Monthly Archives: Juni 2016

Cocq verarbeitet im Kundenprojekt asiatische Rechnungen

Hamburger Scandienstleister erledigt Rechnungsverarbeitung für asiatisch-pazifischen Raum

Hamburg, 30. Juni 2016. Für einen der weltgrößten Zulieferer in der Halbleiterindustrie arbeitet die Cocq Datendienst GmbH bereits seit mehreren Jahren im Bereich der Rechnungseingangsverarbeitung. Das Bearbeitungsvolumen beträgt rund 22.000 Rechnungen pro Monat. Vor kurzem nun wurde die bestehende Zusammenarbeit um die Verarbeitung von Rechnungen aus dem asiatisch-pazifischen Raum erweitert.
Das Unternehmen ist im asiatischen Raum aktiv und arbeitet mit Kreditoren in China, Japan, Singapur, Malaysia, Hong Kong und Taiwan zusammen. Bislang wurden deren Rechnungen in den Niederlassungen vor Ort von den lokalen Buchhaltungsabteilungen bearbeitet. Der Grund: Die Rechnungsinhalte sind für Fachkräfte im zentralen Accounting in der niederländischen Firmenzentrale nicht lesbar. Hinzu kommen regionale Besonderheiten beim Datumsformat, die eine automatisierte Auswertung mit den bisherigen Systemen erschwerten. Auch gelten in Asien, was Rechnungsvorgänge angeht, zum Teil andere Regeln. So wird zum Beispiel oft eine Bestellung angelegt und der Betrag vollständig überwiesen, ohne dass eine Rechnung und damit ein Beleg zur Zahlung vorliegt.
Die Cocq Datendienst GmbH hat deshalb die von ihr eingesetzte Technologie für Erkennung und Workflow entsprechend angepasst. Rechnungsdaten (Lieferant, Rechnungsdaten, Beträge etc.) werden nun trotz der Tatsache, dass sie in asiatischen Schriftzeichen verfasst sind, extrahiert und stehen dem zentralen Accounting für die Verarbeitung zur Verfügung. Den bestehenden Rechnungsworkflow hat Cocq von der Komplexität her reduziert und neue Regelsets für die Buchungskreise in den sechs betreffenden Ländern definiert.
Die neue Lösung verarbeitet rund 1.000 Rechnungen pro Monat aus sechs asiatischen Ländern. Das Unternehmen ist so erstmalig in der Lage, auch solche Belege nahtlos in den standardisierten SAP-Workflow zu überführen. Diesen befüllt Cocq bereits seit Jahren mit den ausgelesenen Inhalten der übrigen internationalen Rechnungsbelege.
Der Vorteil zum bisherigen Verfahren, bei dem die lokalen Buchhaltungen die Rechnungen eigenhändig nach SAP überspielten: Die Daten sind nun von Anbeginn korrekt im System hinterlegt und damit les- sowie auswertbar. Es wurden klare Felder definiert, die der Rechnungssteller liefern muss. Cocq erhält vom Kunden die Steuer-ID der Lieferanten und kann anhand derer ermitteln, welcher Lieferant sich hinter einer Rechnung verbirgt. Im Accounting in der niederländischen Firmenzentrale kümmern sich landessprachliche Hilfskräfte um die Validierung. Aus wenigen Key Facts entsteht so ein validierter Datensatz, den Cocq digital übergibt.

Über Cocq Datendienst:

Die Cocq Datendienst GmbH aus Hamburg-Bergedorf unterstützt ihre Kunden auf dem Weg zu schnellen und effizienten Geschäftsprozessen. Als Business Process Outsourcing-Dienstleister bietet Cocq Datendienst das komplette Spektrum von IT-Dienstleistungen rund um Digitalisierung und Dokumentenmanagement. Das Hamburger Traditionsunternehmen wurde 1967 in Bergedorf von Carl Rainer Cocq gegründet. Damit ist Cocq ein wahrer Pionier der EDV-gestützten Datenverarbeitung und im Bereich Großrechner. Heute beschäftigt Cocq über 100 Mitarbeiter/innen am Standort Bergedorf und zählt namhafte deutsche und internationale Unternehmen zu seinen Kunden, darunter die Deutsche Bahn AG, die Firma Tesa, den niederländischen Hersteller von Lithographiesystemen ASML u.v.m. Das Dienstleistungsspektrum reicht vom Scannen beliebiger Papierdokumente und der automatisierten Beleglesung über die gezielte Extraktion und Aufbereitung von Daten bis zu deren Hosting im eigenen Online Archiv. Dabei integriert Cocq Datendienst seine Dienstleistungen eng in die Systeme und Prozesse der Kunden. Seit 2010 ist die Cocq Datendienst GmbH Teil der ANS-Unternehmensgruppe, zu der daneben die Active Network Systems GmbH und die Active Network Sea Systems GmbH gehören. Im Verbund können diese drei Unternehmen ihren Kunden ein außergewöhnlich breites Dienstleistungsportfolio in den Bereichen Systemintegration, Digitalisierung und Prozessoptimierung, Netzwerke und maritime IT-Lösungen aus einer Hand bieten.

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CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) spricht Empfehlungen aus

CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Die deutsche Akademie der Technikwissenschaften (kurz acatech) ist ein unabhängiges Institut mit der Aufgabe, Politik und Gesellschaft zu beraten. Nun hat sie in ihrer Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices“ der IoT-Plattform CENTERSIGHT eine herausragende Stellung eingeräumt. CENTERSIGHT von Device Insight ist eines von verschiedenen Best Practice-Beispielen der Studie, welche Handlungsempfehlungen für die Herausforderungen im Bereich Smart Services enthält und als Leitfaden zur digitalen Transformation zu verstehen ist.

Bereits im Abschlussbericht zur Studie „Smart Service Welt: Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt „Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft““ (2015) ist acatech auf die Bedeutung von Device Insight eingegangen. Zur Hannover Messe 2016 hat die Technikakademie in den Umsetzungsempfehlungen des Nachfolgereports zu Digitalen Serviceplattformen die Funktionsweise, Anwendungsbeispiele und Möglichkeiten der IoT-Plattform CENTERSIGHT konkretisiert. CENTERSIGHT ist eine branchenübergreifend einsetzbare Plattform für das Internet der Dinge, mit der sich Daten von Maschinen sammeln und vernetzen lassen. Bei den Daten handelt es sich zum Beispiel um Informationen über anstehende Wartungen, Verschleißerscheinungen, plötzliche Ausfälle oder den Aufenthaltsort von mobilen Maschinen. Die daraus gewonnenen Einsichten können genutzt werden, um einerseits hochkomplexe Systeme smart zu vernetzen oder andererseits Maschinenparks mit wenig Aufwand und geringen Kosten effizient zu betreiben und zu steuern, ein sogenannter Smart Service.

Einsatzmöglichkeiten in der Industrie 4.0
„Mit unseren Smart Services bieten wir daten- und dienstbasierte Leistungsangebote an, die Unternehmensprozesse und Dienstleistungen transformieren. Darunter fallen Service- und Wartungseinsätze, Monitoring- und Controllingfunktionen, Fernzugriffe oder die Weiterentwicklung der maschinellen Intelligenz“, erklärt Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight, die Einsatzmöglichkeiten. Eine mögliche Anwendung ist zum Beispiel ein Angebot zum Flottenmanagement eines bekannten Reinigungsmaschinenherstellers. Große Firmen oder öffentliche Gebäude verfügen oft über eine ganze Flotte von Reinigungsmaschinen. Für den Flottenmanager ist es schwierig, den Überblick über defekte Maschinen und anstehende Wartungen zu behalten. Durch die Vernetzung der Maschinen hat der Flottenmanager jederzeit den Überblick darüber, welche Maschine wann gewartet werden muss, wo Reparaturen anstehen oder welche Maschine wo unterwegs ist oder abgestellt wurde.

Offene Standards für das Internet der Dinge
Einer der Gründe für die herausragende Position in der aktuellen Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen“ ist, dass CENTERSIGHT auf offene Standards setzt. Nur so bleiben auch in Zukunft Herstellerunabhängigkeit und schnellstmögliche Datenintegration gewährleistet. „Offene Schnittstellen entsprechen einer zukunftsweisenden Architektur, die uns dabei hilft, unsere IoT-Plattform nahtlos in Industrie 4.0-Anwendungen zu integrieren. Wir möchten hier Vorreiter sein und integrieren offene Industriestandards in unsere IoT-Plattform CENTERSIGHT. Durch die Standardkonformität der Architektur können wir uns deutlich von Insellösungen abheben“, so Stammeier. Zudem ist CENTERSIGHT eine modulare Lösung, die speziell an die Bedürfnisse der einzelnen Kunden angepasst wird. Dafür erstellt Device Insight auf Wunsch ein sogenanntes Proof of Concept, eine Art Test unter realen Bedingungen, bei dem schon einige Maschinen an das System angeschlossen werden und der Kunde Zugriff auf die wichtigsten Basisfunktionen erhält. Die Verarbeitung der Daten geschieht dabei in einem ausfallsicheren Rechenzentrum in Deutschland. So ist die Verbindung zwischen einzelnen Maschinen und Anlagen jederzeit gewährleistet.

Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Die Publikation “ Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices „(April 2016) können Sie auf der Homepage der acatech kostenlos herunterladen.

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Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
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Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Canon IT Solutions und Clavister setzen Erfolgskurs in Japan fort

Canon IT Solutions mit zusätzlicher Bestellung im Wert von 3,9 Mio. schwedischen Kronen

Canon IT Solutions und Clavister setzen Erfolgskurs in Japan fort
Jim Carlsson, CEO Clavister

Hamburg, 30. Juni 2016 – Canon IT Solutions Inc., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Canon Marketing Japan (Canon MJ) Group, und IT-Sicherheitsexperte Clavister (Nasdaq: CLAV) geben bekannt, dass die Vertriebspartnerschaft im japanischen IT-Security-Markt weitere Fortschritte macht. Canon hat in diesem Zuge eine neue Bestellung von Clavister-Next Generation-Firewall-Lösungen im Wert von 3,9 Mio. schwedischen Kronen aufgegeben.

Insgesamt hat Canon nun Next Generation-Firewall-Lösungen von Clavister im Gesamtwert von 5,8 Mio. schwedischen Kronen (SEK) bestellt. Im Gesamtwert enthalten ist auch eine bereits bekanntgegebene Bestellung aus dem Frühjahr 2016 (Q2) über 1,9 Mio SEK. Clavister und Canon unterzeichneten im vierten Quartal des Jahres 2015 ein Partnerschaftsabkommen.

Jim Carlsson, CEO bei Clavister, kommentiert: „Obwohl wir uns immer noch in der Anfangsphase der Zusammenarbeit mit Canon IT Solutions befinden, um Clavister als Anbieter von Security-Software in Japan zu etablieren, lassen uns die aktuellen Fortschritte optimistisch in die Zukunft blicken. Wir werden die Arbeit mit Canon intensivieren, indem wir z.B. Trainings für die lokalen Partner anbieten, damit sie die Lösungen besser kennenlernen und auch neue Absatzmöglichkeiten identifizieren können. Wir freuen uns auf das weitere Wachstum auf dem japanischen Markt.“

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter clavister@sprengel-pr.com angefordert werden.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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arvina solution GmbH erweitert die Geschäftsführung

arvina solution GmbH erweitert die Geschäftsführung

Nürnberg, 1. Juli 2016:

Markus Hilbig (47), wird in die Geschäftsführung der arvina solution GmbH berufen. Er wird zukünftig neben dem Inhaber und Geschäftsführer Karlheinz Augsten das Unternehmen vertreten. Sein Schwerpunkt liegt vor allem in der Verantwortung für den operativen Bereich Consulting & Services.

Markus Hilbig ist seit 2007 im Unternehmen tätig. Er verantwortete in den letzten Jahren den Bereich ERP und das SAP-Consulting.
Vor seiner Tätigkeit bei arvina hatte der Manager verschiedene Positionen im SAP-Konzern (Beratung, Produkt-entwicklung und Projektleitung), sowie Führungspositionen im technischen Bereich eines mittelständischen Unternehmens. Er studierte Ingenieurwissenschaften in Darmstadt, Freiberg (Sachsen) und Sheffield (UK).

Karlheinz Augsten: „Ich danke Markus Hilbig für seine bisher im Unternehmen erbrachten Leistungen und sein hohes Engagement und wünsche ihm für die Zukunft viel Glück und Erfolg und stets eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen.“

Die arvina solution GmbH mit Sitz in Nürnberg ging aus der ehemaligen Konzern-IT der Schöller Holding hervor und wurde 2004 gegründet.

arvina solution ist spezialisiert auf IT-Prozessoptimierung, SAP-Consulting (insbesondere im Bereich der Logistik), ERP-Entwicklung und ERP-Betrieb.

Darüber hinaus konzipiert, realisiert, betreibt und optimiert arvina solution die notwendige IT-Infrastruktur, inklusive eines qualifizierten User-Helpdesks.

Abgerundet wird das Portfolio durch Consulting-Dienstleistungen für nationale und internationale Projekte und Services mit 24/7 Rufbereitschaft.

Branchenschwerpunkte waren ursprünglich die Lebensmittelindustrie, der zugehörige Handel und die Logistik. Inzwischen bedient arvina auch Unternehmen verschiedener anderer Branchen, wie z.B. Öffentliche Verwaltung, Automobilzulieferer, Sportartikelhersteller, usw.

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Etikettendrucker mit ungeahntem Spar-Potential

Neuer Thermo-Drucker von TOSHIBA überrascht Spezialisten bei eXtra4

Etikettendrucker mit ungeahntem Spar-Potential
Thermo-Etikettendrucker TOSHIBA B-FV4linerless (Bildquelle: Copyright © 2016 Toshiba TEC Corporation. All righ)

Als Linerless-Gerät verarbeitet der Neue der TOSHIBA B-FV4-Serie Etikettenmaterial, das ohne Träger als Zwischenschicht endlos auf Rollen konfektioniert ist. Das spart Zeit bei der Verarbeitung, denn das Etikett wird gespendet und muss vor dem Applizieren nicht erst vom Träger abgelöst werden. Außerdem ist kein Trägermaterial als Müll zu entsorgen, was die Umweltbilanz verbessert.
Zusätzliches Etikettenmaterial kann den Raum des nicht benötigten Trägers einnehmen. Auf eine Rolle passt deshalb bei gleichem Rollenvolumen Material für ca. 50% mehr Etiketten. Die Standzeiten für Rollenwechsel reduzieren sich demnach um die Hälfte.
Trotz dieses Plus an Material sind die Rollen relativ klein: Durchmesser 127 mm, 40er Kern. Entsprechend kann das Gerät insgesamt klein dimensioniert sein. Mit 184 mm Breite, 226 mm Tiefe und 199 mm Höhe zählt der Drucker zur Klasse der Desktop-Geräte. Er braucht deutlich weniger Stellplatz als vergleichbare Industrie-Drucker.
Der TOSHIBA B-FV4linerless ist kompakt und bleibt es auch, denn er benötigt keine Zusatzaggregate. Abschneide- und Spende-Einrichtung sind in das Gerät bereits integriert. So lassen sich in Abhängigkeit von der Bahnbreite des eingelegten Materials (max. 102 mm) Etiketten verschiedenster Größe – Drucklänge maximal 995 mm – just-in-time applizierfertig produzieren. Im Versand beispielweise, können Adress-Aufkleber für Briefe (Format ca. 100 x 35 mm), Paket-Aufkleber (Format ca. 150 x 100 mm) und Paletten-Aufkleber (Format ca. 300 x 200 mm) von ein und derselben Materialrolle gefertigt werden. Das Lagern vorproduzierter Etiketten in unterschiedlicher Größe entfällt.
Sogar was die Gerätekosten betrifft, kann der Neue von TOSHIBA mit geringen Dimensionen glänzen. Im Vergleich zu herkömmlichen Industrie-Geräten fällt der Drucker preislich mit weniger als der Hälfte ins Gewicht.
Echte Größe beweist der Neue von TOSHIBA also beim Sparen in vielerlei Richtungen. „Wir wollten das neue Druckermodell eigentlich nur testen“, so Kay Sonntag, Systemadministrator und Hardware-Experte bei eXtra4. „Der TOSHIBA B-FV4linerless hat uns aber derart begeistert, dass wir jetzt einen Etikettendrucker in unserer Versandabteilung damit ersetzen.“ Interessenten können den Drucker bei Ferdinand Eisele in Birkenfeld nahe Pforzheim direkt im praktischen Einsatz besichtigen und sich persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen.
Mehr Information zum Angebot von eXtra4 unter: www.extra4identification.de und www.extra4.com

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label \“extra4 Labelling Systems\“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke \“smaRT)) inventory \“ sowie unter dem Label \“extra4 Identification Systems \“ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Messemoderatoren mit speziellen Kompentenzen buchen

Messemoderatoren mit speziellen Kompentenzen buchen
www.moderatorenpool-deutschland.de

Die Messestandorte in Deutschland boomen: Auslastung und Interesse sind enorm. Viele Aussteller setzen auf das internationale Fachpublikum und benötigen deswegen Moderatoren, die gut bis sehr gut englisch sprechen.
Der moderatorenpool-deutschland hat native speaker zu bieten, aber auch viele Moderatoren, die sich in das nötige Fachvokabular einlesen können. Native speaker sind naturgemäß teurer. Gerade, wenn es um mehrere Messetage geht, lohnt sich der Vergleich.
Die Sprachkompetenz ist nicht das einzige Kriterium: egal, was Sie vorhaben – Sie brauchen gute ModeratorINNen an Ihrem Messestand. Die Kompetenzen reichen von Technik über Sport, Medizin, Green Economy, Healthcare, Auto, Automation, Internet, Wirtschaft, Politik …

Für stündliche Präsentationen auf der großen Bühne brauchen Sie Messemoderatoren , die gut auswendig lernen können und ihren Text dann leben, ihn nicht nur abspulen. Nur so kann die Präsentation wirklich packend sein und das Messepublikum begeistern. Interaktive Präsentationen mit Visualisierungen benötigen mindestens 1 Probetag vor der Messe.

Bei der face-to-face-Präsentation ist der Moderator oder Präsentator ein persönlicher Ansprechpartner, der jede Menge Kompetenzen mitbringt: er kann gut kommunizieren, kann die Kernbotschaften je nach Interessenlage des Besuchers umwandeln und macht ihm den Aufenthalt am Messestand unvergesslich. Das Ziel ist es, die Messebesucher nachhaltig zu beeindrucken. Die Marke soll gestärkt werden in vielen Einzelgesprächen, Fragen beantwortet werden, Interesse geweckt und vertieft werden – durch den persönlichen Einsatz werden die Gäste am Messestand zu potentiellen Kunden.

Der moderatorenpool-deutschland hat sein Kontingent aufgestockt und bietet jetzt noch mehr Messemoderatoren und Präsentatoren bundesweit, denn für ihren Messestand benötigen die Aussteller mehrere Präsentatoren. Für alle großen Messen stehen die Moderatoren bereit: für IFA, IAA Nutzfahrzeuge, ILA, Essen Motorshow, drupa, Gamescom, Frankfurter Buchmesse, infa, K Kunststoffmesse, Heim + Handwerk, Consumenta, Caravan Salon, You, GDS, Tendence, Automechanika, AMB, Innotrans, Photokina, Fachpack, Espo Real, Expopharm …
Katharina Gerlach vom moderatorenpool-deutschland schätzt, dass gerade die Aussteller der Verbrauchermessen immer mehr Moderatoren / Präsentatoren brauchen werden. Ihre Vermittlungsagentur ist gut gerüstet, denn sie hat weitere Moderatoren und Präsentatoren aufgenommen, um alle Kundenanfragen bedienen zu können. Natürlich auch auf englisch, französisch, spanisch, russisch, polnisch, tschechisch, niederländisch, japanisch, chinesisch, …
Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!
Ihr moderatorenpool-deutschland

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

Kontakt
moderatorenpool-deutschland
Katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
kg@moderatorenpool-deutschland.de
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Jedox: Führender Anbieter für Enterprise Planning-Software in Dresner-Marktstudie

2016 Wisdom of Crowds® Enterprise Planning Marktstudie sieht Jedox führend in „Kundenzufriedenheit“ und „Glaubwürdigkeit“

Jedox: Führender Anbieter für Enterprise Planning-Software in Dresner-Marktstudie
Jedox AG – Wisdom of Crowds® Enterprise Planning Studie

Die Jedox AG, führender Anbieter von Enterprise Planning- und Business Intelligence-Software, hat heute ihre Top-Platzierung in der 2016 Wisdom of Crowds® Enterprise Planning Marktstudie bekanntgegeben. Neben Spitzenplätzen bei Kundenzufriedenheit und Glaubwürdigkeit sowie der Positionierung im oberen rechten Quadranten der Bewertungsmodelle, wurde Jedox in fast allen Kategorien überdurchschnittlich gut bewertet. Im Bereich „Weiterempfehlung“ konnte Jedox zudem ein perfektes Ergebnis (100% Empfehlungsrate) erreichen.

Jedox wurde 2016 zum ersten Mal in die Wisdom of Crowds® Enterprise Planning Marktstudie aufgenommen und konnte direkt Spitzenwerte in mehreren Kategorien erzielen. Dem vom Marktforschungsinstitut Dresner Advisory Services veröffentlichten Report zufolge ist „Jedox Branchenführer in den Bereichen Verständnis für Marktanforderungen, Flexibilität/Anpassungsfähigkeit, Gesamtwert, Funktionsumfang des Produkts, Benutzerfreundlichkeit sowie einfache Administration. Jedox hat eine perfekte Weiterempfehlungsrate.“ Darüber hinaus wurde Jedox jeweils in die oberen rechten Quadranten der Bewertungsmodelle „Kundenzufriedenheit“ und „Glaubwürdigkeit“ gewählt – und überholte damit viele seiner Wettbewerber.

„Dass wir das Feld der Enterprise Planning-Anbieter dank des hohen Nutzwerts unserer Software anführen, macht uns stolz. Noch mehr freuen wir uns aber über die Auszeichnung als einer der weltweit am höchsten bewerteten Anbieter hinsichtlich Kundenzufriedenheit und Glaubwürdigkeit“, sagte Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing Officer der Jedox AG. „Die Studie bestätigt uns in der Mission, Unternehmen mit unserer integrierten Jedox-Plattform für Planung, Analyse und Reporting dabei zu unterstützen, den vollen Nutzen aus ihren Daten zu ziehen und Planungsprozesse zu vereinfachen. Durch die schnelle Bereitstellung unserer Lösungen können Kunden direkt Produktivitätssteigerungen sehen und ihre Jedox-Applikation innerhalb der Organisation skalieren – von der Finanzabteilung zum Vertrieb, Personal, Marketing, oder Einkauf. Unser Spitzenplatz im Bereich Glaubwürdigkeit zeigt einmal mehr, dass Unternehmen weltweit in Jedox-Lösungen vertrauen – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.“

Die Wisdom of Crowds® Enterprise Planning Studie ist eine unabhängige Marktuntersuchung, die Anwender darüber informiert, wie Unternehmen in Planungslösungen und ähnliche Technologien investieren und diese nutzen. Die Bewertung der Software-Anbieter erfolgt anhand von 33 verschiedenen Kriterien, welche in sieben Kategorien zusammengefasst werden.
„Wir gratulieren der Jedox AG zu ihrer starken Platzierung in der diesjährigen Enterprise Planning-Studie“, sagte Howard Dresner, Gründer und Chief Research Officer von Dresner Advisory Services.

Die 2016 Wisdom of Crowds® Enterprise Planning Marktstudie ist unter folgendem Link zum Download verfügbar: http://info.jedox.com/dresner-wisdom-of-crowds-enterprise-planning-market-study-2016-jedox-de

Über Dresner Advisory Services:
Dresner Advisory Services wurde gegründet von Howard Dresner, einem unabhängigen Analysten, Autor, Dozenten und Unternehmensberater. Das Marktforschungsunternehmen Dresner Advisory Services LLC ist spezialisiert auf Business Intelligence (BI) und angrenzende Bereiche.

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/jedox
Twitter: https://twitter.com/jedoxag
Facebook: https://facebook.com/jedox.business.intelligence

Kontakt
Jedox AG
Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
+49 (761) 151470
presse@jedox.com
www.jedox.com

Jet Infosystems erweitert ITSM-Portfolio mit Lösungen von HEAT Software

Partnerschaft mit russischem Systemintegrator stärkt internationalen Wachstumskurs von HEAT

Jet Infosystems erweitert ITSM-Portfolio mit Lösungen von HEAT Software

München – 30. Juni 2016 – HEAT Software, führender Anbieter für Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management- (UEM) Softwarelösungen, gibt heute seine Partnerschaft mit Jet Infosystems Company bekannt. Jet Infosystems hat bereits 15 Jahre Erfahrung in der Implementierung von IT-Service-Management-Prozessen. Während dieser Zeit hat das russische Unternehmen über 50 Projekte erfolgreich abgeschlossen. Den Kunden von Jet Infosystems stehen nun zehn Spezialisten zur Verfügung, die speziell in der Implementierung von HEAT Software Produkten geschult wurden. HEAT Software ist seit 2010 im Gartner Magic Quadrant vertreten und wurde für 13 ITIL-Prozesse mit dem PinkVERIFY Label zertifiziert.

„Die Lösungen von HEAT Software bieten hohe Funktionalität, sind einfach zu implementieren und können kosteneffizient eingesetzt werden“, sagt Olga Makhmutova, Head of ITSM Department bei Jet Infosystems Company. Unternehmen stehen heute im Zuge zunehmender Digitalisierung und den damit verbundenen Veränderungen in der IT-Abteilung zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Deshalb ist es besonders wichtig, einen guten Überblick über die IT-Umgebung, die Implementierung neuer Projekte und alle IT Services im Unternehmen zu haben. HEAT Software bietet eine einheitliche Plattform, die diese Prozesse automatisiert und damit die Effektivität der Betriebsabläufe optimiert.

„Da unsere Kundenbasis kontinuierlich wächst und sowohl Unternehmen aus der Finanz- und Medizinbranche als auch Energie- und Industrieunternehmen sowie den Handel umfasst, suchen wir stetig nach neuen Partnern. Wir freuen uns, auf dem russischen Markt mit Jet Infosystems zusammenzuarbeiten. Jet Infosystems nutzt unsere Produkte, um seinen Kunden zu helfen, die Herausforderungen moderner IT effektiv zu meistern. Wir sind uns sicher, dass Jet Infosystems der richtige Partner ist, um unseren internationalen Wachstumskurs zu unterstützen“, erklärt Roberto Casetta, Senior Vice President International bei HEAT Software.

Für weitergehende Informationen zu HEAT Software besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter .

HEAT ist eine eingetragene Marke von HEAT Software oder seiner internationalen Tochtergesellschaften. Alle anderen Marken oder Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

HEAT Software ist führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Managementlösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified Endpoint Management Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Personalabteilungen, Einrichtungen, Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung und weiteren Unternehmensbereichen. Kunden von HEAT Software bieten einen hervorragenden Service und maximieren gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität. HEAT Software hat seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.HEATSoftware.com/de.

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Modern Finance: BlackLine setzt auf Schwartz Public Relations

München, 30. Juni 2016 – BlackLine ( www.blackline.com ), Software-Anbieter für die Automatisierung von Finanzabschluss- und Buchhaltungsprozessen (Financial Corporate Performance Management, FCPM), baut seine Aktivitäten im deutschsprachigen Raum aus und setzt damit die Basis für einen forschen Expansionskurs in Europa. Für die Kommunikation setzt das US-amerikanische Unternehmen nun auf Schwartz Public Relations ( www.schwartzpr.de ). Die Münchener Agentur wird BlackLine bei der strategischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, mit dem Ziel, die Sichtbarkeit des Anbieters bei relevanten Branchenpublikationen sowie IT-, Handels- und Wirtschaftsmedien zu erhöhen. Darüber hinaus ist die Agentur für den Ausbau der Social Media Kanäle, darunter Twitter, verantwortlich.

BlackLine bietet Software-Lösungen für die Automatisierung von Finanzabschluss- und Buchhaltungsprozessen und schließt die Lücke im Financial-Close-Prozess zwischen ERP-Finance- und CPM/EPM-Lösungen, die sonst mit manuellem Aufwand überbrückt werden muss. Die cloud-basierte Plattform unterstützt mittelständische und große Unternehmen bei der Verwaltung und Automatisierung komplexer, manueller und sich wiederholender Buchhaltungsprozesse. Unternehmen profitieren von effizienten Prozessen, reduzierten Risiken und erhöhter Transparenz in ihrer Finanzbuchhaltung. Durch Partnerschaften mit SAP, Oracle und einer Vielzahl anderer ERP-Hersteller können die BlackLine-Lösungen einfach in bestehende Systeme integriert werden. Zum Ausbau des deutschsprachigen Marktes eröffnete das globale Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles und einem Netz an weltweiten Niederlassungen vor kurzem einen Standort in Frankfurt am Main.

„Mit Schwartz PR haben wir uns für eine Agentur entschieden, die bereits seit über 20 Jahren erfolgreich für internationale Software-Anbieter kommuniziert. Auch im für uns wichtigen SAP-Umfeld hat die Agentur fundierte Expertise, die für uns und den Marktausbau sehr wichtig ist“, kommentiert Petra Ellmerich, Regional Vice President D/A/CH bei BlackLine.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide (www.eurocompr.com). 2016 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Datenschutz: Ab in die Cloud, aber mit Sicherheit

Worauf jedes Unternehmen achten sollte, wenn es die Cloud verwendet

Datenschutz: Ab in die Cloud, aber mit Sicherheit
Cloud-Checkliste

Cloud Computing bietet Datenverarbeitung per Internet und über Netzwerke von Unternehmen und ebenso natürlich von Verwaltungen.

Software-as-a-Service
Software-as-a-Service (SaaS) und weitere Nutzungsmodelle lassen Anwender bestimmte skalierbare Leistungen nutzen und zahlen. Dabei differieren Umfang und Art sowie Ort und Infrastruktur der jeweiligen Leistung. Datenschutz und Informationssicherheit hängen ebenfalls von veränderlichen Faktoren der jeweiligen cloudbasierten Verarbeitung ab. Wirtschaftliche Vorteile für Anwender resultieren aus reduzierter Infrastruktur und kleinerem IT-Personal bei besserem Kostenüberblick. Eine Situation, die im eigenen Rechenzentrum zu gleichen Preisen oft nicht zu realisieren wäre.

Platform-as-a-Service
Gleiches gilt neben SaaS auch für Platform-as-a-Service (PaaS), das cloudbasierte Plattformen für Webentwickler bietet. Dazu zählen zügig verfügbare Laufzeitumgebungen für Anwendung und Entwicklung. In der Cloud entfallen hoher Verwaltungsaufwand und Kosten für Hard- wie Software. Davon profitieren Software-Lebenszyklen, vom Entwurf über Development und Test zum Roll-out. Auch der Betrieb von Webapplications im Internet gelingt per Cloud Computing. Obige Cloudvorteile entspringen auch Infrastructure-as-a-Service (IaaS) als mietbare Rechen- bzw. Serverleistung.

Cloud-Checkliste
Im Cloud Computing gilt Compliance zu Kontrollierbarkeit und Transparenz sowie Beeinflussbarkeit als starke Herausforderung an Anbieter genauso wie für die Anwender. Speziell müssen Verantwortliche von Unternehmen ihre Datenverarbeitung angemessen verantworten. Dazu gehört
a) die richtige Wahl von Anbietern: Public, Private, Community oder Hybrid Clouds,
b) die transparente Technik, inkl. zertifizierter Infrastrukturen wie beispielsweise ISO 27001, Sicherheitskonzepte,
c) Organisation wie Software as a Service, Platform as a Service oder Infrastructure as a Service,
d) Rechtslage speziell zu persönlichen Daten in Clouds und
e) Sicherheit ihres Cloud Computing gewährleisten.
Vor diesen Abhängigkeiten fällt die prinzipielle Entscheidung zum Einsatz von Cloud Computing. Zu jenen Bedingungen zählt auch
f) die Möglichkeit der unterbrechungsfreien Cloud dank eines Neuanbieters bei Insolvenz des bisherigen.

Wer schreibt, der bleibt
Zudem stimmen Anbieter und Anwender ihre Sicherheitsmaßnahmen ab Mai 2018 in Form einer Auftragsverarbeitung nach Artikel 26 der EU-Datenschutzgrundverordnung ab. Öffentliche Stellen nutzen Clouds mit Sitz in Drittstaaten besonders umsichtig: Gerade außereuropäische Behördenstellen greifen oft umfänglich, ohne Anlass und ohne direkten Bedarf auf persönliche Daten zu. Dies interessiert speziell Unternehmen in Deutschland, die Daten an US-Stellen senden. EU-Standardvertragsklauseln oder BCR bei Cloud-Anbieter, die außerhalb der EU/des EWR ihren Sitz haben, müssen verwendet werden.

Vorsicht Geheimdienste
Der Zugriff ausländischer Nachrichtendienste auf Informationen von Menschen in Deutschland verläuft derzeit nicht sonderlich begrenzt. Entsprechend zurückhaltend erteilen Datenschutzbehörden neue Erlaubnis zur Datensendung in Drittstaaten, etwa während der Cloud-Nutzung. Zugleich prüfen diese Stellen das mögliche Aussetzen solcher Übermittlungen, speziell wegen des EU-US Privacy Shields Abkommens.

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG, EU-DSGVO und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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