Monthly Archives: November 2016

Ein intelligent vernetztes Leuchtmittel – Die Radio-Bulb von GEWATEC

Intelligente Funkbirne (Radio-Bulb) in Signallampen meldet Maschinenzustand auch an MDE-System

Ein intelligent vernetztes Leuchtmittel - Die Radio-Bulb von GEWATEC
Eine Intelligente, vernetzte Leuchte: Die Radio-Bulb von GEWATEC

Wehingen, 25. November 2016 – Die von GEWATEC, einem führenden Anbieter von ERP/MES-Lösungen für Präzisionsteilezulieferer, neu entwickelte Radio-Bulb ersetzt in Signallampen anstelle des konventionellen Leuchtmittels nicht nur die Leuchtfunktion per LEDs. Über eine intelligente Vernetzung meldet sie auch den Zustand (ein/aus) der Signallampe an MDE/BDE-Systeme. Die smarte Erweiterung des Leuchtmittels erspart einen zeit- und kostenintensiven Eingriff in die elektrische Ansteuerung von Signallampen.

An vielen Stellen im Alltag werden Informationen wie Zustände und Warnungen mit Lichtsignalen durch Signal-Lampen angezeigt und visualisiert. Als Leuchtmittel löst dabei die LED vermehrt die konventionelle Glühbirne ab. Der nächste Entwicklungsschritt ist, dass die Halbleiterbeleuchtung smart wird, sie also in Verbindung mit Controllern, Sensoren, Vernetzungskomponenten, etc. intelligent und vernetzt ausgestaltet wird.

Smartes Licht ermöglicht Industrie 4.0
In der Produktion wird das smarte Licht ein Faktor sein, um möglichst komplette und durchgängige Industrie 4.0-Strukturen aufzubauen. Will man z.B. den aktuellen Zustand von Lampensignalen (ein/aus) aus dem Fertigungsprozess auch IT-mäßig an zentraler Stelle darstellen oder weiterverarbeiten, ist das bisher mit erheblichem Aufwand verbunden. Es ist ein Eingriff in den elektrischen Schaltkreis an z.B. der Werkzeugmaschine notwendig, um die Ansteuerung der Signallampe zu erfassen und weitergeben zu können. Dieser zusätzliche Aufwand für Verdrahtung und Anbindung an eine zentralisierte Maschinendatenerfassung (MDE) ist nicht selten höher als die Kosten für Hard- und Software der MDE.

Funkmodul überträgt Zustand der Signalleuchte über Bluetooth, WLAN oder Zigbee
Mit der Radio-Bulb von GEWATEC wird dieses Problem praktisch und kostengünstig gelöst. Sie wird einfach anstelle des bisherigen Leuchtmittels in die Signallampe eingesetzt. Die intelligente Funkbirne wird dazu in der gleichen Fassung und Leuchtstärke geliefert. Sie besteht aus mehreren LEDs für die Leuchtfunktion in beliebigen Farben, einem Controller und einem Funkmodul (z.B. Bluetooth, WLAN oder Zigbee). Das Funkmodul überträgt den Zustand der Signallampe (ein/aus) an einen Leitrechner. Gefertigt wird die Radio-Bulb, wie andere Hardware von GEWATEC (z.B. Industrie-PC oder MDE/BDE-Terminals) auch, im eigenen Haus.

Durch den Einsatz der Radio-Bulb lässt sich auch der Maschinenzustand „Maschine steht/läuft“ komplett ohne zusätzlichen Installationsaufwand an das MDE/BDE-System ProVis von GEWATEC melden, um dort Berechnungen wie Laufzeitdiagramme, Auslastungen oder Produktivität der Maschine erstellen zu können. Für eine weiterreichende MDE/BDE-Funktionalität bietet GEWATEC eine umfangreiche vernetzte Sensorik ( http://www.gewatec.com/_Industrie-PC/index.html ) zur Erfassung von Zuständen, Stückzahlen, Prozessdaten oder Energieverbräuchen. Auf der Basis dieses drahtlosen Sensornetzwerkes können mit dem DNC-Modul zusätzlich auch CNC- oder Werkzeugdaten übertragen werden.

Über GEWATEC GmbH:
GEWATEC zählt zu den führenden Anbietern von ERP/MES-Lösungen für Zulieferer der Branchen Automotiv, Metallverarbeitung, Maschinenbau, Kunststoffspritzguss und Medizintechnik ( http://www.gewatec.com/Branchen/branchen.html ). Das Systemhaus mit seinem Hauptsitz in Wehingen auf dem Heuberg, der Hochburg der Drehteileindustrie und im Kreis Tuttlingen, dem Zentrum für die Medizintechnik, entwickelt seit über 20 Jahren IT-Lösungen für die mittelständische Fertigungsindustrie.
GEWATEC ist ein Systempartner bei der Realisierung modular aufgebauter ERP/MES-Komplettlösungen. Von der computerunterstützten Angebotserstellung über die Produktions-Planung und Steuerung, Maschinen- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Qualitätsmanagement bieten die Funktionsmodule von GEWATEC eine erprobte und funktionssichere Lösung. Alle Module sind einzeln ebenso lauffähig wie in einer Netzwerkumgebung in beliebiger Kombination miteinander. Die GEWATEC Komplett-Lösung mit einem Maximum an Integration für die Zielbranchen Metallverarbeitung, Kunststoffspritzguss und Medizintechnik ist die Branchenlösung aus einer Hand. Bei bereits vorhandenen IT-Infrastrukturen und PPS-Systemen stehen umfangreiche Schnittstellen zu allen gängigen PPS-Systemen bereit. Als Grundlage für eine erfolgreiche Systemeinführung dienen viele Standard-Komponenten, die sich nach dem Baukastensystem zusammenfügen lassen.
Die GEWATEC Industrie-PCs, die eigens für die Erfassung von Maschinen- Prozess- und Qualitätsdaten entwickelt wurden, bilden die optimale Schnittstelle zwischen Mensch, Maschine, der Fertigung und dem GEWATEC -Leitstand. Außerdem werden die IPCs in Verbindung mit DNC zur Übertragung von CNC-Programmen eingesetzt. Mittlerweile betreut GEWATEC über 500 Kunden im In- und Ausland.

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Ransomware attackiert Nahverkehr in San Francisco

Ransomware attackiert Nahverkehr in San Francisco

Auch derzeit sorgt Ransomware wieder für Schlagzeilen. So waren in Folge eines Ransomware-Befalls Ende November 2016 die Ticket-Systeme des Nahverkehrs in San Francisco außer Betrieb, da die Schadsoftware die entsprechenden Rechner infizierte, wie aktuellen Medienberichten weltweit zu entnehmen ist. Was für Kunden, die in Folge dieses Angriffs gratis fahren konnten, von Vorteil war, dürfte den Nahverkehrsbetreiber teuer zu stehen kommen.

Ransomware ist noch immer eine akute Bedrohung

Nach wie vor ist fast täglich von ähnlichen Szenarien zu hören. Denn auch wenn die Berichterstattung zu lahmgelegten Krankenhäusern wie Anfang des Jahres in LA oder Neuss bzw. anderen öffentlichen Institutionen präsenter ist, sind doch weiterhin jeden Tag zahlreiche private Unternehmen betroffen. Die geforderten Erpressungsgelder liegen in vielen Fällen weit über 10.000 Euro und wären in Summe auf mehrere Millionen zu schätzen. Ein lukratives Geschäft also für die Erpresser.

Und zur Zeit sieht es nicht danach aus, dass ihnen bald das Handwerk gelegt und der weltweite Spuk beendet würde. Vielmehr nimmt die Zahl der Erpresser stetig zu, die mit immer neuen Varianten der Ransomware in das Geschäft einsteigen und sich im Internet gut verstecken können. Auch eine Rückverfolgung der Lösegeldzahlung ist auf Grund der Nutzung digitaler Währungen und internationaler Transaktionsmöglichkeiten in Millisekunden fast unmöglich.

Wie man seine IT-Strukturen effektiv gegen Ransomware schützt

Grundsätzlich sollte auf jedem IT System ein aktueller Virenschutz installiert sein. Dies alleine reicht jedoch nicht aus! In vielen Fällen werden insbesondere neue Viren nicht rechtzeitig erkannt. Eine zuverlässige Virenerkennung und -beseitigung setzt voraus, dass dem Virenschutzhersteller der Virus bekannt, dieser also schon einmal irgendwo ausgebrochen ist, wenngleich die heuristische Virensuche versucht, auch unbekannte Schadsoftware bspw. an einem für Viren typischen Verhalten zu erkennen. Besonders schwer ist die heuristische Erkennung von Ransomware, da die böswillige Verschlüsselung von Dateien dem legitimen Bearbeiten durch Benutzer ähnelt.

Über die stetige Aktualisierung des Virenschutzes hinaus empfiehlt Mahr EDV, alle Nutzer der IT-Strukturen regelmäßig zu schulen, IT Gefahren zu vermeiden und ein Bewusstsein für das mögliche Schadensausmaß zu entwickeln. Auch regelmäßige Backups wichtiger Daten sind ein Muss.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Der Trend zum Job-Hopping läutet neue Risiko-Ära für personenbezogene Daten ein

Eine Rekordzahl Jobsuchender verliert vermutlich den Überblick darüber, wer im Besitz ihrer personenbezogenen Daten ist. Der Druck auf Unternehmen steigt, sensible Informationen über ehemalige und aktuelle Mitarbeiter zu sichern und zu schützen

Hamburg – 29. November 2016. Absolventen wechseln heutzutage öfter den Job, als vorherige Generationen. Man geht davon aus, dass die heutigen Millennials bis sie das 32. Lebensjahr erreicht haben, bereits vier Mal den Job gewechselt haben [1]. Mit diesem Trend zum Job-Hopping wächst die Anzahl an Bewerberdaten, die von der Personalabteilung verwahrt, sicher gelagert und innerhalb der gesetzlichen Frist vollständig vernichtet werden muss. Eine aktuelle Studie von Iron Mountain, einem führenden Archiv- und Informationsmanagement-Dienstleister, legt nahe, dass viele Personalabteilungen diesem Trend nicht gewachsen sind. Die Umfrage zeigt, dass 50 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Europa einen veralteten Prozess haben, um ihre Human Ressources (HR)-Daten zu verwalten, was personenbezogene Daten – einschließlich dem „Recht auf Vergessen“ – einem Risiko aussetzt [2].

Viele mittelständische Unternehmen (31 Prozent) verwahren Unterlagen zu Mitarbeitern länger auf als rechtlich erlaubt und ein Viertel (25 Prozent) kennt die gesetzlichen Regelungen nicht. Da der Job-Hopping-Trend zunimmt, ruft Iron Mountain Organisationen auf, ihr Informationsmanagement zu überdenken, um das wachsende Volumen an persönlich identifizierbaren Informationen in ihrer Obhut vor dem Risiko einer Offenlegung zu schützen.

Nur wenige Unternehmen sind darauf vorbereitet, das wachsende Volumen an Personaldaten zu verwalten, die durch neue Bewerber und Veränderungen aktueller Mitarbeitern anfallen. Laut der Umfrage von Iron Mountain vertrauen 65 Prozent der mittelständischen Unternehmen für die meisten HR-Prozesse immer noch auf E-Mail und Papier, anstatt auf ein automatisiertes Verfahren zu setzen, um das steigende Volumen zu verwalten [3].

„Die Zeiten der „Arbeitsstelle fürs ganze Leben“ sind lange vorbei“, so Sue Trombley, Managing Director of Thought Leadership bei Iron Mountain. „Heutzutage wechseln die Menschen ihre Stellen häufiger als jemals zuvor. Wenn sie in ein neues Unternehmen wechseln, ziehen sie Spuren von personenbezogenen Daten hinterher – Informationen, bei denen der Arbeitgeber gesetzlich dazu verpflichtet ist, sie innerhalb einer bestimmten Frist zu löschen. Dranzubleiben, welche Informationen vorhanden sind, wo sie sind und wann sie sicher entsorgt werden müssen, ist schwierig.

„Mitarbeiterdokumente sind nur eine Art von Information, bei der zu einem bestimmten Anlass festgestellt werden muss, wann sie entsorgt werden sollte. Dieser löst dann den Countdown für den notwendigen Vernichtungszeitpunkt aus. Man kann sich vorstellen, wie viele davon in jeder Personalabteilung laufen – und alle enden zu verschiedenen Zeiten, in fünf, sechs oder noch mehr Jahren in der Zukunft. Es ist offenkundig schwierig, ereignisbasierte Aufbewahrung richtig umzusetzen und viele Organisationen werden unsicher sein, ob sie die Informationen sicher entsorgt haben oder nicht. Wenn Datensätze über die Aufbewahrungsfrist hinaus archiviert werden, könnte man sich auf der falschen Seite des Gesetzes wiederfinden und setzt die Information und Reputation der Organisation einem unnötigen Risiko aus.“

Iron Mountain stellt nützliche Ressourcen bereit, um Unternehmen dabei unterstützen, die Komplexität der ereignisbasierten Aufbewahrung bewältigen. Weitere Informationen unter http://www.ironmountain.co.uk/eventbasedrecords

[1] https://blog.linkedin.com/2016/04/12/will-this-year_s-college-grads-job-hop-more-than-previous-grads
[2] Iron Mountain, Mid-market research (2016). Siehe „Über die Umfrage“
[3] Iron Mountain, Mid-market research (2016). Siehe „Über die Umfrage“

Über die Umfrage
Die Umfrage wurde im Auftrag von Iron Mountain von Opinion Matters durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 4.006 Arbeitnehmer in Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von 250 – 3.000 Angestellten (250 – 5.000 in Nordamerika) in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Spanien und Nordamerika befragt.
Die Teilnehmer stammten aus den Bereichen Produktion, Ingenieurwesen, Versicherung, Finanzdienstleistung, Recht, Pharmazie und Energie mit Positionen in HR, Recht, IT, MD/CxOs, Einkauf, Vertrieb, Marketing, Betriebs- und Büroleiter, Verwaltung einschließlich Personal Assistant und Sekretariat; sowie Personen die für die Verwaltung von Informationen zuständig sind. Die Umfrage basiert auf Online-Interviews, die in April und Mai 2016 durchgeführt wurden.
Gegründet im Jahr 2000, ist Opinion Matters eine in London ansässige preisgekrönte Insight-Agentur, die internationale Beratung und Marktforschungslösungen anbietet.

Über die Iron Mountain Deutschland GmbH
Iron Mountain ist ein global führender Dienstleister für Lösungen im Bereich Archivierung- und Informationsmanagement. Iron Mountain bietet den mehr als 220.000 Unternehmen, die weltweit auf Iron Mountain vertrauen, eine Archivinfrastruktur von über 7,9 Millionen Quadratmetern, verteilt auf mehr als 1.400 Einrichtungen in 45 Ländern, um das zu schützen und zu erhalten, was den Kunden am wichtigsten ist. Das Dienstleistungsportfolio von Iron Mountain umfasst Aktenmanagement, Datenmanagement, Scanning und Digitalisierung, Rechenzentren, die Lagerung und Logistik von Kunstgegenständen sowie die sichere Aktenvernichtung, um Kunden bei der Verringerung ihrer Lagerkosten, der Compliance-gerechten Aufbewahrung, der Notfallwiederherstellung und der effizienteren Nutzung ihrer Informationen zu unterstützen.
1951 gegründet, speichert und schützt Iron Mountain Milliarden von Informationen, darunter kritische Geschäftsdokumente, elektronische Informationen, medizinische Daten sowie kulturelle und historische Gegenstände. Weitere Informationen: www.ironmountain.de

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M-Files gründet Tochtergesellschaft in Deutschland

Lokale Tochtergesellschaft ist Teil eines umfassenden Bekenntnisses zum deutschsprachigen ECM-Markt. Hohe Nachfrage nach DMS/ECM-Lösungen der nächsten Generation löst diesen Schritt aus.

M-Files gründet Tochtergesellschaft in Deutschland
M-Files gründet Tochtergesellschaft in Deutschland

Ratingen, 30.11.2016 – M-Files, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Management von Dokumenten und anderen Informationen drastisch verbessern, gibt die Gründung einer deutschen Niederlassung bekannt. Die M-Files Germany GmbH nutzt weiterhin die bereits etablierte Geschäftsadresse und Büroräume in Ratingen. Die Gründung einer Tochtergesellschaft in Deutschland ist Teil eines umfassenden Investitionsplans für den deutschsprachigen Markt, mit dem M-Files seine regionalen Channel-Partner besser unterstützen und seine Vertriebsaktivitäten in der Region stärken will.

Da sich viele Unternehmen hierzulande frühzeitig für Dokumentenmanagement und Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM) entschieden haben, gilt der Markt für ECM-Systeme in Deutschland als besonders weit fortgeschritten und wettbewerbsintensiv. Obwohl Unternehmen und Organisationen in Deutschland Informationsmanagement bereits seit langem als strategische Priorität betrachten, haben viele von ihnen keinen optimalen Return of Invest (ROI) erzielen können. Die bisherigen ECM-Systeme sind in der Regel komplex und zwingen die Nutzer dazu, ihre Arbeitsweise zu ändern. Infolgedessen leiden sie notorisch unter niedrigen Nutzungsraten und in vielen Unternehmen gibt es eine vielstimmige Kakophonie an konkurrierenden Systemen.

„Wir erleben eine starke Nachfrage nach unseren ECM-Lösungen von Kunden in Deutschland, die einen einfacheren und flexibleren Ansatz suchen, um ihre komplexen und anspruchsvollen Anforderungen an das Informationsmanagement zu lösen“, sagte Jan Thijs van Wijngaarden, Vertriebsleiter Deutschland bei M-Files. „Mit unserer Metadaten-basierten Lösung ersetzen wir regelmäßig wenig erfolgreiche Implementierungen von herkömmlichen, meist Ordner-basierten ECM-Systemen und gewinnen zusätzlich neue Nutzergruppen, für die die Old-School-Lösungen keinen Mehrwert liefern können. Die Gründung einer Tochtergesellschaft in Deutschland ermöglicht es uns, den Wert dieses Ansatzes für Unternehmen in dieser Region noch stärker sichtbar zu machen.“

Mit der eigenen Tochtergesellschaft setzt M-Files den Ausbau der Aktivitäten in Deutschland fort. So wurde in diesem Jahr nicht nur das deutsche Team weiter aufgestockt und erheblich in die Bekanntheit der Marke investiert, sondern auch der Ausbau der Partnerlandschaft vorangetrieben. Auch für 2017 sind die Pläne ehrgeizig und gehen mit einem klaren Bekenntnis zum deutschen Markt einher.

M-Files ist ein anerkannter globaler Marktführer in den Bereichen Enterprise Content Management (ECM) und Dokumentenmanagement und verfügt über Tausende von Kunden und über 500 Partner in mehr als 100 Ländern. Das Unternehmen erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen und wurde zuletzt als einziges Unternehmen weltweit von Gartner als ECM-Visionär im Gartner Magic Quadrant für ECM eingestuft.

Auf der Website finden Interessenten eine Guided Tour für M-Files EIM:
https://www.m-files.com/de/tour

Eine Online-Demo oder eine Testinstallation kann hier angefordert werden:
https://www.m-files.com/de/download-latest-version

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, ist ein führender Anbieter von Enterprise Information Management (EIM), Enterprise Content Management (ECM) und Document Management Systems (DMS).
Die Lösungen von M-Files helfen Unternehmen, Informationssilos aufzulösen, ihren Mitarbeitern einen einfacheren Zugang zu Informationen bereitzustellen, Prozesse effizienter zu gestalten und Compliance sicherzustellen. M-Files EIM basiert auf dem revolutionären Ansatz, das „Was“ bei der Speicherung von Dokumenten in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt sich auf das „Wo“ zu konzentrieren. Mit modernster Suchtechnologie, automatischer Klassifizierung und maschinellem Lernen ermöglicht M-Files eine intelligente Organisation von Informationen nach ihrem Wert.
Tausende von Kunden in mehr als 100 Ländern weltweit wie beispielsweise Elektra, OMV, NBC Universal und SAS nutzen täglich M-Files EIM erfolgreich, um ihre Produktivität zu erhöhen und um die Qualität und Einhaltung von regulatorischen oder gesetzlichen Vorgaben sicherzustellen. Neben vielen Niederlassungen in Skandinavien, Westeuropa und Nordamerika verfügt M-Files über ein weltweites Netzwerk von mehr als 450 erfahrenen Partnern.
M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation.
Weitere Informationen unter www.m-files.de .

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Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Mit SEPPmail keineswegs machtlos gegen Geheimdienste, Hacker & Co.

Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein
Trumps NSA durchforstet unsere E-Mails

München, 30. November 2016 – Die aktuelle „America First“-Kampagne des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutet an, dass wir zukünftig noch stärker ins Visier der NSA geraten werden. Welche Daten die NSA dabei analysiert, erfahren wir allerdings nicht. Selbst der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag erhält keinen Einblick in die geheimdienstlichen Selektorenlisten. E-Mail-Verschlüsselungsexperte SEPPmail beweist, dass Firmen und Internetnutzer trotzdem nicht machtlos gegen neugierige US-Geheimdienste sind.

Mitarbeiter mittelständischer und großer Unternehmen begleitet beim Verfassen von sensiblen E-Mails stets die Frage: Kommt diese Nachricht auch tatsächlich vertraulich an? Oder liest die NSA gerade vielleicht mit? Wer Zugriff auf Angela Merkels Smartphone erhält, für den ist unsereins doch ein offenes Buch. Und tatsächlich stehen E-Mails beim Datenfang ganz oben auf der Prioritätenliste der Geheimdienste. Um selbst diesen mächtigen staatlichen Institutionen einen Riegel vorzuschieben, hat SEPPmail seine gleichnamige Secure Messaging-Appliance entwickelt. Die E-Mail-Verschlüsselungslösung hebt sich insofern von Konkurrenzprodukten ab, da sie ohne zusätzliche Software auskommt und einmalig ein Passwort zum Entschlüsseln vergibt, welches der Empfänger jederzeit ändern kann.

SEPPmail-Methode lässt NSA schwitzen
Während des verschlüsselten E-Mail-Versands nutzt die Secure Messaging-Appliance HTML-Container, um die Nachrichten zu verpacken und unverändert an den Empfänger auszuliefern. Die E-Mails liegen dabei nicht zusammen mit anderer digitaler Post auf einem zentralen Server. Diese Methode ist für die Arbeit der Geheimdienste problematisch, denn trotz abgefischter E-Mails und Passwörter kann die NSA immer noch nicht auf die Benutzerkonten zugreifen, um die Nachrichten für ihre Zwecke zu entschlüsseln.

Zusätzlich zur hochsicheren Verschlüsselung bietet SEPPmail die Möglichkeit, der Nachricht eine digitale Signatur anzuhängen. Die Appliance greift dabei auf die staatlich sowie von den Browser- und Systemherstellern weltweit anerkannten Zertifikatsstellen QuoVadis und SwissSign zurück. Sie prüfen die Zertifikate der E-Mail-Signaturen und können so zu 100 % nachweisen, wer wirklich der Absender ist. Diese verifizierte Information ist besonders in Zeiten gefährlicher „External President Frauds“ Gold wert. Die IT-Bedrohung tritt immer häufiger in Erscheinung: Cyberkriminelle geben sich hierbei als Management-Mitglieder der eigenen Firma oder eines Partners aus. Mit professionell anmutenden E-Mails täuschen sie die Mitarbeiter, was in vielen Fällen eine Kompromittierung des firmeninternen Systems zur Folge hat. Mit der digitalen Signatur von SEPPmail lassen sich External President Frauds jedoch leicht identifizieren.

Selbst große Anhänge sicher versenden
Eine weitere Security-Baustelle in Firmen ist das Filesharing. Übergroße Dateien wie Baupläne oder Ähnliches werden meist unbedarft per Dropbox oder WeTransfer mit Partnern und Kunden ausgetauscht. Das Abfangen dieser sensiblen Datenpakete stellt für halbwegs begabte Hacker kein großes Problem da. Daher hat SEPPmail die Zusatzfunktion „Large File Transfer“ (LFT) in seine Appliance integriert. LFT parkt verschlüsselte Mails mit Datenpaketen im Gigabyte-Bereich in einem sicheren Webmailer für den Empfänger. Dieser hat bis zu einem vom Sender bestimmten Ablaufdatum Zeit, die E-Mail mit extragroßem Anhang herunterzuladen. Zu diesem Download wird der Empfänger von SEPPmail via Mail automatisch eingeladen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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AspenTech veröffentlicht Version 9.1 der aspenONE® Software

Systemweite Optimierung von LNG-Prozessen und Schätzungsgenauigkeit ergänzt Funktionalitäten der Engineering Suite

AspenTech veröffentlicht Version 9.1 der aspenONE® Software

München, 30. November 2016 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software an.

Zu den Neuerungen des aspenONE® Engineering Release zählt der neue Aspen Coil Wound Exchanger. Integriert in Aspen HYSYS® Software erhalten Anwender eine umfassende Lösung zur exakten Modellierung kryogener Wärmetauscher, die in LNG-Applikationen auf Anlagen- und Prozessebene zum Einsatz kommen. Die für das Kühlverfahren benötigte Energie zur Verflüssigung von Erdgas macht bis zu 40% des Gesamtverbrauchs aus. Eine systemweite Optimierung und das Beseitigen von Engpässen innerhalb des LNG-Prozesses ermöglichen deshalb deutliche Energieeinsparungen und vermeiden ungeplante Ausfallzeiten.

Zudem verfügt das neue aspenONE V9.1 über eine aktualisierte Kostenbasis von 2016 sowie neue Modelle/ im Aspen Capital Cost Estimator™ (ACCE). Verbesserungen des Editors für Rohrnetz- und Instrumentierungsdiagramme (R&I-Schema) vereinfachen die Bedienungen, erhöhen die Schätzungsgenauigkeit durch frühzeitige Berücksichtigung von Konstruktionsplänen und senken Risiken bei Investitionsausgaben (CAPEX).

Die Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software ist ab sofort verfügbar. Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter https://www.aspentech.com/products/v9-release/

Zitat
Josh Fredberg, Senior Vice President, Products & Marketing, AspenTech
„Mit dem neuen 9.1 Release der aspenONE® Software erweitert AspenTech den Funktionsumfang für mehrdimensionale Optimierungsaufgaben. Damit gehen wir den nächsten Schritt von der Prozessoptimierung zur Asset-Optimierung. Mit den integrierten technischen Neuerungen bieten wir unseren Kunden Lösungen für die dringendsten Herausforderung bei der Anlagen-Performance.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter http://www.aspentech.com

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AspenTech Europe SA/NV
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Notruf-App: SoftAngel 2.0 sorgt mit neuer Internet-Funktion für grenzenlose Sicherheit

Notruf-App: SoftAngel 2.0 sorgt mit neuer Internet-Funktion für grenzenlose Sicherheit
SoftAngel Notruf-App – Version 2.0

Mit dem Versionssprung 2.0 haben die Entwickler des Karlsruher IT-Unternehmens Techno Et Control ihrer weltweit einzigartigen Notruf-App fürs Smartphone auf Wunsch der stetig wachsenden Community eine Internet-Erweiterung spendiert. Seit Mitte November bietet SoftAngel iOS- und Android-Nutzern über sämtliche Distanzen hinweg Hilfestellung in Gefahrenlagen: Denn mit dem Update kann ab sofort jeder Anwender selbst definieren, wer im Falle eines Notfalles alarmiert oder auch entwarnt werden soll.

Dazu generiert die App eine individuelle Sicherheits-ID, mit der sich private Helfer-Clouds aufbauen lassen. Bei medizinischen Problemen oder in bedrohlichen Situationen (man denke an die Silvester-Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof 2015) wird durch das Drücken des zentral erreichbaren Buttons stiller Alarm ausgelöst, per Push-Meldung von einem gesicherten Server samt Geopositionsdaten und der Information, was passiert ist, an die persönliche Helfergruppe gesendet – und gleichzeitig auch via Bluetooth an sämtliche SoftAngels in der näheren Umgebung. Mit dieser elementaren Funktion bleibt die App konsequent bei ihrem Ansatz, allzeit einsatzbereit zu sein, selbst wenn Telefonnetz und Internet nicht verfügbar sind.

Zusätzliche Features der außerdem mit einem Messenger-Modul ausgestatteten App erlauben es, sich präventiv zu schützen: Schon auf dem einsamen Nachhauseweg kann SoftAngel als beruhigender Begleiter dienen (etwa indem die integrierte Sirene und das SOS-Blinklicht Angreifer abschrecken und an belebteren Orten Passanten aufmerksam machen) – und im Extremfall sogar lebensrettend sein.

SoftAngel bleibt in Version 2.0 nicht nur weiterhin kostenlos, sondern ebenso anonym, anmelde- und werbefrei. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Notruf-Apps, die stets netzgebunden sind, Nutzerdaten abgreifen, zum Teil mit kostenintensiven Abos einhergehen oder von staatlichen Stellen stammen, sind bei SoftAngel auch die Daten sicher: Nach wie vor ist keine Angabe von Telefonnummer oder E-Mail-Adresse notwendig, Standortdaten der Nutzer werden nicht gespeichert. Letzten Endes entscheidet immer die SoftAngel-Community, was als Notfall empfunden wird. Und das macht diese für grenzenlose Sicherheit sorgende App zum beispiellosen Hilfe-Tool, das auf jedes Smartphone gehört!

Zum AppStore: https://itunes.apple.com/de/app/softangel/id1045913125?mt=8
Zu GoogelPlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.softangel.softangelnet.softangelnet&hl=de

Bei den Entwicklern der Notfall-Hilfe-Alarm-App SoftAngel handelt es sich um ein Team von jungen Software-Spezialisten des in Karlsruhe ansässigen sicherheitsgeprüften IT-Unternehmens Techno Et Control. Junge Ingenieure und Informatiker, Studenten, Auszubildende und Praktikanten arbeiten zusammen mit erfahrenen Kollegen an diesem Vorzeigeprojekt. Techno Et Control blickt heute auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Sicherheit und Bevölkerungsschutz, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie IT-Service-Providing und App-Entwicklung zurück.

www.softangel.net
www.facebook.com/softangelapp

Kontakt
TECHNO ET TECHNO ET CONTROL GMBH & CO KG
Ulrich Hohendorn
Benzstraße 3
76185 Karlsruhe
0049 (o) 721 400 3 123
presse@technoetcontrol.de
http://www.technoetcontrol.de

TA Cockpit 5.0 bündelt Daten von Drucksystemen – sicher, effizient und auf höchstem Niveau

TA Cockpit 5.0 bündelt Daten von Drucksystemen - sicher, effizient und auf höchstem Niveau
Die neue Version TA Cockpit 5.0 geht an den Start (Bildquelle: Alexander Mertsch)

– Neue Version TA Cockpit 5.0 geht an den Start
– Highlights: Automatische Aktualisierung der Firmware von Drucksystemen, Verschlüsselung und Remote Support
– Bis dato umfangreichstes Update der preisgekrönten Fleetmanagement- und Monitoring-Lösung

Nürnberg, 30.11.2016. Die TA Triumph-Adler GmbH liefert die Version 5.0 von TA Cockpit mit zahlreichen neuen Funktionen aus. Ein Highlight der mehrfach ausgezeichneten herstellerunabhängigen Fleetmanagement- und Monitoring-Lösung für Druck- und Kopiersysteme ist die Funktion „Automatic Firmware Management“ (AFM). Dabei handelt es sich um ein automatisiertes Verfahren, das die Firmware von Drucksystemen laufend auf dem aktuellsten Stand hält. Zudem lässt sich künftig sowohl die Benutzeroberfläche von TA Cockpit selbst als auch der Datenverkehr mit den angeschlossenen Systemen komplett verschlüsseln. Eine optimierte Systemerkennung und Datenerfassung sowie Funktionen für die Fernwartung runden die neue Version 5.0 ab.

Mit der Version 5.0 kommt das bisher umfangreichste Update von TA Cockpit auf den Markt. Die preisgekrönte Lösung, die vollautomatisch alle im Netzwerk registrierten Druck- und Kopiersysteme erfasst und überwacht, enthält eine Reihe größerer Neuerungen. Darunter die Funktion „Automatic Firmware Management“ (AFM), ein Verfahren, mit dem sich die Firmware der Drucksysteme automatisch auf dem aktuellen Stand halten lässt. TA Cockpit prüft dabei, für welche Systeme ein Update der Firmware bereit steht und nimmt eine Planung für selbiges vor. Notwendige Sicherheitsupdates lassen sich so umgehend durchführen und Sicherheitslücken automatisch schließen. Mit AFM halten Unternehmen ihre Druck- und Kopiersysteme stets aktuell und sicher und können dabei auf höchste Sicherheitsstandards vertrauen.

Komfortable Fernwartung und Anbindung von Ticketsystemen
Für die sichere und effiziente Fernwartung unterstützt der integrierte Remote Support nun auch einen Zugriff auf die in TA Cockpit verwalteten Drucksysteme. Ist die Funktion aktiviert, kann der Remote Support aus der Ferne auf die Web-basierte Benutzeroberfläche des Drucksystems zugreifen. Alle Verbindungen werden dabei protokolliert und lassen sich über die neue Ansicht „Reporte“ / „Fernzugriff“ einsehen. So können Technikereinsätze und Wartungsanfragen noch gezielter und bedarfsgerechter koordiniert werden. Darüber hinaus lassen sich über eine Schnittstelle beliebige Ticketsysteme einfach an TA Cockpit anbinden, um darüber Störungen an das Service-Team von TA Triumph-Adler zu melden. Damit wird die Ticketbearbeitung noch schneller und transparenter.

Verschlüsselung, Zertifikate und SNMPv3
Erweiterte Sicherheitsmechanismen, die eine effiziente Zugriffskontrolle, sichere Authentifizierung und ein leistungsfähiges Netzwerk-Management ermöglichen, zeichnen überdies die neue Version der Fleetmanagement- und Monitoring-Lösung aus. So unterstützt TA Cockpit 5.0 den Abruf von Daten der Druck- und Kopiersysteme mittels SNMPv3 (Simple Network Management Protocol). Der Datenverkehr zwischen TA Cockpit und Drucksystem erfolgt damit verschlüsselt. Auch die Benutzeroberfläche von TA Cockpit selbst lässt sich nun mittels HTTPS verschlüsseln. So ist TA Triumph-Adler in der Lage, noch besser auf individuelle Sicherheitsanforderungen der Kunden einzugehen.

Datenerfassung und Systemerkennung verbessert
Neben der Datensicherheit haben die Entwickler von TA Triumph-Adler auch die Performance von TA Cockpit grundlegend überarbeitet, beispielsweise mit einer neu implementierten Systemerkennung für die schnellere Bearbeitung sehr großer Suchbereiche und einer neu gestalteten Datenerfassung.

Pablo Major, Head of Development TA Cockpit bei der TA Triumph-Adler GmbH dazu: „TA Cockpit liefert per Mausklick einen gebündelten und schnellen Überblick über alle wichtigen Abläufe einer Drucker- und MFP-Infrastruktur. Mit der neuen, nun vorliegenden Evolutionsstufe unserer webbasierten Steuerungszentrale erhalten unsere Kunden von der Kostenkontrolle, über die Datensicherheit bis hin zu optimierten, straffen Geschäftsprozessen sichere und automatisierte Abläufe auf höchstem Niveau.“

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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DATARECOVERY® Datenrettung von Seagate SSHD mit BSY Error – 5% Cash Back für alle Partner-Aufträge im Dezember und Januar

DATARECOVERY® Erfolg bei Datenwiederherstellung von Seagate SSHD mit speziellem Firmware-Problem

DATARECOVERY® Datenrettung von Seagate SSHD mit BSY Error - 5% Cash Back für alle Partner-Aufträge im Dezember und Januar
Seagate SSHD Datenrettung durch DATARECOVERY®

Als „Drive busy“ kann man den internen BSY Status von Festplatten und SSHD Laufwerken bezeichnen. Findet dieser Zustand kein Ende, handelt es sich um einen bei Seagate Datenträgern bekannten Fehler, der kurz „BSY Problem“ genannt wird.

Neben älteren Seagate Barracuda Festplatten sind auch aktuelle SSHD Modelle aus der Kategorie Hybrid Speicher betroffen.
DATARECOVERY® ist es nun gelungen, Daten von SSHD mit dem BSY Bug erfolgreich zu rekonstruieren. Dabei war es notwendig, die Firmware der SSD innerhalb des kombinierten Laufwerks zu analysieren um dann den Fehler zu lokalisieren und zu beheben. Der aufwändige Vorgang konnte durch die unternehmenseigene Entwicklungsabteilung realisiert werden.

Betroffene Modelle mit BSY Fehler sind unter anderem:
2,5 Zoll Baureihe: ST500LX012, ST500LX013, ST500LX014, ST500LX016, ST500LM000, ST500LM001, ST500LM020, ST1000LM014, ST1000LM015, ST1000LM028
3,5 Zoll Baureihe: ST1000DX001, ST2000DX001, ST4000DX001

Aktuell sind keine Standardlösungen bekannt, um bei dem beschriebenen BSY Problem Daten erfolgreich zu retten. Vereinzelt findet man Fachpublikationen in der Reverse-Engineering Szene, die das Problem mittels Zugriff auf den RAM der SSHD Laufwerke behoben haben wollen. Diese Möglichkeit war im vorliegenden Praxisbeispiel bei einer Seagate ST500LM000 nicht möglich. Es ist unabdingbar, einen Zugriff auf die interne SSD Firmware zu erlangen und dort entsprechende individuelle Modifikationen vorzunehmen.

DATARECOVERY® Datenrettung: 5% Sondernachlass für Datenrettungs-Partner

Als besondere Aktion zum Jahresende bietet DATARECOVERY® für Kooperationspartner einen Sondernachlass für betroffene SSHD Modelle mit einem BSY Problem. Partnerunternehmen erhalten diesen Bonus bis einschließlich 31.01.2017 bei Beauftragung einer Datenwiederherstellung für Kunden oder eigene SSHD Datenträger. Ob es sich um ein BSY Problem handelt, kann im Zuge einer Datenträgerdiagnose bei DATARECOVERY® ermittelt werden.
https://www.datarecovery-datenrettung.de/datenrettung-von-seagate-sshd-mit-bsy-fehler-erfolgreich-durchgefuehrt/

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

Kupplung, Schaltung, Bremse, was hat das mit Festplatten zu tun?

Ob beim Arzt, beim Anwalt oder dem mittelständischen Unternehmen … das Datenvolumen steigt und die Komplexität der Sicherungsmedien wird größer und kreativer

Kupplung, Schaltung, Bremse, was hat das mit Festplatten zu tun?
Server Datenrettung mit Festplatten im Raid

Ärzte haben heutzutage schon ein digitales Röntgengerät. Die Patientenakte ist digital und die EKG Messwerte werden elektronisch erfasst. Die Zeiten sind bald vorbei, wo noch Endlospapier benötigt wird.

Auch der Anwalt muss schnell und fristgerecht arbeiten. Der Papierkalender ist weg und die Akten sind weitgehend elektronisch archiviert. Recherchen für Klageschriften basieren auf elektronische Quellen.

Damit sind ätzte, Anwälte und kleine Unternehmen den gleichen Risiken ausgesetzt, die große Unternehmen mittels Sicherungsroboter versuchen auszuweichen. Eine 100% Sicherheit gibt es nicht. Egal ob mittels Technik, Vertrag oder Versicherung – Sicherheit ist limitiert in ihren Möglichkeiten.

Daher sind immer mehr Systeme auf Basis von Raid Festplattenverbundtechnologie im Einsatz. Ob als NAS Festplatte im Netzwerk der Gemeinschaftspraxis eingebunden oder in der Großkanzlei in einem kompakten Server … mehrere Festplatten sorgen für hohe Sicherheit.

Falls aber eine oder mehrere Festplatten ausfallen, dann hat die Gemeinschaft ein signifikantes Problem. Es geht hier nicht nur um den fehlenden Zugriff zu Terminplänen, aber auch den eventuellen Verlust von Kundendaten.

Hier haben die Datenrettungsexperten der ACATO GmbH immer wieder den Unternehmen und ihren externen Betreuern helfen können. Hierzu erweitert das Labor laufend seine technischen als auch sicherheitsrelevanten Möglichkeiten. Dennoch die laufende Weiterbildung der Mitarbeiter ist oberste Priorität. Entsprechend hat man nun die Einführung der neuesten Version des Raid Widerherstellungssystems des Markführers im Rahmen einer Schulung vorbereitet.

Das „Raid Data Recovery Advanced Training“ ist eine spezielle Schulung um auch sehr ungewöhnliche Situationen zu bewältigen und die Wiederherstellungszeit weiter zu verkürzen. Dadurch kann man auch Daten aus Raid Systemen wieder herstellen, die durch unsachgemäße Rettungsversuche Dritter überschrieben wurden.

Dennoch bleibt die Raid Datenrettung keine Ein-Klick-Lösung. Es ist Expertise, Technik und Spezialsoftware notwendig. Sind auch noch Leseköpfe betroffen, so muss im ersten Schritt eine Festplatten Datenrettung durchgeführt werden. Erst dann können die Abbildungen der beteiligten Festplatten zusammen geführt werden. Die Konfiguration des Raid Systems muss dann manuell rekonstruiert werden, um dann die Daten aus dem Server rettenzu können.

Jeder Fall ist bei Raid Problemen immer als Einzelfall zu betrachten, denn die Konstellationen sind sehr vielfältig.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

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ACATO GmbH
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
08954041070
c.bartsch@acato.de
http://www.acato.de

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