Monthly Archives: Juli 2016

Festplatte entrümpelt bis zum Totalausfall

Manche Festplatte muss viele Daten kopieren. Mit einem defekten Lesekopf? Der Datenverlust ist im Selbstversuch einer Datenrettung vorprogrammiert.

Festplatte entrümpelt bis zum Totalausfall
Datenrettung Transplantation für eine defekte Festplatte

Warum kommt man auf den letzten Drücker auf die Idee eine Datensicherung durchzuführen? Ist eine Festplatte fehlerhaft, dann glauben viele Laien es mit einem Kopierprogram selbst auf eine andere Festplatte übertragen zu können. Manche öffnen sogar das Gehäuse und speilen herum mit den Leseköpfen.

Kein Wunder, wenn die Katastrophe einschlägt. Ist das wie man eine Datenrettung durchführt?

Eigentlich ist das in anderen Bereichen des Lebens doch nicht anders? Sassen Sie schon mal beim Zahnarzt der ihnen die jahrelang geführte Patientenkartei vor Augen führt und die Unvernunft der Patienten heraufbeschwört. Es wird nicht richtig geputzt. Oder man überschüttet sich mit Zuckerwasser. Oder man bürstet hin und her. Die Zahnzwischenräume sammeln schön diese vielen Bakterien. Schon ärgert sich der Zahnarzt, dass er sich mit einer komplizierten Karies herumplagen muss. Irgendwann kriegt man den Mund nicht mehr auf. Die Zunge ist im weg. Er schimpft, dass man sich nicht auf die Sache konzentriert. Wo er Recht hat, hat er Recht.

So ist das Leben. So etwas wie Vernunft gibt es nur in unserer Fantasie.

Wenn wir unseren Kindern Datensicherheit nicht beibringen, wie sollen wir Erwachsene es hinbekommen? Jeder versucht erstmal selber es zu lösen. Es dauert sicherlich nicht lange, bis man in Internet lesen kann wie man selbst seinen Blinddarm operieren kann. Für Abenteuerlustige gibt es im Internet solche Anleitungen. Wenn es schief geht, dann will man nichts davon wissen was man da so veranstaltet hat.

Manche Festplatte darf sogar mehrere Runden rund um verschiedene Labore machen. Ist das ein Festplattenkarussell? Warum glauben Menschen immer noch mit Software eine defekte Mechanik oder Elektronik reparieren zu können?

Wussten Sie schon, dass man eine Festplatte auch im Rückwärtsgang auslesen kann? Das geht nur mit spezieller Technik. Man sollte davor aber die defekten Leseköpfe austuschen. So ein Heckschaden sieht nicht schön aus, wenn man es schafft die Leseköpfe auf der Datenscheibe kleben zu lassen.

Wenn man sich rechtzeitig für eine Datenrettung seiner Festplatte entscheidet, spart man Nerven und Geld.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

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Infor akquiriert Starmount

Führender Hersteller von In-Store- und Mobile-Checkout- sowie Clienteling-Software treibt Converged-Commerce-Vision von Infor voran

München, 14. Juli 2016 – Infor, führender Anbieter branchenspezifischer Cloud-Applikationen mit frischem Design, ist eine Akquisitionsvereinbarung mit Starmount eingegangen. Starmount entwickelt moderne Filialsysteme für große und mittelständische Einzelhändler und bereichert das Portfolio von Infor um POS-Lösungen, einen Mobile-Shopping-Assistenten, Inventarmanagementsysteme und einen datenreichen Commerce Hub. Einzelhändler können so konsistent und über alle Vertriebskanäle hinweg mit ihren Kunden interagieren und ihre Geschäftsprozesse effizienter gestalten. Die Akquisition wird die Veröffentlichung der Infor CloudSuite Retail vorantreiben. Dabei handelt es sich um eine neue, zeitgemäße Enterprise-Application-Suite in der Cloud, die gezielt auf die Retail-Branche zugeschnitten ist.

Einzelhändler kämpfen häufig mit veralteter Software, die den heutigen Branchenanforderungen kaum mehr genügt. Die Infor CloudSuite Retail behebt dieses Manko durch moderne Software-Services in der Cloud. Diese Initiative ist Teil einer größeren Strategie: Nachdem Infor bereits im Sommer 2015 einen eigenen Retail-Geschäftsbereich ins Leben gerufen hatte, folgte eine Kooperationsvereinbarung mit Whole Foods Market und der Aufbau eines modernen Merchandising-Systems. Weitere Stationen waren GT Nexus für Supply-Chain-Netzwerke, Predictix für das Nachfragemanagement und Starmount für Ladensysteme.

Infor investiert stark in Produkte, die Einzelhändlern so genanntes Converged Commerce ermöglichen – eine logische Weiterentwicklung des Omni-Channels. Retailer nutzen dabei ein einziges Verkaufssystem für alle Kundeninteraktionen. Diese Entwicklung verbessert die Einkaufserfahrung mit stets akkuraten Informationen an allen Berührungspunkten. Sie ist zudem preiswerter im täglichen Geschäft und benötigt keine kostspieligen Integrationen von Lösungen, die herkömmliche Omni-Channel-Ansätze mit sich bringen.

„Seit der Ankündigung von Infor CloudSuite Retail im vergangenen Herbst haben sich unzählige Einzelhändler bei uns darüber erkundigt, wie sie mithilfe der Software die schweren Turbulenzen in ihrer jeweiligen Branche überwinden können“, sagt Corey Tollefson, Senior Vice President und General Manager Infor Retail. „Für Infor geht es darum, die Einführung von Lösungen zu beschleunigen, nach denen unsere Kunden verlangen. Dabei ist es nebensächlich, ob wir dieses Ziel durch kooperative Software-Entwicklung wie im Falle von Whole Foods Market, in Partnerschaft mit Branchenführern, oder durch den Erwerb von Spitzentechnologie erreichen.“

Starmount wurde in Austin, Texas, gegründet und verzeichnete 2015 ein Wachstum von 41 Prozent. Zu Kunden des Unternehmens zählen Branchengrößen wie Abercrombie & Fitch, Burlington Coat Factory, Perry Ellis und Urban Outfitters. Die genauen Bestimmungen der Transaktion, für deren Dauer 30 Tage veranschlagt sind, wurden nicht bekanntgegeben.

Über Infor

Infor bietet Geschäftsanwendungen mit frischem Design in der Cloud an, die für ausgewählte Branchen spezifische Prozessunterstützung bis zum kleinsten Detail und Erkenntnisse mit wissenschaftlichem Anspruch liefern. Infor zählt 14.000 Angestellte und Kunden in mehr als 200 Ländern und Regionen. Das Unternehmen automatisiert geschäftskritische Prozesse für die Branchen Gesundheitswesen, industrielle Fertigung, Mode, Großhandelsvertrieb, Hotellerie und Gastronomie, Einzelhandel und den öffentlichen Sektor. Mit Infor-Software ist es nicht mehr nötig, kostspielige Anpassungen vorzunehmen, da die industriespezifischen Prozesse bereits im Standard abgedeckt sind. Am Hauptsitz in New York ist auch Hook & Loop angesiedelt, eine der größten Design-Agenturen in Manhattan, die den Infor-Lösungen optisch den letzten Schliff verleiht und sie leicht zu nutzen macht. Infor setzt seine Applikationen vornehmlich über die Cloud von Amazon Web Services und über Open-Source-Plattformen auf. Weitere Informationen finden Sie auf www.infor.de.

Zu den Kunden von Infor zählen:
* 18 der 20 führenden Luftfahrtunternehmen
* die 10 führenden Unternehmen aus der High-Tech-Industrie
* die 10 führenden Pharma-Unternehmen
* 21 der 25 größten amerikanischen Healthcare-Netzwerke
* 18 der 20 größten US-Städte
* die 20 führenden Automobilzulieferer
* 17 der 20 größten Industriegroßhändler
* 15 der 20 weltweit führenden Einzelhandelsketten
* 4 der 5 größten Brauereien
* 21 der 30 weltweit führenden Banken
* 6 der 10 weltweit führenden Hotelketten
* 6 der 10 weltweit führenden Luxusmarken

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SentinelOne geht mit Weissenbach PR auf Nummer sicher

Münchner Kommunikationsexperte gewinnt Etat des Spezialisten für Endgeräte-Sicherheit

SentinelOne geht mit Weissenbach PR auf Nummer sicher

SentinelOne, der Spezialist für Endpoint-Security-Lösungen, verstärkt seine Aktivitäten im deutschsprachigen Raum und vertraut in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit dabei ab sofort auf Weissenbach PR. Nach einem Pitch unter mehreren internationalen Agenturen hat sich der Sicherheitsanbieter aus dem Silicon Valley für die Münchener Kommunikationsagentur entschieden. Um die Sichtbarkeit von SentinelOne in den relevanten Medien zu erhöhen und die Positionierung in der DACH-Region voranzutreiben, entwickelt und realisiert Weissenbach PR ein individuelles Kommunikationskonzept. Als Partner des auf IT-Sicherheit spezialisierten Agenturnetzwerkes Code Red arbeitet das Team von Weissenbach PR zudem eng mit den Partneragenturen in England und Frankreich zusammen. Auf diese Weise können auch länderübergreifende Kampagnen für SentinelOne geplant und umgesetzt werden.

Dass herkömmliche Endpoint-Protection-Lösungen wie Antivirus, Firewalls oder Angriffserkennungssysteme (IDS) im Kampf gegen differenzierte Bedrohungen wie etwa staatlich entwickelte Malware oder raffinierte Ransomware immer öfter an ihre Grenzen stoßen, müssen viele Unternehmen schmerzlich erfahren. Neben der Unwirksamkeit bestehender Sicherheitslösungen stellt aber auch die neue Generation an IoT-Endgeräten Unternehmen vermehrt vor große Herausforderungen. Diesen Next Generation-Bedrohungen steht SentinelOne mit einer Next Generation-Endpoint-Protection-Lösung entgegen, die hochentwickelte Bedrohungen mit automatisierten Prozessen und innovativer Forensik identifiziert, abwehrt und analysiert. Auf diese Weise können schadhafte Verhaltensweisen sofort isoliert und das betroffene Gerät in Echtzeit vor Angriffen geschützt werden. Jüngst hat SentinelOne auch eine spezielle Ransomware-Versicherung ins Leben gerufen.

„Der aktuelle Fall der staatlich entwickelten Malware Furtim´s Parent aber auch viele andere aggressive Schadsoftware-Angriffe zeigen, welche Macht Cyberkriminelle mittlerweile haben“, so Helmut Weissenbach, Geschäftsführer der Agentur Weissenbach PR, die über eine langjährige Expertise im Bereich IT-Sicherheit verfügt. „Mit seinen innovativen Sicherheitstechnologien ist SentinelOne als einer von wenigen Anbietern in der Lage, auch unbekannte und sich neu entwickelnde Bedrohungen zu adressieren, und bietet seinen Kunden dank seiner Ransomware-Versicherung zudem finanzielle Sicherheit. Wir freuen uns auf die sicherlich spannende Zusammenarbeit mit SentinelOne.“

Über Weissenbach Public Relations:
Weissenbach PR wurde 1990 gegründet und ist eine Full-Service-Agentur mit Schwerpunkten in Technologie, IT-Sicherheit, Telekommunikation und Dienstleistung. Der zentrale Medien-, IT- und Industriestandort München dient dabei als Ausgangspunkt für die Arbeit in der gesamten DACH-Region. Zu den Kunden gehören sowohl kreative Start-ups, Mittelständler als auch internationale Großunternehmen mit hohem Umsatzvolumen, darunter Black Box Deutschland, Arxan Technologies, SM:ILe Communications und RUAG Aerospace Structures. Weissenbach PR ist zudem Gründungsmitglied des internationalen Agenturnetzwerkes Code Red.

Über Code Red:
Code Red ist ein Netzwerk internationaler PR- und Kommunikationsspezialisten, die sich auf die IT-Sicherheitsbranche konzentriert haben. Zum Code Red-Netzwerk gehören Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA, die sich allesamt durch ihre umfangreichen und fundierten Branchenkenntnisse sowie vielfältige Kontakte in der Medienlandschaft auszeichnen. Zielstrebig und mit dem richtigen Instinkt für News und Trends in Sachen IT-Security sorgen die Code Red-Experten für eine erfolgreiche globale Marketingkommunikation. Weitere Informationen unter http://www.coderedsecuritypr.com/.

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QNAP setzt auf Weiterentwicklung

QNAP konzentriert sich auf NAS-Entwicklung – kostenfreie Signage Station App

QNAP setzt auf Weiterentwicklung
QNAP setzt verstärkt auf die Entwicklung neuer Technologien wie Thunderbolt in der TVS-x82T-Reihe (Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 29. Juli 2016 – QNAP Systems, Inc. konzentriert sich ab sofort verstärkt auf die Weiterentwicklung seines NAS- Produktportfolios. Zur Nutzung von Signage-relevanten Produkten bietet der NAS-Experte seinen Kunden die kostenlose App Signage Station für QNAP NAS. Softwareaktualisierungen sowie technischer Support für QNAPs Digital Signage Player werden eingestellt.

Vom sicheren Speicher zum funktionsgeladenen Allrounder: QNAP bündelt seine Ressourcen künftig verstärkt zur Weiterentwicklung von NAS-Produkten. Der NAS-Spezialist bietet Nutzern seiner Digital Signage Player ab sofort die App Signage Station für seine NAS-Modelle und streicht seine Digital Signage Produkte aus dem Produktportfolio.
„QNAP hat sich als Hersteller hochwertiger NAS-Server im Markt etabliert. Wir möchten unsere starke Position als einer der Branchenführer weiter ausbauen durch die Konzentration auf unsere Alleinstellungsmerkmale und innovative NAS-Funktionen“, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH.

Verfügbarkeit

QNAPs App Signage Station kann ab sofort kostenfrei im QTS App Center heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu QNAPs Signage Station unter: https://www.qnap.com/solution/signage-station/de/index.php

Aktualisierungen und der Support für folgende Produkte werden eingestellt: iS-1500, iS-1510, iS-1600, iS-1600 WL, iS-1620, iS-1620 WL, iS-1650, iS1650 WL, iS-1900, iS-2800, iS-2820, iS-2840, iS-3600, iS-3640 sowie die Software iSignager.

Weitere Details zu anderen QNAP NAS-Lösungen und Informationen zu Verkaufsstellen finden Interessierte hier: www.qnap.de

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

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„Wir machen Hosen – keine IT!“

Mit der IT-Modernisierung bewies der Hosenspezialist Atelier GARDEUR Innovationsgeist – wie bei der Produktion seiner hochwertigen Kleidungsstücke.

"Wir machen Hosen - keine IT!"
Stück für Stück zum perfekten Ergebnis (Bildquelle: @Atelier GARDEUR)

Als das Systemhaus ARTADA den Auftrag erhielt, die gesamte EDV des bekannten Hosenspezialisten Atelier GARDEUR zu modernisieren, stand der IT-Dienstleister vor einigen Herausforderungen, die eine angestaubte und heterogene IT-Infrastruktur mit sich brachten. Es gab gemischte Systeme mit unterschiedlichen Server-Versionen und mittlerweile überholten Applikationen. Die LAN-Situation war verworren, eine sternförmige Verkabelung, starke Kaskadierung und gravierende Performance-Probleme bereiteten den IT-Experten Kopfschmerzen. Dazu kam eine LAN-Geschwindigkeit von teilweise unter 5 Mbit/s, die schnelles Arbeiten erschwerte und Betriebsabläufe zum Teil erheblich verzögerte. Lose Fäden auch bei der Lizensierung: Lange Zeit nur bedarfsorientiert beschafft, lagen Microsoft Lizenzen in unterschiedlichsten Varianten vor. Dazu kam eine verbesserungsbedürftige Firewall, Netzwerksicherheit und Clientsicherung. Ein Stolperstein auf dem Weg zur Modernisierung waren die Endgeräte selbst: Es gab noch 170 Windows XP Clients, daneben 57 Windows 7 Clients und eine äußerst heterogene Hardwarestruktur.

Die Zukunftsreise der tapferen Schneiderlein
Atelier GARDEUR fertigt jährlich an die 2,5 Millionen Hosen, die an circa 3.000 Kunden in rund 50 Ländern der Welt ausgeliefert werden. Zwei der beliebtesten deutschen Prominenten – Jan Josef Liefers und Anna Loos – sind Markenbotschafter der Marke Atelier GARDEUR. Da das Unternehmen national und international agiert, gab es auch in IT-Belangen geradezu eine Verpflichtung zur Modernisierung. Partner ARTADA schnürte also nach umfangreicher Analyse ein Lösungspaket, das Atelier GARDEUR technisch schlagartig ins 21. Jahrhundert befördern und in puncto IT fit für die Zukunft machen würde.

Um den Flickenteppich auszumustern und die Hardware zu vereinheitlichen, wurden zunächst rund 120 der veralteten Clients rigoros ausgetauscht. Im LAN wurde eine neue, strukturierte Verkabelung geschaffen und die Geschwindigkeit drastisch erhöht. Netzwerkprotokolle sowie Kompatibilitätsprobleme wurden minimiert. Die Serveranlage wurde gegen einen Hyper-V Cluster mit HP VSA SDS-Lösung auf Basis von W2012R2 ausgetauscht. Die Einführung einer einheitlichen Sicherungslösung für physikalische und virtuelle Infrastrukturen garantierte den Verantwortlichen ruhigen Nachtschlaf. Einer der zentralen Lösungsansätze von ARTADA war der Abschluss eines Microsoft Open Value Subscription-Vertrages mit Software Assurance sowie SAM-Zertifikat, Lizenzbilanz inklusive. Der Vertrag mit Microsoft beinhaltet Lizenzen für Windows 10, den Windows Server 2012 R2 Data Center Edition mit Virtualisierungsflatrate, des Weiteren für Microsoft Office365, inklusive Tablet- und Smartphone-Versionen. Zudem umfasste er Lizenzen für Microsoft Skype for Business Online sowie Microsoft SharePoint Enterprise Online und stolze 1TB OneDrive Onlinespeicherplatz pro Lizenz. Abgerundet wurde dieses Paket durch Lizenzen für den Microsoft Server-CAL und Microsoft Exchange Server. Damit konnte endlich die Migration von Exchange 2003 auf Exchange 2013 vollzogen werden.

Maßgeschneidert zur perfekten Passform
Durch diese Gesamtlösung konnte die Performance extrem verbessert werden. Neben der Kostenersparnis für den nun einheitlichen Lizenzbestand, für Strom, Klimatisierung und Wartung wurden auch die Wartungsfenster minimiert und ungeplante Ausfallzeiten vermieden. Ein Backup wird heute binnen schlanker sechs statt der früheren 32 Stunden gefahren.
ARTADA-Geschäftsführer Michael Meermann kommentiert das Projekt: „Speziell die Migration der zum Teil extrem veralteten Anlage war eine Herausforderung für uns, die wir aber sehr gut meistern konnten. Es ist immer wieder faszinierend, zu beobachten, wie eine hochverfügbare IT-Infrastruktur sich wie ein Turbo für den Unternehmenserfolg auswirkt. Viele Firmen wissen noch gar nicht, wie sie mithilfe einer IT-Modernisierung wachsen könnten. Atelier GARDEUR beweist, wie inhaltliche Tradition und die Moderne einer neuen IT die Türen zu noch größerem Erfolg weit öffnen kann.“
Schnell erkannten die Mitarbeiter von Atelier GARDEUR die Vorteile, die ihnen die neue Infrastruktur bot. So konnten zeitraubende und kostenintensive Dienstreisen zwischen dem Hosenatelier in Mönchengladbach und den Produktionsstätten in Tunesien deutlich reduziert werden – neue Schnitte und Designideen bespricht das internationale Team nun per Skype for Business. Abgerundet wird das System in Kürze, wenn die Außendienstmitarbeiter über SharePoint Online noch besser in die neue IT-Infrastruktur eingebunden werden und alle Daten zu jeder Zeit an jedem Ort topaktuell miteinander geteilt werden können.
Joachim de Buhr, für die IT bei Atelier GARDEUR verantwortlich, freut sich: „Ein absolutes Highlight an der IT-Neustrukturierung war die Reaktion unserer Mitarbeiter, die mit der Umstellung ins 21. Jahrhundert geholt wurden. Heute möchte niemand mehr tauschen, die neuen Windows-Arbeitsplätze überzeugten schnell und ermöglichen neue Bestleistungen. Wir sind hochzufrieden mit der Migration.“

Verlässliche Erfolge – made in Germany
Die Vorteile dieser verstärkten Vernetzung sind mitentscheidend für den wachsenden Erfolg des Unternehmens, das als einziges vollstufiges Hosenatelier in ganz Deutschland die Fertigung einer Hose vom Designentwurf bis zum finalen Produkt aus einer Hand liefert, steuert und kontrolliert. Der Anteil der Eigenfertigung liegt bei beeindruckenden 70%, wobei der größte Anteil der verwendeten Rohstoffe, rund 95%, aus Europa stammt. Die enge Abstimmung aller Arbeitsschritte ist dabei ein entscheidender Faktor für die Unternehmensziele. Am maßgeschneiderten Erfolg arbeitet Atelier GARDEUR nun nicht mehr nur mit Kreativität, Nadel und Faden, sondern dank ARTADA auch mithilfe von Servern und Software.

Über Atelier GARDEUR
Der Mönchengladbacher Hosenspezialist GARDEUR GmbH fertigt hochwertige Damen- und Herrenhosen. Beim einzigen Hosenatelier der Branche werden alle Schritte der Hosenentwicklung vom Design bis zur fertigen Hose in einer Hand gehalten und in der Firmenzentrale in Mönchengladbach gebündelt: Ein eigenes Kompetenzteam Design, eine spezialisierte Prototypenentwicklung, eine eigene Musternäherei sowie ein ausgereiftes Qualitäts-Prüfsystem garantieren das Leistungsversprechen „DIE BESTE FIGUR“. Bei der Auswahl der Materialien wird kompromisslos auf Qualität und Nachhaltigkeit gesetzt. Durch eigene Produktionsstätten werden alle Herstellungsschritte verlässlich gesteuert und lückenlos kontrolliert. Seit dem 1. Januar 2015 sind Jan Josef Liefers und Anna Loos Markenbotschafter für Atelier GARDEUR. www.atelier-GARDEUR.de

Die 1998 gegründete ARTADA GmbH erarbeitet für ihre Kunden maßgeschneiderte, zukunftsfähige IT-Lösungen, denn die Informationstechnologie ist ein entscheidender strategischer Impulsgeber für die Unternehmensentwicklung. Eine moderne IT gestattet es, Produkte wirksamer zu vermarkten, näher am Kunden zu sein und in Sachen Firmenwachstum die besten Köpfe zu gewinnen. Sicherheit nach außen und innen ist dabei einer der zentralen Aspekte.
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Leawo Blu-ray Ripper wurde von TopTenReviews als „Gold Award“ beurteilt

Leawo Blu-ray Ripper wurde von TopTenReviews als "Gold Award" beurteilt
Leawo Blu-ray Ripper

Shenzhen, China, 29. Juli. 2016 – Als ein bestes Blu-ray Ripper Software Programm, Leawo Blu-ray Ripper wurde von TopTenReviews als „Gold Award“ beurteilt. Leawo Blu-ray Ripper ist ein alles beinhaltendes Werkzeug zum DVD- und Blu-ray-Rippen.
Dieser Blu-ray Ripper ist ein hochintegriertes Werkzeug; hauptsächlich dazu geeignet, um DVDs und Blu-rays Disks in verschiedene HD- und andere Videoformate wie z.B. M2TS, AVI, MP4, WMV, FLV, MPEG, MOV, MKV, RMVB usw. zu rippen, um Blu-rays und DVDs mittels Cropping, Trimming oder Wasserzeichen zu bearbeiten und um Blu-rays oder DVDs umzuwandeln für diverse Mediaplayer oder mobile Geräte, wie z.B. iPhone, iPod, iPad, PSP, PS3, Apple TV, Zune, Xbox 360, Blackberry, Archos, Creative Zen usw.
Darüber hinaus dient Leawo Blu-ray Ripper auch als ein 3D Converter. Die Leistungsstarke 3D-Konvertierungsfunktion ermöglicht Ihnen, Sie selber 3D Full-HD-Filme aus 2D Blu-ray Filmen zu erstellen und zu Hause zu genießen.! Mit dem Blu-ray Ripper kann man Videodateien zu einem Meisterwerk gestalten.

Seit der Existenz von dem Blu-ray Discs (Abgekürzt als BD) wurden tendenzielle Blu-ray Videos oft als optische Disc-Formate entwickelt. Man lenkt seine Aufmerksamkeit auf die freigebene Aufnahmen, das Umschreiben und die Wiedergabe von High-Definition (HD) Videos, sowie die Speicherung großer Datenmengen.
Um die Blu-ray Videos abzuspielen, benötigt man ein Smart HD TV set mittels ein Blu-ray Player. Es ist ein tolles Erlebnis, die HD-Filme auf einem großen Bildschirm zu genießen. Gleich die Erfahrung wie wir die Filme im Kino angucken. Aber ein anständiger Blu-ray player kostet eine Menge Geld. Es ist sogar teuerer als ein Ticket im Kino. Somit denken einige Leute über das Abspielen von Blu-ray Filme auf HDTV oder Smart TV mittels USB nach. Einige möchten gerne das Blu-ray auf ihre Lieblingsmobilgeräte wie z. B. iPad, iPhone 6S plus, Android Smartphone, usw. übertragen. Und einige möchten einfach nur das Blu-ray zu allgemeinen Video-Formaten auf Mac oder Windows konvertieren. Egal zu welcher Gruppe Sie gehören, müssten Sie Blu-ray Ripper um Hilfe bitten.
Die aktuelle Version von Leawo Blu-ray Ripper Software steht ab sofort für weltweite Benutzer zur Verfügung. Jeder Mensch kann sie auf Leawo offiziell Website kostenlos herunterladen und frei testen.
Die Leawo Software GmbH betreut Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Weitere Informationen über die Produkte und Leistungen von Leawo Software erhalten Sie im Internet unter: www.leawo.de

Sie erreichen Leawo Software per E-Mail: support@leawo.de

Leawo ist ein professioneller Anbieter für multimediale Lösungen, spezialisiert sowohl auf das Aufbereiten und Verteilen von Medien über das Internet als auch für den Alltag. Unsere Produktpalette umfasst PC-Produkte wie z.B. DVD-, Video-, Flash- und PowerPoint-Konverter bis hin zu Produkten für Apple, wie z.B. Flash-, DVD- und Videokonverter. Diese Produkte sind weltweit und in Englisch, Japanisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch und immer mehr in Deutsch erhältlich, sowohl für Microsoft Windows und Apple OSX. Die Zukunft fest im Blick, wird Leawo immer das Beste geben, um seinen Kunden weltweit sowohl erstklassige, vielfältige und leicht zu bedienende Software als auch Unterstützung zukommen zu lassen.

Kontakt
Leawo Software GmbH
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support@leawo.de
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RTI unterstützt neues Connected Care Testbed des Industrial Internet Consortium

Bessere Krankenpflege und Gesundheitsversorgung über Open IoT Ecosystem

SUNNYVALE (USA)/London, 26. Juli 2016 – Real-Time Innovations (RTI), Anbieter einer innovativen Konnektivitätsplattform für das Industrial Internet of Things (IIoT), gibt sein Engagement im neuesten Testbed des Industrial Internet Consortiums (IIC) gemeinsam mit Infosys, PTC und dem Massachusetts General Hospital MK PnP Lab bekannt. Das Connected Care Testbed zielt auf die Entwicklung einer offenen IoT-Plattform für Datenmanagement und Analyse von klinischen und mobilen Medizingeräte ab. Das System wird Beobachtungsdaten von Patienten sammeln und verarbeiten, um deren Versorgung innerhalb sowie außerhalb von Krankenhäusern zu verbessern.

Aufgrund von vermeidbaren medizinischen Fehlern sterben alleine in den USA nach Aussagen von Julian M. Goldman, Mediziner am Massachusetts General Hospital MD und Co-Leiter des Arbeitskreises Gesundheitswesen im IIC, 200.000-400.000 Menschen in Krankenhäusern. Im Zuge zugängiger IIoT-Technologien soll dies künftig vermieden werden, allerdings erschweren die langsame Übernahme von Technologien und proprietäre Lösungen von Medizingeräteherstellern deren Einführung. Dennoch sind eine kosteneffektive Lösung und die Straffung von Behandlungsschritten der Patienten notwendig. Mit seinem Beitritt möchte RTI aufzeigen, wie Unternehmen mit Industrial IoT-Technologien wie dem DDS (Data Distribution Service)-Standard die Herausforderungen von komplexen Krankenhausumgebungen meistern können, und zwar mit derselben Zuverlässigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit wie in anderen Industriebereichen.

Die Connext DDS Technologie von RTI bietet die Konnektivitätsplattform für das Connected Care Testbed. Sie ist industrieweit führend bei Betreuungsqualität und verbessert die Sicherheit und Effizienz des Gesundheitswesens. Zudem wird das MD PnP Integrated Clinical Environment (ICE) die Kommunikation zwischen Krankenhaus und Klinikgeräten, PTC Thingworx die User-Interfaces und Cloud-Anwendungen unterstützen. Infosys wird als General-Systemintegrator für das Projekt fungieren und ihre Infosys Information Platform zur Datenanalyse bereitstellen.

Phase Eins des Connected Care Testbed Projekts läuft ab sofort mit der Integration der Partnertechnologien und -produkte in ein Lösungspaket. Bei den ersten Pflegestellen handelt es sich um einen einzelnen freiwilligen Anbieter von häuslicher Krankenpflege sowie das Massachusetts General MD PnP Labor für klinische Betreuung. Weitere Information über das Connected Care Testbed und das IIC steht unter: http://bit.ly/22VEE9U

Zitate:
„Das inspirierende Potenzial des Industrial IoT liegt in Industrien, in denen Technologie tatsächlich die Welt verändern wird, wie etwa im Gesundheitswesen“, erläutert Dr. Stan Schneider, CEO von RTI. „RTI verfolgt das Ziel, die vernetzte Welt unserer Zukunft zu ermöglichen. Wir sind überzeugt, dass das Connected Care Testbed eine entscheidende Rolle spielt. Über die Zusammenarbeit mit unseren Partnern werden wir die Lebensqualität für Patienten, Pflegekräfte und Ärzte verbessern.“

„Die Teilnahme von RTI am IIC Connected Care Testbed unterstützt uns bei der Vermittlung unserer Vision eines sichereren, effizienteren Gesundheitssystems“, führt Dr. Richard Soley, Executive Director des IIC, aus. „RTI war maßgeblich am Erfolg vorhergehender Testbeds beteiligt, darum setzen wir auch auf deren Expertise bei IIoT Gesundheitslösungen.“

„Als etabliertes Unternehmen im ICC mit nachweislichen Erfolgen bei ausgereiften IIoT-Lösungen für die Gesundheitsbranche war RTI eine logische Wahl als Partner im Connected Care Testbed“, so JayRaj Nair, Head of IoT Practice bei Infosys. „Wir sind beeindruckt davon, wie RTI vernetzte, belastbare Medizingeräte ermöglicht und Echtzeit-Erfahrung zu dieser Initiative beisteuert. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft und die deutlichen Verbesserungen für die Gesundheitsbranche.“

Real-Time Innovations (RTI) ist der weltweit größte Embedded-Middleware-Anbieter. Das privat geführte Unternehmen mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, wurde 1991 von Robotik-Forschern der Stanford University gegründet. Heute beschäftigt RTI mehr als 100 Mitarbeiter in der Entwicklung, Forschung und im Feld weltweit.
RTI bietet eine Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen im Industrial Internet of Things (IIoT). Das Herzstück stellt die RTI Connext-Software für vernetzte Anwendungen dar. Sie ermöglicht Geräten den intelligenten Austausch von Informationen und das Zusammenarbeiten als integriertes System von Systemen.

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Controlware erhält Veeam Award „Fastest Growth of the Year 2015“

Controlware erhält Veeam Award "Fastest Growth of the Year 2015"
Controlware erhielt den Veeam Award „Fastest Growth of the Year 2015″.

Dietzenbach, 27. Juli 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde von Veeam Software, dem innovativen Anbieter von Availability-Lösungen in einer Always-On Enterprise, mit dem Partner-Award „Fastest Growth of the Year 2015“ prämiert. Die Auszeichnung, die im Rahmen des VeeamON Forums Deutschland (1. Juni 2016, Hanau) übergeben wurde, honoriert die Leistungen von Controlware im Neukundengeschäft mit Veeam Lizenzen.

Der Markt für Availability-Lösungen entwickelt sich äußerst dynamisch: Unternehmen müssen bei der Sicherung ihrer Datenbestände heute steigenden Datenvolumen, zunehmend flexiblen Infrastrukturen und strengen Compliance-Vorgaben Rechnung tragen. Darüber hinaus nehmen auch die Anforderungen mit Blick auf die Skalierbarkeit, Performance und Agilität der Systeme stetig zu. Controlware arbeitet in diesem Umfeld schon seit einigen Jahren mit dem Schweizer Hersteller Veeam zusammen und erzielte 2015 durch eine Reihe anspruchsvoller Projekte gerade im Neukundengeschäft deutliche Zuwachsraten.

„Unser Business hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zum Konzept einer Always-On Enterprise verlagert. Der Markt für Availability-Lösungen ist noch längst nicht gesättigt – und bietet engagierten Systemintegratoren attraktive Wachstumschancen“, erklärt Michael Gerich, Manager Channels Central & EE bei Veeam Software. „Controlware versteht sich außerordentlich gut darauf, Kunden das Potenzial unserer Produkte aufzuzeigen und sie bei ihren Projekten optimal zu unterstützen. Diese überzeugende Performance haben wir mit der Auszeichnung als am schnellsten wachsender Partner honoriert.“

„Das Thema Datensicherung stellt viele RZ-Betreiber vor eine enorme Herausforderung, zumal, wenn es sich um virtualisierte Data Center handelt. Veeam hat für diesen Bereich eine exzellente Technologie entwickelt, die in Hypervisor- und HyperV-Umgebungen gleichermaßen überzeugt – und damit ein extrem breites Einsatzspektrum abdeckt“, erklärt Angelika Stiehl, Business Development Manager Application Delivery & Data Center bei Controlware. „Als Veeam Gold ProPartner haben wir die Back-up- und Recovery-Lösungen bereits bei vielen unserer Kunden implementiert. Dass wir mit diesen Projekten so erfolgreich waren, freut uns ganz außerordentlich.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 für Alle! Jetzt updaten und Datenverlust vermeiden

Umstellung auf Windows 10 noch kostenlos möglich, mit Backup der persönlichen Daten einem Datenverlust vorbeugen

DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 für Alle! Jetzt updaten und Datenverlust vermeiden
DATARECOVERY® Datenrettung: Windows 10 Update ohne Verlust von Daten umsetzen

Leipzig – Seit dem 29. Juli 2015 ist das aktuelle Microsoft-Betriebssystem Windows 10 auf dem Markt. Genau ein Jahr später, am Freitag, endet die kostenfreie Upgrade-Phase. Wer bis dahin den Wechsel von Windows 7 oder 8 noch nicht vollzogen hat, muss das neue Betriebssystem käuflich erwerben. Von einem überstürzten Umstieg in letzter Minute ist dennoch abzuraten. Nutzer, die vor dem Update keine Sicherungskopie erstellen, laufen Gefahr, persönliche Daten zu verlieren. Das Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® ( zur DATARECOVERY® Website ) fasst häufige Gründe für verlorene Daten im Zuge der Betriebssystemumstellung zusammen.

Gezielte Vorkehrungen können Datencrashs bei Upgrades verhindern

Die meisten Datenverluste bei einem System-Update sind vermeidbar, wenn vor dem Umstieg einige wenige Vorbereitungen getroffen werden. Im Idealfall nimmt der Systemadministrator umfangreichere Updates vor. Dadurch kann auch bei der Datenmigration nicht viel schiefgehen.
Windows 10 bietet den Usern zahlreiche Neuerungen. Alle Geräte wie Notebooks, Smartphones oder Tablets laufen unter diesem einen Betriebssystem. Dem Nutzer stehen wie bei Linux mehrere Desktops zur Verfügung und die Sprachsoftware Cortana fungiert als persönliche Assistentin. Zudem ist mit Skype ein Programm für Videotelefonie von Vornherein integriert und die Anzeige von PDF-Dateien ist nun ohne zusätzliche Software möglich.
Von einem unvorbereiteten Wechsel raten Experten nichtsdestotrotz dringend ab. Bei aller Begeisterung für die Innovationen sollte mit den persönlichen Daten sorgfältig umgegangen werden. Denn gehen Dateien bei dem Upgrade verloren, beansprucht deren Rettung oft viel mehr Zeit als gut durchdachte Maßnahmen zur Vorbereitung der Systemumstellung. Wird der Verlust der Daten erst spät bemerkt und sind diese womöglich bereits überschrieben worden, ist eine Rekonstruktion erfahrungsgemäß sehr aufwendig.

Wichtig: Vor der Neuinstallation Backup anfertigen und kontrollieren

Eine häufige, jedoch vermeidbare Ursache von Datencrashs bei der Umstellung des Betriebssystems ist die unvermittelte Unterbrechung des Updateprozesses. Wurde zuvor ein Backup erstellt, lassen sich die Daten in der Regel relativ problemlos retten. Schwierig wird es dagegen bei fehlenden oder unzureichenden Sicherungskopien. In Windows stehen drei Tools zur Verfügung, um Daten zu sichern. Die Systemsicherung wird regelmäßig automatisch durchgeführt und kann Veränderungen im Betriebssystem bis zu einem bestimmten Punkt rückgängig machen. Sie bietet aber keinen Schutz der persönlichen Dateien. Textdokumente, Bilder und andere Dateien können über die Funktion „Sichern und Wiederherstellen“ vor Verlust bewahrt werden. Allerdings gilt das nicht für Programm- und Systemdateien.
Die effektivste Lösung, um sich gegen einen Datenverlust zu wappnen, bildet die Erstellung eines kompletten Systemabbilds. Dabei werden sowohl Programme, Fotos und andere Dokumente als auch die Systemeinstellungen dupliziert. Das Image benötigt zwar viel Speicherplatz, ermöglicht aber ebenfalls eine verlustfreie Rückkehr zum alten Betriebssystem, wenn man mit Windows 10 unzufrieden ist. Das Systemabbild sollte am besten auf zwei Speichermedien – externe Festplatten bieten sich hier an – gesichert und nach der Neuinstallation auf seine Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit getestet werden.

Eine Unterbrechung des Updatevorgangs kann gefährlich werden

In dem einen Jahr, das Windows 10 mittlerweile verfügbar ist, sind Datenretter wie DATARECOVERY® wegen zahlreicher Fälle von verschwundenen Daten kontaktiert worden. So haben Stromausfälle, überhitzte Laptops und manuelle Abbrüche bei Upgrades Probleme hervorgerufen. Der abrupte Stopp der Systemaktualisierung, etwa durch einen unvermittelten Computerabsturz, kann fehlerhafte Neuinstallationen und Datenverluste verursachen. Auch defekte Datenträger und eine falsche Auswahl beim Punkt Datenübernahme im Installationsassistenten stellen häufige Gründe für Datencrashs dar.
Neben der Durchführung einer Datensicherung vor dem Start des Upgrades gibt es weitere Maßnahmen, die einen fehlerfreien Umstieg auf Windows 10 gewährleisten. So ist es von großer Bedeutung, beim Updatevorgang jegliche Unterbrechungen zu vermeiden. Bei Notebooks sollten Sie darauf achten, dass der Akku vollständig geladen oder eine ständige Stromzufuhr über das Ladekabel sichergestellt ist. Außerdem sollte das Gerät während der Aktualisierung des Betriebssystems nicht in den Ruhe- oder Standby-Modus wechseln.
Darüber hinaus ist es ratsam, externe Festplatten vom Computer zu trennen, um eine Löschung oder Formatierung der darauf befindlichen Daten zu verhindern. Sollten Sie nach Abschluss der Aktualisierung feststellen, dass Dateien verschwunden sind, stufen Sie den PC auf keinen Fall wieder auf das alte System herab. Ein Downgrade kann zur Überschreibung der Daten führen.

Professionelle Datenretter bieten zuverlässige Hilfe im Ernstfall

Sollten bei der Installation eines neuen Betriebssystems Daten verloren gehen, hilft DATARECOVERY® als professioneller Datenretter weiter. Das Unternehmen rekonstruiert Daten von internen und externen Festplatten, von Tablets, Smartphones und Notebooks. Dank langjähriger Erfahrung und einer eigenen Forschungsabteilung ist in 99 Prozent der Fälle eine Datenwiederherstellung erfolgreich.

weitere Informationen: Datenrettung nach Windows 10 Update (Fachartikel RecoveryLab)

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren – aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!

Bevor es zu einer Datenrettung kommt, kann man durch Vorsorge bei einem Windows 10 Update Fehler vermeiden.

Datenrettungslabor.de empfiehlt: Windows 10 noch kostenlos installieren - aber vorsicht vor dem Überschreiben von Daten!
Datenrettungslabor.de – Update von Windows 10 ohne Datenverlust

Durchführung einer Datensicherung und Vermeidung von Unterbrechungen beim Upgrade wichtig

Am 29. Juli kurz vor Mitternacht endet die Möglichkeit, das seit einem Jahr auf dem Markt befindliche Windows 10 kostenlos auf dem eigenen Rechner zu installieren. Eindringlich macht Microsoft seit Wochen auf den in Kürze bevorstehenden Ablauf dieser Frist aufmerksam. Doch ein übereilter Wechsel auf ein neues Betriebssystem kann unliebsame Folgen haben – vor allem für die Sicherheit der persönlichen Daten. Die Experten vom Link zu: Datenrettungslabor.de zeigen Ursachen für mögliche Datenverluste durch ein Upgrade auf und geben praktische Tipps, wie man diese Gefahr deutlich minimieren kann. Aus ihren Erfahrungen wissen sie hauptsächlich eines: Ohne Vorbereitung geht es nicht.

Wechsel des Betriebssystems sollte gut überlegt sein

Für den Umstieg zu Windows 10 kann es gute Gründe geben. Die sollte jeder Nutzer vor der Entscheidung jedoch genau abwägen, denn in vielen Fällen erfüllen die Vorgängerversionen weiterhin die individuellen Bedürfnisse. Das wiedereingeführte Startmenü, welches zahlreiche Windows-User schmerzlich vermisst haben, und die integrierte Sprachsoftware Cortana sind sicherlich Neuerungen, die einen Wechsel reizvoll machen. Auch das Videotelefonie-Programm Skype ist auf Windows 10 bereits vorinstalliert.
Doch bei aller Update-Euphorie sollte man zuallererst an die Sicherheit seiner persönlichen Daten denken, denn eine Aktualisierung des Betriebssystems ist immer mit gewissen Risiken verbunden. Nicht selten wird ein Verlust von Dateien oder Bildern erst Monate nach dem Umstieg bemerkt. Sind die Daten dann bereits überschrieben, ist deren Wiederherstellung äußerst aufwändig und meist nur durch professionelle Datenrettungsfirmen zu realisieren.
Des Weiteren muss im Vorfeld genau geprüft werden, ob der eigene Rechner überhaupt bereit für Windows 10 ist. Dabei sollte den Systemvoraussetzungen ein besonderes Augenmerk gewidmet werden. So muss beispielsweise mindestens das Service Pack 1 auf dem PC installiert sein. Windows bietet dafür individuelle Kompatibilitätsberichte an. Inkompatible Hardware sorgt nicht selten für folgenschwere Datencrashs, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Ein überstürzter Systemwechsel in allerletzter Minute ist somit eindeutig kontraproduktiv.

Potentielle Gefahren vor Upgrade ausschließen

Die Spezialisten von Datenrettungslabor.de, die seit vielen Jahren ein Datenrettungsunternehmen betreiben, können von weiteren Ursachen eingetretener Datenverluste im Zuge einer Systemumstellung berichten: So haben plötzliche Stromausfälle während des Update-Vorgangs schon zu erheblichen Schäden geführt. Wird die Aktualisierung des Betriebssystems unvermittelt unterbrochen, können verschwundene Dateien und fehlerhafte Neuinstallationen die Folge sein.
Auch überhitzte Geräte haben schon so manchem Traum von Windows 10 zunächst ein jähes Ende bereitet. Vor allem altersschwache Bauteile eines Rechners sind entsprechend anfällig und sollten regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktionsweise überprüft bzw. bei Bedarf ausgetauscht werden, um den Worst Case zu verhindern. Darüber hinaus können defekte Datenträger und vorschnelle Reaktionen nach dem Feststellen eines Datencrashs gefährlich werden.

Fehlerfreie Umstellung des Betriebssystems durch sorgfältige Vorbereitung

Einige Vorkehrungen helfen bei einem verlustfreien Wechsel zu Windows 10: Experten empfehlen, das Anlegen umfassender Sicherungskopien vor der Systemaktualisierung. Denn unzureichende oder zeitlich bereits weit zurückliegende Backups gelten als häufigste Ursache für verlorene Daten. Sämtliche persönliche Dateien sollten auf zwei separaten Speichermedien gesichert werden, um im Fall der Fälle nicht mit leeren Händen dazustehen. Externe Festplatten und USB-Sticks sind hier eine gute Wahl.
Das Anfertigen eines kompletten Systemabbilds ist ebenfalls äußerst ratsam. Dabei werden alle persönlichen Fotos und Dokumente, aber auch Programmdateien und Systemeinstellungen dupliziert. Diese 1:1-Kopie, die allerdings viel Speichplatz in Anspruch nimmt, hat einen wesentlichen Vorteil: Man kann ohne Datenverluste zur älteren Vorgängerversion zurückzukehren, wenn Windows 10 die individuellen Erwartungen doch nicht erfüllt. Microsoft bietet diese Rückkehroption innerhalb von einem Monat ausdrücklich an.
Wichtig ist, dass während des Upgrades keine Unterbrechung des laufenden Vorgangs erfolgt. Die Erfahrungen zeigen, dass dann die meisten Daten verloren gehen und nur unter einem hohen technischen und zeitlichen Aufwand wiederhergestellt werden können. Der Eintritt in den Ruhe- bzw. Standby-Modus während der Systemumstellung ist gleichfalls zu vermeiden. Jeder Nutzer sollte potentielle Gefahrenquellen vor dem Wechsel ausschließen und aufmerksam die Installationsvorgänge am PC verfolgen. Bei Laptops und Tablets ist beispielsweise sicherzustellen, dass der Akku vollständig aufgeladen bzw. eine unterbrechungsfreie Stromzufuhr gewährleistet ist. Sicherheitshalber sollten auch externe Festplatten vom Rechner entfernt werden, um zu verhindern, dass darauf gespeicherte Daten formatiert oder gelöscht werden.
Nach erfolgtem System-Upgrade ist es ratsam, sorgfältig und zeitnah zu kontrollieren, ob alle Programme und Dateien noch in vollem Umfang vorhanden sind. Wenn man den Verlust von Daten bemerkt, sollte man einen kühlen Kopf bewahren. Ein unmittelbares Downgrade, das Herabstufen auf das Vorgängersystem, sollte unbedingt unterlassen werden. Auch der überhastete Einsatz von Datenrettungssoftware aus dem Internet verspricht eher wenig Erfolg, sondern verschlimmert in vielen Fällen die Lage noch. Hilfreicher ist es, bei Datencrashs Spezialisten auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung zu Rate zu ziehen.

https://www.datenrettungslabor.de

Datenrettungslabor.de bietet hochprofessionelle Diensleistung zur Wiederherstellung und Rekonstruktion von Daten. Dabei werden defekte Festplatten, Notebooks, Serversysteme unter Reinraumbedingungen repariert und deren Daten anschließend extrahiert und neu zusammengesetzt. Dank der langjährigen Erfahrung und den spezialisierten Mitarbeitern werden höchstmögliche Ergebnisse bei der Datenrettung erzielt.

Kontakt
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