Monthly Archives: Oktober 2016

Extreme Networks übernimmt das Wireless LAN-Geschäft von Zebra Technologies

Extreme Networks übernimmt das Wireless LAN-Geschäft von Zebra Technologies
(Bildquelle: ©Extreme Networks)

München/San Jose (USA), 31. Oktober 2016 – Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) gibt heute den Abschluss der Übernahme des Wireless LAN (WLAN)-Geschäftsbereiches der Zebra Technology Corporation (NASDAQ: ZBRA) bekannt. Die Akquisition des WLAN-Geschäfts stärkt und erweitert das umfangreiche End-to-End Angebot an Netzwerklösungen von Extreme Networks und ergänzt die vertikale Branchenabdeckung.

„Diese Akquisition stärkt die Positionierung von Extreme Networks als drittgrößtem Anbieter von Netzwerklösungen im Enterprise Campus Segment. Sie eröffnet zudem eine ganze Reihe an Wachstumsmöglichkeiten sowie Erweiterungen des Lösungs- und Serviceangebots für unsere Kunden“, erklärt Ed Meyercord, President und CEO von Extreme Networks. „Die Ergänzung der zusätzlichen WLAN-Ressourcen erweitert unseren adressierbaren Markt in einem der am schnellsten wachsenden Geschäftsfelder der Netzwerkbranche auf 9,4 Milliarden USD. Zudem freuen wir uns, erfahrene WLAN-Branchenexperten sowie Partner und namhafte Kunden bei Extreme Networks begrüßen zu dürfen. „

Im Rahmen der Akquisition übernimmt Extreme Networks Kunden, Mitarbeiter und Technologie von Zebra. Durch die Addition von Branchenexperten, der WiNG WLAN-Technologie, führender WLAN-Security Software, einem Gastportal, einem neuen Managed Service-Angebot sowie einer großen Kundenbasis, adressiert Extreme neue Branchen wie Einzelhandel, Transport & Logistik bzw. Hospitality und verstärkt seine Position in den bisherigen Fokusbranchen wie Gesundheitswesen, Bildungswesen, Fertigungsindustrie und öffentliche Verwaltung.

„Der WLAN-Geschäftsbereich von Zebra Technologies passt strategisch perfekt zu Extreme Networks, das dadurch seine Position im Enterprise Campus Markt verstärkt“, so Nolan Greene, Senior Analyst bei IDC. „Die hinzugekaufte Technologie erweitert das bestehende Portfolio aus Netzwerklösungen mit intelligenter Managementsoftware und bietet somit für Extreme-Partner, -Distributoren, -Kunden und -Mitarbeiter neue Möglichkeiten. Der Markt für Enterprise WLAN-Lösungen ist einer der am schnellsten wachsenden Bereiche im Netzwerkmarkt, und Extreme festigt durch diese Übernahme seine Rolle als einer der Hauptakteure in diesem Markt.“

Extreme erwartet von dem Abschluss eine positive Wirkung auf den Cashflow sowie die Gewinne für das Geschäftsjahr 2017. Das Unternehmen erwartet in dem neu akquirierten WLAN-Bereich einen Jahresumsatz von über 115 Millionen USD.

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Über Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software und Services IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

Extreme Networks, das Extreme Networks Logo, Purview und CoreFlow sind entweder Markennamen oder registrierte Markennamen von Extreme Networks, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen Namen gehören ihren entsprechenden Eigentümern.

Forward-Looking Statements
Except for the historical information contained herein, the matters set forth in this press release, including without limitation statements as to the features, performance, and benefits of Extreme Networks products including products acquired as part of the acquisition and the anticipated benefits of the acquisition of Zebra’s WLAN business are forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date hereof. Because such statements deal with future events, they are subject to risks and uncertainties and actual results may differ materially from those anticipated or projected. These risks and uncertainties include the risk that Extreme may not realize the anticipated benefits of the acquisition or that such benefits may take longer to realize than anticipated, and other risks associated with the acquisition, such as the ability to successfully integrate the acquired technologies and operations and the actual results of their use in different environments, the potential for unexpected liabilities and Extreme Networks‘ ability to retain customer relationships and key employees and Extreme Networks‘ ability to invest in the business on a going forward basis. Extreme Networks undertakes no obligation to update the forward-looking information in this release. Other important factors that could cause actual results to differ materially are contained in the Company’s 10-Qs and 10-Ks that are on file with the Securities and Exchange Commission. http://www.sec.gov/

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LTE Internet ist auch als Business Internet geeignet

LTE Internet ist auch als Business Internet geeignet

Das Internet hat in unserer globalisierten Welt schon seit Jahren Einzug gehalten. In unserer fortgeschrittenen Welt ist das Internet kaum mehr wegzudenken. Es vergeht kaum ein Tag, wo wir uns von unseren Smartphones und Laptops losreissen können, um auf das Geschehen im Internet zu verzichten. Das Abrufen von E-Mails und die Recherche nach Neuigkeiten in der jeweiligen Branche gehört zur täglichen Routine im Job. Die Zeiten von Fax und Co. sind endgültig vorbei.
Vor einigen Jahren wurde auch das mobile Internet ins Leben gerufen. Durch die Durchdringung mobiler Endgeräte wie beispielsweise Tablets und Smartphones wird der Ausbau der mobilen Technologie massiv vorangetrieben. Waren vor etwa 5 bis 10 Jahren nur geringe Geschwindigkeiten via GPRS und Edge möglich, ist heutzutage die UMTS Technologie sehr weit verbreitet.

Auch der Nachfolger von UMTS – der Standard LTE – findet immer mehr Verbreitung. Long Term Evolution stellt somit die vierte Generation der mobilen Datenübertragung dar. Da der Verbrauch an Daten immer höhere Ausmaße annimmt, ist der Umstieg auf LTE früher oder später zwingend notwendig. Mit dem neuen Standard sind für mobiles Internet noch viel schnellere Datenübertragungen möglich. Mögliche Download-Raten von bis zu 150 Mbit pro Sekunde stellen bei LTE-Internet keine Seltenheit mehr dar. Mithilfe dieser Geschwindigkeiten sind HD-Videos und sonstige datenintensive Dienste im Nu geladen.

Die Entwicklungen um LTE hat die Mobilfunker dazu getrieben, neue Handytarife mit LTE-Unterstützung zu konzipieren. Diesbezüglich gibt es schon reichlich Angebote und die Mobilfunker müssen um die Gunst der Stunde der potenziellen Kunden wahrlich kämpfen. Auch die Vielfalt an unterschiedlichen Handytarifen ist immens. Auch hierbei ist ein Vergleich zwingend notwendig. Das Angebot gleicht einem Tarifdschungel und da ist es wichtig, den Überblick zu bewahren. Ein Vergleich kann sich auf jeden Fall lohnen.

Der Mehrwert von LTE zeigt sich nicht nur anhand mobiler Endgeräte: Für die ländlichen Regionen, welche noch über keinen Breitband-Zugang verfügen, ergeben sich durch LTE auch völlig neue Möglichkeiten, um in den Genuss von Highspeed-Internet zu kommen. LTE wird immer mehr als mobiles Internet für zuhause genutzt. Das ist genau der Grund, warum verstärkt LTE-Stationen in den ländlichen österreichischen Gebieten aufgebaut werden. Durch die bereits bestehende fortgeschrittene Netzabdeckung bei vorigen mobilen Generationen mussten nur mehr Änderungen und Adaptierungen vorgenommen werden. So wurde innerhalb kürzerer Zeit eine möglichst flächendeckende Nutzbarkeit des neuen Standards erreicht.

Egal ob man auf der Suche nach privaten oder Business Internet ist, mit LTE-Internet macht man keinen Fehler. LTE Internet eignet sich hervorragend für ein leistungsfähiges Business Internet. Auch hier gibt es schon verschiedenste Angebote.

Wir hoffen, dass wir Sie über die derzeitigen Status über mobiles Internet und deren Einsatzzwecke informieren konnten.

Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

Das Leistungsspektrum von ACRIS
ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.

Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.

Referenzen von ACRIS
T-Mobile.at, Hartlauer.at, Eybl.at, Bet-at-Home.com, Feichtinger.biz und einige mehr kommen aus verschiedenen Branchen des B2C / B2B Handel und zählen zu den Besten Unternehmen in Österreich und Deutschland.

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Gurobi stellt den Gurobi Optimizer v7.0 vor

Verbesserte Performance, zahlreiche neue Modellierungstools und eine rundum erneuerte Gurobi Instant Cloud

Houston, Texas – Gurobi Optimization hat Version 7.0 ihres weltweit führenden Lösers für mathematische Optimierungsprobleme veröffentlicht. Zusätzlich zu den signifikanten Performance-Verbesserungen gibt es eine lange Liste mit neuen Features: großartige Erweiterungen der Python Modellierungsumgebung, Unterstützung von mehreren Zielfunktionen und Lösungspools, sowie die automatische Linearisierung von häufig verwendeten Modellierungskonstrukten mit Hilfe der neuen General Constraints.

„Mit Version 7.0 setzen wir die Tradition fort, jedes Jahr die Performance unseres Lösers maßgeblich zu verbessern. Wir führen außerdem erneut neue Features ein, die es unseren Kunden ermöglichen noch schneller Modelle zu entwickeln und diese dann in fertige Anwendungen zu überführen“, sagt Dr. Edward Rothberg, CEO und einer der Gründer von Gurobi Optimization.

Erhebliche Verbesserungen bei der Performance

Unsere Tests zeigen enorme Laufzeitverbesserungen gegenüber unserer sowieso schon branchenführenden Version 6.5. Die Tests führen wir auf unserer Bibliothek von Testinstanzen durch. Darin befinden sich Tausende von realen Anwendungsproblemen. Vor allem im Bereich der gemischt-ganzzahligen Modelle konnten wir erneut punkten und so ist Version 7.0 noch einmal 19 Prozent schneller und auf schwierigeren Modellen, die länger als 100 Sekunden zum Lösen brauchen, 30 Prozent schneller. Bei den linearen Programmen sind wir nun 10 Prozent schneller, für diese Problemklasse ist das ein enormer Erfolg. Weiterhin verzeichnet Version 7.0 46 Prozent schnellere Lösungszeiten bei den Modellen mit quadratischen Nebenbedingungen und für die gemischt-ganzzahlige Variante dieser sind es sogar 48 Prozent.

Neue Tools für die Modellierung und den Umgang mit Lösungen

Die Gurobi Python API wurde von uns erweitert und mit neuen Methoden und Klassen ausgestattet, die Ihnen das modellieren jetzt noch einfacher machen sollen. Der Weg vom mathematischen Modell in effizienten Code beschreitet sich dabei fast von selbst. Zusätzlich haben wir in der neuen Release auch Tools eingebaut, die in allen APIs verfügbar sind:

* Optimierung mit mehreren Zielfunktionen (multi-objective), erlaubt Ihnen nun mehrere Zielfunktionen mit unterschiedlichen Prioritäten vorzuhalten
* General Constraints sind Nebenbedingungen, die sehr häufig vorkommen und nun nicht mehr per Hand linear umformuliert werden müssen (min/max, abs, and/or und Indikator Nebenbedingungen), das übernimmt ab sofort der Löser
* Lösungspools, geben Ihnen die Möglichkeit auf mehr als nur eine optimale MIP-Lösung zuzugreifen

Erweiterte Unterstützung für Python auf dem Mac

Mit der Erweiterung des Python Supports für den Mac auf Version 3.5 unterstützt der Gurobi Optimizer 7.0 alle gängigen Python-Distributionen. Sie können jetzt Gurobi mit Anaconda Python 3.5 nutzen und haben damit auch Zugriff auf die zahllosen Bibliotheken und die Jupyter Notebook Entwicklungsumgebung.

Enorm verbesserte Gurobi Instant Cloud

Die Gurobi Instant Cloud präsentiert sich in neuem Gewand. Ein intuitives Web-Interface hilft beim Managen der unterschiedlichen Cloud-Instanzen. Rechner-Pools können eingesetzt werden, um schnell die gewünschte Anzahl von Maschinen zu starten. Außerdem erlaubt es die neue API-Unterstützung nun deutlich einfacher Cloud-Instanzen direkt aus den Gurobi APIs heraus zu starten.

Gurobi ( http://www.gurobi.de) hilft Firmen bessere Entscheidungen durch die Nutzung von Prescriptive Analytics zu treffen. Gurobi stellt den besten Löser für mathematische Optimierungsprobleme bereit und außerdem Tools für verteile Optimierung und Optimierung in der Cloud. Außerdem ist Gurobi bekannt für den herausragenden Support und transparente Preisgestaltung.
Der Gurobi Optimizer ist ein hochmoderner Löser für verschiedene Problemklassen: lineare Probleme (LP), quadratische Probleme (QP), Problem mit quadratischen Nebenbedingungen (QCP), gemischt-ganzzahlige, lineare Probleme (MILP), gemischt-ganzzahlige, quadratische Probleme (MIQP) und gemischt-ganzzahlige quadratische Probleme mit quadratischen Nebenbedingungen (MIQCP). Gurobi ist von Grund auf so entwickelt, dass es moderne Rechnerarchitekturen und Mehrkern-Prozessoren ausnutzt, in dem es die neuesten Implementierungen der modernsten Algorithmen nutzt. Gegründet 2008, Gurobi Optimization hat seinen Hauptsitz in Houston, Texas (+1 713 871 9341) und eine Niederlassung in Bad Homburg, Deutschland (+49 6172 / 944 713 0).

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Der europäische Marktführer im Cloud-Bereich empfängt Besuch aus dem Europäischen Parlament

Der europäische Marktführer im Cloud-Bereich empfängt Besuch aus dem Europäischen Parlament

Mitglieder des Europäischen Parlaments haben OVH einen ausgiebigen Besuch abgestattet, um mehr über die Aktivitäten des europäischen Marktführers im Cloud-Bereich zu erfahren und sich mit zentralen Fragen der Branche im Hinblick auf den europäischen digitalen Binnenmarkt (Digital Single Market, DSM), Datenschutz und internationale Verhandlungen mit Einfluss auf den Bereich Cloud Computing zu befassen.

Das französische Büro des Europäischen Parlaments hat jetzt eine Reihe von Themenbesuchen gestartet, damit die Abgeordneten mehr über die zentralen Herausforderungen im Bereich digitale Technologie in Europa erfahren können. Die erste Etappe war ein Treffen zum Thema Cloud Computing mit OVH, dem europäischen Marktführer im Cloud-Bereich. Ergebnisse sollen im März 2017 in Paris präsentiert werden.

Ebenso wie die Elektrizität seinerzeit die wirtschaftliche Entwicklung auf vielfältige Art und Weise vorangetrieben hat, ist Cloud Computing heute die treibende Kraft im Informatiksektor, die alle Business-Bereiche beschleunigt: intelligente oder autonome Fahrzeuge, Smart Cities, E-Commerce, etc. Und doch steckt der Cloud-Markt noch in den Kinderschuhen (26 % der Unternehmen in Europa setzen bereits auf diese Technologie*) und die Nachfrage soll in den nächsten Jahren rasant ansteigen.

„Der Besuch von Mitgliedern des Europäischen Parlaments bei OVH zeigt, dass auch die an der Gesetzgebung Beteiligten sich so langsam der Bedeutung dieser aktuell stattfindenden Revolution bewusst werden, und vor allem auch der zentralen Rolle, die die Cloud dabei spielt“, sagt Laurent Allard, CEO von OVH.

Das Europäische Parlament hat in diesem Bereich schon wichtige Arbeiten vorgelegt, etwa die Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation, GDPR) oder den digitalen Binnenmarkt, und leistet so seinen Beitrag dazu, dass sich dieser Sektor in Europa noch schneller entwickeln kann, und das nicht nur auf dem Binnenmarkt selbst, sondern auch auf anderen Kontinenten. Gleichzeitig hat der optimale Schutz der Daten europäischer Bürger oberste Priorität.

„Wirtschaftliche Entwicklung geht Hand in Hand mit dem Datenschutz. Genau aus diesem Grund haben wir am 27. September im Europäischen Parlament den CISPE Code of Conduct gestartet, in dem klare Regeln zum Thema Datenschutz für Cloud-Infrastruktur-Provider in Europa definiert werden“, erklärt Alban Schmutz, OVH Vizepräsident für strategische Entwicklung und öffentliche Angelegenheiten und Vorsitzender von CISPE (Cloud Infrastructure Services Providers in Europe).

„Die betroffenen Unternehmen vor Ort kennenzulernen ist wichtig für unsere Arbeit in der Gesetzgebung“, erklärt Evelyne Gebhardt (SPD), die Berichterstatterin für den digitalen Binnenmarkt im Europäischen Parlament. „Mit dem CISPE Code of Conduct haben die Unternehmen die Initiative ergriffen und gezeigt, dass Sie unsere Arbeit ganz konkret für ihren eigenen Bereich umsetzen können. Dabei ist Datenschutz ein ganz wichtiges Thema, um einen vertrauenswürdigen digitalen Binnenmarkt aufbauen zu können.“

Guillaume Delbar, Vizepräsident der Region Hauts-de-France für Urban Renewal und Innovation und Bürgermeister von Roubaix, betont: „Die Tatsache, dass das Europäische Parlament für diesen Besuch gerade den Standort Lille ausgewählt hat, ist kein Zufall: wir befinden uns hier in einer der dynamischsten Gegenden von Europa mit Marktführern wie OVH und zahlreichen Spitzenprodukten aus der Lille FrenchTech.“

Karima Delli, MdEP aus der französischen Region Hauts-de-France, war ebenfalls bei dem Besuch zugegen. Im Anschluss trafen die Mitglieder des Europäischen Parlaments bei EuraTechnologies außerdem Start-ups aus der Lille FrenchTech.

*Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester: Adoption Profile: Public Cloud in Europe, Q1 2016.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Giada: Storage-Systeme im Check

Giada: Storage-Systeme im Check
(Bildquelle: @Giada)

-Trend: Virtualisierung
-Drei Optionen: Cloud, physischer Speicher oder Hybrid-Lösung
-Langzeitarchivierung von Daten – gesetzliche Vorgaben
-Herausforderung für IT-Verantwortliche

Shenzhen, 31. Oktober 2016 – Giada, die Premium-Marke des international agierenden Unternehmens JEHE Technology Development, zeigt die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Storage-Lösungen auf, um kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Modernisierung ihrer Speicherausstattung zu erleichtern. Die Digitalisierung schreitet in allen Branchen voran und bringt neue Anforderungen hinsichtlich der Speicherinfrastruktur mit sich – dies gilt für große, wie insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen. Es entstehen immer mehr Daten, und die gesetzlichen Vorgaben werden zunehmend strenger. Um dieser Herausforderung begegnen zu können, müssen Unternehmen mit einem entsprechenden Speichersystem gerüstet sein. Hierfür stehen verschiedene Lösungen mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen zur Verfügung – von physischem Speicher über Cloud-Lösungen bis hin zu Hybrid-Systemen. Vor allem Sicherheit und Kosten sind ausschlaggebende Entscheidungskriterien. Bei einer längerfristigen Archivierung spielt zudem die Haltbarkeit des Speichermediums eine entscheidende Rolle.

Franz Lin über den Trend zur Virtualisierung

Franz Lin, Marketing Director, JEHE Technology Development, erklärt: „Bei Betrachtung der Storage-Entwicklung müssen parallel Trends am Server-Markt berücksichtigt werden. Seit rund zehn Jahren gilt dort die Virtualisierung als wichtigster technologischer Trend. Virtualisierte Server sind flexibel und skalierbar, lassen sich schnell und einfach implementieren sowie unkompliziert verwalten. Dieser Entwicklung folgt auch der Storage-Markt: Immer mehr Software übernimmt hier die Aufgaben der Hardware. Auch hier gelten Flexibilität und Unabhängigkeit als Hauptvorteile der Virtualisierung. Trotz des voranschreitenden Trends in Richtung virtualisierter Storage-Umgebung werden herkömmliche Storage-Systeme allerdings nicht komplett verschwinden. Gerade für spezielle Aufgaben, wie die Speicherung und Verwaltung von sehr Big Data oder der Bevorratung über längere Zeiträume, werden klassische Storage-Lösungen weiterhin zum Einsatz kommen.“

Drei Optionen: Cloud, physischer Speicher oder Hybrid-Lösung

Bei einer Cloud-Lösung dominieren zwei Vorteile: Flexibilität und Ortsunabhängigkeit. Die Cloud-Archivierung ermöglicht es, selbst auf unterschiedlichen Endgeräten gespeicherte Dokumente jederzeit abzurufen. Ein weiterer Vorzug, vor allem im Hinblick auf Kosten der virtuellen Speicherung, ist die flexible und kurzfristige Erweiterung der Kapazitäten. Ressourcen werden besser ausgelastet und Kosten gespart. Auch die Bereitstellung und Betreuung von Speichersystemen sowie die Installation von Software, Wartungen, Backups oder Updates der IT-Infrastruktur entfallen bei der Nutzung von Cloud-Diensten. Für eine umfassende Datensicherheit ist die End-to-End-Datenverschlüsselung unabdingbar.

Physische Speichermedien punkten insbesondere bei der Speicherung hochsensibler Daten, wie sie im Banken- oder Gesundheitswesen anfallen. Durch die Datenspeicherung auf physischen Trägern werden gespeicherte Inhalte nicht an externe Anbieter weitergegeben, sondern verleiben im Unternehmen. Zudem ist das Unternehmen nicht von der Leistung oder Verfügbarkeit externer Dienstleister abhängig. Eine effiziente Speicherlösung lässt sich beispielsweise mit dem Giada N50D-FN Server Motherboard realisieren, das speziell für die Hochgeschwindigkeitsdatenspeicherung konzipiert ist sowie unter anderem über zwei NVMW Ports für verteilte Speichersysteme verfügt.

Zudem sind in vielen Unternehmen auch Hybridlösungen im Einsatz, die einen Cloud-Speicher für Standard-Daten mit einem physikalischen Speichersystem für hochsensible Daten verbinden.

Langzeitarchivierung von Daten – gesetzliche Vorgaben

Abhängig von der jeweiligen Branche müssen Betriebe verschiedene gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Zeitspannen der Datenarchivierung berücksichtigen. Für besonders lange Aufbewahrungsdauer von elektronischen Daten über 30 Jahre hinweg müssen entsprechend Vorkehrungen getroffen werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass diese selbst nach langer Archivierung noch ausgelesen werden können. Eine tragende Rolle kommt hier sowohl dem Archivierungsmedium als auch dem Dateiformat zu. Bezüglich der Menge an gespeicherten Daten ermittelt die Marktforschungsgesellschaft ESG ermittelt in Studien drei dominierende Speichermedien: Externe und interne Festplatten sowie Tapes. Planen Unternehmen Daten über längere Zeiträume hinweg aufzubewahren, so sollten neben dem passenden Archivierungsmedium auch die entsprechenden Schreib- und Lesesysteme berücksichtigt werden. Die Haltbarkeit von Speichermedien stellt in diesem Zusammenhang eine der größten Herausforderungen dar. Die Lebensdauer von Speichermedien wie Magnetbändern, Festplatten, Flash-Speichern oder DVDs dar ist meist zu kurz, was zur Folge hat, dass nur wenige gesicherte Daten nach langer Zeit noch verfügbar sind. Optische Medien hingegen überzeugen mit einer Haltbarkeit zwischen zehn und 30 Jahren, die Lebenszeit von Festplatten liegt bei circa fünf Jahren. Bei längerer Speicherung ist es empfehlenswert Magnetbänder zu verwenden. Diese überzeugen mit Zuverlässigkeit und können Daten für 30 Jahre oder mehr speichern. Trotzdem sollten Anwender ein regelmäßiges „Refreshing“ der Daten vornehmen. Dabei werden wichtige Daten auf neue Medien umkopiert und sind so gesichert. Bei der Verwendung optischer Medien und Bänder, sollten die Daten sicherheitshalber alle fünf Jahre kopiert werden.

Weiterhin sollten Unternehmen unbedingt die Verfügbarkeit bestimmter Hard- und Software prüfen, die für das Lesen der archivierten Daten nötig ist. Zu diesem Zweck sollte auf Software zurückgegriffen werden, die offenen Standards folgt.
Bei längerfristiger Datenarchivierung spielen zudem die verwendeten Dateiformate eine wichtige Rolle. Auch bei diesen sollten Unternehmensentscheider offene Standards wählen. Beispielhafte Formate dafür sind: TIFF, PNG, XML oder PDF/A.

Herausforderung für IT-Verantwortliche

Storage-Komplexität, Datenverwaltung, Skalierbarkeit und Performance stellen laut Studien* die größten Herausforderungen für IT-Verantwortliche in Unternehmen dar. Neben der Datenmenge sind es auch die unterschiedlichen Formate, in denen Daten gelagert werden, die Administratoren bedenken müssen. Unternehmen sollten deshalb im besten Fall weitestgehend auf herstellerunabhängige Standards zurückgreifen. Die Standards sollten von anerkannten Organisationen wie der ISO und dem W3C spezifiziert sein, wie zum Beispiel ASC II, Unicode, SVG oder XSL. Zudem gibt es sogenannte herstellerunabhängige Quasi-Standards am Markt, wie das PDF-Format. Im Jahr 2005 wurde das Format PDF/A-Format (A=Archiv) sogar als Standard für die Langzeitarchivierung von Dokumenten von der ISO zertifiziert.

*Quelle: Die Befragung „Tintri 2016 State of Storage“ wurde im Frühjahr 2016 unter 300 IT-Profis in Rechenzentren erhoben.
https://www.tintri.com/resources/whitepapers/2016-state-storage-virtualized-enterprises?form-level=1

Einen Leitfaden zum Thema Virtualisierung finden Sie unter folgender URL: http://www.giadatech.com/nshow-727.html

Detaillierte Informationen zu den Giada Produkten und Lösungen finden Sie unter: www.giadatech.com

Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über die Concept International GmbH.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Giada in Kürze

Giada ist die Premium-Marke des international agierenden Unternehmens JEHE Technology Development mit Hauptsitz in Shenzhen, China. Unter der Marke Giada werden Embedded-Systeme, Motherboards und Server ebenso wie maßgeschneiderte Service und Lösungen vertrieben. JEHE ist der erste chinesische Hersteller, der Motherboards für Server selbst entwickelte. Mit der Marke Giada ist das Unternehmen einer der wichtigsten Partner von Intel in China und Mitglied der Internet of Things Solutions Alliance (ISA). Auch Nvidia und AMD gehören zu den JEHE Technology Development Partnern.
Weitere Informationen unter http://www.giadatech.com

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Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Anbieter-Cloud oder eigene Cloud?

Im Rahmen der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud Lösungen. Bereits zu Beginn, bei den strategischen Vorüberlegungen zur Anpassung der eigenen IT-Strukturen, stellt sich die Frage, ob eine eigene Cloud aufgebaut werden soll, oder die Wahl für eine Anbieter-Cloud, den Einkauf von Services, die sinnvollere wäre oder unter Umständen eine Kombination beider Varianten für die spezifischen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens sich als zielführend erweisen könnte.

Mahr EDV – qualifizierter Cloud-Spezialist – berät Unternehmen bei der Strategieentwicklung und unterstützt die Realisierung des beschlossenen Weges. Dabei profitieren Kunden von der langjährigen Erfahrung des IT Dienstleisters mit beiden Cloud-Lösungs-Möglichkeiten.

Studie IT-Trends 2016 zu: Anbieter-Cloud – eigene Cloud

Die “ Studie IT-Trends 2016“ von capgemini wartet bezüglich der Realisierung von Cloud-Lösungen mit interessanten Ergebnissen auf.

Danach nutzen inzwischen rund 63 Prozent der Unternehmen eigene Clouds und 47 Prozent Services von Anbietern. Über diese werden 33,6 Prozent der gesamten IT-Leistungen bereitgestellt, wobei 27,1 Prozent aus der eigenen Cloud kommen und 6,5 Prozent der Services von Anbietern zugekauft werden. Während sich Cloud-Services bei Finanzdienstleistern, in der Industrie und in der Automobilbranche etabliert haben, nutzt sie der Handel immer noch kaum. Ein Ergebnis, das die Macher der Studie angesichts der steigenden Datenmengen und der anstehenden Digitalisierung überrascht.

Insgesamt kommt die Studie zu dem Schluss, dass viele Unternehmen das jeweils bewährte Sourcing-Modell ausbauen. Sei es die eigene Cloud oder der Einkauf von Anbietern.

Motive für den Aufbau einer eigenen Cloud

Allerdings scheinen sich die Motive verändert zu haben. Bei der Entscheidung für den Aufbau einer eigenen Cloud spielt die Sicherheit die größte Rolle, womit auch der Schutz vor dem Zugriff ausländischer Behörden gemeint ist. Dieser Aspekt hat im Vergleich zum Vorjahr stark an Bedeutung gewonnen. Ebenso die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.

Auswahlkriterien bei Cloud-Anbietern

Wenn Leistungen von einem Anbieter eingekauft werden, sind die wichtigsten Auswahlkriterien laut der Studie, dass der Speicherort der Daten bekannt ist und das Rechenzentrum in Kontinentaleuropa steht.

Unter Datenschutzgesichtspunkten sind diese beiden Aspekte jedoch, wie die Autoren der Studie aufklären, unerheblich, denn der Zugriff auf Daten durch ausländische Behörden hängt derzeit nicht vom Speicherort der Daten, sondern vom Hauptsitz des Cloud-Anbieters ab. „Das haben viele CIOs aber offenbar noch nicht erkannt, sie achten darüber hinaus auch kaum auf die Herkunft des Anbieters der Rechenzentrumsanbindung oder des Herstellers der Cloud-Software“, lautet des Fazit der Studie.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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„Website of the Day“: Dunckelfeld erhält Auszeichnung für beginner.de

Digitale Kreativagentur siegreich bei CSS Design Awards mit neuer Bandwebsite

"Website of the Day": Dunckelfeld erhält Auszeichnung  für beginner.de
Bandwebsite beginner.de (Bildquelle: @Dunckelfeld)

Köln, 31.10.2016 – Preisgekrönte Leistung: Die Hip-Hopper „Beginner“ sind zurück auf der Bühne und starten auch online derbe durch. Mit der brandneuen Bandwebsite beginner.de, die pünktlich zum Launch des neuen Albums an den Start ging, setzte Dunckelfeld dem Werk der Hamburger ein adäquates Denkmal: bunt, unterhaltsam und 100% Beginner. Für dieses aufmerksamkeitsstarke Statement wurde die digitale Kreativagentur am 28. Oktober bei den CSS Design Awards mit dem Preis „Website of the Day“ belohnt.

Im vergangenen Jahr erhielt Dunckelfeld diese Auszeichnung insgesamt zwei Mal und wurde dafür zusätzlich als „Best Designer Germany 2015“ prämiert. Mit dem CSS Design Award ehrt eine unabhängige Jury aus internationalen Spitzendesignern, führenden Entwicklern und einigen der erfolgreichsten Branchengrößen Weblösungen, die durch herausragende Kreativität, Funktionalität und Usability bestechen.

Mit der neuen Website greift Dunckelfeld den Kult um die Beginner gekonnt auf. Fans können hier in die neuen Songs hineinhören, tief in die Bandgeschichte eintauchen sowie Tourdaten und Videos abfragen. Highlight ist ein Gewinnspiel, für das Dunckelfeld das spezielle Kostüm-Faible der Band in Szene setzte. Angelehnt an das Prinzip eines Gewinnspielautomaten müssen die User dabei versuchen, die Bandmitglieder in der richtigen Verkleidungskombination auf den Bildschirm zu bekommen. Insgesamt wurden dafür zehn Kostümwelten kreiert, die Themen wie Breaking Bad, Super Mario, Miami Vice oder Wrestling aufgreifen.

„Wir sind große Fans der Band und hatten bei der Entwicklung der Website eine Menge Spaß. Es freut uns sehr, dass das zu einem Ergebnis geführt hat, das nicht nur die Beginner-Community begeistert, sondern auch Experten unserer Branche“, so Kim Wittfeld, CEO der Dunckelfeld GmbH.

Die Dunckelfeld GmbH ( www.dunckelfeld.de) ist eine digitale Kreativagentur mit Sitz in Köln. Hier entwickeln Kim Wittfeld, Dennis Duncker und Tom Kirchhartz mit ihrem Team digitale Erlebnisse und Identitäten, die emotionale Verbindungen zwischen Marken und Menschen erschaffen. Darüber hinaus verfügt die Agentur über eine einzigartige Expertise in der Verknüpfung filmischer Ideen mit dem interaktiven Potenzial digitaler Technologien.

Mit der Arbeit für renommierte nationale und internationale Kunden konnte Dunckelfeld bereits zahlreiche Awards gewinnen. Zu ihnen zählen u.a. der Red Dot Award: Communications Design, Annual Multimedia Award, Lovie Award, Good Design Award sowie diverse Auszeichnungen bei den CSS Design Awards, Awwwards und The FWA.

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iDTRONIC präsentiert neue Generation einbettbarer HF und NFC RFID Module

Spezialist für stationäre und Embedded RFID Leser- und Schreiber iDTRONIC, startet neue DESFire Module Produktfamilie mit voller Unterstützung für NXP MIFARE® und NFC Transponder.

iDTRONIC präsentiert neue Generation einbettbarer HF und NFC RFID Module
DESFire Module M890 und M900

Die heutige hochautomatisierte Arbeitsumgebung erfordert eine zuverlässige Verfolgung von Gütern und Personen durch die einzelnen Phasen der Wertkette. RFID Technologie erhöht dabei nicht nur die Effizienz der gesammelten Daten, sondern wird auch zum Schlüsselfaktor gesamter Lösungen. Abgesehen von den Vorteilen haben Embedded RFID Leser auch eine Vielzahl an technischen Herausforderungen wie der Integrationszeit und den Kosten für ein RFID Projekt zu bewältigen. iDTRONICs neue einbettbare HF RFID Module ermöglichen Anwender eine einfache und kosteneffiziente Integration.

Oft gibt es nur wenige Zentimeter verfügbaren Platz, um den kompletten RFID Leser zu integrieren. Aufgrund der kleinen Größe und den einheitlich verbauten Komponenten, können die Embedded Module M900 und M890 besonders platzsparend und flexibel in OEM Geräte verbaut werden. Entworfen für die einfache Integration, benötigen die Embedded Module nur eine einzelne 3.3 oder 5V Stromquelle und funktionieren über eine TTL, RS232 oder einer USB-Schnittstelle. Features wie In-Field Firmware-Upgrade, Kartenerkennung bei geringer Leistung und Support für die neueste HF Technologie sind einzigartig auf dem Markt für Auto-ID Hardware.

Das kleinere M900 Modul eignet sich für mobile Applikationen und kompakte batteriebetriebene Geräte mit geringem Stromverbrauch. Antennen werden über ein Lötpad angeschlossen. Das größere M890 Modul bietet mehrere Schnittstellenoptionen wie TTL, RS232, RS485 oder USB. Eine externe Antenne kann über den UFL Stecker, 2Pin Anschluss oder Lötpads verbunden werden.

Dank der großen Bandbreite an unterstützen Chiptypen (wie MIFARE® DESFire, Classic, MIFARE Ultralight® C, NTAG, MIFARE® Smart MX, MIFARE® Plus, die komplette I-Code Familie und mehr) kann iDTRONICs neueste Generation von Embedded HF Modulen in verschiedene Anwendungen wie Mobile, Maschinenleitsysteme, Zutrittskontrollen, Zeiterfassungen, elektronische Schlösser oder elektronische Messgeräte eingesetzt werden.

iDTRONIC bietet zu seinen Embedded Modulen die passenden OEM Antennen mit 2 Pin und UFL Connector an, die auf die jeweilige Applikation abgestimmt sind und eine Lesereichweite bis zu 10 Zentimeter ermöglichen. Kundenspezifische Anpassungen der Antennen für Projekte sind auf Anfrage möglich.

Alle Module unterstützen Demo und Setup-Tools für Windows Betriebssysteme angefangen von XP bis zu Windows 10. Ein nützliches Software Development Kit inklusive Visual C++ und ASCII Kommando-Protokoll ermöglicht die einfache Integration der Module in die benötigte Umgebung. Eine Personalisierung der Firmware und Hardware ist auf Anfrage erhältlich.

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iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den AutoID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter und Personen. Angeboten werden Hardware-Lösungen für alle gängigen RFID Standards und Frequenzbereiche; LF 125 kHz, HF 13,56 MHz sowie Global UHF 865 -928 MHz.

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Stormshields SNS durch französische ANSSI zertifiziert

Netzwerkschutzlösung erfüllt strenge staatliche Auflagen

Stormshields SNS durch französische ANSSI zertifiziert
Pierre Calais, CEO Stormshield

München/Paris, 31. Oktober – Die Firewalls aus der Reihe „Stormshield Network Security“ (SNS) sind zurzeit die einzigen VPN-Firewalls, die das EAL4+-Zertifikat der Common Criteria (Allgemeine Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologie) besitzen und gleichzeitig die Standardlevel-Qualifikation der französischen ANSSI (Agence nationale de la securite des systemes d’information – Nationale Agentur für Sicherheit der Informationssysteme) erhalten haben. Diese Anerkennung durch die ANSSI unterstreicht den Anspruch von Stormshield, alle Produkte auf dem höchstmöglichen Level zertifizieren zu lassen.

Ähnlich der deutschen und anderen europäischen Regierungen hat auch die französische verschiedene Gesetze erlassen, um Unternehmen bzw. Organisationen dazu zu motivieren, mehr Wert auf die Sicherheit ihrer IT-Systeme zu legen. Das gilt in besonderem Maße für Betreiber von kritischen Infrastrukturen und staatliche Einrichtungen, die sensible Daten verarbeiten. Von den geltenden gesetzlichen Bestimmungen abgesehen zeigt auch die Berichterstattung über anhaltend erfolgreiche Hackerangriffe gegen Spitzentechnologien, dass sich Unternehmen und Institutionen präventiv auf neue Cyberbedrohungen einstellen müssen. Gefragt sind demnach Technologien, die in ausführlichen Tests beweisen konnten, dass sie auch komplexen und schlagkräftigen Cyberangriffen standhalten.

Strenge Kriterien
Zunächst wurde SNS mit dem EALS4+-Zertifikat ausgezeichnet. Es dient Stormshield-Kunden als unabhängige Bestätigung, dass SNS hält, was es verspricht. Das Zertifikat war außerdem Grundlage dafür, dass SNS die Standardlevel-Qualifikation durch die ANSSI erhalten hat. Damit ein Produkt diese Qualifikation erhält, muss es sich als extrem widerstandsfähig erweisen und bei Schwachstellenanalysen und Penetrationstests auf ES4-Level entsprechend gut abschneiden. Diesen Beweis hat SNS erbracht.

Neben den Produktprüfungen hat die ANSSI auch eine Unternehmensprüfung bei Stormshield durchgeführt. Im Rahmen dieser Prüfung wurden die Schutzmaßnahmen begutachtet, mit denen Stormshield den SNS-Quellcode vor unbefugtem Zugriff schützt. Die ANSSI belegt, dass Stormshield die Sicherheitskriterien für alle Verwaltungen, die sensible Daten verarbeiten, und für öffentliche wie private Einrichtungen, die den Regelungen zum Schutz Kritischer Infrastrukturen unterliegen, erfüllt. Stormshield ist darüber hinaus zertifiziert, um zugangsbeschränkte sensible Informationen auf NATO- oder EU-Ebene zu schützen.

„Die Prüfung und Auszeichnung von Stormshield Network Security durch eine unabhängige staatliche Institution wie die ANSSI belegt die hohe Qualität unseres Produktes“, fasst Pierre Calais, CEO bei Stormshield, die Bedeutung der Auszeichnung zusammen. „Für uns ist diese Auszeichnung ein Gütesiegel. Für Kunden bedeutet es, dass sie unseren Produkten uneingeschränkt vertrauen können.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter stormshield@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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