Monthly Archives: Januar 2017

komma,tec redaction: Neues Jahr, neue Kollegen, frische Ideen

Fachagentur für Digital Signage wappnet sich für das neue Jahr und verstärkt ihr Team

komma,tec redaction: Neues Jahr, neue Kollegen, frische Ideen
Frederik Pinckert und Felix Chrobak arbeiten ab sofort in der berühmten Hamburger Speicherstadt.

31. Januar 2017 – Das neue Jahr fängt für Felix Chrobak und Frederik Pinckert aufregend an. Denn seit Jahresbeginn bereichern sie das Team der komma,tec redaction als Sales Manager und neuen Auszubildendenen und bringen frischen Wind in die Hamburger Fachagentur für Digital Signage. Damit nimmt die komma,tec redaction Fahrtwind auf und startet motiviert ins neue Jahr.

Crossmedia ist das Schlagwort von Felix Chrobak (30). Im Printbereich angefangen, entdeckte der gelernte Verlagskaufmann früh sein Interesse für die digitale Marketingwelt und sammelte Erfahrung im Online-Marketing genauso wie als Projekt- und Sales Manager im digitalen Medienbereich. Zum Jahresbeginn begrüßte ihn die komma,tec redaction in ihrer Mitte. Entschieden hat er sich für den Digital Signage Experten, „[…] weil mir das Unternehmen viel bietet, wofür ich mich begeistere: Fortschrittliche Technik, Innovationsgeist und engagierte Kollegen.“ Er freut sich darauf, seine zukünftigen Kunden mit seiner Leidenschaft für Marketing und Technik anzustecken. Auch einen neuen Auszubildenden holt die komma,tec redaction an Bord. Herr Frederik Pinckert (18) lernt ab sofort den Beruf des Groß- und Außenhandelskaufmanns und unterstützt den Innendienst des Digital Signage Spezialisten tatkräftig mit seinem Planungs- und Organisationstalent. Damit ist das Team der komma,tec redaction für das neue Jahr gerüstet und freut
sich auf die anstehenden Projekte.

Mehr Informationen über die komma,tec redaction GmbH erhalten Sie hier: www.kommatec-red.de

Über die komma,tec redaction

Die komma,tec redaction vertreibt seit 2005 die hauseigene Digital Signage Software Display Star und bietet Ihren Kunden ganzheitliche Digital Signage Konzepte bestehend aus den Komponenten Software, Hardware, Content, Consulting, Installation und Support.

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Black is Beautiful: HUAWEI Mate 9 jetzt auch in Schwarz erhältlich

Düsseldorf, 31. Januar 2017 – HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Informations- und Telekommunikationstechnologie, erweitert die Farbpalette des HUAWEI Mate 9 um die zeitlose Farbe Schwarz. Das beliebte Smartphone ist zum Marktstart in Deutschland seit November 2016 in den Farben Space Grey und Moonlight Silver im Handel erhältlich und wurde schnell zum Verkaufsschlager.

Das HUAWEI Mate 9 vereint hochwertiges Design mit innovativen Smartphone-Technologien. So wurde das Flaggschiff in Zusammenarbeit mit Kamera-Ikone Leica entwickelt und verfügt über die zweite Generation der Leica Dual-Kamera mit einem Hybrid Zoom sowie einem 12 MP RGB-Sensor und einem 20 MP Monochrom-Sensor. Dank seines 14,9 cm (5,9 Zoll) großen IPS-Displays lassen sich Emails und Texte besonders gut lesen. Das hauseigene Kirin 960-Chipset mit Machine Learning Algorithmus sorgt für ordentlich Schnelligkeit und Power und reduziert gleichzeitig den Energieverbrauch. Über die SuperCharge-Technologie lädt der 4.000 mAh-Akku innerhalb von 20 Minuten genug Energie für eine eintägige Nutzung des Smartphones. Das neue EMUI 5.0 holt das Maximum aus dem Android 7.0™-Nutzererlebnis heraus und ermöglicht eine besonders intuitive Bedienung.

Preise und Verfügbarkeit
Das HUAWEI Mate 9 Black (4GB RAM/64 GB ROM) ist ab Mitte Februar zu einer UVP von EUR 699,- im Handel erhältlich. Außerdem gibt es das HUAWEI Mate 9 noch in den Farbvarianten Space Grey und Moonlight Silver. Die exklusive Porsche Design-Edition ist seit Dezember in den Porsche Design-Stores verfügbar.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Pressemeldung: INFOMOTION überspringt Marke von 30 Mio. Euro

Frankfurter IT-Beratungshaus schafft erneut deutliches Umsatz-Plus

Pressemeldung: INFOMOTION überspringt Marke von 30 Mio. Euro

Die Frankfurter INFOMOTION GmbH setzt in einem umkämpften Umfeld ihren klaren Wachstumskurs fort. Im Geschäftsjahr 2015/16 hat der Spezialist für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions seinen Umsatz um 14 Prozent auf 30,3 Mio. Euro gesteigert. Auch für die kommenden Jahre setzt INFOMOTION auf Expansion: Um der hohen strategischen Bedeutung der Themen BI und Big Data sowie der rasant fortschreitenden Digitalisierung der Wirtschaft Rechnung zu tragen, baut das Unternehmen in diesem Jahr eine eigene Business Unit „Strategieberatung und Digitalisierung“ auf.

Das deutliche Umsatz-Plus unterstreicht die führende Stellung von INFOMOTION im deutschsprachigen Markt der Anbieter von BI-Lösungen. Als unabhängiges Beratungshaus, das enge Partnerschaften zu den wichtigsten Anbietern von BI- und Big Data-Software unterhält und vermehrt auch Big Data-Lösungen im Portfolio hat, profitiert INFOMOTION einerseits vom weiteren Ausbau bestehender Kundenbeziehungen. Zu den Kunden zählen bedeutende Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, Union Investment oder Viessmann. Gleichzeitig ist es den Frankfurter Spezialisten im abgelaufenen Geschäftsjahr gelungen, neue wichtige Kunden in den Branchen Energie, Chemie, Handel, Finanzen und auch Tourismus zu gewinnen.

Parallel zur Verbreiterung der Kundenbasis ist bei INFOMOTION die Belegschaft wie geplant um rund 20 Prozent gewachsen. Ende 2016 haben 260 Mitarbeiter von acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus mehr als 300 namhafte Kunden betreut. Das Portfolio reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, die Implementierung und den Betrieb nachhaltiger Lösungen bis zur Schulung von Kunden. Um die stetig wachsende Nachfrage nach Beratung in den Tätigkeitsschwerpunkten von INFOMOTION zu befriedigen, wurde erst jüngst der Standort München weiter ausgebaut.

Die Themenbereiche Digitalisierung und Big Data, die in den vergangenen Jahren bereits deutlich an Gewicht gewonnen hatten, werden bei INFOMOTION künftig gebündelt: Eine eigene, neue Business Unit wird sich für „Strategieberatung und Digitalisierung“ verantwortlich zeichnen. Mit dieser Weichenstellung verfolgen die beiden INFOMOTION Geschäftsführer Mark Zimmermann und Andreas Naunin ihr Ziel konsequent weiter, das Unternehmen mittelfristig im deutschsprachigen Raum zum Marktführer für Leistungen rund um die Themen Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions auszubauen. „Die ohnehin schon hohe Bedeutung von BI und Big Data in der gesamten Gesellschaft gewinnt mit der digitalen Transformation immens hinzu – dies wirkt sich auf unser Aufgabenspektrum und unsere Unternehmensentwicklung sehr positiv aus. Auch über 2017 hinaus.“, so Mark Zimmermann.

Welche Bandbreite an Themen von INFOMOTION abgedeckt wird, das hat das Frankfurter IT-Beratungshaus bei eigenen Veranstaltungen unter der Überschrift „INFOMOTION BI Innovation Day“ demonstriert. Im Mai und im November konnten Kunden sich über neueste Trends rund um Themen wie „Analytics as a Service“, „BI-Organisation der Zukunft“, „SAP HANA und Data Lake“ oder „Managed Self Service“ informieren. Vertreten war INFOMOTION zudem mit einer eigenen Präsenz beim Kongress der Deutschen SAP Anwendergruppe (DSAG) sowie bei der Münchner TDWI-Konferenz.

Dass man bei INFOMOTION nicht alleine auf exzellentes Fachwissen und technisches Know-how setzt, zeigt das Abschneiden des BI- und Big Data-Spezialisten bei dem renommierten Arbeitgeberwettbewerb „Tob Job“: Wie schon im Vorjahr gewann das Beratungshaus erneut in seiner Größenklasse und wurde als „Arbeitgeber des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Die Jury würdigte damit die herausragende Art und Weise, in der INFOMOTION eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur pflegt und stetig weiterentwickelt.

Tradition hat bereits das sommerliche Benefiz-Fußballturnier, das 2016 schon zum neunten Mal ausgetragen wurde. Aus dem Feld von Kunden, Partnern und INFOMOTION Mitarbeitern gingen am Ende erneut die „Young Boys Metzler“ des Frankfurter Bankhauses als Sieger hervor. Eigentlicher Gewinner des Turniers aber war die „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt“. Aus der Hand von INFOMOTION Geschäftsführer Mark Zimmermann erhielt der gemeinnützige Verein einen Scheck über 10.000 Euro.

Die INFOMOTION GmbH gehört seit 2004 zu den führenden deutschen Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions. Mit über 260 erfahrenen Mitarbeitern an acht Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 300 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EnBW, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder LV1871 und viele weitere namhafte Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP (BusinessObjects, BPC, BW und HANA) sowie eine Reihe von Spezialanbietern.

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Vorhersagen zu wachsenden IT-Sicherheitsbedrohungen werden Realität

Malwarebytes veröffentlicht internationalen Report über IT-Sicherheitslage 2016: Cyber-Kriminelle zeigen neue globale Verhaltensmuster in der Verbreitung von Ransomware, Werbebetrug (Ad Fraud) und Botnetzen

Vorhersagen zu wachsenden IT-Sicherheitsbedrohungen werden Realität
Auch Smartphones sind inzwischen von Ransomware Angriffen betroffen.

München, 31. Januar 2017 – Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, veröffentlicht heute einen Report über die größten Malware-Bedrohungen aus dem Jahr 2016. Die im „Malwarebytes State of Malware Report“ präsentierten Ergebnisse zeigen eine signifikante Verschiebung der Cyber-kriminellen Bedrohungslage und von Malware-Methoden im Vergleich zu vorhergehenden Jahren auf. Ransomware, Werbebetrug (Ad Fraud) und Botnetze – in der jüngeren Vergangenheit noch ungerechtfertigt im Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit – haben sich drastisch weiterentwickelt und zeigten 2016 mittlerweile messbare Relevanz. Cyber-Kriminelle haben sich diesen Bereichen stark zugewandt und zielen damit auf eine breitere Masse ab.

Um die drastische Weiterentwicklung der Bedrohungslage 2016 besser verstehen zu können, erhob Malwarebytes Daten von Windows- oder Android-basierten Geräten in über 200 Ländern, die Malwarebytes installiert hatten. Dabei waren sowohl Daten zwischen Juni und November 2016 und von privaten als auch gewerblichen Nutzern Teil der Analyse. Innerhalb des sechsmonatigen Untersuchungszeitraums wurden nahezu eine Million Malware-Fälle gemeldet. Darüber hinaus gewann Malwarebytes auch Daten über eigene Honeypots und über die Identifizierung und Verbreitung von Malware.

„Wir müssen die Methoden und Taktiken von Cyber-Kriminellen vollkommen verstehen, um Nutzer bestmöglich davor zu schützen“, so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. „Die Ergebnisse unserer Studie liefern den Beweis, dass die Frequenz und Vielfalt von Cyber-Attacken mit denen Privatnutzer und Unternehmen konfrontiert sind, auf alarmierende Art und Weise zugenommen haben. Im letzten Jahr konnten wir Anstürme von Ransomware, eine Zunahme von schädlichen Ad-Fraud-Fällen sowie neue und gefährliche Einsätze von Botnetzen verzeichnen. Diese Bedrohungen bergen grundsätzlich die Gefahr, viele der Vorteile, die moderne Technologien für die Gesellschaft mittlerweile ermöglichen, zunichte zu machen. Unternehmen und Privatanwender müssen verstehen, welche Folgen diese Art von Bedrohungen nach sich ziehen können.“

Wesentliche Erkenntnisse aus dem Bericht beinhalten:

Ransomware geriet in die Schlagzeilen und wurde zur meist genutzten Angriffsmethode auf Unternehmen, speziell in den Regionen Europa und Nordamerika.
– Die Verbreitung von Ransomware stieg zwischen Januar und November 2016 um 267 Prozent an.
– Allein im vierten Quartal 2016 spürte Malwarebytes 400 verschiedene Arten von Ransomware auf.
– Ransomware machte 12,3 Prozent aller Bedrohungen für Unternehmen aus, allerdings nur 1,8 Prozent bei Privatanwendern.
– 81 Prozent der Ransomware-Angriffe wurden im Unternehmensumfeld in Nordamerika entdeckt.

Europa ist der am meisten von Malware betroffene Kontinent – dafür ausschlaggebend ist die starke Verbreitung der Malware-Entdeckungen.
– Im Vergleich zu Nordamerika wurde Europa 20 Prozent öfter mit Malware infiziert und über 17-mal mehr als die gesamte Region Ozeanien.
– Deutschland nimmt hinter den USA den zweiten Platz der Länder mit den höchsten Ransomware-Zahlen auf.
– Dabei waren die Länder Frankreich, Großbritannien, und Spanien in Europa am stärksten betroffen. Den höchsten Anstieg in allen Malware-Bereichen verzeichnete 2016 allerdings der Vatikan mit 1.200 Prozent mehr Entdeckungen.
– In Großbritannien ereigneten sich fast doppelt so viele Malware-Fälle wie in Russland. Russland taucht trotz seiner Größe und Bevölkerungsdichte nicht in den Top 10 der Länder mit den meisten Ransomware-Fällen auf.

Angeführt von der Malware „Kovter“, übertrafen die Entdeckungen von Ad Fraud-Malware die Ransomware-Fälle zeitweise und stellten damit eine erhebliche Bedrohung für Unternehmen und Privatnutzer dar.
– 2016 wurde Kovter eingehend von Malwarebytes beobachtet. Diese vorzugsweise für Ad Fraud verwendete Bedrohung zählt zu den gefährlichsten Malware-Familien ihrer Art.
– Kovter war vor allem in Amerika eine der größten Bedrohungen des letzten Jahres – 68,64 Prozent aller Angriffe, und damit mehr als in allen anderen Regionen – fanden in den USA statt.
– Die Verbreitung und die Methodik von Kovter haben sich signifikant verändert: Das spiegelt ein Trend wider, der auch mit dem Aufkommen von Ransomware zu verzeichnen war: Kovter und Ransomware ermöglichen Angreifern einen direkte Quelle für potentiellen Profit.

Botnetze infizieren Internet of Things-Geräte und machen sie sich zu eigen, um damit massive DDoS-Attacken zu starten.
– Im letzten Jahr kam eine neue Nutzungsart von Botnetzen auf, die direkt auf den Bereich Internet of Things (IoT) abzielt und Geräte aus dem IoT-Universum infizieren und beeinträchtigen.
– In Europa und Asien nahm die Vielfalt an weit verbreiteten Botnetz-Familien zu. Als Beispiel: Das Kelihos Botnetz wuchs bis Juli um 785, bis Oktober sogar um 960 Prozent. Der Botnetz-Typ IRCBot stieg im August um 667 Prozent, Qbot um 261 Prozent im November.
– Deutschland stand ebenfalls einem erheblichen Botnetz-Problem gegenüber: Im Vergleich zu den Botnetz-Fällen in 2015 stieg die Anzahl an Entdeckungen um 550 Prozent.

Mobile Malware findet Wege, aktuelle Mobile Security-Lösungen zu umgehen, was einen Anstieg der Entdeckungen von mobiler Malware zur Folge hat.
– 2016 konnte man eine zunehmend wahllose Verwendung von mobiler Malware beobachten. Damit versuchten Cyber-Kriminelle die Erkennungsmechanismen von Mobile Security-Lösungen zu umgehen. Im letzten Jahr hat sich dadurch ein Anstieg an mobiler Malware abgezeichnet.
– Brasilien, Indonesien, die Philippinen und Mexiko sind in den Top 10 Ländern mit den meisten Android-Malware-Fällen. Die hohe Verbreitung von Android-basierter Malware in Entwicklungsländern lässt sich damit erklären, dass gerade in diesen Ländern unsichere Third-Party App-Stores zum Herunterladen mobiler Anwendungen zum Einsatz kommen.

„Im letzten Jahr konnten wir eine starke Verschiebung der größten Malware-Bedrohungen und wie sie verbreitet werden, mitverfolgen,“ so Adam Kujawa, Direktor von Malware Intelligence bei Malwarebytes. „Angreifer halten immer Ausschau nach dem größtmöglichen Profit. Dadurch werden Methoden auf die jeweiligen Region und deren geografischen Gegebenheiten angepasst und auf den größtmöglichen Erfolg sowie die Nutzer-Aufmerksamkeit ausgerichtet. Die Zahlen von Ransomware und Ad-Fraud, im Speziellen Kovter, haben sich im letzten Jahr überschlagen, was den Grund hat, dass sie für Angreifer eine direkte Quelle für Profit versprechen. So sieht die Zukunft der Cyber-Kriminalität aktuell aus. Es ist unerlässlich, dass wir auch weiterhin untersuchen, wie sich Praktiken und Methoden mit der Zeit weiterentwickeln.“

Den kompletten State of Malware Report mit weiteren Erkenntnisse und Analysen ist unter folgender Adresse verfügbar: https://www.malwarebytes.com/pdf/white-papers/stateofmalware.pdf

Malwarebytes setzt seine Untersuchungen fort und entwickelt ständig neue Lösungen im Kampf gegen neu aufkommende Bedrohungen, sowohl für Privatnutzer als auch Unternehmen. Eine weitere kürzlich durchgeführte Untersuchung im Bereich Ransomware von Malwarebytes zeigte Entwicklungen in diesem Bedrohungsbereich, die gegen Ende des Jahres in über 200 Ländern aufkamen. Diese Untersuchungen sowie Malwarebytes weltweite Mess-Sensoren unterstützen das Unternehmen dabei, einzigartige Lösungen wie Malwarebytes 3.0 zu entwickeln. Das erste Produkt seiner Art, setzt vier unabhängige Technologie-Module – Anti-Malware, Anti-Ransomware, Anti-Exploit und Schutz vor bösartigen Websites – ein, um bekannte und unbekannte (Zero Day)-Bedrohungen zu verhindern bzw. zu entfernen.

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

Flexeras skalierbare Lösung erfüllt bestehende sowie zukünftige Geschäftsanforderungen

Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

München, 31. Januar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, verkündet, dass der Netzwerkspezialist Ciena die Lösungen FlexNet Licensing and FlexNet Operations implementiert hat. Damit kann das Telekommunikationsunternehmen die Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen vereinfachen und innerhalb seines Network Functions Virtualization (NFV)-Ecosystems neue Umsätze generieren.

Um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern, führt Ciena eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagement aller Angebote ein. Dazu zählen Standalone-Software, Embedded Software in Geräten sowie Management- und Planungs-Tools.

„Eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagementplattform kommt im vollen Umfang dem Anwender zu Gute. Geschäftsprozesse sollten nie durch Fragen der Lizenzierung behindert werden“, erklärt Tim Pearson, Director of Application Software PLM, Network Products Division bei Ciena. „Mit der Plattform für die Software-Monetarisierung von Flexera können wir unseren Kunden einen durchgängigen und benutzerfreundlichen Ablauf bieten.“

SDN- und NFV-Anforderungen
Der Wandel hin zu Software-Defined Networking (SDN) und NFV war ein wesentlicher Faktor für die Implementierung der Flexera Software Lösungen. Ciena brauchte einen Partner für Software Monetarisierung, der die Anforderungen dieses Marktes kennt, verschiedene Geschäftsmodelle unterstützt und dabei das geistige Eigentum von Unternehmen schützt und monetarisiert.

„SDN und NFV bieten Agilität, Flexibilität und Adaptierbarkeit. Das bedeutet nicht nur eine grundsätzliche Veränderung beim Aufbau und Betrieb von Netzwerken, sondern auch bei der Entwicklung und Bereitstellung von Services“, so Pearson. „Können Unternehmen diesen Wandel zu software-zentrierten Netzwerken mitgehen, schaffen sie es auch den wachsenden Anforderungen der Endnutzer nach höherer Programmierbarkeit und Offenheit nachzukommen. Die Softwarelizenzierungslösung von Flexera Software stellt sicher, dass wir auch zukünftige NFV-Investitionen monetarisieren können.“

Übergang von Physisch zu Digital
Eine andere Anforderung von Ciena bestand in der Integration von bestehenden und sich in der Entwicklung befindenden CRM- und ERP-Systemen. Um ihr Angebot um Hardware- und Software-zentrierte Lösungen zu erweitern, mussten Back-Office-Prozesse und Systeme geändert und angepasst werden.

„Flexera hat bereits eine Vielzahl von traditionellen Geräteherstellern bei diesem Übergang unterstützt. Bei Ciena ging der Wandel schnell und hat sich ausgezahlt“, sagt Richard Northing, Senior Vice President of Customer Success bei Flexera Software. „Wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ciena, bei der wir unsere Erfahrung und Best Practices voll und ganz einbringen können.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Chromebook-Drucken wird unternehmenstauglich

ThinPrint Cloud Extension: Chromebooks-Drucken ins Netzwerk integrieren

Chromebook-Drucken wird unternehmenstauglich
Mit der ThinPrint Cloud Extension können Admins das Chromebook-Drucken in ihr Netzwerk integrieren

Denver, 31. Januar 2017 – ThinPrint Cloud Services, Spezialist für cloudbasiertes Drucken und Druckmanagement, hat eine kostenlose ThinPrint Cloud Extension veröffentlicht. Damit können IT-Abteilungen ihren Nutzern das Chromebook-Drucken ohne Schulungsaufwand ermöglichen und die gesamte Druckinfrastruktur zentral verwalten.

Vor allem in den USA erfreuen sich Chromebooks großer Beliebtheit. Der Absatz der günstigen Notebooks mit Google-Betriebssystem lag zwischen Januar und März 2016 bei geschätzten zwei Millionen Stück und damit vor Apple Macs (1,76 Mio). Besonders beliebt sind die preiswerten Geräte in Bildungseinrichtungen und in Unternehmen, die Chromebooks als Thin Client Ersatz nutzen.

In Sachen Druckfunktion hatten die Geräte Nachholbedarf. Zwar können Chromebook-Nutzer Dokumente ungemanagt an kompatible Druckermodelle schicken, aber die IT-Abteilung hatte bisher keinerlei Möglichkeit, diese Geräte in eine Firmendruckumgebung einzubetten und das Druckaufkommen zu verwalten. Abhilfe schafft nun die ThinPrint Cloud Extension. Mit dieser kostenlosen Funktionserweiterung können zum einen Chromebook-Nutzer einfacher als bisher drucken. Was aber für Unternehmen bahnbrechend ist: Erstmalig haben Administratoren in Unternehmen oder Institutionen die Möglichkeit, die Druckaktivitäten im Netzwerk sicher und einfach zu verwalten. In einer Management Konsole hat der Administrator den vollständigen Überblick über das Druckaufkommen und über die zur Verfügung stehenden Drucker. Im Web Portal des Verwaltungstools kann er auch festlegen, welche Druckerfunktionen, wie z.B. Farb- oder Schwarz-Weiß-Druck, zur Verfügung stehen sollen.

„Gerade für die große Nutzergruppe in Schulen und Universitäten mit einer enormen Verbreitung an Chromebooks, aber auch für mittelständische Unternehmen, in denen die günstigen Geräte immer häufiger zum Einsatz kommen, ist das ein Meilenstein“, so Christoph Hammer, CEO der ThinPrint Cloud Services Inc. „Die Nutzer können einfach drucken, und die Administration kann ohne großen Arbeitsaufwand die Druckausgabe bereitstellen, die Druckumgebung und Druckkontingente verwalten und gleichzeitig auch noch gegen Angriffe von außen absichern.“

Kunden der ThinPrint Cloud Services können die ThinPrint Cloud Extension direkt im Chrome Web Store herunterladen: thinprintcloud.com/ChromeExtension

Interessenten können die Druckdienste von ThinPrint Cloud Services 30 Tage kostenlos nutzen. thinprintcloud.com/SignUp

Über ThinPrint Cloud Services, Inc.

Die ThinPrint Cloud Services Inc., ein Tochterunternehmen der ThinPrint GmbH, bündelt die Kompetenz von ThinPrint“s Cloud Dienstleistungen. Ein innovativer Ansatz für das Cloud Printing vereinfacht das Drucken für mobile Anwender signifikant. Unternehmen profitieren von einer flexiblen Druckmanagement-Lösung, die in nahezu jeder Infrastruktur eingesetzt werden kann und die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen berücksichtigt. ThinPrint Cloud Services Lösungen eignen sich ebenfalls hervorragend für Coworking Spaces und Universitäten. Mit über fünfzehn Jahren Erfahrung im Bereich professioneller Drucklösungen bietet ThinPrint weltweit führende Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen darüber hinaus Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Australien und Japan.

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qSPACE-AG bringt QualityScore für die Validierung von Qlik-Landschaften auf den Markt

qSPACE-AG bringt QualityScore für die Validierung von Qlik-Landschaften auf den Markt
Logo qSPACE-AG (Bildquelle: @ qSPACE-AG)

Heidelberg, 31.01.2017: Die qSPACE-AG, Anbieter der Entwicklungsplattform QSPACE, bietet ab sofort einen neuen Dienstleistungsservice für die Validierung von Qlik-Landschaften an. Der QualityScore ermöglicht eine Bewertung des Qlik-Betriebskonzepts von Unternehmen. Zudem wird unternehmensspezifisches Qlik-Wissen transparent, und die Logik der Kennzahlen inklusive Data-Lineage kann unternehmensweit überprüft werden.
Qlik-Usern wird ein komplettes Inhaltsverzeichnis über ihre gesamte Qlik-Landschaft bereitgestellt. Zudem werden mögliche Optimierungspotenziale für den operativen Betrieb und Synergieeffekte für künftige Entwicklungen aufgezeigt. Darüber hinaus erhalten sie Hinweise für die Einhaltung von Compliance-Anforderungen hinsichtlich Informationsverfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit, ETL- und Knowledge-Management.

Die Validierung erfolgt in drei Schritten, die innerhalb von 14 Tagen umgesetzt werden. QualityScore-Kunden benötigen nur ein Minimum an Zeitinvestition (wenige Stunden). Sie erhalten als Ergebnis ein dynamisches HTML-Dokument und eine aussagekräftige visuelle, drillfähige Darstellung (QualityScore-Matrix), die auch für spätere Benchmarkings dienen kann. Zunächst wird die Ausgangslage über ein geführtes, onlinegestütztes Interview mit Fragen zu Infrastruktur, Anforderungs-, Entwicklungs- und Auslieferungsprozessen sowie der unternehmensindividuellen Zielsetzung erhoben. In einem weiteren Schritt werden sämtliche Skripte im .qvw-Format automatisiert analysiert (vor Ort oder remote) und mit den herstellbaren Zusammenhängen dokumentiert. Abschließend erfolgt die Vorstellung der Ergebnisse und konkreter Handlungsempfehlungen für Aspekte wie Dokumentation, Entwicklung, Wartung, Wissenssicherung, Compliance etc. durch einen QSPACE-Experten mit ausgewiesener Qlik-Expertise.

„Mit unserem Service wenden wir uns an Qlik-Anwenderunternehmen, die valide Aussagen zu Skriptmengen, Ladeprozessen, Komplexität und Verknüpfungen ihrer Qlik-Landschaft benötigen – etwa im Hinblick auf Audits, um ihre BI effizienter zu gestalten, oder um die Wartungskosten des Qlik-Betriebskonzeptes zu reduzieren. Geeignet ist der Service zudem für Unternehmen, die vor einer Migration ihrer liefernden Datensysteme wie Datenbanken oder BI-Systeme eine Validierung planen.“, so Olaf Buchal, CTO, qSPACE-AG. „Sinnvoll ist der QualityScore außerdem für alle, die das Vertrauen in die Herkunft der in Qlik verarbeiteten Kennzahlen überprüfen und stärken wollen.“

Die qSPACE-AG stellt mit ihrem gleichnamigen Produkt QSPACE eine Entwicklungsplattform für Qlik-Anwendungen bereit. Diese ermöglicht eine skriptfreie, flexible und transparente Datenmodellierung sowie ein effizientes Change-Management und dessen Dokumentation. Qlik-Anwenderunternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen nutzen QSPACE, um ihre Qlik-Infrastruktur zu organisieren und zu strukturieren. Weitere Informationen zu dem Heidelberger Lösungsanbieter stehen unter www.qspace.de zur Verfügung.

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TDM Systems und simus systems kooperieren

Effiziente Werkzeugverwaltung

TDM Systems und simus systems kooperieren

Die Tübinger TDM Systems GmbH optimiert ihre Software zur Werkzeugverwaltung in Zusammenarbeit mit der Karlsruher simus systems GmbH. Per Schnittstelle werden aktualisierte Werkzeuginformationen sofort und automatisch in die Kalkulation und die Arbeitsplanerstellung von classmate PLAN übernommen. Diese Symbiose führt zu Zeit- und Kostenersparnissen bei Anwendern.

Seit über 25 Jahren ist TDM Systems ein führender Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Dabei fokussiert sich TDM Systems auch auf die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Bearbeitung von Werkzeugdaten und -grafiken, die Integration von Werkzeugwissen und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Werkstattebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der Tool Lifecycle Management-Strategie.

Das Modul classmate PLAN aus der Software-Familie simus classmate analysiert automatisch geometrische, topologische und weitere Informationen wie Oberflächengüte, Passungen und Toleranzen, die in 3D-Modellen enthalten sind. Das Kalkulationsergebnis enthält die Herstellkosten für beliebige Losgrößen-Staffelungen sowie eine Grenz- und Vollkostenrechnung nach der internen Kostenstruktur. Zugleich werden die vorgeschlagenen Technologiefolgen mit Maschinen-, Rüst- und Stückzeiten in einem Arbeitsplan dargestellt. Diese Ergebnisse fließen sofort in den aktuellen Konstruktionsprozess ein. Kostentreiber werden erkannt, sogar grafisch eingeblendet und können effizient beseitigt werden. Varianten und verschiedene Änderungsschritte lassen sich vergleichen, um die kostenoptimalen Lösungswege weiter zu verfolgen. Massive Kostensenkungen durch günstigere Bauteilvarianten und realistische Make-or-buy-Entscheidungen sind die Folge. Ebenso wird die Auswahl optimaler Bearbeitungsverfahren und Fertigungsstandorte im Unternehmen erleichtert. Da rund 80 Prozent der Herstellkosten von Produkten in der Entwicklungsphase festgelegt werden, stellt diese Lösung ein mächtiges Werkzeug zur Kostenoptimierung dar.

Wird ein neues Werkzeug im Materialstammanlage-Prozess angelegt, organisiert simus classmate diesen Datenfluss, managt die Klassifikation und die Kommunikation mit SAP und anderen Systemen. Kunden, die beide Systeme nutzen, profitieren von der Arbeitserleichterung durch sofort aktualisierte Werkzeuginformationen und die automatische Übernahme in die Kalkulation und Arbeitsplanerstellung mit classmate PLAN.

Bildunterschrift: Mit classmate PLAN werden Kosten transparent – auf Basis von 3D CAD-Daten lassen sich automatisch Herstellkosten ermitteln

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Neue Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany liegt vor

Neue Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany liegt vor

Die von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufene Initiative Cloud Services Made in Germany hat eine aktualisierte Auflage von Band 1 ihrer Schriftenreihe veröffentlicht. Unter dem Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“, enthält der Band eine Sammlung von mittlerweile mehr als einhundert Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Die Interviewsammlung kann als PDF-Datei kostenlos auf der Internet-Seite der Initiative ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/schriftenreihen) heruntergeladen werden.

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurden Interviews mit den folgenden Firmenvertretern:

– Markus Krieg, Niederlassungsleiter Paderborn, BREKOM GmbH
– Martin Hubschneider, Vorstandsvorsitzender CAS Software AG
– Andre Derouaux, Bereichsleiter Produkte & Konzeption, freenet.de GmbH
– Benjamin Walther, Chief Sales Officer, optivo GmbH
– Alexander Derksen, Solution Sales Manager Services & Cloud, transtec AG

Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert, es macht also auch dann Sinn, sich die aktuelle Version herunterzuladen, wenn man bereits im Besitz einer älteren Ausgabe ist.

„Das Interesse von Anwender- wie Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany ist weiter hoch und die Anzahl der an der Initiative beteiligten Unternehmen steigt kontinuierlich an“, erklärt Frank Roth, Vorstand der AppSphere AG und Initiator der Initiative bei der Vorstellung des aktualisierten Schriftenreihen-Bands. „Jedes Unternehmen erhält bei Beitritt die Möglichkeit zu einem kurzen Interview, das dann in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wird. Da die Fragen standardisiert sind, ergibt sich aus der Interview-Sammlung ein umfassender, aber auch vielfältiger Überblick über den deutschsprachigen Cloud Computing-Markt. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Zahl an Unternehmen, die sich an der Initiative beteiligen, wurde nun erneut ein Update der Schriftenreihe notwendig.“

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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Neugeschäft: TheAppGuys unterzeichnet beim WorkVisual Institute

Coaching-Unternehmen „WorkVisual Institute“ setzt auf Unterstützung aus Köln
App-Spezialisten übernehmen Weiterentwicklung der „Work Visual App“

Neugeschäft: TheAppGuys unterzeichnet beim WorkVisual Institute
(Bildquelle: @TheAppGuys)

Köln, 31.01.2017
Frei nach dem Motto „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ bietet Graphic Recording eine interessante Alternative zum herkömmlichen Schriftprotokoll. In Form von Bildern, Symbolen und Text werden gesprochene Inhalte z.B. auf Tagungen, Workshops oder Meetings live visualisiert. Neben dem analogen Zeichnen auf Papier o.ä. kann die Technik mithilfe der „WorkVisual App“ für das iPad auch digital angewendet werden. Für ihre Weiterentwicklung setzt das WorkVisual Institute ab sofort auf die Expertise der App-Spezialisten von TheAppGuys.
„Mithilfe von Graphic Recording ist es möglich, die Essenz gesprochener Inhalte unmittelbar sichtbar zu machen. Wie genau dies funktioniert, geben wir in Form von Workshops an interessierte Teilnehmer weiter. Als Tool stellen wir dafür eine inhouse entwickelte iPad-App zur Verfügung, die genau auf diese Anwendung zugeschnitten ist. Wie unser Unternehmen soll sich auch die „WorkVisual App“ stetig verbessern und weiterentwickeln. Damit wir uns auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren können, werden wir dabei ab sofort von TheAppGuys unterstützt“, so Holger Nils Pohl, Inhaber des WorkVisual Institutes.
Die WorkVisual App für das iPad ist der perfekte Wegbegleiter für alle visuellen Anwender, Sketchnoter, Moderatoren, Keynote Speaker und ambitionierte Führungskräfte. Sie bietet virtuelle Pinsel und Stifte, die für die Anforderungen beim Graphic Recording optimiert sind, einen Schnellzugriff auf Bilder und Tools, verschiedene Präsentationsmodi für angeschlossene Projektoren und einen „Exporter“ für Mac OS, um aus dem Zeichenprozess ein animiertes Video zu generieren. Zudem ist ein hochauflösender Druck bis 8k Pixel Auflösung möglich.
Zum Start werden TheAppGuys die App voraussichtlich einem Redesign unterziehen und ihr Knowhow in die Optimierung der Benutzeroberfläche einfließen lassen. Die Weiterentwicklung von Funktionen und Inhalten wird in enger Zusammenarbeit mit dem WorkVisual Institute entstehen. „Die WorkVisual App gehört zu den besten Anwendungen, die aktuell im Bereich Graphic Recording auf dem Markt sind. Wir freuen uns sehr, die Weiterentwicklung dieser App in Zukunft federführend begleiten zu können“, so Marko Tosic, Geschäftsführer der TheAppGuys GmbH.

Über TheAppGuys:
Die TheAppGuys GmbH http://www.theappguys.de/ ist ein Spezialist für mobile Softwarelösungen. Unter Leitung von Christoph Henkelmann und Marko Tosic entwickelt das Kölner Unternehmen für sämtliche mobilen Plattformen und Endgeräte (native) Produkte, die die bestmögliche Gestaltung und Benutzerführung gewährleisten.

TheAppGuys betreut nationale und internationale Kunden aus den Branchen Aviation, Travel, Technologie, Lifestyle und schienengebundene Infrastruktur wie zum Beispiel die Goldschmidt Thermit Group, Chefkoch.de, FotoPremio oder die Kicktipp GmbH. Des Weiteren pflegt das Unternehmen eine intensive Kreativ-Kooperation mit der ebenfalls in Köln ansässigen Designschule „ecosign/Akademie für Gestaltung“ und ist Mitglied im Branchennetzwerk der Kölner Internetwirtschaft Web de Cologne sowie im Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW).

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