Monthly Archives: Februar 2017

Wargaming erweitert mit Cloudera seine Online-Spiele-Plattform mit Machine Learning

Das Online-Spiel analysiert täglich drei Terabytes Rohdaten, um Spiel-Interaktionen zu personalisieren

München, Palo Alto (Kalifornien), 28. Februar 2017 – Wargaming hat eine von Cloudera betriebene Plattform zur Datenanalyse eingeführt, um Spiel-Interaktionen zu personalisieren und sein Geschäft für eine noch erlebnisreichere Spielerfahrung zu optimieren. Als preisgekrönter Spieleentwickler und Marktführer für kostenlose Massen-Mehrspieler-Online-Spiele (Massively Multiplayer Online Games, kurz MMOG) liefert Wargaming über 150 Millionen Spielern auf der ganzen Welt authentische Spielerlebnisse und Services auf PCs, Konsolen und mobilen Plattformen.

Unter Verwendung eines Enterprise Data Hubs (EDH) von Cloudera hat Wargaming eine Echtzeitplattform für Empfehlungen und die Kommunikation mit Spielern entwickelt. Die Plattform nutzt interaktives Machine Learning, um auf Basis der letzten Spielstände die Erfahrung eines Spielers vorherzusagen und zu personalisieren. Außerdem wurde ein System zur Analyse von Managementberichten und Spielen eingeführt, das die pro Tag anfallenden drei Terabytes an Rohdaten verarbeiten soll.

„Im heutigen Wettbewerbsklima ist die Interaktion mit dem Spieler und seine Zufriedenheit oberstes Ziel bei Online-Spielen. Das Spektrum unserer Arbeit bei Wargaming geht über die Entwicklung von Online-Spielen hinaus, wir wollen verstehen, wer unsere Spieler sind und was sie benötigen“, so Sergei Vasiuk, Development Director, Technology Services & PRMP bei Wargaming.net. „Dazu müssen wir die riesigen Datenmengen anzapfen, die wir Tag für Tag verarbeiten – das schließt jeden abgefeuerten Schuss oder jedes von einem Spieler gewählte Fahrzeug ein.“

Die Player Relationship Management Platform (PRMP) von Wargaming analysiert den Einsatz eines Spielers und prognostiziert dann das interessanteste Szenario auf Basis seiner persönlichen Interessen. Die Plattform nutzt Apache Hadoop für einen 360-Grad-Blick auf den Spieler. Zusätzlich entwickelte Wargaming eine datengetriebene Real-time Rules Engine (DDRRE), um große Datenmengen in Echtzeit zu analysieren und der Interaktion mit Spielern eine persönliche Note zu geben. Die DDRRE nutzt moderne Machine-Learning-Algorithmen, um mögliche Ziele von Spielern zu identifizieren und vorherzusagen und den Spielern aus dem Online-Store die Gegenstände an die Hand zu geben, mit denen sie diese Ziele erreichen können. Die DDRRE basiert auf Clouderas Enterprise Data Hub und beinhaltet Apache Impala (incubating), Apache Kafka und Apache Spark Streaming.

„Unterhaltung ist heute eine persönliche Sache – das macht Videospiele so anziehend“, so Mike Olson, Chief Strategy Officer von Cloudera. „Um Spieler anzusprechen und an sich zu binden, müssen Spieleentwickler eine umfangreiche Erfahrung liefern, die in Echtzeit auf jeden individuellen Spieler zugeschnitten werden kann. Datensammlung in Hochgeschwindigkeit und leistungsfähiges Machine Learning helfen Wargaming, die Persönlichkeiten der Spieler zu verstehen und Spiele in Echtzeit anzupassen.“

Cloudera bietet eine moderne Plattform für Datenmanagement und -analyse auf Basis von Apache Hadoop sowie den neuesten Open Source-Technologien. Weltweit führende Unternehmen vertrauen auf Cloudera, um mit Unterstützung von Cloudera Enterprise – der schnellsten, einfachsten und sichersten Datenplattform der Gegenwart – ihre wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen zu meistern. Unsere Kunden erfassen, speichern, verarbeiten und analysieren auf effiziente Weise gewaltige Datenmengen und nutzen fortschrittliche Analysemethoden, um Unternehmensentscheidungen schneller, flexibler und kostengünstiger als je zuvor treffen zu können. Auf dem Weg zum Erfolg bieten wir unseren Kunden umfassenden Support, Schulungen und andere professionelle Services. Weitere Informationen finden Sie unter http://cloudera.com

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iPhone 6 – Probleme nach Update

iPhone 6 - Probleme nach Update

Vor kurzem hat Apple für iPhone 6 und ältere Modelle sowie iPad das Update auf iOS 10.2.1 herausgebracht. Damit werden wichtige Sicherheitslücken im mobilen Betriebssystem endlich geschlossen. Entsprechenden Berichten von Nutzern auf den einschlägigen Foren zufolge scheint die neue iOS-Version jedoch einige neue Fehler aufzuweisen.

iPhone 6: Fingerabdruck Sensor

Im Apple Support Forum beispielsweise beschweren sich Nutzer vor allem von iPhone 6 und iPhone 6 Plus darüber, dass der Fingerabdruck Sensor nach dem Update nicht mehr funktioniere. Wer auf Touch ID Wert legt, scheint im Augenblick um ein Downgrade auf iOS 10.2 nicht herumzukommen.

Akku-Probleme

Auch die seit längerem bekannten Akkuprobleme scheint das neue Update nicht befriedigend zu lösen. Zum einen komme es bei vielen Anwendern zu einem erhöhten Akkuverbrauch bei der Bluetooth Nutzung, wobei zudem häufige Verbindungsabbrüche beklagt werden. Zum anderen dunkelt sich die Display-Helligkeit, wohl um den Akku zu schonen, für viele Nutzer zu schnell ab. Dies kann zwar manuell geändert werden, hält aber nur so lange vor, bis der nächste Grenzwert erreicht ist, was wieder die entsprechende automatische Anpassung nach sich zieht.

iPhone 6 im Unternehmen: was tun?

Angesichts dieser und anderer Bugs, von denen – wenn auch nicht alle, so doch – viele Anwender betroffen sind, stellt sich natürlich die Frage, ob das neue Update überhaupt zu empfehlen ist, bzw. wie in einem Unternehmen damit umzugehen wäre, dass Mitarbeiter im Sinne des Bedienkomforts aufs Update verzichten oder nach schlechten Erfahrungen ein Downgrade vornehmen. „Pauschal und aus der Ferne“, sagt Fabian Mahr, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, „lässt sich das leider nicht beantworten. Grundsätzlich raten wie im Sinne der Sicherheit der Unternehmens-IT immer zu Updates, die bekannte Sicherheitslücken schließen.“ Im konkreten Einzelfall komme es freilich darauf an, wie und zu welchem Zweck iPhones überhaupt in die jeweilige IT-Struktur des Unternehmens eingebunden sind, welche Risiken von ihnen ausgehen. „Schließlich“, so der IT-Experte weiter, „hat die Komfortabilität der Gerätebedienung auch Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit, die ein nicht zu unterschätzender, stets zu berücksichtigender Faktor ist.“ In der Praxis gehe es also um Abwägungsfragen in Hinblick auf die konkrete Unternehmenssituation. Im Allgemeinen könne daher nur empfohlen werden, sich von IT-Experten, welche die Gegebenheiten vor Ort kennen, beraten zu lassen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Fraunhofer SIT: Viele Android-Passwort-Manager unsicher

Unterschiedliche Implementierungsfehler

Fraunhofer SIT: Viele Android-Passwort-Manager unsicher
Fraunhofer SIT

Das Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden. Die Details ihrer Analysen stellen die Experten des Fraunhofer SIT im April auf der „Hack In The Box“-Konferenz in Amsterdam vor. Das für die Tests genutzte Werkzeug CodeInspect zeigt das Institut bereits vom 20.-24. März in Halle 6 am Stand B 36 auf der CeBIT in Hannover.

Für jede Anwendung und jedes Benutzerkonto wird ein eigenes Passwort benötigt. Dadurch können Nutzer leicht den Überblick verlieren und Passwörter vergessen. Abhilfe schaffen Passwort-Manager: Dabei muss sich der Nutzer nur noch ein einziges Masterpasswort merken, alle anderen Zugänge und Passwörter werden sicher verschlüsselt in der Applikation gespeichert. Doch was wenn die Sicherheitsmechanismen Fehler haben? Ein Forscherteam des Fraunhofer SIT hat eine Reihe beliebter Android-Passwort-Manager-Apps analysiert. Ergebnis: Viele dieser Passwort-Apps waren unsicher.

Unterschiedliche Implementierungsfehler

In einigen der analysierten Apps, darunter LastPass, Dashlane, Keeper und 1Password, fanden die Security-Experten gleich mehrere Implementierungsfehler, die zu ernsthaften Sicherheitslücken führten. „Einige Anwendungen speichern beispielsweise das eingegebene Master-Passwort im Klartext auf dem Smartphone“, erklärt Dr. Siegfried Rasthofer, Android-Experte am Fraunhofer SIT. Infolgedessen kann die Verschlüsselung leicht umgangen werden und alle Daten stehen dem Angreifer zur Verfügung – ohne dass der Nutzer dies merkt.

Darüber hinaus ignorieren viele Anwendungen das Problem der Zwischenablage, wodurch ein sogenanntes „Sniffing“ möglich wird. Das bedeutet, die Zwischenablage wird nicht bereinigt, nachdem die Anmeldeinformationen dorthin kopiert wurden. Zugriffe zum Auslesen der Zwischenablage könnten praktisch von jeder anderen App ausgeführt werden; und wer kann sich sicher sein, dass eine bestimmte andere App nicht gerade dies ausnutzt und sich somit die Zugangsinformation für den Passwort-Manager verschafft. In anderen Fällen hätte es für Angreifer ausgereicht, sich im selben Netzwerk zu befinden, aber auch ein Geräteverlust hätte erhebliche Risiken für die Nutzer mit sich bringen können.

„Sicherheitsanalysen von Apps gehören bei uns zum Tagesgeschäft. Mit CodeInspect und Appicaptor haben wir eigene Werkzeuge entwickelt, mit denen wir Apps sehr effizient und detailliert auf ihre Sicherheit überprüfen können, selbst wenn uns die Apps nicht im Quellcode vorliegen. Dies gilt sowohl für Android als auch für iOS“, erklärt Dr. Rasthofer. Mit seinen Werkzeugen konnte das Fraunhofer SIT bereits viele Schwachstellen in Apps aufdecken. Dazu gehören solche, die eher aus Unachtsamkeit bei der Programmierung entstanden sind, aber auch solche, die wahrscheinlich absichtlich in Apps eingebaut wurden.

Sicherheitslücken zwischenzeitlich geschlossen

„Wir haben die Hersteller der betroffenen Passwort-Manager über die Sicherheitslücken informiert. Alle haben reagiert und die Verwundbarkeiten geschlossen.“, erklärt Rasthofer. Auf Geräten, auf denen sich die Apps Sicherheitsupdates aus dem App-Store herunterladen, sind die Probleme behoben. Wenn Nutzer keine automatischen Updates aktiviert haben, sollten die Applikationen umgehend aktualisiert werden. Welche Apps betroffen sind und weitere Details zu den jeweiligen Schwachstellen können unter http://sit4.me/pw-manager eingesehen werden.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
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64295 Darmstadt
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Paessler AG und sysob gehen Vertriebspartnerschaft ein

NÜRNBERGER SOFTWARE-HERSTELLER STARTET ROADSHOW MIT NEUEM DISTRIBUTOR IN DER DACH-REGION

Paessler AG und sysob gehen Vertriebspartnerschaft ein

Die Paessler AG gibt heute die strategische Vertriebspartnerschaft mit der sysob IT-Distribution bekannt. Der renommierte Value Added-Distributor (VAD) aus Schorndorf verfügt in Deutschland, Österreich und der Schweiz über ein breites Sales-Netzwerk. Am 7. März starten die Partner eine gemeinsame Roadshow mit dem Thema „100 Prozent verfügbare IT-Infrastruktur – eine Illusion?“.

Die DACH-Region stellt im weltweiten Vergleich nach den USA den zweitstärksten Markt der Paessler AG dar. Die vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2016 zeigen ein Wachstum von 33 % in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Angaben belegen, dass der Unified-Monitoring-Ansatz der Software PRTG Network Monitor das Interesse vieler Unternehmen aus diversen Branchen weckt. Um von der universellen Einsetzbarkeit der Lösung für IT- und Non-IT-Monitoring zu profitieren, hat sysob PRTG in sein Produktportfolio aufgenommen. Mit dieser Partnerschaft treibt die Paessler AG den Ausbau des DACH-Partnernetzwerks weiter voran.

Roadshow in Deutschland und der Schweiz
sysob stammt aus dem bayerischen Schorndorf und ist u.a. auf den Vertrieb von IT-Security- und Wireless LAN-Lösungen spezialisiert. PRTG-Reseller profitieren zukünftig vor allem vom „sysob IT-Service u. Support“ für die technische Beratung, Unterstützung und Schulung. Am 7. März startet die erste gemeinsame Veranstaltungsreihe von sysob und der Paessler AG. In Hamburg, Düsseldorf, Nürnberg, München, Stuttgart und Zürich wird der Monitoring-Hersteller praxisnahe Lösungsbeiträge zur einheitlichen Überwachung einer weitverteilten Unternehmensinfrastruktur präsentieren. Interessierte können sich auf der Webseite der sysob IT-Distribution für die Roadshow anmelden, bei der auch die Hersteller Kentix, Clavister und Yubico mit an Bord sind.

„Mit unserem neuen Vertriebspartner sysob werden wir unseren eingeschlagenen Wachstumskurs nahtlos weiterführen“, erklärt Sebastian Krüger, Partner Account Manager bei der Paessler AG. „sysob verfügt durch seine langjährige Erfahrung über exzellente Kontakte in allen Branchen sowie eine breit aufgestellte Vertriebsstruktur in der DACH-Region. Zudem kann sysob unseren PRTG-Resellern mit seinem Service- und Support-Team eine kompetente technische Unterstützung bieten, von der im Endeffekt unsere gemeinsamen Kunden profitieren werden. Daher freuen wir uns schon sehr auf die enge Zusammenarbeit mit sysob.“

Peter Schneider, Produktmanager bei der sysob IT-Distribution, ergänzt: „Das Thema Netzwerk-Monitoring ist für uns extrem spannend. Umso erfreuter sind wir, mit der Paessler AG einen Innovator in diesem Segment als Partner gewonnen zu haben. PRTG Network Monitor ist zu einem Synonym für zuverlässiges und umfassendes Unified-Monitoring geworden – insbesondere für KMUs. Dementsprechend wichtig ist es uns, dass in Kooperation mit Paessler auch unsere Vertriebsmitarbeiter zu Monitoring-Experten geschult werden, um wiederum unsere Partner auszubilden.“

Näheres zu den Paessler-Schulungen von sysob ist online zusammengefasst. Mehr Informationen zur Paessler AG sind auf der Firmenwebseite zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Netzwerktechnik: Robust, zuverlässig und einfach zu bedienen

Der neue Avanis-Katalog 2017 ist ein anschauliches Kompendium für alle, die sich mit Netzwerk-Technologie beschäftigen.

Netzwerktechnik: Robust, zuverlässig und einfach zu bedienen
Der neue Avanis-Katalog 2017

IT-Netzwerke sind im modernen Geschäftsprozess längst zu einem wichtigen Faktor der unternehmerischen Wettbewerbsfähigkeit geworden. Genau deshalb müssen sie robust, zuverlässig und einfach zu bedienen sein. Unter dieser Prämisse haben die Avanis-Produktmanager den Markt intensiv sondiert und eine Mischung aus bewährten und innovativen Produkten zusammengestellt: markenunabhängig und nur dem Anwendernutzen sowie einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis verpflichtet.
Entstanden ist der neue Avanis-Katalog 2017: Ein Kompendium, das weit mehr ist, als nur ein reiner Produktkatalog. Anwendungsbeispiele veranschaulichen die Einsatzbereiche von Netzwerkkomponenten und Softwarelösungen. Praxistipps zu Installation und Konfiguration runden den Service- und Beratungsgedanken ab.
Auf den ersten Blick fällt die übersichtliche Gestaltung des Kataloges ins Auge, die ein schnelles Auffinden des gesuchten Produktes von Switches und Industrial-Ethernet-Produkten bis hin zu VDSL– und Medienkonvertern ermöglicht. Besonderen Raum im neuen Katalog nimmt wieder die aktuelle WLAN-Technologie ein. Auch Software-Lösungen für WLAN-Ausleuchtung und -Planung sowie Echtzeit-Ortung und -Lokalisierung spielen dabei eine wichtige Rolle.
Verkabelungslösungen, „Power over Ethernet“-Produkte, die Schulungsangebote der Avanis Academy sowie Wartungs- und Serviceleistungen runden das umfangreiche Produktportfolio ab. Der neue Avanis-Katalog liegt druckfrisch vor und kann kostenlos unter der Rufnummer 0521 / 260120 oder per Email (info@avanis.de) angefordert werden.

Seit ihrer Gründung 2003 hat sich die Avanis GmbH zum führenden Spezial-Distributor im Netzwerkbereich entwickelt. Mit einem breiten Sortiment von über 5000 Artikeln verschiedener Marken wendet sich das Unternehmen direkt an gewerbliche Endkunden unter Einbeziehung des Fachhandels und von IT-Systemhäusern als wichtigem Bindeglied. Die Unternehmensphilosophie beinhaltet insbesondere den hohen Qualitätsstandard und die Benutzerfreundlichkeit der Produkte, sowie eine kundenorientierte Beratung. Darüber hinaus verfügt die Avanis GmbH über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in WLAN-Planung und -Analyse und auch als Anbieter von Trainings, Schulungen und Seminaren.

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Neues Philips Curved-LCD-Display mit extrabreitem Farbraum

Neues Philips Curved-LCD-Display mit extrabreitem Farbraum
Fesselnde Bilder dank 1800 mm Krümmungsradius

-Der Philips Monitor mit breitestem Farbraum – 130% sRGB, 104% NTSC
-Elegant geschwungenes Display mit 1800 mm Radius und Adaptive-Sync
-Vielfältige Anschlussmöglichkeiten und Stereo-Sound

Amsterdam, 28. Februar 2017 – MMD, führendes Technologieunternehmen und Markenlizenzpartner für Philips Monitore, präsentiert ein neues 27-Zoll-Curved-Display (68,6 cm) für den Home-Bereich – ausgestattet mit Ultra-Wide-Color-Technologie, die mit ihrem breiten Farbraum eine hochpräzise Farbwiedergabe möglich macht und damit besonders naturgetreue Bilder.

Kleiner Radius, hoher Immersionsgrad
Mit 1800 mm hat der Philips 278E8QJAB einen extrem kleinen Krümmungsradius, der eine höchst immersive Erfahrung ermöglicht. Denn mit der durch das gewölbte Display verstärkten Tiefenwahrnehmung kann ein noch überzeugenderes und umfassenderes Seherlebnis erreicht werden. In der Kombination mit der Adaptive-Sync-Technologie bietet das neue Display eine superflüssige Bildwiedergabe ohne Bildruckeln, Screen Tearing oder Bewegungsunschärfen.
„Das neueste 27-Zoll-Modell in unserem Curved-Angebot macht gewölbte Displays für noch breitere Nutzergruppen attraktiv. Doch dies ist erst der Anfang – noch in diesem Jahr werden wir ein umfassendes Line-Up von Curved-Monitoren auf den Markt bringen. Damit unterstreichen wir unseren Einsatz für innovative Technologie, die sowohl Arbeiten als auch Spielen für die Menschen erleichtert und angenehmer macht“, so Artem Khomenko, Product Manager Philips Monitore Europa bei MMD.

Erweitertes Farbspektrum
Dank der neuesten Ultra-Wide-Color-Technologie gehört der Philips 278E8QJAB zu den Displays mit dem breitesten Farbspektrum, die zurzeit angeboten werden, und kann deshalb brillante Bilder liefern. Mit Ultra Wide-Color kann der herkömmliche Farbraum von 99% sRGB (72% NTSC) auf 130% sRGB (104% NTSC) erweitert werden. Dabei sind es nicht Farbbalance-Anpassungen durch Optimierung der Softwareeinstellungen, mit der dieses breitere Spektrum erreicht wird, sondern eine spezielle Hardwarelösung. Videofilmer und Fotografen können sich ebenso auf die naturgetreue Farbwiedergabe verlassen wie Online-Shopper und andere.
Ergänzt wird die außergewöhnliche Farb-Performance dieses Displays durch sein elegantes Design mit schlanken, kurvigen Linien sowie mit VA-LED – einer hochentwickelten Multi-Domain-Vertical-Alignment-Technologie, die für ein optimales statisches Kontrastverhältnis sorgt und damit für besonders lebendige und brillante Bilder. Auch das macht den 278E8QJAB zum perfekten Display für Fotos, Filmgenuss und Grafikanwendungen.

Auf Anwender zugeschnittene Features
Der neue 27-Zoll-Monitor bietet praktische Features für noch bessere Bildergebnisse und optimalen Anwendungskomfort: Flicker-Free regelt automatisch die Helligkeit mit einem Gleichstromsystem und sorgt damit für ein flimmerfreies und ruhigeres Bild. Philips SmartImage Lite passt die Einstellungen den Bildinhalten an, indem es dynamisch Kontrast, Farbsättigung und Bildschärfe optimiert. Das Display verfügt sowohl über DisplayPort für High-Speed-Datentransfer als auch über HDMI. Um die brillanten Bilder mit hochwertiger Audioausgabe zu ergänzen, ist das Display außerdem mit Stereo-Lautsprechern ausgestattet.

Das neue E-Line-Display Philips 278E8QJAB wird im März erhältlich sein. Die UVP liegt bei 270 EUR / CHF 299.

Technische Daten:

SpezifikationenPhilips 278E8QJAB
LCD-Displaytyp VA LCD
Art der HintergrundbeleuchtungW-LED
Größe des Displays68,6 cm / 27 Zoll
Bildformat16:9
Optimale Auflösung1920 x 1080 @ 60 Hz
Betrachtungswinkel178° (H) / 178° (V), @ C/R > 10
Helligkeit250 cd/m²
Display-Farben1,7 Mrd.
Farbspektrum (typisch)NTSC 104% (CIE1976)
sRGB 130% (CIE 1931)
BildoptimierungSmartImage Lite
Features-Eingebaute Lautsprecher: 2 x 3 W
-Kensington-Schloss
-Plug&Play-Kompatibilität: DDC/CI, macOS, sRGB, Windows 10 / 8.1 / 8 / 7
Konnektivität-Signaleingang: VGA (analog), DisplayPort, HDMI (digital, HDCP)
-Sync-Eingang: Separate Synchronisation, Sync auf Grün
-Audio (Ein-/Ausgang): PC-Audio-In, Kopfhörerausgang
Standfuß-Neigen: -5/20°
Nachhaltigkeit-Umweltschutz und Energie: RoHS, Quecksilberfrei, Bleifrei
-Recycelbares Verpackungsmaterial: 100 %
Kompatibilität und StandardsWEEE, CECP, VCCI, BSMI, CE-Zeichen, cETLus, CU-EAC, FCC Klasse B, RCM, TÜV Ergo, TÜV/GS, CEL, TÜV/ISO9241-307
GehäuseFarbe: schwarz
Beschichtung: hochglanz

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.
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Innovative Software zur Analyse komplexer Kunststoffteile

CoreTechnologie stellt neuen CAD Viewer zur Analyse von 3D-Modellen vor

Innovative Software zur Analyse komplexer Kunststoffteile
Der 3D_Analyzer ermöglicht u.a. eine Wandstärkenprüfung für Modelle aus allen gängigen CAD-Systemen (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) hat die Analyse- und Viewer-Software 3D_Analyzer weiterentwickelt. Das neue Tool bietet umfangreiche Analysefunktionen für 3D-Modelle und wurde in enger Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Kunststoffindustrie perfektioniert. Der 3D_Analyzer Viewer ist konzipiert zur Analyse von Wandstärken, Hinterschnitten und Ausformschrägen sowie zur Berechnung projizierter Flächen von Bauteilen und Baugruppen komplexer Kunststoffteile.

Einfache Anwendung und umfangreiche Funktionen

Die Anwendung ist im Vergleich zu herkömmlichen CAD-Systemen sehr kostengünstig und so einfach zu bedienen, dass auch Nutzer ohne CAD-Knowhow mit dem flächendeckenden Tool arbeiten können. Die Berechnungen im Viewer erfolgen schnell und präzise. Dabei ermittelt die Wandstärkenprüfung auch Bereiche mit starken Wandstärkenänderungen. Durch die vollautomatische Berechnung der projizierten Fläche kann die Schließkraft und damit die Maschinenauslegung ohne CAD-Kenntnisse mit wenigen Mausklicks ermittelt werden.

Der 3D_Analyzer Viewer erzeugt Farbverläufe zur Indikation der Wandstärken und Ausformschrägen. Weiterhin verfügt der Viewer über dynamische Schnitt- sowie präzise Messfunktionen. Absolutes Novum sind die Analyse-Reports im PDF-Format mit Textinformationen, 3D-Modellen und 2D-Ansichten.

Ergänzt werden die Analyse-Funktionen durch den geometrischen Modellvergleich, mit dem Unterschiede zwischen Modellen auch unterschiedlicher Formate ermittelt werden können. Zusätzlich gibt es für DMU-Untersuchungen eine Funktion zur Ermittlung von Kollisionen in Baugruppen sowie zur Berechnung von Spaltmaßen zwischen oder innerhalb von Bauteilen. Darüber hinaus können mit der neusten Version animierte Explosionsdarstellungen sowie Zeichnungsableitungen erzeugt werden.

Der Viewer liest alle gängigen CAD-Formate wie CATIA V4/V5/V6, NX, Creo, Solidworks, Inventor, STEP, JT und viele andere. Die Modelle können aus dem Viewer heraus im JT, CT sowie als PDF-Datei gespeichert werden. Floating-Lizenzen mit Ausleihfunktion ermöglichen einen einfachen, flexiblen Einsatz der Software innerhalb und außerhalb von Unternehmen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Neues Forschungsprojekt „Providentia“ auf dem digitalen Testfeld Autobahn

[München, 28.02.2017] Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat die Förderbescheide aus Mitteln der „Förderrichtlinie automatisiertes und vernetztes Fahren auf digitalen Testfeldern in Deutschland“ erteilt. In der ersten Runde vergibt das BMVI rund 15,7 Millionen Euro für vier Projekte: zwei Forschungsvorhaben auf innerstädtischen digitalen Testfeldern in Braunschweig und Kassel, sowie zwei Forschungsprojekte auf dem Digitalen Testfeld Autobahn auf der A 9 in Bayern. Das vom Fördervolumen mit 6,1 Millionen größte dieser Projekte ist das Projekt „Providentia“, das hochautomatisierten Fahrzeugen, die mit Mobilfunksystemen der modernsten Generation verbunden sind, einen zuverlässigen Voraus-Blick auf die jeweilige Verkehrssituation mittels leistungsstarker, verteilter Sensorik ermöglicht.

Die Zielsetzung des Projekts „Providentia – Proaktive Videobasierte Nutzung von Telekommunikationstechnologien in innovativen Autobahn-Szenarien“ ist es, dem Fahrer – und im Fall von hochautomatisierten Fahrzeugen dem Fahrzeug selbst – einen möglichst umfassenden Vorausblick auf die Strecke zu geben. Dies soll zuverlässig, situationsangepasst und auch unter widrigen Umweltverhältnissen funktionieren, wobei Informationsüberfrachtung vermieden wird.
Unter Führung von fortiss als bayerischem Landesinstitut und An-Institut der Technischen Universität München wird das Konsortium aus technologisch führenden Unternehmen (BMW, Cognition Factory, Elektrobit, Huawei, IPG, Rohde & Schwarz, u.a.) dazu Entwicklungen und Feldtests durchführen, um das erforderliche Zusammenspiel verschiedener Informationsflüsse in hochautomatisierten Fahrzeugen und der Kommunikations- sowie Backendinfrastruktur am Testfeld A9 zu erforschen und zu erproben.
Das modellierte digitale Abbild der Umwelt, das diesem Vorausblick zugrunde liegt – „real-time digital twin“ genannt -, wird mit Hilfe von Sensorik an der Fahrbahn (Kameras, Radar) und Sensorik in den Fahrzeugen sowie zusätzlichen, aus dem umfassenden Wissen des verbindenden, optimierten Mobilfunknetzes abgeleiteten Informationen durch Datenfusionsverfahren in den Rechnersystemen der Infrastruktur erstellt. Wie Projektleiter Prof. Alois Knoll von der TU München erläutert, „ist dies das weltweit erste Projekt seiner Art, das zeigen wird, wie im Zeitalter der Digitalisierung durch modernste Kommunikations- und Softwaretechnik im Zusammenspiel mit komplexer Umweltsensorik die Verkehrssicherheit für alle erhöht werden kann. Gleichzeitig kann dabei der Einführung hochautomatisierter Fahrzeuge ein wesentlicher Schub gegeben werden.“

Das Projekt ist so angelegt, dass mit Hilfe von – auch für das allgemeine Publikum leicht nachvollziehbaren – Basiskonzepten fundamentale Fragestellungen des hochautomatisierten und vernetzten Fahrens wissenschaftlich angegangen werden können, und deren Lösungen dann sofort in der harten Praxis einer realen, hochbelasteten Autobahn (und nicht etwa auf einem abgetrennten Testparcours mit wenigen Fahrzeugen) erprobt werden können. Dabei wird großer Wert auf die Untersuchung des Einführungsszenarios gelegt, das der Tatsache Rechnung trägt, dass der Mischbetrieb von Fahrzeugen mit unterschiedlicher Sensorausstattung und Automatisierungsgrad auf lange Zeit die Regel sein wird – was auch Auswirkungen auf den parallel zu erfolgenden Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur von 4.5G hin zum zukünftigen 5G hat.

„Wir erwarten schrittmachende Erkenntnisse sowohl für die Technik des Mobilfunks der nächsten Generation (5G), für die Erzeugung hochzuverlässiger Abbilder der Realität in der Infrastruktur („Backend“) durch Sensorfusion, für die Informationsversorgung vernetzter hochautomatisierter Fahrzeuge, für die Virtualisierung komplexer Verkehrsszenarien und wesentlich auch für die anstehenden Normungen des Mobilfunks der fünften Generation,“ sagt Prof. Knoll.

Die Arbeiten am Projekt haben mit den ersten Untersuchungen bereits begonnen, mit ersten Demonstrationen kann in etwa einem Jahr gerechnet werden. Die Endpräsentation wird für Herbst 2019 erwartet. Es ist geplant, die Ergebnisse in geeigneten Formaten zu vermitteln und so für jeden erlebbar zu machen.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Die Digitalisierung im Fokus: INFORM auf der LogiMAT 2017

Das Unternehmen präsentiert neue Features seiner Optimierungssoftware-Systeme und eine App für die Lkw-Zulaufsteuerung

Aachen, 28. Februar 2017 – Den Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ gestalten – das ist das Motto der diesjährigen LogiMAT. Eine Überzeugung, die auch das Softwarehaus INFORM teilt. Das Aachener Unternehmen ist vom 14. bis 16. März 2017 auf der Fachmesse vertreten. Am Stand D61 in Halle 7 des Stuttgarter Messegeländes zeigen die Optimierungsexperten, wie Daten effizient genutzt werden können und die digitale Transformation der Supply Chain gelingt. Vorgestellt werden in diesem Zusammenhang eine App für eine noch flexiblere Lkw-Zulaufsteuerung, neue Features der Optimierungssoftware add*ONE für interne Supply-Chain-Prozesse sowie das innovative Netz-, Hub- und Behältermanagement.

Flexibel und schnell: Lkw-Zulaufsteuerung per App
Die Kommunikation zwischen einem Werk und anliefernden sowie abholenden Spediteuren ist essentiell, um für einen reibungslosen Warenfluss zu sorgen. Auf der LogiMAT stellt INFORM nun seine App für Lkw-Fahrer und Ladestellenmitarbeiter vor. Über eine SaaS-Plattform im Internet kann ein Zeitfenster für die Materialanlieferung- und abholung gebucht werden. Mit einer Bestätigungs-ID kann sich der Lkw-Fahrer am Anliefertag an der entsprechenden Werkspforte melden und erfährt über die App, welche Ladestelle des Werks er wann anfahren soll. Über die Funktionalität Truck Radar können Mitarbeiter im Werk zudem die jeweilige Position der zulaufenden Lkw sehen. Praktisch und kosteneffizient: Externe Fahrer und Mitarbeiter können die Applikation auch über ihre eigenen Smartphones ohne Konfigurations- und Wartungsaufwand nutzen. Die App ist Teil der Software SyncroSupply, die das Zeitfenstermanagement und die Steuerung des Lkw-Zulaufs in Echtzeit regelt. Messebesucher haben auf der LogiMAT die Gelegenheit, sich die mobile Applikation vorführen zu lassen.

Mit Weitblick: Repair Loop und Quantilsprognose für ein effizientes Ersatzteilmanagement mit add*ONE
INFORM präsentiert darüber hinaus auf der LogiMAT innovative Funktionen der Optimierungssoftware add*ONE Bestandsoptimierung und add*ONE Simultanplanung, speziell für die Ersatzteilbranche. Die Komponente Repair Loop berücksichtigt Reparaturzyklen in der Planung und bildet diese ab. Dabei werden Austauschteile, die nach einer Reparatur wieder dem verfügbaren Bestand hinzugefügt werden, über eine artikelabhängige Reparaturquote geschätzt und in der Beschaffungsplanung für Neuware berücksichtigt. Damit werden die Mengen aus Neubestellungen automatisch reduziert.

Ein weiteres neues Feature von add*ONE ist die Quantilsprognose. Mit ihr ist es möglich, verlässliche Zielbestände für Artikel mit sporadischer Verbrauchsstruktur zu berechnen. Ein Zielbestand sichert dabei den Bedarf gegen einen definierten Prozentsatz von angenommenen zukünftigen Ereignissen ab. Auf diese Weise sichern Unternehmen die Lieferbereitschaft auch bei schwierig prognostizierbaren Artikeln, ohne Bestände aufzubauen.

Agile Umschlaglogistik: Netz- und Hubmanagement sowie Behältermanagement mit SyncroTESS
Die Software SyncroTess automatisiert und optimiert die Umschlaglogistik auf einfache und effiziente Weise. Messebesucher können auf der LogiMAT alle Funktionen einschließlich des agileren Netz- und Hubmanagements kennenlernen. Durch diese kann die richtige Balance zwischen Service Level, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit geschaffen werden. Zudem ist es möglich, alle Hubs und Depots untereinander transnational zu vernetzen und die Kunden von Distributionszentren ins Netzwerk einzubinden. Die Vorteile: Transport und Umschlagprozesse lassen sich flexibel miteinander verknüpfen, Informationen fließen optimiert und es herrscht Transparenz im Netzwerk. Nicht zuletzt bietet dies eine intelligente Datengrundlage für KPIs & Reporting.

Ein effizientes Behältermanagement dient dazu, Ladungsträger wie Paletten, Gitterboxen oder Wechselbrücken bedarfsgerecht und kosteneffizient zu verteilen. Die Behältermanagement-Lösung, die INFORM auf der LogiMAT präsentiert, sorgt für eine netzwerkweite Kreislaufsteuerung von Ladungsträgern. Diese werden automatisiert verteilt, was die Versorgungssicherheit erhöht und eine globale Transparenz sicherstellt.

Neben den Produktneuheiten bieten folgende Vorträge die Möglichkeit, noch tiefer in das Thema Optimierung und Digitalisierung der internen Lieferkette einzutauchen:

Simultanplanung statt MRP – wie ein neues Denken die Produktionsplanung revolutionieren kann
Referent: Dr. Adrian Bock, Experte Simultanplanung
Datum: Dienstag, 14.03.2017, 10:45 – 11:15 Uhr
Ort: Forum D, Halle 7

Zeitfenstermanagement und effektive LKW-Steuerung durch agile Optimierung
Referent: Matthias Wurst, Programm Manager SyncroSupply
Datum: Donnerstag, 16.03.2017, 11:45 – 12:15 Uhr
Ort: Forum D, Halle 7

ÜBER INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf IT-Systeme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und situationsgerecht Betriebsprozesse optimieren. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen des Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. INFORM fokussiert mit sieben Geschäftsbereichen auf unterschiedliche Lösungen. So ermöglicht die „Software mit Entscheidungsintelligenz“ eine agile Managementstrategie in der Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Über 600 Mitarbeiter betreuen heute weit mehr als 1.000 Kunden auf der ganzen Welt, darunter Industrie-, Handels-, Logistik- sowie Transportunternehmen, Containerterminals, Distributions- und Umschlagzentren, Verkehrsflughäfen, Banken und Versicherungen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Foxit Europe präsentiert sich erstmals auf der CeBIT

Berlin / Hannover, 28 Februar 2017. Die Foxit Europe GmbH, das European PDF Center of Excellence, wird in diesem Jahr erstmals auf der CeBIT ausstellen. Das Unternehmen zeigt vom 20. bis 24. März als „One-Stop-Shop“ am Stand D30 in der Halle 3 sein komplettes Produktportfolio schneller, preisgünstiger und sicherer PDF-Lösungen.

„Als European PDF Center of Excellence wollen wir Anwender bei allen Herausforderungen rund um das PDF-Format unterstützen“, sagt Carsten Heiermann, Geschäftsführer der Foxit Europe GmbH. „Die CeBIT ist für uns eine gute Gelegenheit, diesen Anspruch mit unseren Produkten und der Fachkompetenz des Teams gegenüber den Fachbesuchern zu verdeutlichen.“

PhantomPDF – vollständiger PDF-Editor mit attraktivem Lizenzmodell
Foxit zählt mit weltweit 425 Millionen Anwendern sowie mehr als 100.000 Kunden zu den führenden Softwareanbietern schneller, preisgünstiger und sicherer PDF-Lösungen. Ihr Flaggschiffprodukt PhantomPDF ist ein bedienerfreundlicher, sofort einsatzbereiter PDF-Editor mit einem umfassenden Leistungsumfang zu erschwinglichem Preis. In Hannover können Besucher die aktuelle deutsche Version 8.2 sehen. Sie verfügt nun unter anderem über eine Funktion, mit der Anwender Webseiten in PDF-Dokumente konvertieren können. Außerdem wurde die Unterstützung für ConnectedPDF ausgeweitet. Diese Technologie verbessert die Produktivität beim Erstellen, Teilen und Nachverfolgen von PDF-Dokumenten, indem sie mit einer eindeutigen Dokumenten-ID versehen werden. Anwender nutzen die Cloud, um mit ihren PDF-Dokumenten in Verbindung zu bleiben. Sie erhalten damit die volle Kontrolle über den Dokumentenzugriff und die Versionen.

Datenkonvertierung auf dem Server
Server-seitig präsentiert Foxit Europe den PDF Compressor, die praxistaugliche Lösung zur Kompression gescannter Dokumente und Dokumentenkonvertierung nach PDF und PDF/A sowie den Rendition Server. Dabei handelt es sich um eine zentrale Plattform für unternehmensweite und standardisierte Dokumentenkonvertierung nach PDF und PDF/A. Diese setzt auf leicht integrierbare Web Services, die universell adressierbar und mit jedem Rechner oder Endgerät, wie beispielsweise einem iPhone oder Tablet, unabhängig von der Programmiersprache erreichbar sind.

Leicht integrierbare SDKs für unterschiedliche PDF-Anforderungen
Neben PhantomPDF, PDF Compressor und Rendition Server zeigt Foxit Europe ihre Entwicklungskits, mit denen Software-Anbieter ihre Produkte um PDF-Funktionalitäten erweitern können. Dazu gehört vor allem das PDF SDK, mit dem Applikationen um Funktionen zum Anzeigen, Bearbeiten von PDF-Dokumenten sowie zum Ausfüllen von PDF-Formularen erweitert werden können.

Über Foxit Europe GmbH:
Foxit ist ein führender Softwareanbieter schneller, preisgünstiger und sicherer PDF-Lösungen. Unternehmen und Endanwender können ihre Produktivität steigern, wenn sie bei der Arbeit mit PDF-Dokumenten bzw. Formularen Client- und Server-seitig Lösungen von Foxit verwenden. Foxit ConnectedPDF ist eine bahnbrechende Technologie, die als Funktionalität in Produkten wie PhantomPDF integriert ist und damit die weltweite Zusammenarbeit und die Produktivität beim Erstellen, Teilen sowie Nachverfolgen von PDF-Dokumenten erheblich verbessert. Software-Entwickler können mit Foxits Software Development Kits (SDKs) robuste PDF-Technologien in ihre Applikationen integrieren, um Kosten zu reduzieren und Markteinführungszeiten zu verkürzen.
Die Foxit Europe GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt die Server-basierten PDF-Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen PDF Compressor und den Rendition Server mit maßgeschneiderten Dienstleistungen und herausragendem Support. Als European PDF Center of Excellence unterstützt das Unternehmen Anwender bei allen Herausforderungen rund um das PDF-Format.
Mehr als 425 Millionen Anwender sowie mehr als 100.000 Kunden in mehr als 200 Ländern haben Foxits Produkte, die den PDF ISO-Standard 32000 erfüllen, im Einsatz. Als Vorstands-mitglied der PDF Association beteiligt sich Foxit aktiv an der Weiterentwicklung aller PDF-ISO-Standards.
Foxit unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt, inklusive den USA, Asien und Europa.
Weitere Informationen: https://www.foxitsoftware.com/de

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