Monthly Archives: August 2016

BlackLine baut Europageschäft aus und eröffnet deutsche Niederlassung

Frankfurt am Main – 31. August 2016 – BlackLine ( www.blackline.com/de ), Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Buchhaltungs- und Finanzabschlussprozessen, etabliert mit dem neuen Standort in Frankfurt am Main einen strategischen Hub für die Expansion in Europa. Mit der deutschen Dependance legt BlackLine zudem die Basis für den Ausbau des deutschsprachigen Markts in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und sorgt für noch mehr Kundennähe. Petra Ellmerich verantwortet als Regional Vice President D-A-CH den Markteintritt und blickt auf dreißig Jahre Berufserfahrung in der Software-Branche sowie im Management und Vertrieb bei Marktführern wie Oracle, Infor, Cognos und Siemens zurück.

Mehr als 100 internationale Unternehmen wie Trivago und Kempinski Hotels zählen in der D-A-CH-Region zu den Kunden von BlackLine. Die BlackLine-Produkte sind in deutscher Sprache erhältlich. Außerdem stehen deutschsprachige Teams zur Implementierung und für den Support zur Verfügung.

Die cloud-basierte BlackLine-Plattform automatisiert Financial-Close-Prozesse und löst damit überholte, arbeitsintensive und risikobehaftete Prozesse ab. Echtzeitinformationen zu Finanzabschlüssen ermöglichen Effizienzsteigerungen, minimieren Risiken und erhöhen die Transparenz über Kennzahlen. Unternehmen können damit auch im globalen Umfeld Hauptabschlüsse, Konzernabschlüsse und weitere Buchhaltungsprozesse zeitgemäß und automatisiert erledigen.

„Das Feedback unserer weltweit agierenden Kunden bestätigt die wachsende Nachfrage nach konsequenter Automatisierung von Finanz- und Buchhaltungsprozessen – insbesondere bei mittelständischen und großen Unternehmen. Diese Unternehmen haben ein starkes Interesse an der Prozessdigitalisierung“, berichtet Mario Spanicciati, Chief Strategy Officer bei BlackLine. „Durch effizientere Arbeitsweisen und die Automatisierung von Finanzabschlüssen lassen sich so „Modern Finance“-Strukturen etablieren. Der Schritt, in Deutschland zu wachsen, ergibt sich fast schon zwingend aus unserer langen und erfolgreichen Partnerschaft mit SAP“, so Spanicciati.

Die BlackLine Financial Close Suite for SAP Solutions ergänzt die Lösungen SAP ERP Financials sowie SAP S/4HANA Finance und schließt die Lücke im Financial-Close-Prozess zwischen ERP-Finance- und CPM/EPM-Lösungen, die sonst mit manuellem Aufwand überbrückt werden muss. Sie ist in Finance und Accounting Departments weltweit im Einsatz. 2013 wurde die BlackLine Financial Close Suite for SAP zur SAP Endorsed Business Solution. Seit 2016 ist BlackLine Connector 3.0 für die Integration in die Plattform SAP NetWeaver auf SAP HANA zertifiziert und ermöglicht die Echtzeit-Integration von SAP ERP und BlackLine Financial Close Management.

Zusammen bieten die Angebote von BlackLine und SAP eine durchgängige Lösung zur Beschleunigung des Finanzabschlusses und ermöglichen ein Continuous Accounting. BlackLine wurde kürzlich von Gartner als Leader im 2016 Financial Corporate Performance Management (FCPM) Magic Quadrant bewertet.

BlackLine ist ein führender Anbieter von Software für die Automatisierung von Finanzabschluss- und Buchhaltungsprozessen. Die cloud-basierte Enhanced Finance Controls and Automation (EFCA) Plattform von BlackLine unterstützt mittelständische und große Unternehmen bei der Verwaltung und Automatisierung komplexer, manueller Buchhaltungsprozesse. Mehr als 1.500 Unternehmen in 120 Ländern profitieren von effizienten Prozessen, reduzierten Risiken und erhöhter Transparenz in ihrer Finanzbuchhaltung.

BlackLine ergänzt vorhandene Systeme für Corporate Performance Management, Governance Risk and Compliance sowie Enterprise Resource Planning. Die BlackLine Financial Close Suite for SAP Solutions, seit 2013 eine SAP-Endorsed-Lösung, ergänzt die in SAP ERP Finance und S/4 HANA Finance bereitgestellten Funktionen und ermöglicht den Nutzern, eine Lücke im traditionellen Financial-Close-Prozess zwischen ERP Finance und CPM/EPM-Lösungen zu schließen, die sonst mit manuellem Aufwand und Spreadsheets überbrückt werden muss.

Gartner bezeichnet BlackLine im 2016 Magic Quadrant als „Leader“ im Bereich Financial Corporate Performance Management (FCPM) und Pionier für Enhanced Financial Controls & Automation (EFCA) Software. Das global agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA), Deutschlandsitz in Frankfurt am Main und sieben weiteren weltweiten Offices ist SAP Gold Partner, Oracle Gold Partner und Partner einer Vielzahl anderer ERP-Hersteller.

Weitere Informationen unter www.blackline.com/de.

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Huawei stellt seine Cloud Strategie bei HUAWEI CONNECT vor

[Shanghai, China, 31. August 2016] Mehr als 20.000 IKT-Branchenführer und Experten aus über 120 Ländern versammeln sich ab heute zur ersten HUAWEI CONNECT, Huaweis bislang größter Konferenz, die ein globales IKT-Ökosystem thematisiert. Die dreitägige Veranstaltung findet in Shanghai unter dem Motto „Shaping the Cloud“ statt. Ziel ist es, aktuelle Trends in der Cloud-Ära zu analysieren und zu erforschen, wie verschiedene Branchen die digitale Transformation durch die Entwicklung von Cloud-Technologien und durch einen Beitrag zum Cloud-Ökosystem erreichen können.

Huawei gibt auf dieser Veranstaltung der Öffentlichkeit zum ersten Mal einen umfassenden Einblick in seine Cloud-Strategie. Während seiner Keynote erklärt Huawei CEO Ken Hu, dass sich das Unternehmen als Vorreiter und Antreiber einer intelligenten Welt positionieren will. Das Unternehmen wird sich auch weiterhin an seinen Kunden orientieren, sich auf IKT-Infrastruktur konzentrieren und innovative Cloud-Technologie bereitstellen. Im Laufe dieses Prozesses will Huawei ein bevorzugter Partner für digitale Transformation und Cloud-Technologie werden und wird durch Offenheit, Zusammenarbeit und gemeinschaftlichen Erfolg aktiv zu einem Cloud-Ökosystem beitragen.

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden der Grundstein für eine intelligente Welt sein. Ken Hu vergleicht in seiner Rede Geräte mit „Fühlern“, welche allen Dingen die Möglichkeit geben werden, ihre Umwelt zu erfassen. Netzwerke werden alles verbinden und die Cloud wird zur Intelligenzquelle hinter allen Dingen werden. In der synergetischen Architektur von Geräten, Informationsleitungen und der Cloud liegt laut Ken Hu die strategische Ausrichtung von Huaweis Investition in die Zukunft.

Ken Hu erklärt weiter: „In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden wir alle Arten von intelligenten Geräten sehen, die automatisch an verschiedene Einsatzszenarien angepasst werden. Alle Menschen und alle Dinge werden die Möglichkeit haben, ihre Umgebung zu erfassen und Geräte werden als Zutrittspunkte zu einer intelligenten Welt dienen. Optische und drahtlose Netzwerke werden allgegenwärtige Ultra-Breitband-Verbindungen bieten. In der Zwischenzeit werden auf dem ganzen Planeten miteinander verbundene Computer große Mengen an Daten aggregieren und ein „digitales Gehirn“ in der Cloud formen. Dieses digitale Gehirn wird sich in Echtzeit entwickeln, nie altern und Dienste bieten, die überall jederzeit von Menschen und Maschinen über Highspeed-Verbindungen und -Geräte abgerufen werden können.“

Für Ken Hu sind Unternehmen die wichtigsten Akteure in der Cloud-Ära, da sich innovative Lösungen um deren spezifische Bedürfnisse drehen werden. In diesem Zusammenhang bleiben für Huawei weiterhin die Kunden im Fokus. Durch Einblicke in deren Bedürfnisse können maßgeschneiderte innovative Technologien entwickelt werden. Huawei bietet seinen Kunden einfach zu liefernde und einfach zu bedienende Hybrid-Cloud-Lösungen, die auf einer einheitlichen, offenen Architektur basieren.

Diese offenen und sicheren Lösungen bieten unternehmensspezifische Leistungen in einer integrierten One-Stop-Umgebung sowie Funktionalitätsaspekte, die als direkte Reaktion auf Kundenbedürfnisse ausgelegt sind. Neben individuellen Lösungen, muss das Cloud-Ökosystem rund um die Wertschöpfung der Kunden weiterentwickelt werden. Hierzu muss jede Organisation innerhalb des Ökosystems seinen eigenen Beitrag leisten. Ken Hu betont, dass Huawei nicht eine Handvoll einzelner Clouds anbieten wird, sondern als Ökosystementwickler seinen Kunden zu jeder gewünschten Form von Cloud verhilft.

Ken Hu glaubt weiter, dass die Unternehmen, die in der Cloud geboren wurden, die Entwicklung der ersten Cloud-Ära angeführt haben. In den nächsten zehn Jahren wird dann die Ära der Cloud 2.0 sein, in der zahlreiche Industrie-Clouds entstehen werden. Huawei prognostiziert, dass bis zum Jahr 2025 alle IT-Lösungen für Unternehmen und mehr als 85% der Unternehmensanwendungen cloud-basiert sein werden. Jedes Unternehmen wird sein Kerngeschäft in die Cloud integrieren und an Cloud-Lösungen interessiert sein, die speziell auf das Unternehmen zugeschnitten sind. Huawei hat bereits eigene Erfahrungen mit der Cloudifizierung gemacht. Ken Hu betont an dieser Stelle, dass es wichtig ist, Werte aus der Cloud zu generieren und legt drei Maßnahmen dar, wie dies gelingen kann.

Zunächst erwähnt Ken Hu, dass es für Unternehmen wichtig ist, ihre Einstellung gegenüber der Rolle von IKT zu überdenken: Sie müssen IKT als Produktionssystem statt nur als Unterstützungssystem ansehen und diese Technologie proaktiv nutzen, um ihre Produktionsprozesse neu zu gestalten. Zweitens sollten Unternehmen ihre Anforderungen überdenken und ihre Mitarbeiter mit IKT-Grundkenntnissen zur Nutzung der Cloud ausstatten. Drittens sollten Unternehmen durch einen umfassenden Ansatz und Umsetzung im Detail den Weg für schrittweisen Fortschritt ebnen, um Vertrauen in neue Technologien und deren Erfolg zu erzeugen.

„Die Cloud verändert alles „, führt Hu weiter fort. „Wir verstehen Wandel als Prozess der Wiedergeburt. Für jedes Unternehmen in der Cloud 2.0-Ära bringt Veränderung auch Hoffnung. Und durch Handeln, können wir die Zukunft schaffen.“

Auf der diesjährigen HUAWEI CONNECT werden Huaweis drei rotierende CEOs – Ken Hu, Eric Xu, und Guo Ping – jeden einzelnen Tag mit Keynotes eröffnen. Weitere Hauptredner sind Brian Krzanich, Intel CEO; Vishal Sikka, Infosys CEO; Thomas Saueressig, SAP Senior Vice President; und Andrew McAfee, führender Wissenschaftler an der MIT Sloan School of Management.

HUAWEI CONNECT 2016 versammelt Ökosystem-Entwickler aus der ganzen Welt in einer 18.000 m2 Ausstellungshalle im Expo Center in Shanghai. Die Hälfte der Ausstellungsfläche ist Huaweis Industriepartnern gewidmet. Zu den wichtigsten Partnern gehören Intel, HGST, SAP, Accenture, Infosys, Openstack und GSMA. Während der Konferenz wird sich Huawei auf vier Schlüsseltechnologien konzentrieren (Cloud, Big Data, Software Defined Networking [SDN] und das Internet der Dinge) sowie die Präsentation von Flaggschiff-Lösungen für seine Cloud-Storage, Cloud-Services und SDN-Controller. Diese Lösungen werden entwickelt, um die digitale Transformation in neun Sektoren zu ermöglichen – einschließlich der Verwaltung, der öffentlichen Versorgung, Finanzen, Telekommunikation, Energie und Medien.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle HUAWEI CONNECT 2016 Webseite: http://www.huawei.com/minisite/huaweiconnect2016

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Silos für Content und Prozesse bremsen die Digitale Transformation aus

Eine von Alfresco beauftragte Studie zeigt, dass eine Mehrheit der Unternehmen schon 2020 zum „digitalen Verlierer“ werden könnte

München, 31. August 2016 – Forrester Consulting hat kürzlich IT Professionals weltweit zum Stand der Digitalisierung in ihrem Unternehmen befragt. Die Studie im Auftrag von Alfresco Software hat gezeigt, dass viele Unternehmen die Notwendigkeit einer Digitalen Transformation erkannt haben, aber nur wenige in der Lage sind, diesen Prozess auch schnell umzusetzen. Zwar plant eine Mehrheit der Studien-Teilnehmer (68 Prozent) organisatorische Veränderungen, um digital besser aufgestellt zu sein. Allerdings hat lediglich ein kleiner Teil seine Content-bezogenen Geschäftsprozesse bereits vollständig digitalisiert. Die Autoren der Studie betonen außerdem, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nur gelingen kann, wenn Content und Prozesse eng gekoppelt sind. Der Report sieht für Unternehmen nur zwei Szenarien: Diejenige, denen eine vollständige Transformation gelingt, dominieren und werden laut Forrester zu „digitalen Siegern“. Die anderen schwächen ihre Position und werden zu „digitalen Verlierern“.

Die Forrester Studie mit dem Titel „Break Down Content and Information Silos to Accelerate the Flow of Work“ dokumentiert Aussagen zu Plänen der teilnehmenden Unternehmen, bestehenden Content und Prozesse zu digitalisieren und Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Eines der wichtigsten Ergebnisse des Reports: Während 70 Prozent der Unternehmen die Digitalisierung mit einer „hohen oder kritischen Priorität“ bewerten und über 80 Prozent die Daten- und Content-Integration für extrem oder sehr wichtig halten, gaben nur 14 Prozent an, dass ihre Unternehmen heute mit nahezu komplett digitalisierten Inhalten arbeiten. Dieser Prozentsatz wird sich in den nächsten zwei Jahren auf 50 Prozent fast vervierfachen.

Weitere Details aus der Umfrage:

* IT-Verantwortliche planen, die Integration digitaler Inhalte und der damit verbundenen Prozesse voranzutreiben, um wettbewerbsfähiger zu sein. Die befragten Unternehmen gaben an, dass Initiativen für die Digitale Transformation (68 Prozent) und umfassende Strategien für den Einsatz neuer Technologien wie Mobile, Social und Smart Products (71 Prozent) weit oben auf ihrer Prioritätenliste stehen. Darüber hinaus wollen 80 Prozent mittels besserer Indizierung mit Metadaten die Anzahl und Qualität des Contents steigern, der in Workflowsysteme eingebunden ist, und verstärkt Cloud und Multimedia, wie etwa Videos, unterstützen.

* Manuelle und fragmentierte Abläufe schränken die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ein. Sie werden durch digitale Workflows ersetzt: Zwei Drittel (67 Prozent) geben an, dass ihre Endnutzer immer oder sehr häufig auf Content in einem anderen System zugreifen müssen, um einen Prozess abzuschließen. Gefragt nach Hürden in ihren Arbeitsabläufen sieht nahezu die Hälfte verstreut gespeicherten Content (49 Prozent) und das Fehlen von Kontextinformationen (47 Prozent) als besonders hinderlich an. 81 Prozent der Firmen, die Initiativen für die Digitale Transformation gestartet haben, betrachten daher die Integration von Daten und Content in ihren Systemen als vorrangig.

„In Zeiten hoher Kundenorientierung dürfen IT-Manager nicht nur die IT-Ressourcen für digitale Kundenprozesse im Blick haben. Sie müssen auch die entscheidende Rolle der Mitarbeiter berücksichtigen, wenn sie ihren Kunden erstklassigen Service bieten wollen. Den Mitarbeiter-fokussierten Technologien kommt eine ebenso große Bedeutung zu. Denn sie machen Unternehmen produktiver und agiler“, betont die Studie. „Wer versucht seine Digitalisierungsinitiativen mit bestehenden Technologien zu adressieren, verlängert nur die Lebenszeit von Silo-Applikationen – die gerade ein effizientes Arbeiten behindern. IT-Manager werden sich deshalb nach Technologien umsehen, die diesen Silos ein Ende setzen. Damit sie die richtigen Informationen in der richtigen Anwendungsumgebung zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen.“

Um den Anschluss nicht zu verlieren, müssen Unternehmen, die heute den „digitalen Verlierern“ zuzurechnen sind, Initiativen zur Digitalen Transformation so erweitern, dass sie ihre Mitarbeiter mit den nötigen digitalen Ressourcen für optimalen Kundenservice ausstatten:

* Die Mehrheit der Befragten (69 Prozent) glaubt, dass Systeme für Business Process Management (BPM) oder Workflow-Systeme die meisten oder alle ihre Kernprozesse in den nächsten zwei Jahren unterstützen werden. Im Vergleich dazu sind es heute nur 26 Prozent.
* Die Hälfte der Teilnehmer (49 Prozent) sieht in der Verbindung von Prozessabläufen mit Content und Informationen eine Chance, die Anwendererfahrung zu verbessern.
* 47 Prozent sind der Meinung, dass die Integration von Content und Prozessen auch hilft, eine bessere User Experience für Kunden zu schaffen, was ihre Loyalität stärkt und letztlich den Unternehmenswert steigert.

„Wir glauben, dass diese Studie ein Weckruf für Unternehmen sein sollte, ihre Digitalen Transformationsprojekte in einer schnelleren Gangart anzugehen, anstatt zum ‚digitalen Verlierer‘ zu werden. Seit Jahren waren Content Management und BPM für die Unternehmen getrennte Ansätze; das ist jedoch kein nachhaltiger Weg, wie Forrester Consulting feststellt. Denn das digitale Geschäft verwischt die Grenzen zwischen Prozess und Content“, sagt Thomas DeMeo, Vice President of Product Management bei Alfresco. „Zum Beispiel verlieren die Mitarbeiter an Schwung und Effizienz, wenn sie zwischen verteilten Anwendungen und Dateien hin und her springen müssen. Fehler sind damit vorprogrammiert. Wir glauben, dass die nächste Herausforderung für IT-Manager darin besteht, das breite Spektrum an Content mit verschiedenen Systemen und über Unternehmensgrenzen hinweg zu integrieren. Nur so gestalten sie das Umfeld für bessere Unternehmensentscheidungen und ermöglichen letztlich einfachere Neukundenakquise, einen besseren Service und langfristige Kundenbeziehungen.“

Auf dem Weg zur Digitalisierung helfen Plattformen, die für den jeweiligen Prozess umgehend den passenden Kontext schaffen. Sie stellen Informationen und Content für die Anwender genau dann bereit, sobald sie diese benötigen, egal wo. Zum Beispiel müssen bei der Bearbeitung eines Kreditantrags bei einem Finanzdienstleister zahlreiche Unterlagen der Antragsteller ebenso verwaltet werden wie interne Dokumente – alles zusammen Bausteine der Kreditbewilligung. Die integrierte Lösung von Alfresco vereint Prozesse und nötige Inhalte. Sie liefert Anwendern sämtliche Informationen, die sie brauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und um schließlich den Kundenservice zu verbessern.

Alfresco beauftragte Forrester Consulting zu untersuchen, wie sich die Anforderungen von Unternehmen an Technologien, die Unternehmenscontent und -prozesse unterstützen, entwickeln. Befragt wurden online 158 IT-Manager der mittleren und oberen Führungsebene in den USA und in Großbritannien. Die komplette Studie steht unter https://www.alfresco.com/TLP/ (in englischer Sprache) zum Download bereit.

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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Prozessdaten automatisiert archivieren und dokumentieren

6. Goldene Regel der Produktion: Prozessdaten sind in Langzeitarchiv aufzubewahren – Versäumnis birgt Produkthaftungs-Risiko.

Prozessdaten automatisiert archivieren und dokumentieren
Alexander Cocev, Projektmanager bei CSP für Prozessdatenmanagement (Bildquelle: Hendrik Fülle)

Großköllnbach, 31. August 2016. Die automatisierte, langfristige Archivierung von Prozessdaten ist für fertigende Betriebe in mehrerer Hinsicht ein Muss. Dies ist somit Regel Nummer 6 der sechs goldenen Regeln für Qualitätssicherungsmaßnahmen in der fertigenden Industrie, die die CSP GmbH & Co. KG zusammengestellt hat. Ein hohes Aufkommen von aufbewahrungspflichtigen Prozessdaten ist für Fertigungsunternehmen typisch. Die Mess- und Prozessdaten, die im Produktionsprozess anfallen und von den Anlagen und Werkzeugen übermittelt werden, gehören zu den archivierungspflichtigen Daten eines Unternehmens. Aufgrund von Compliance-Vorgaben wie der Produkthaftung ist es wichtig, diese Daten ordnungsgemäß aufzubewahren. Im Falle von Regressansprüchen unterliegt der Hersteller der Beweispflicht, dass z.B. Bauteile ordnungsgemäß verbaut oder Fügeprozesse korrekt durchgeführt wurden. Anders herum gesagt: Wurde die Langzeitarchivierung der Prozessdaten versäumt oder sind diese Daten nicht lesbar, birgt dies ein hohes Produkthaftungsrisiko.

Anforderung des Gesetzgebers ist es, dass die archivierten Prozessdaten revisionssicher abgelegt sind, nicht manipuliert werden können und darüber hinaus auch langfristig lesbar bleiben. Eine reine Aufbewahrung in den Datenbanken entspricht daher nicht den Vorgaben. Es müsste zudem ein reiner Lesezugriff eingerichtet werden. Unserer Erfahrung nach lassen sich solche Sicherheitsmaßnahmen in den Datenbanken letztlich doch umgehen, und kein Administrator kann eine langfristige Lesbarkeit garantieren. Diesen Kriterien entspricht nur ein spezialisiertes Archivsystem für Datenbanken“, informiert Alexander Cocev, Prozessdatenexperte und Projektmanager von CSP.

CSP rät daher zu einer Standardlösung für das integrierte Prozessdatenmanagement, in der alle Mess- und Prozessdaten aus der Produktion zusammengeführt und verwaltet werden. Ein solches integriertes Prozessdatenmanagement unterstützt somit herstellerneutral alle angeschlossenen Anlagen und Werkzeuge und ermöglicht eine unternehmensweite Auswertung der verwalteten Daten. Die automatisierte Archivierung kann nun gebündelt von diesem System aus erfolgen.

Besonders effizient erweist sich der Ansatz, inaktive Daten aus den Datenbanken auszulagern und auf kostengünstigere Speichermedien zu archivieren: Prozessdaten, beispielsweise jene aus Manufacturing-Executive-Systemen (MES), sind zu etwa 90 Prozent inaktiv. Somit wirkt sich eine Datenbankarchivierung auch auf die Performance der produktiven Datenbank aus. Auch Backup- und Recoveryzeiten lassen sich produktiver durchführen, weil das Datenvolumen insgesamt reduziert wird.

Die CSP GmbH & Co. KG bietet mit der Datenbankarchivierungslösung Chronos eine Ergänzung zu IPM für das integrierte Prozessdatenmanagement. Das Chronos-Archiv stellt unter anderem konsistente Daten mit allen relevanten Bezügen dar, welche vor allem für die Beweisführung im Haftungsfall relevant sein können. Mit der Anwendung lassen sich zudem umfassende Recherchen durchführen und relevante Analysen vornehmen.

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen Audi, BMW Group, Bosch, Chrysler, Daimler, Force Motors India, General Motors, Jaguar Landrover, Knorr Bremse, MAN, Nedcar, Porsche, Renault, Volvo und VW XCE Mianyang Xinchen Engine auf die Lösungen des Unternehmens.

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A10 Networks veröffentlicht Studie zur Cybersicherheit: Hälfte der Attacken auf versteckte Malware in verschlüsseltem Datenverkehr zurückzuführen

Steigendes Vertrauen in die Verschlüsselungstechnologie erhöht Risiken für Finanzinstitute, Gesundheitsorganisationen und andere Branchen

A10 Networks veröffentlicht Studie zur Cybersicherheit: Hälfte der Attacken auf versteckte Malware in verschlüsseltem Datenverkehr zurückzuführen
(Bildquelle: @ A10 Networks)

Wichtige Erkenntnisse:
– 80 % der Unternehmen wurden im letzten Jahr Opfer von Cyberattacken
– Bei nahezu der Hälfte der Attacken wurden Schadprogramme im verschlüsselten Datenverkehr versteckt, um unentdeckt zu bleiben
– 75 % der befragten IT-Experten gaben zu, dass Malware Daten von Mitarbeitern in Netzwerken offenlegen kann

Hamburg – 31. August 2016 – Eine neue Studie von A10 Networks (NYSE: ATEN), führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheitsanwendungen, hat ergeben, dass der zunehmende Einsatz von Verschlüsselungstechnologie zu einem Anstieg von Cyberattacken führt. Im Rahmen der Netzwerksicherheitsstudie „Versteckte Gefahren im verschlüsselten Datenverkehr“ wurden gemeinsam mit dem Ponemon Institut 1.023 IT- und IT-Sicherheitsbeauftragte in Nordamerika und Europa befragt. Die Studie hebt die zunehmenden Herausforderungen hervor, die es bei der Entdeckung und Verhinderung von Attacken aus verschlüsselten Datenverkehr innerhalb und außerhalb der Unternehmensnetzwerke zu bewältigen gilt.

Immer mehr Organisationen setzen Verschlüsselungstechnologie ein, um ihre Netzwerkdaten zu schützen. Verschlüsselungstechnologie ist entscheidend für den Schutz sensibler Daten während der Übertragung, beispielsweise bei Web-Transaktionen, Emails und in mobilen Apps. Dabei können aber auch Schadprogramme im verschlüsselten Datenverkehr versteckt werden und so ungeprüft die Sicherheitsschranken eines Unternehmens überwinden. Zur Debatte steht, ob SSL-Verschlüsselung den Datenverkehr nicht nur vor potentiellen Hacks schützt, sondern auch verhindert, dass herkömmliche Sicherheitslösungen greifen.

80 Prozent der Befragten berichteten von einer Cyberattacke oder einem internen Angriff auf ihre Organisation im letzten Jahr. Dabei waren die Hälfte der Angriffe auf Verschlüsselungstechnologie zurückzuführen.

Gründe für fehlenden Schutz
Fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) nannten den Mangel an geeigneten Sicherheitslösungen als Hauptgrund für die fehlende Untersuchung von entschlüsseltem Webverkehr. Dicht dahinter liegen mangelnde Ressourcen und die Verminderung der Netzwerkleistung (beide 45 Prozent). Viele Sicherheitsbeauftragte geben an, dass der zunehmende verschlüsselte Datenverkehr die Netzwerkleistung verringert. Dies hängt jedoch von den eingesetzten Lösungen und der Technologiewahl ab.
Von den befragten IT-Beauftragten ist der Großteil in der Finanzbranche, gefolgt vom Gesundheitswesen und dem öffentlichen Dienst tätig. Drei Branchen in denen der Schutz sensibler Daten besonders wichtig ist.

Ausgangslage
Da der verschlüsselte Datenverkehr weiter zunehmen wird, ist auch anzunehmen, dass die Bedrohung noch größer wird. Die Mehrheit der Befragten erwartet, dass Angreifer im nächsten Jahr immer häufiger auf Verschlüsselung zurückgreifen werden, um eine Entdeckung zu verhindern und Zugangskontrollen zu umgehen. Dennoch könnten viele Unternehmen davon überrascht werden, dass ihre Sicherheitslösungen durch die enormen SSL-Schwachstellen kollabieren. Obwohl 75 Prozent der Befragten angaben, dass ihre Netzwerke von versteckter Malware in geschütztem Datenverkehr bedroht sind, gaben nur etwa zwei Drittel zu, dass ihre Unternehmen nicht in der Lage wären, bösartigen SSL-Verkehr zu erkennen. Dadurch sind sie den Gefahren von kostspieligem Datenmissbrauch und dem Verlust von geistigem Eigentum ausgesetzt.

Fazit
„IT-Entscheidungsträger müssen strategischer denken“, sagt Dr. Chase Cunningham, Director of Cyber Operations bei A10 Networks. „Hackern geht es auch um ihre Rendite, sie wollen sich nicht zu sehr anstrengen müssen, um Profit zu machen. IT-Beauftragte sollten nicht immer versuchen, alles hundertprozentig richtig zu machen. Es ist viel effektiver, strategisch vorzugehen und die verfügbare Technologie bestmöglich einzusetzen. Cybersicherheit kann man mit einem Zombie-Marathon vergleichen – so lange man nicht der Langsamste ist und schneller als die Zombies läuft, minimiert man das Risiko.“

„Unsere Studie „Versteckte Gefahren im verschlüsselten Datenverkehr“ macht die Bedrohungen, die heute in den Unternehmensnetzwerken lauern, deutlich“, sagt Dr. Larry Ponemon, Vorstand und Gründer des Ponemon Instituts. „Unser Ziel ist es, Unternehmen die Risiken besser verständlich zu machen, damit diese auf die Schwachstellen in den Netzwerken besser reagieren können.“

SSL-Insight-Lösung von A10 in der Praxis
A10 Networks reagiert auf die Herausforderungen mit seiner SSL-Insight-Lösung für Unternehmensnetzwerke. Thunder SSLi macht den SSL-Datenverkehr transparent, sodass Sicherheitslösungen, die ausschließlich entschlüsselte Daten analysieren können, ihrer Aufgabe nachgehen können.

„Thunder SSLi ergänzt herkömmliche Lösungen und ermöglicht es, entschlüsselte Daten vollständig zu analysieren“, erklärt Michael Scheffler, Vice President Central bei A10 Networks. „Durch den Einsatz von SSLi hat die Analyse nur minimalen Einfluss auf die Netzwerkleistung, was die Lösung zu einem praktischen, einfach zu handhabenden Mittel macht.“

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheits-anwendungen und bietet eine Reihe von leistungsstarken Netzwerkapplikationslösungen, die Unternehmen helfen, ihre Rechenzentrumsanwendungen und Netzwerke hochverfügbar, schneller und sicherer zu machen. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat weitere Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter www.a10networks.com und bei @A10Networks abrufbar.

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Wrike kündigt Zwei-Wege-Synchronisation mit JIRA an

• Bringt Developer und andere Abteilungen näher zusammen
• Daten aus Wrike sind in JIRA sichtbar und umgekehrt
• Entwickelt von Wrike-Partner Unito

München, 31.08.2016 – Wrike , Anbieter der gleichnamigen Arbeitsmanagement-Plattform, hat eine weitere Kooperation mit Synchronisations-Experte Unito angekündigt: Aufgaben und Projekte in Wrike können nun mit Vorgängen in JIRA synchronisiert werden. Die neue Verbindung zwischen Wrike und JIRA ermöglicht es, abteilungsübergreifend Aufgaben zu besprechen, Status-Updates zu teilen und gemeinsam genutzte Dashboards zu aktualisieren, ohne sich in verschiedene Tools einloggen zu müssen.

JIRA ist eine Lösung zur Vorgangs- und Projektverfolgung, die vor allem von Software-Entwicklern und in der Qualitätssicherung genutzt wird. In einem typischen Synchronisations-Szenario mit Wrike legt ein Projektleiter eine Produktanfrage oder eine Bug-Benachrichtigung als Aufgabe in Wrike an und weist sie einem Entwickler zu. Dadurch wird automatisch ein Vorgang in JIRA erstellt, der den gleichen Namen trägt. Wenn ein Entwickler den Vorgang in JIRA aktualisiert oder abschließt, sind diese Updates in Wrike sofort sichtbar.

„Wrike hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen so zu vernetzten, dass nahtlose Abläufe zwischen Teams möglich werden, egal in welcher Abteilung sie arbeiten“, sagt Andre Hill, Vice President für Strategie und Lösungen bei Wrike. „Die Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Wrike und JIRA ist ein großer Schritt in diese Richtung. Damit wird unnötige doppelte Arbeit reduziert und unseren Nutzern ein höheres Maß an Transparenz ermöglicht.“

Die Synchronisation hilft Nutzern beim Reporting und bei der Planung, indem Zeitleisten und Dashboards verfügbar sind, die sowohl Informationen aus Wrike als auch aus JIRA anzeigen. Die Aufgaben in Wrike bleiben mit den Vorgängen in JIRA verbunden, die Verknüpfungen werden automatisch immer wieder aktualisiert. Mit der Zwei-Wege-Synchronisation können Mitarbeiter in Vertrieb, Verwaltung, Marketing etc. Entwicklern über Wrike Feedback schicken. Die Entwickler können wiederum auf diese Anfragen direkt antworten, ohne JIRA zu verlassen.

WiGroup, ein Anbieter mobiler Bezahlsysteme, hat die neue Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Wrike und JIRA bereits im Einsatz. Durch die Nutzung der Lösung war es dem Unternehmen möglich, die Zeit in Status-Meetings zu halbieren und die Kapazitäten des Entwickler-Teams besser im Blick zu haben. „Unseren Geschäftsbereich und unsere Entwickler miteinander zu verbinden hat unserem Unternehmen einen enormen Schub gegeben,“ erklärt Henk Brand, Manager of Solutions & Design bei WiGroup. „Die Zeit, die wir in Projekt-Meetings verbringen, hat sich signifikant verkürzt. In diesen Meetings haben wir uns über den Status ausgetauscht und die Kapazitäten der einzelnen Teammitglieder besprochen. Die Verbindung von Wrike und JIRA bringt uns diese Informationen in Echtzeit.“

Die Zwei-Wege-Synchronisation zwischen Wrikae und JIRA ist jetzt für Wrike Nutzer hier verfügbar: https://unito.io/sync/JIRA/wrike/

Über Unito:
Unito entwickelt Integrationen für Projektmanagement-Tools, sodass Projekte, Aufgaben und Diskussionen in verschiedenen Apps automatisch synchronisiert werden. Unito hilft Nutzern, ohne Hürden zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln, sodass immer alle auf dem aktuellen Stand sind.

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 2,5 Millionen Nutzern und mehr als 12.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, auf Platz 116 gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group.

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Premium Powerline von devolo für den Fachhandel: Neuer ADVANCED WLAN Repeater ac und Update für den Powerline ADVANCED WLAN

Premium Powerline von devolo für den Fachhandel: Neuer ADVANCED WLAN Repeater ac und Update für den Powerline ADVANCED WLAN

Aachen, 31. August 2016 – Mit der Premium Serie bietet die devolo AG ihren Kunden im Fachhandel exklusive Dienstleistungen wie eine Premium Service Hotline, Premium Austausch Service sowie drei Jahre Garantie an. Diese besondere Produktwelt ergänzt der Aachener Technologieführer nun um zwei Produkte zur Erweiterung beziehungsweise Verbesserung des WLANs: Der devolo ADVANCED WLAN Repeater ac ist ein klassischer WiFi-Verstärker, bietet aber dank n- und ac-Standard hohe Flexibilität und Leistung. Der Powerline ADVANCED WLAN, in neuer Version mit integrierter Steckdose, verbessert ebenfalls das WLAN, nutzt zur Datenübertragung aber das Stromnetz.

Premium ADVANCED WLAN Repeater ac: Einfach mehr WiFi-Reichweite
Der neue devolo Premium ADVANCED WLAN Repeater ac verstärkt im Handumdrehen das Signal des Funknetzwerks und ermöglicht so WLAN-Empfang auch da, wo es bisher nicht möglich war. Der WLAN Repeater ac nutzt dabei die klassischen 2,4 GHz sowie die zukunftssicheren 5 GHz zur Datenübertragung. Dies ermöglicht mehr Flexibilität bei der Kanalwahl und eine kombinierte WLAN-Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 MBit/s. Mehr als genug für gleichzeitiges Surfen, Online-Gaming sowie Video- und Audio-Streaming oder weitere Multimedia-Anwendungen – ruckelfrei und ohne lästige Aussetzer.
Der neue Premium ADVANCED WLAN Repeater ac arbeitet dank der zwei Funknetze sowohl mit älteren als auch mit den neuesten Notebooks, Smartphones und Tablets zusammen. Für eine schnelle und intuitive Einrichtung nutzen Anwender einfach die praktische WPS-Funktion: Per Knopfdruck übernimmt der WLAN Repeater ac die Konfigurationsdaten vom Internet-Router. Die manuelle Konfiguration ist alternativ in wenigen Schritten möglich.
Den perfekten Aufstellort finden Nutzer mit der fünfstufigen Signalanzeige auf dem Gehäuse des Premium ADVANCED WLAN Repeater ac: Nach der erstmaligen Konfiguration kann der neue devolo Repeater flexibel an verschiedenen Steckdosen ausprobiert werden. Die Balken auf der Signalstärkeanzeige zeigen dabei den besten Standort an.

Update für den Premium Powerline ADVANCED WLAN: Das Beste aus beiden Welten
Der Premium Powerline ADVANCED WLAN nutzt zur Erweiterung des WLAN-Netzwerks die Powerline-Technologie: Sie überträgt die Daten per Stromleitung und der Powerline-Adapter baut erst am gewünschten Ort ein leistungsstarkes WLAN auf. Damit ist die Signalstärke deutlich besser als beim Einsatz eines Repeaters.
Über die Stromleitung überträgt der neue devolo ADVANCED WLAN Daten mit bis zu 500 MBit/s. Dank der patentierten range+ Technology sorgt er für mehr Reichweite und Stabilität als andere Powerline-Adapter der 500er-Klasse, da der neue devolo alle drei Adern des Stromkreises nutzt. Mit vier Antennen und schnellem WLAN n an Bord versorgt der ADVANCED WLAN Notebooks, Smartphones und Tablets sowie zahlreiche weitere Produkte mit bis zu 300 Mbit/s. Für kabelgebundene Endgeräte stellt der ADVANCED WLAN zusätzlich einen Netzwerk-Anschluss zur Verfügung.

Bei der neuen Version des ADVANCED WLAN geht jetzt dank einer integrierten Steckdose kein wertvoller Wandsteckdosenplatz mehr verloren. Gleichzeitig bietet er dank eingebautem Netzfilter ein noch besseres Signal.

Die devolo Produktlinie mit Premium-Service
Kunden der devolo Premium Produktlinien erhalten einen exklusiven Service: Dazu zählt die individuelle telefonische Beratung bei Fragen zur Einrichtung und Nutzung des Produktes. Es wird umgehend ein neuer Adapter zugesendet, falls einmal ein Problem auftreten sollte. devolo gewährt auf alle Produkte drei Jahre Garantie.

Preis und Verfügbarkeit
Die devolo Premium ADVANCED WLAN Repeater ac und Premium Powerline ADVANCED WLAN Startersets sind ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 74,90 Euro beziehungsweise 139,90 Euro im Fachhandel verfügbar.
Detaillierte Informationen zum devolo Fachhandelskonzept finden Sie unter: www.devolo.de/premiumpowerline

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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devolo Operator Solutions auf der IFA 2016 – innovative Lösungen für UHD-Videostreaming im ganzen Haus

devolo Operator Solutions auf der IFA 2016 - innovative Lösungen für UHD-Videostreaming im ganzen Haus

Aachen, 30. August 2016 – Netzbetreiber haben das enorme Potential aktueller Multimedia-Anwendungen längst erkannt: Immer mehr Bandbreiten-intensive Apps werden heute durch VoD, IPTV und andere Dienste genutzt. devolo Operator Solutions präsentiert auf der IFA ausgewählte Lösungen aus dem OEM-Bereich, um Serviceangebote von Netzbetreibern reibungslos zum Endkunden zu bringen. Besuchen Sie die Aachener Entwickler auf der IFA 2016 in Berlin, Halle 6.2, Standnummer 128 und erleben Sie die Messeneuheiten aus erster Hand.

UHD: Bandbreitenhungriges Video-Streaming
UHD erfreut sich großer Beliebtheit und Nachfrage beim Endkunden – und damit natürlich auch bei Netzbetreibern. Speziell wenn es um das Thema Videostreaming geht, haben Farbbrillianz und Auflösung natürlich ihren Preis: Die benötigte Bandbreite stellt völlig neue Anforderungen an die Internetanschlüsse – aber auch an die benötigte Hardware beim Endkunden. devolo Operator Solutions präsentiert auf der IFA 2016 eine Auswahl an hochwertigen OEM-Produkten, mit denen Netzbetreiber ihren Kunden überzeugende Antworten auf diese Herausforderungen liefern können.

OS WiFi Bridge: Gigabit im Wohnzimmer – kabellos
Die High-End OS WiFi Bridge kombiniert Gigabit LAN sowie stabile 5 GHz und 2,4 GHz-WiFi-Netze in einem Gerät, um Services kabellos vom Router ins Wohnzimmer zu streamen. Das Duo aus Sender und Empfänger wird mit wenigen Handgriffen direkt vom Endkunden in Betrieb genommen – auch ohne Vorkenntnisse. Die internen Antennen etablieren automatisch einen vierfachen 5 GHz-WiFi-Datenstrom zum Zielort. Dort stehen dem Kunden vier Multimedia-LAN-Anschlüsse (100 Mbit), ein Gigabit-Netzwerkport und schnelles WiFi n zur Verfügung – mit einer stabilen Netto-Bandbreite von bis zu einem Gigabit. Mehr als genug Leistung also, um UHD-Streaming, Hi-Res-Audio, Videochats und VoIP simultan zu ermöglichen.

Sicheres und smartes Zuhause mit Worldline und devolo
Worldline und devolo kooperieren bei der Entwicklung einer Cloud-basierten Smart Home-Lösung. Die gemeinsame Lösung richtet sich an Multi-Service-Operators (MSO), wie Kabelnetzbetreiber und Pay-TV-Betreiber, aber auch an Anbieter mobiler Netzwerke, Energieversorger und Versicherer. Sie können ihren Kunden damit verbesserte Dienstleistungen, reibungslose Steuerung und ein hohes Maß an Sicherheit anbieten.
Mit der Home Control Cloud-Lösung von Worldwide haben Endnutzer alles im Blick: vom Thermostat über Fenster- und Türen-Sensoren bis zum Rauchmelder. Dabei können Sie jederzeit den Status der Geräte über ihr mobiles Endgerät verfolgen und auch von der Ferne aus steuern. Die nötige Absicherung der Daten, die zwischen den Geräten übermittelt werden, garantiert die Worldline Secure Cloud. Worldline stellt hierbei nicht nur sicher, dass ausschließlich berechtigte Nutzer auf die Daten zugreifen können, sondern die übertragenen Informationen auch verschlüsselt sind.
devolo Operator Solutions freut sich auf Ihren Besuch während der IFA 2016 in Berlin. Sie finden uns in Halle 6.2, Standnummer 128. Für einen individuellen Termin inklusive Präsentation und Hintergrundgespräch, kontaktieren Sie uns bitte unter sales@devolo.de.

Über die devolo AG
Die devolo AG ist der weltweit führende Anbieter von Powerline basierten Kommunikationslösungen. Mit Powerline verwandelt devolo Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen in kostengünstige und flexible Netzwerkverbindungen. Die Kommunikationslösungen von devolo sind dabei so vielfältig wie ihre Anwendungsmöglichkeiten. Sie reichen vom privaten Heimnetz über Smart Home, Machine-to-Machine-Kommunikation und Internet of Things bis zum Smart Grid für die Energiedatenverteilung. Wo herkömmliche Techniken scheitern, beschreitet devolo dynamisch neue Wege.
Über devolo Operator Solutions
devolo Operator Solutions ist für Großkunden aus dem Telekommunikations- und Internetanbietermarkt seit vielen Jahren verlässlicher Partner für maßgeschneiderte Heimnetz- und Smart-Home-Lösungen. Ganz nach Kundenwunsch werden individuelle Eigenmarken-und OEM-Produkte entwickelt und produziert. Als verlässlicher Servicedienstleister kann devolo Operator Solutions die gesamte Wertschöpfungskette vom Produktdesign über die Produktentwicklung bis zur Produktion abbilden. Langjährige Erfahrungen in der Produktionssteuerung und Logistik garantieren höchste Qualität, termingerechte Abwicklung und hohe Kundenzufriedenheit. Internationale Telekommunikationsunternehmen vertrauen devolo Operator Solutions daher seit vielen Jahren als Zulieferer für Kommunikationslösungen.

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Unsere Kunden und Partner: Im Mittelpunkt care:IT

Unsere Kunden und Partner: Im Mittelpunkt care:IT

Im Hardware-Wartungsgeschäft Referenzen anzugeben ist ein schwieriges Unterfangen. Nur sehr wenige Kunden und Partner möchten bekannt geben, wer sich um das Herzstück ihrer IT-Infrastruktur kümmert. Damit öffnen sie Social Engineers und anderen Hackern eine Tür, die für kriminelle Aktivitäten genutzt werden kann. Abgesehen von den Sicherheitsbedenken haben wir das Anführen von Referenzen immer als einseitiges Geschäft gesehen. Nachdem wir unsere Leistungen und unsere Qualität als Standard ansehen, den ein Wartungsunternehmen erfüllen muss, sehen wir die Empfehlung durch einen Kunden als Geschenk. Wir haben lange Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, wie wir uns bei unseren Kunden für ihre Treue und ihre Weiterempfehlungen danken können. Wir haben einen Weg gefunden. Wir begegnen ihnen auf Augenhöhe und möchten sie nicht als Referenz anführen, sondern als Partner und ihnen die Möglichkeit geben ihr Unternehmen in den Mittelpunkt zu stellen. So können wir zumindest einen kleinen Teil unserer Dankbarkeit deutlich machen und unseren Partnern unserer Internet Reichweite zur Verfügung stellen.

Heute im Mittelpunkt: care:IT EDV Dienstleistungs GmbH .

care:IT ist ein ganz neuer Partner, der uns aber im ersten Monat mit zwölf unterschiedlichen Anfragen in einem Sommermonat überrascht hat. Nach einer längeren Kennenlern-Phase, wo Sie uns genau beobachtet haben und alle Details über unsere Arbeitsweise erforscht haben, sind sie mit Vollgas losgestartet. Seit dem sorgen sie für regelmäßige Hardware Wartungsaufträge.

care:IT ein regionaler österreichischer EDV-Dienstleister.

Das im Jahr 2009 von Jürgen Giwiser gegründete IT-Dienstleistungsunternehmen hat sich auf den Support für KMU Kunden in der Region Wien, Niederösterreich und Burgenland spezialisiert. Als klassischer EDV-Dienstleister bauen Sie maßgeschneiderte EDV-Betriebslösungen für Ihre Kunden. Dabei bieten Sie vom First- und Second Level Support (Helpdesk) über Systemadministration bis zum Serverbetrieb und Monitoring alle wichtigen Elemente der EDV-Betreuung.

Besonderheiten von care:IT auf einen Blick

– Es gibt bei den Wartungsverträgen keine Bindefristen
– Sehr hohe Flexibilität in den Betriebszeiten
– Regionaler Fokus in Wien, Niederösterreich und Burgenland
– Spezialisierung auf Datensicherung und Datensicherheitsstrategien

Was sagt care:IT über Hardwarewartung.com

Bei einem kurzen Interview haben wir Jürgen Giwiser, Geschäftsführer bei care:IT, gefragt, warum er sich bei der Wartung seiner Hardware für Hardwarewartung.com entschieden hat. Ebenso wollten wir wissen, warum er uns auch jedem seiner Kunden weiterempfiehlt.

Die Antwort auf die erste Frage war sehr knapp und knackig: „Die Abwicklung ist absolut unkompliziert und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht vergleichbar mit anderen Anbietern.“ Bei der zweiten Frage musste er ein wenig ausholen. Er erklärte uns, dass es für care:IT deutlich einfacher ist, den Betrieb von der IT-Infrastruktur eines Kunden zu übernehmen, wenn die Hardware unter Wartung steht. Doch leider können, oder wollen, viele Kunden nicht die teuren Wartungspreise beim Hersteller zahlen und gehen deshalb oft unnötige Risiken ein. Bei einem Hardware Ausfall ohne Hardware Wartungsvertrag ist der Aufwand für die Ersatzteilbeschaffung oft zeitaufwändig und teuer. Sind die Ersatzteile nicht lagernd und können erst nach mehreren Tagen geliefert werden, kommt es zum Betriebsstillstand. Mit Hardwarewartung.com ist dieses Problem gelöst. Mit den deutlich günstigeren Preisen und der unkomplizierten Abwicklung bietet care:IT seinen Kunden eine Alternative. Hinzu kommt, dass sich die Meldung von Störungen nahtlos in den bestehenden Störungsprozess integrieren lässt. So schaffen sie eine Win-Win Situation für alle.

Solche intelligenten Lösungen wünschen wir uns von allen Partnern und Kunden.

Hardwarewartung.com Ihr Wartungsspezialist zum Bestpreis.

Durch Jahrzehnte lange Erfahrung wissen wir worauf es bei der Wartung Ihrer IT Hardware ankommt. Profitieren Sie nicht nur von unserer Erfahrung, sondern auch von unseren ausgezeichneten Preisen. Holen Sie sich ein unverbindliches Angebot und vergleichen Sie selbst.

UNVERBINDLICH ANFRAGEN

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

Kontakt
Hardwarewartung.com
Yusuf Sar
Lerchenfelder Straße 70-72 5
1080 Wien
+43 1 4191414207
office@hardwarewartung.com
https://www.hardwarewartung.com

Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter

IT birgt unzählige Gefahren – Sicherheitsexperte Jens Regel zeigt, wie sich kleine und mittelständische Unternehmen schützen können.

Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter
Kostenloses Live-Hacking Webinar am 22.09.2016 ab 15:30 Uhr

Am Donnerstag, den 22. September 2016 lädt das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung zum kostenfreien Webinar. Interessierte können live am eigenen Bildschirm zuschauen, wenn Jens Regel, Sicherheitsexperte bei Schneider & Wulf, in seinem einstündigen Live Hacking Webinar zeigt, wie professionelle Hacker in eine Unternehmens-IT einbrechen und Daten klauen.

„Viele IT-Verantwortliche verkennen noch immer die Gefahr eines Hacker-Angriffs und sind sich der Tragweite einer solchen Attacke nicht im Klaren. Zum anderen schätzen sie ihr Unternehmen als zu uninteressant ein. Mit dieser Veranstaltung wollen wir unser Expertenwissen weiter geben und Unternehmern helfen, Schaden zu verhindern bevor er entsteht.“ – Sven Wulf, Geschäftsführer der Schneider & Wulf EDV-Beratung

Interessenten können sich hier zum kostenfreien Webinar anmelden: http://goo.gl/Slp7Oc

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis „100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

Kontakt
Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Kerstin Höpfner
Im Riemen 17
64832 Babenhausen
06073-6001-0
khoepfner@schneider-wulf.de
http://www.schneider-wulf.de