“ vor und berichtet über „AutomationML als Schnittstelle der tarakos-Software zu fremden CAD- und Simulationsanwendungen“.
Interessenten und Anwender gewinnen auf der Veranstaltung ein realistisches Bild von den heute verfügbaren Möglichkeiten zur virtuellen Planung und Visualisierung von Szenarien aus der Produktions- und Intralogistik. Dabei werden neueste Features der bereits zur CeMAT 2016 verfügbaren Version 2016 des taraVRbuilders demonstriert: Ein neuer Projektbaum erleichtert die Navigation in Teilprojekten; Bewegungen von Gütern können auf Anforderung etwa von einer Werkzeugmaschine ausgelöst werden, verschiedenste Bibliotheksobjekte wie Bearbeitungs-, Be- und Entladestationen wurden mit verfeinerten Funktionen ausgestattet.
Zu weiteren Informationen und Teilnahme an der öffentlichen Veranstaltung gelangen alle, die sich für den Umgang mit 3D-Planungssoftware interessieren, hier: www.tarakos.de/taravrbuilder-anwendertag-2016-am-14-und-15-juni-2016-an-der-hochschule-reutlingen.html

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Airlock Suite erhält innovativen Schutzmechanismus

Dynamic Value Endorsement für sicheren Datenaustausch

Airlock Suite erhält innovativen Schutzmechanismus
JSON

Ergon Informatik AG , der in der Schweiz ansässige Entwickler von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten, hat eine Innovation in seiner Security-Lösung Airlock zu bieten. Mit DyVE (Dynamic Value Endorsement) können JSON-Objekte dynamisch nach Werten durchsucht werden, die für die aktuelle Benutzersession zulässig sind. Parameter oder JSON-Attribute von nachfolgenden Requests können dann automatisch auf die Verwendung von zulässigen Werten hin eingeschränkt werden.

Airlock WAF erreicht nächste Stufe mit DyVE

Die Airlock WAF minimiert die fehleranfällige und oft mühselige manuelle Konfiguration einer Web Application Firewall (WAF). Denn die Unterstützung von dynamischen Whitelisting-Funktionen wie URL-Verschlüsselung, Smart Form Protection oder ADAPS hat bei Airlock eine lange Tradition. Dadurch „lernt“ die WAF implizit das API einer Applikation und fordert dann automatisch die korrekte Benutzung dieses APIs vom Webclient ein.

Weniger standardisierte Technologien, wie JSON oder REST, verbreiten sich immer stärker. JSON ist ein beliebtes Datenaustauschformat, das speziell in Webapplikationen und mobilen Apps wegen seiner Flexibilität und Leichtgewichtigkeit zum Einsatz kommt. Dadurch werden allerdings implizite APIs seltener und das Erlernen des API Verhaltens der Applikationen mit klassischen Methoden unmöglich. Dank des Dynamic Value Endorsement kann die Airlock WAF 6 dennoch weiterhin ein dynamisches Whitelisting durchführen. Die WAF durchsucht die von Backends ausgelieferten JSON-Objekte dynamisch nach Werten, die für die aktuelle Benutzersession zulässig sind. Folgen Requests darauf (wie zum Beispiel von REST-API-Aufrufen), kann die WAF die Verwendung zuverlässiger Werte überprüfen.

Datenaustausch wieder sicherer

Ein einfaches Anwendungsbeispiel sind Online-Banking-Transaktionen. Die WAF kann nun mittels DyVE erzwingen, dass übermittelte Transaktionen lediglich Konten belasten, die vorgängig vom Banking-Server zur Auswahl gestellt wurden.

„Das neue Dynamic Value Endorsement* zeigt die Innovationsstärke der Airlock Suite. Diese ist in unserer Branche enorm wichtig, denn nur indem wir schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren, können wir unsere hohen Sicherheitsstandards gewährleisten“, so Dr. Martin Burkhart, Head of Product Management für die Airlock Suite bei Ergon.

Die Airlock Suite besteht aus drei Modulen, die sich in ihrer Funktionalität ergänzen, aber auch einzeln als eigenständige Lösungen angeboten werden. Ergon setzt bei der Entwicklung bewusst auf offene Standards, um eine nahtlose Integration in bestehende Systeme zu ermöglichen. Die Airlock Suite besteht aus den drei Komponenten Airlock WAF, Airlock Login und Airlock IAM.

Innovativgetriebene Airlock Suite

Gemeinsam mit IBM Research – Zürich entwickelten die Airlock-Developer erst kürzlich ein hocheffizientes kryptographisches Protokoll zum Passwortschutz im Falle von Server-Kompromittierung. Mit diesem neuen Verfahren wird die Passwort-Verifizierung auf mehrere Server verteilt, so dass ein Angreifer sämtliche involvierten Server kompromittieren müsste, um Informationen über das Passwort zu erhalten.

*Die Schweizer Patentanmeldung ist eingereicht (Erstanmeldung).

Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 240 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock ist seit dem Jahr 2002 am Markt und heute bei über 350 Kunden weltweit im Einsatz. Weitere Informationen unter www.airlock.com

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Cloud-basierte Software für Immobilienverwalter

Jeder will sie, keiner bekommt sie

Cloud-basierte Software für Immobilienverwalter
Matthias Sykosch ist Experte für Verwaltungs-Software.

Die Cloud ist auf dem Vormarsch, weil sie Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnet, schneller, effizienter und besser zu arbeiten. Der Bedarf ist groß, aber die Hersteller bieten für Immobilienverwaltungen noch keine entsprechenden Programme an.

Die Cloud und die dazugehörigen Rechenzentren genießen in Deutschland zunehmend große Akzeptanz. Fast jedes dritte kleine und mittelständische Unternehmen nutzt bereits Software aus der Cloud. Und die Tendenz ist weiter stark steigend. Das IT-Beratungsunternehmen Experton Group prognostiziert für das Jahr 2016 in Deutschland mehr als 12,2 Milliarden Euro Umsatz im Cloud-Markt. 2011 waren es noch rund 1,4 Milliarden. Damit hat sich der Markt in wenigen Jahren fast verzehnfacht. Dass der Bedarf an zentralisierter Datenhaltung in Deutschland enorm ist, zeigt die zur Cebit gestartete Open Telekom Cloud.

Bereits wenige Wochen nach dem Start war die Kapazität des ersten Rechenzentrums ausgeschöpft. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen ist der Markt für Cloud-Technologie inzwischen ausgereift. Zum anderen sorgt die rasch zunehmende Digitalisierung des privaten Bereichs bei Kunden für eine Erwartungshaltung, die ohne die neuen technischen Möglichkeiten nicht erfüllt werden kann. Privatkunden sind heute prompte Bedienung rund um die Uhr gewohnt. Sie können wichtige Unterlagen überall und jederzeit herunterladen – egal mit welchem Endgerät. Auch bei Anfragen bestehen sie darauf, schnell Antwort zu erhalten. Weitere Treiber der Digitalisierung in der Immobilienverwaltung sind der Fachkräftemangel, geringe Margen und hoher Wettbewerbsdruck.

Die Cloud ist keine technische Revolution, sondern eine neue Geschäftsphilosophie, in der ausgelagerte IT-Dienste flexibel und bedarfsgerecht genutzt werden. Die Rechenzentren hierzulande bieten den bestmöglichen Schutz und garantieren ein Sicherheitsniveau, das kleine und mittlere Unternehmen in Eigenregie kaum erreichen können. Die Datenbestände werden doppelt gespeichert und durch physikalische Sicherheitsvorkehrungen wie Brandabschottungen, Kühlsysteme sowie Zugangskontrollen geschützt. Regelmäßige Sicherheits-Updates sorgen zusätzlich für Sicherheit.

Operative und strategische Vorteile

Das Arbeiten mit Cloud-Lösungen bietet eine Reihe von operativen und strategischen Vorteilen. So wird für jeden Mitarbeiter mobiles Arbeiten möglich – an jedem Ort mit Breitbandinternetanschluss, zu jeder Zeit. Ob per Browser mit Desktop-PC, Laptop oder per App mit Smartphone und Tablet: die Art des genutzten Geräts spielt keine Rolle, solange es internetfähig ist. So werden gerade kleinere Unternehmen in ihrem Geschäftsalltag deutlich flexibler. Da die cloudbasierte Software zentral gewartet wird, entfällt der Aufwand für Wartungen und das Installieren von Updates.

Nach einer Untersuchung der GfK Enigma sind Arbeitsabläufe und -prozesse gestützt durch den Einsatz digitaler Medien deutlich effizienter und damit kostengünstiger. Bisher getrennt ausgeführte Tätigkeiten lassen sich so zusammenführen und ganzheitlich durch Systeme, einzelne Mitarbeiter oder in Projektteams erledigen. Bereits 2013 hat das Beratungsunternehmen Deloitte die Verbesserung der Arbeitsprozesse als einen der größten internen Treiber der Digitalisierung identifiziert. Das gilt besonders für die Verwaltungsbranche. Weiteres Potenzial liegt in der Verbesserung der Informationsflüsse, die schneller, medienbruchfrei und effizienter werden können. Wer in der Lage ist, durch Automation und Workflows mit weniger Arbeitsaufwand mehr Einheiten verwalten zu können als die Konkurrenz, hat im Markt die Nase vorn.

Einer Umfrage des eBusinessLotsen 2015 zufolge haben viele kleine und mittelständische Unternehmen die Digitalisierung als Wachstums-Chance zwar erkannt, aber noch nicht umgesetzt. Und das hat seinen Grund: Es gibt bislang noch keine Lösung am Markt, die cloudbasiert ist und gleichzeitig die Breite und Tiefe eines professionellen Verwaltungsprogramms bietet. Die herkömmlichen Lösungen der Hersteller sind Stückwerk. Software-Lösungen, die auf technisch veralteten Plattformen laufen und nicht für den webbasierten Einsatz entwickelt wurden, werden mit einzelnen „Online-Modulen“ aufgepeppt. Manche Hersteller bieten Features für Objektbegehungen, Wohnungsübergaben, Eigentümerversammlungen, die manchmal im Büro erst noch mit der Verwaltungs-Software synchronisiert werden müssen. Alle anderen Funktionen sind nach wie vor an das Büro gebunden. Das ist zu kurz gedacht.

Hersteller, die Immobilienverwalter im gerade stattfindenden Strukturwandel unterstützen wollen, müssen ihnen eine Software an die Hand geben, die ihnen die Freiheit lässt, selbst zu entscheiden, wo, wie und wann gearbeitet werden soll. Wer nach Büroschluss, am Wochenende, bei einer Objektbegehung, während der Eigentümerversammlung oder bei einem Kunden auf sein Verwaltungsprogramm zuzugreifen will, muss dies tun können, ohne dafür erst aufwendig eine technische Infrastruktur aufbauen zu müssen.

Hier müssen sich die Software-Hersteller aus ihrer Komfortzone bewegen und den Verwaltern endlich Systeme an die Hand geben, die sie bei ihrem täglichen Tun bestmöglich unterstützen. Mit den heute angebotenen lokal installierten Programmen ist dies nicht möglich. Das Fazit zur Cloud lautet: Jeder will sie, keiner bekommt sie.
Matthias Sykosch

Der Autor
Matthias Sykosch (45) ist Experte für Verwaltungs-Software. 1990 gründete der Ostwestfale sein erstes Software-Unternehmen, das er zu einem der führenden Anbieter von Immobilienverwaltungs-Software in Deutschland machte und verkaufte. 2015 gründete er die neue Sykosch AG und entwickelt Cloud-Computing-Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Die neue Sykosch AG stellt sich als Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft neu auf. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienunternehmen und stellt diese zur Miete über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 25 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

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Sykosch AG
Matthias Sykosch
Görlitzer Straße 14
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
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MetaPack vermeldet 66 Prozent Wachstum beim Neugeschäft und 25 Prozent Umsatzwachstum in Kontinentaleuropa

Der Ausbau und die Festigung der marktführenden Position in Europa zeigen sich in mehr als einer halben Milliarde Paketsendungen jährlich

MetaPack vermeldet 66 Prozent Wachstum beim Neugeschäft und 25 Prozent Umsatzwachstum in Kontinentaleuropa
Patrick Wall, CEO von MetaPack (Bildquelle: MetaPack)

Gute Zahlen vermeldet MetaPack, der weltweit führende Versandmanagement-Plattform-Anbieter. Das Unternehmen gibt eine Umsatzsteigerung – im Vergleich zum Bilanzjahr 2014/2015 – um 25 Prozent bekannt. Niederlassungen in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Spanien sorgen dafür, dass das Unternehmen stetig wächst und Marktanteile hinzugewinnt. Im Jahr 2015 wurden 66 Prozent des Neugeschäfts mit Kunden in Kontinentaleuropa erreicht.

Um den Ausbau des internationalen Geschäfts zu unterstützen, stellte MetaPack im letzten Jahr 82 neue Mitarbeiter ein. Zudem wurde die globale Reichweite durch den Ausbau bestehender strategischer Partnerschaften mit Plattformanbietern für E-Commerce- und Multi-Channel-Lösungen, OMS (Order Management Systems) und WMS (Warehouse Management Systems) erweitert.

Das MetaPack-Vertriebsteam konnte so insgesamt 36 neue europäische Versandhändler und Markenhersteller als Kunden gewinnen, während es zugleich gelang, 100 Prozent der bestehenden Kunden weiter an sich zu binden. Patrick Wall, CEO von MetaPack kommentiert: „Für MetaPack war 2015 ein herausragendes Jahr in dem wir verstärkt Großkunden gewinnen und global betreuen konnten. Einige der führenden Handelshäuser sind in den letzten 12 Monaten Teil unserer Kundengemeinschaft geworden, darunter unter anderem die PVH Corp – ihr gehören Marken wie Tommy Hilfiger und Calvin Klein, Pets at Home, Brands4Friends, Carrefour oder FNAC. Wir sind stolz darauf, dass inzwischen ein Drittel von Europas Top50-Versandhändlern MetaPack einsetzt.“
Unter Führung des neuen CIOs David Jack, der seit Juni 2015 dem Unternehmen angehört, investierte MetaPack erheblich in seine Technologie. Anliegen von MetaPack ist es, Versandhändler und Markenhersteller darin zu unterstützen, den sich stetig ändernden Kundenerwartungen gerecht zu werden, und sich durch innovative Lieferoptionen vom Wettbewerb abzusetzen. In diesem Bestreben hat MetaPack seine Produkte und sein operatives Angebot beträchtlich erweitert. Dazu gehört:

– Core SaaS Infrastruktur – Um die Arbeit mit einigen der namhaftesten Handelsunternehmen zu unterstützten, hat MetaPack seine Technologie in die Cloud eines global operierenden Cloud Computing-Anbieters verlagert. So wurde eine bemerkenswerte Zuverlässigkeit, verbesserte Sicherheit und Geschwindigkeit, ein optimiertes Monitoring, die Möglichkeit von Predictive Analytics sowie eine noch bessere Handhabbarkeit von Spitzenlasten erreicht. Damit ist MetaPack der einzige Anbieter einer robusten und auf die Anforderungen von Großunternehmen ausgelegten Versand-Management-Plattform.

– Global Label Library – MetaPack hat seine Global Label Library (GLL) im letzten Jahr deutlich ausgebaut, um sicherzustellen, dass alles, was ein führendes Unternehmen braucht, um internationalen zu bestehen, auch bekommt. Weitere Logistikunternehmen und Dienstleistungen trugen dazu bei, dass die MetaPack GLL allein in den letzten vier Jahren um mehr als 2.000 Services angewachsen ist, was aktuell 300 Logistikunternehmen mit mehr als 3.500 Angeboten bedeutet.

– Options & Returns – Die Lieferung wird immer mehr ein integraler Bestandteil der E-Commerce-Erfahrung der Kunden. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Händler in ihr Delivery Management investieren. Der Funktionsumfang, den MetaPack im Bereich Options & Returns bietet, ermöglicht es Handelsunternehmen, ihren Kunden über die Website Angebote in puncto Individualisierung, Wahlfreiheit und Bequemlichkeit zu unterbreiten. So können sie genau die Lieferoptionen wählen, die am besten zu ihren Ansprüchen passen. Dieser dynamische, flexible und gezielte Ansatz verbessert die Conversion-Rates der Anbieter und verhindert, dass Online-Einkäufe in letzter Minute abgebrochen werden, da Kunden ein auf sie zugeschnittenes Einkaufserlebnis bekommen.

Patrick Wall: „Die über die vergangenen Jahre getätigten Investitionen in unsere Technologie resultierten 2015 in fantastischen Versandzahlen. In der Vorweihnachtszeit, der umsatzstärksten Zeit, lag die Verfügbarkeit, beispielsweise während des Black Friday-Wochenendes, bei nahezu 100 Prozent. In dieser Zeit verarbeitete unser System 80.000 Anfragen pro Minute und stellte damit sicher, dass an Spitzentagen mehr als 3 Millionen Lieferungen verschickt werden konnten. So war es problemlos möglich, in Spitzenzeiten 45 Prozent mehr Aufträge abzuwickeln als noch im Jahr zuvor.“

Über MetaPack
Gegründet 1999, unterstützt MetaPack im Online-Handel und in der Warenzustellung tätige Unternehmen dabei, die stetig wachsenden Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich innovativer Lieferoptionen optimal und effizient erfüllen zu können. Die Software-as-a-Service-Lösung von MetaPack bietet aufgrund der Zusammenarbeit mit 300 Logistikunternehmen sowie 3 500 Dienstleistern in über 200 Ländern eine Reihe individuell zugeschnittener Lieferservices, von der weltweiten Sendungsverfolgung bis zu vereinfachten Rücknahmeprozessen. Dank MetaPack versenden führende Online-Händler wie zum Beispiel ASOS, CeWe Color, Fossil, real,- oder reBuy jährlich weltweit über 400 Millionen Pakete. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.metapack.com.

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Nie mehr Tod durch PowerPoint – interaktive Meetings mit wePresent

Nie mehr Tod durch PowerPoint - interaktive Meetings mit wePresent
WiPG-2000 (Bildquelle: © wePresent)

Das kabellose Präsentations-System WiPG-2000 für Meeting- sowie Seminarräume macht Präsentationen und Meetingsinteraktiver und bindet Endgeräte der Nutzer ein (IoT)

München, 31. Mai 2016 – Die kabellosen Präsentations-Systeme von wePresent™ machen Schluss mit langatmigen, statischen PowerPoint-Frontalvorträgen in Meetings und Schulungen. Mit dem kabellosen Präsentationssystem WiPG-2000 und dem Gateway SharePod von wePresent sind Unternehmen in der Lage, auch die neueste AV-Technologie für die Gestaltung eines interaktiven Konferenzraumes einzusetzen. Die kabellose Lösung erlaubt es bis zu 64 Nutzern gleichzeitig, sich mit einem Bildschirm zu verbinden. Da Meeting-Teilnehmer im Zeitalter des „Internet of Things“ verschiedenste Endgeräte mitbringen, erlaubt das System eine kabellose Einbindung – unabhängig vom Gerätetyp und Betriebssystem. So wird eine interaktive Präsentation, mit der Möglichkeit zeitgleich Anmerkungen und Inhalte vom eigenen Gerät einzubringen, möglich.

Das wePresent WiPG-2000 ist eine kosteneffektive und flexible Lösung, das sich nahtlos in AV- Systeme von Unternehmen integrieren lässt. Das bedeutet, dass Unternehmen nicht mehr nur auf ein oder zwei voll ausgestattete Besprechungszimmer beschränkt sind, sondern auch kleinere Räume für interaktive Vorträge und Meetings nutzen können – und das zu einem Bruchteil der Kosten bisheriger Technikausstattungen. Entsprechende Funktionen kannte man bisher nur von Rack-Mounted AV-Raumlösungen aus dem High-End-Bereich.

Auch bei kurzfristig angesetzten Meetings, können sich die Nutzer einfach mit dem Netzwerk verbinden und die MirrorOp Software von wePresent starten, um mit der Präsentation auf dem Bildschirm oder einem Whiteboard vor Ort zu beginnen. Die eingebaute Kommentar-Funktion erlaubt es dem Moderator, in die Präsentation hinein zu schreiben oder zu zeichnen sowie jedes Endgerät der Teilnehmer, dessen Inhalte auf den Bildschirm übertragen werden sollen, auszuwählen und zu steuern.

Um auch Besuchern den problemlosen Zugriff auf das System zu ermöglichen, verfügt die Kopplungslösung SharePod über eine One-Touch-Verbindung, die es erlaubt, jede HDMI-Quelle kabellos an die wePresent-Umgebung anzuschließen. Der SharePod verbindet kabellos jede zusätzliche HDMI-Quelle, wie PCs, Macbooks, Chromebooks, Tablets oder DVD-Player, für eine vollständige audio-visuelle Spiegelung auf jeden Bildschirm oder Projektor, ohne dass zusätzliche Software oder Konfigurationen benötigt werden.

„Das Thema Zusammenarbeit geht heute über den traditionellen Konferenzraum hinaus, und die Technologie, um diesen Trend zu unterstützen und beispielsweise immer neue IoT-Geräte einzubinden, entwickelt sich ständig weiter“, erklärt Dick de Vaal, Gründer und Vorstandsmitglied von wePresent bei P2M. „Wenn ein Unternehmen in neue Technologie investiert, sollte sich diese problemlos an neue Richtlinien und Praktiken anpassen lassen. Kabellose Technologien, wie das wePresent WiPG-2000 und der SharePod, helfen den Unternehmen dabei, ohne überhöhte Vorabinvestitionen mit den neusten Entwicklungen mitzuhalten.“

Verfügbarkeit:
Das Präsentationssystem WiPG-2000, das kostengünstige Modell WiPG-1600 sowie SharePod von wePresent sind über lokale, lizensierte Händler verfügbar.

Produktinformationen:

SharePod: http://www.wepresentwifi.com/assets/docs/specsheet-sharepod-german.pdf

WiPG-2000: http://www.wepresentwifi.com/assets/docs/specsheet-wipg2000-german.pdf

WiPG-1600: http://www.wepresentwifi.com/assets/docs/specsheet-wipg1600-german.pdf

Über wePresent
wePresent ist eine innovative Lösung, die es Anwendern erlaubt, von Kabeln und Verknüpfungen Abstand zu nehmen und digitale Inhalte kabellos zu präsentieren. Funktionen, die es bis zu 64 Nutzern ermöglichen, sich miteinander zu verbinden und über WLAN in 1080p HD zu präsentieren sowie die plattformübergreifende Unterstützung für beliebige Geräte, machen wePresent zum Marktführer im Bereich der Präsentationssysteme. Die Produktreihe von wePresent besteht aus den kabellosen WiPG-1000-, WiPG-1500- und WiPG-2000-Präsentationslösungen sowie dem WiPG Airpad und dem SharePod. wePresent besitzt Geschäftsstellen in den USA, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wepresentwifi.com

Über P2M
P2M ist der europäische Distributor von wePresent. Das Unternehmen kann bereits viele Erfolge bei der Einführung und dem Vertrieb audiovisueller Produkte auf dem europäischen Markt verzeichnen. Mit Kompetenzen im Bereich der audiovisuellen Kommunikation, sowohl im Business-to-Business (B2B) als auch im Business-to-Consumer (B2C) Segment, ist P2M bestrebt, stets die besten, engagiertesten Händler und Endanwender für die Produkte bzw. die Klienten zu finden, die es repräsentiert. Das große Engagement des Unternehmens ist ein maßgeblicher Faktor für den Erfolg von wePresent.

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Prozesse rund um Stammdaten via Workflow in SAP steuern

Neu von realtime: SAP Add-On MDC Process Cockpit zur Prozesssteuerung

Prozesse rund um Stammdaten via Workflow in SAP steuern
Wiebke Brigel, Prokuristin, Mitglied der Geschäftsltg., Geschäftsstellenltg. Hamburg, realtime AG

Mit dem MDC Process Cockpit stellt die realtime AG ein neues SAP Add-On vor, mit dem sich Prozesse rund um Stammdatenänderungen (z.B. Materialauslauf, Feldänderungen im Materialstamm oder Adressänderungen) unternehmensspezifisch flexibel über Workflows in SAP abbilden lassen. Ziel ist es, manuelle und unübersichtliche Prozesse in Unternehmen durch mehr Transparenz und kürzere Durchlaufzeiten zu optimieren. Das MDC Process Cockpit eignet sich für alle Unternehmen, die SAP einsetzen, und ist ab sofort direkt über die realtime AG verfügbar – wahlweise als Einzellösung oder als integriertes Modul im MDC Master Data Cockpit für effiziente Stammdatenpflege. Beide Lösungen sind vollständig in SAP integriert und erfordern keine Datenmigration.

„Wer ist zu informieren, wer muss genehmigen oder freigeben – insbesondere die Steuerung des Materialauslaufs sowie das Änderungsmanagement bei produktiven Stammdaten erfolgen in den meisten Unternehmen nicht via Workflow, sondern vielfach noch manuell – per E-Mail, Papierformular, Anruf oder sogar ganz ohne Kommunikation. Das macht diese Prozesse nicht nur unübersichtlich und fehlerhaft, sondern auch zeitaufwändig. Mit unserem neuen MDC Process Cockpit können sie jetzt unternehmensspezifisch flexibel in SAP abgebildet werden. Das sorgt für Transparenz und deutlich kürzere Durchlaufzeiten“, erläutert Wiebke Brigel, Mitglied der Geschäftsleitung bei der realtime AG und verantwortlich für die Entwicklung des MDC Master Data Cockpit.

Stammdatenänderungen sicher via Workflow steuern

Ausgehend von einem einfachen SAP-Antrag mit allen wesentlichen Informationen werden im MDC Process Cockpit sämtliche bei Stammdatenänderungen anfallenden, abhängigen Tätigkeiten durch Workflows effizient und transparent durch das Unternehmen geführt. Das Konfigurieren der Workflows erfolgt durch einfache Tabellenpflege. Spezielle Auswertungen geben sofort Auskunft über den Prozessfortschritt.

Einsatzbeispiel für das MDC Process Cockpit: Flexible Auslaufsteuerung je nach Materialart und Organisationseinheiten

Bei der Steuerung des Materialauslaufs sind regelmäßig Fragen nach Zuständigkeiten und Folgeaufgaben zu klären. Das MDC Process Cockpit strukturiert alle abhängigen Tätigkeiten in unternehmensspezifisch definierten Prozessen über Workflows. Alle beteiligten Fachbereiche werden aus dem Workflow heraus informiert und in den Prozess eingebunden. Sie erhalten so beispielsweise die Aufgabe, Stücklisten oder Arbeitspläne zu ändern, ein Nachfolgematerial anzulegen, Einkaufskontrakte sowie Bestände zu prüfen oder Vorgänge zu genehmigen. So ist jederzeit gewährleistet, dass kein Arbeitsschritt vergessen wird und alle zuständigen Abteilungen involviert sind. Eine Statusverfolgung der Workflows ist nach Stammsatz oder Antragsteller möglich.

Vom Start bis zum Ende des Workflows: Jederzeit alles im Blick

Für den Antragsteller lassen sich alle wesentlichen Informationen zum Prozess sowie Info-Texte und Dateianlagen einfach beim Workflowstart erfassen. Damit sind sie im gesamten Workflowablauf von allen Beteiligten einsehbar.

Was passiert bei einer Änderung? Der Workflow gibt die Antwort.

Stammdatenänderungen müssen häufig im Gesamtkontext der Prozesse betrachtet werden. Werden beispielsweise Adressen im Debitor oder Kreditor geändert, hat dies direkte Auswirkungen auf Belege. Daher sollte klar definiert sein, wer die Änderung genehmigen muss, bevor sie im SAP System gespeichert werden darf. Auch hier sorgen vorkonfigurierte Workflows dafür, dass der Auftrag zu einer Änderung sofort per E-Mail-Nachricht in die zuständigen Abteilungen weitergeleitet wird und jederzeit transparent bleibt, wer über die Änderung informiert werden muss, wer sie genehmigt und welche Folgeaufgaben nach Änderung eines Stammsatzes durchzuführen sind.

Implementierung als Einzellösung oder zusammen mit MDC Master Data Cockpit

Das MDC Process Cockpit lässt sich mit dem MDC Master Data Cockpit zum vereinfachten Stammdatenmanagement und den Produktteilen Material, Debitor und Kreditor kombinieren oder als Einzellösung implementieren. Über das MDC Master Data Cockpit lassen sich alle Prozesse der Stammdatenpflege in SAP steuern und optimieren. Der Anstoß für die Pflege von Umfelddaten (z.B. Stücklisten) sowie die Freigabe neuer Stammdatensätze werden über ein flexibles Workflow-Konzept realisiert. Änderungen an den Workflowabläufen können direkt im Produktivsystem vorgenommen werden. Durch die automatisierte Anlage der Stammdaten Material, Debitor und Kreditor wird der Pflegeaufwand stark reduziert und Eingabefehler vermieden.

Die realtime AG wurde 1986 gegründet und wird von den Vorständen Frank Lemm und Thomas Hübner geführt. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus gehört mit mehr als 60 Mitarbeitern zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Als Partner im SAP® PartnerEdge® open ecosystem, SAP Gold Partner sowie SAP Extended Business Member berät die realtime AG mittelständische und Großunternehmen aus den Branchen der Konsumgüterindustrie, Nahrungsmittel, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau und unterstützt sie bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen, Services und Produkte der realtime AG basieren auf 30 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Die DABERO Service Group ist eine führende IT-Service-Gruppe und bietet mit 14 Standorten in Deutschland, der Schweiz, UK und den USA ein breitgefächertes Produkt- und Serviceportfolio für die IT und die Unterstützung der Geschäftsprozesse.
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Kontakt
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Maike Rose
Elisabeth-Selbert-Straße 4a
40764 Langenfeld
0217391660
kontakt@realtimegroup.de
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Thru File-Sharing-Platform jetzt auch auf Deutsch

Update bietet sechs neue Sprachen, Versioning, Orts-basierte Zeitzone, Offline-Zugang und „Remember-Me“-Funktion

Thru File-Sharing-Platform jetzt auch auf Deutsch
Thru logo

Thru, ein führender, weltweit tätiger Anbieter für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat eine neue Version seiner Plattform vorgestellt, die mit zahlreichen neuen Funktionen aufwartet. Darunter ist auch erstmals die Option sie in deutscher Sprache zu nutzen. Weitere Neuerungen sind die automatische Erkennung von Zeitzonen, das Versioning, ein Offline-Zugang und eine „Remember-Me“-Funktion.

Zusätzlich zur deutschen Sprache bietet das Online-Portal nun wahlweise auch Spanisch, Italienisch, Niederländisch sowie traditionelles als auch vereinfachtes Mandarin-Chinesisch zur Auswahl. Die Unterstützung weiterer Sprachen neben Englisch ist auch für die mobilen Applikationen für iOS und Android geplant, die in den kommenden Monaten verfügbar gemacht werden.

Die neue Versioning-Funktion bietet Nutzern Zugang zu zahlreichen Versionen einer bestimmten Datei, sodass Änderungen einfach nachzuverfolgt sind und nichts aus Versehen gelöscht werden kann. Die neuen Dateiversionen werden dabei automatisch angelegt wenn bestehende Dateien überschrieben werden und dann im Reiter für Versionen abgelegt. Für jede Version ist ein individuelles Log verfügbar und jede Version kann mit nur einem Click wiederhergestellt werden. Ebenfalls neu ist die Erkennung der Zeitzone des Nutzers, dessen Aktivitäten in seiner lokalen Zeitzone festgehalten werden. Eine „Remember-Me“-Funktion, Zugang im Offline-Modus und verbesserte Spiegelungsfunktionen runden das umfassende Update ab. Es wird automatisch eingespielt und ist für bestehende Thru-Kunden kostenfrei.

Organisationen nutzen die Thru-Plattform um Dateien zu teilen und online in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Daten können von jedem Gerät aus sicher online zugänglich gemacht werden, inklusive Antivirus-Scanning und Verschlüsselung. Der Vorteil von Thrus Plattform liegt in ihrer flexiblen Architektur, die eine tiefe Integrationsfähigkeit mit Unternehmensanwendungen wie Outlook, Notes, Salesforce oder Sharepoint möglich macht. Große Dateien können beispielsweise einfach aus den E-Mail-Programmen heraus über Thrus Plattform versendet werden, was Beschränkungen für den Versand von Anhängen beseitigt und E-Mail-Server entlastet. Unternehmen können Thru dank zahlreicher unterstützter APIs in ihre eignen Anwendungen integrieren. Thrus SOA-Architektur hilft Unternehmen dabei ihren Bedarf sowohl für Implementierung, Integration und Sicherheit zu erfüllen. Im Gegensatz zu anderen Portalen kann Thru dazu sowohl in der Cloud, On-Premise oder als Hybrid eingesetzt werden.

„Der deutschsprachige Markt ist natürlich ein wichtiger Markt für uns und wir wollen unseren Kunden hier das bestmögliche Produkt anbieten, inklusive der wichtigen Hoheit über ihrer Daten. Um dies zu erreichen, nutzen wir Rechenzentren auf der ganzen Welt und bieten darüber hinaus an, unsere Plattform im eigenen Rechenzentrum zu hosten“, sagte Subashini Simha, VP Product Management und Marketing bei Thru. „Unsere Nutzer können die Plattform mit dem Update noch schneller und einfacher nutzen und haben damit eine rundum gute Erfahrung mit unserer File-Sharing und Kollaborations-Lösungen.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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