Monthly Archives: März 2017

UFS Chips lassen sich noch besser forensisch retten

Mit einem neuen Verfahren erhöht sich die Chancen Daten in einem brauchbaren Zustand aus beschädigten Smartphones zu bekommen.

UFS Chips lassen sich noch besser forensisch retten

Mit einem neuen Verfahren erhöht sich die Chancen Daten in einem brauchbaren Zustand aus Samsung S6 oder ähnlichen Smartphones zu bekommen. Diese speziellen Chips basieren auf der UFS Technologie und unterscheiden sich somit gravierend von den nun weit verbreiteten eMMC chips.

Darüber hinaus wurde bereits in den letzten 6 Monaten mehrfach ein Verfahren erprobt, um gerade Mobiltelefone mit Wasserschaden besser auslesen zu können. Dieses Verfahren soll demnächst in einer neuen Präsentation mit weiteren Neuerungen für Sicherheitsdienste und Kriminalpolizei anschaulich vorgeführt werden.

Die Vorbereitungen laufen. Einige Dienststellen haben bereits eines der damit verbundenen Spezialgeräte bei der ACATO GmbH vorbestellt.

Die neue Spezialsoftware FSuite ist jedoch derzeit nur als Versuchssystem verfügbar, da es noch einiges an Funktionsbereichen erhält. Die internen Prüfverfahren müssen noch abschliessend durchgeführt werden.

Daher bietet die ACATO GmbH ab April 2017 neue möglichkeiten für die Smartphone Forensik an. Für unkritische Fälle aus der Handy Datenrettung lässt sich nun noch besser eine Datenwiederherstellung durchführen

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

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Ein Muss für alle Fans: X-Plane 11 kompakt Deluxe.Edition

Exklusiv bei Brain-Media: Handsigniertes Hardcover inklusie E-Book

Ein Muss für alle Fans: X-Plane 11 kompakt Deluxe.Edition
Das Cover zu X-Plane 11 kompakt Deluxe.Edition

Das lange Warten hat ein Ende: Am 6. April erscheint endlich X-Plane 11. Voller Ungeduld wartet die Fangemeinde auf den besten Flugsimulator aller Zeiten. Die neue Version X-Plane 11 kommt mit von der Fangemeinde lange erwarteten Neuerungen. Insbesondere die visuelle Darstellung und die Sound-Effekte sind in X-Plane 11 wesentlich realistischer.

Brain-Media veröffentlicht im April die Neuauflage des Bestsellers „X-Plane 10 kompakt“. Auf vielfachen Wunsch erscheint das Buch neben der Standardausgabe nun auch in einer Sonderfassung: Bei „X-Plane 11 kompakt Deluxe.Edition“ handelt es sich um ein durchgängig 4farbiges Hardcover-Buch. Der Clou: Die E-Book-Variante gehört dazu. Außerdem ist jede Ausgabe vom Autor handsigniert, auf Wunsch auch mit einer persönlichen Widmung. Damit ist „X-Plane 11 kompakt Deluxe.Edition“ ein Muss für echte X-Plane-Fans.

Reibolds „X-Plane kompakt“ ist längst das Standardwerk für alle X-Plane-Anwender. Der Bestseller wurde in der Vergangenheit immer wieder hochgelobt. So schrieb das Flugsimulator Magazin beispielsweise über „X-Plane 10 kompakt“: „Das Buch lässt sich – stets flüssig und verständlich geschrieben – lesen wie mancher Roman.“ Und weiter: „Vorsicht: Der Leser sollte das Buch nur beginnen zu lesen, wenn er zeitnah keine wichtigen Termine hat oder bald ins Bett muss, denn es fällt schwer, es aus der Hand zu legen.“

Besonders stolz ist der Verlag, dass der X-Plane-Entwickler Austin Meyer sich auch bei diesem Buch wieder eingebracht hat: Von ihm stammt das Vorwort.

„X-Plane 11 kompakt Deluxe.Edition“ ist exklusiv über die Verlags-Website zu beziehen. Das Buch kann ab sofort vorbestellt werden. Die handsignierte Sonderausgabe inklusive E-Book kostet 39,99 EUR.

Die Standardausgabe kostet 24,99 EUR und ist über den Verlag sowie alle bekannten Buchhändler beziehbar. Kunden, denen eine E-Book genügt, können die digitale Fassung exklusiv bei Brain-Media.de bestellen. Das E-Book-Paket beinhaltet das Buch in den Formaten EPUB, PDF und MOBI zum Preis von 19,99 EUR.

Über den Autor
Dr. Holger Reibold (reibold.de) studierte Informatik, promovierte und begann in den 1990ern seine Karriere als Fachjournalist und Autor. 1995 veröffentlichte das Urgestein unter den Internet- und IT-Journalisten das erste Buch zum Thema World Wide Web. Es folgten über 1000 Artikel in Fachzeitschriften wie Android User, Cobbs Inside, Computer Bild, DOS, Dr. Web, Internet Magazin, Internet Pro, IT-Administrator, Net-Investor, PC Magazin, PC Pro, Linux Intern, Linux Magazin, Open Source Magazin, TecChannel, Weka etc. sowie über Hundert Bestseller mit einer Gesamtauflage von mehreren Hunderttausend rund um die Themen Internet und Open Source. Reibolds kostenlose E-Books „20 Must-have Apps für Android“, „Evernote kompakt“ und „Fire TV kompakt“ wurde bislang weit über 200.000 Mal heruntergeladen. 2005 gründete Reibold den Verlag Brain-Media.de. Er arbeitet außerdem als E-Commerce-Manager und Penetration Tester

Brain-Media.de ist ein junger Verlag, der sich auf Open-Source- und Internet-Know-how spezialisiert hat. Brain-media.de widmet sich hauptsächlich Themen, für die bisher noch keine praxistaugliche Literatur vorliegt. Alle Titel des Verlags erscheinen als handliche Taschenbücher, die in jede Notebooktasche passen und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Verlagsklassiker sind die Bücher „Audacity kompakt“, Scribus kompakt“ und „Hacking kompakt“.

Über den Online-Shop, Amazon, Google Play, iTunes und andere E-Book-Plattformen stehen die Praxishandbücher auch als E-Books zum Download bereit. Gründer und Inhaber des Verlags ist der Informatiker Dr. Holger Reibold, der sich als Fachjournalist und Autor einen Namen in der Computerbranche gemacht hat.

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6. Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen: Digitalisierung erfordert schnelleren Ausbau der Breitbandnetze

Zentraler Branchentreff: Langmatz Veranstaltung stellt mit 400 Teilnehmern aus dem In- und Ausland Besucherrekord auf / Branche diskutiert über Herausforderungen bei Glasfasererschließung und Vermarktung

6. Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen: Digitalisierung erfordert schnelleren Ausbau der Breitbandnetze
6. Breitband-Symposium: mehr als 400 Teilnehmer tagten im Kongress-Haus von Garmisch-Partenkirchen.

Bereits im sechsten Jahr in Folge bot die malerische Alpenkulisse der Zugspitzregion den attraktiven Rahmen für eine der wichtigsten Veranstaltungen der Glasfaserbranche: Das von der ortsansässigen Langmatz GmbH ins Leben gerufene und jährlich einmal stattfindende Breitband-Symposium. Am 15. und 16. März kamen dieses Jahr mehr als 400 Teilnehmer aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zusammen, um sich im Kongress-Haus von Garmisch-Partenkirchen zu spannenden Themen rund um die Entwicklung von Breitbandnetzen und deren Vermarktung auszutauschen und am Open House im Werk Oberau teilzunehmen. Dort hatten die Besucher am zweiten Tag Gelegenheit, sich über alle Neuheiten zum Aufbau und Betrieb von Glasfasernetzen zu informieren und bei verschiedenen Workshops mitzumachen. Auch die Langmatz GmbH präsentierte in Oberau ihre aktuellen Entwicklungen, wie den neuen Glasfaserhaupt- und Netzverteiler sowie den kompakten Gf-AP, mit denen ein Netzausbau modular und wirtschaftlich erfolgen kann.

„Ich freue mich, dass die Resonanz zum Breitband-Symposium dieses Jahr so groß ist. Mehr als 400 Teilnehmer und 19 Partnerfirmen belegen die Attraktivität von FTTx“, erklärte Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz. Die hohe Teilnehmerzahl habe alle bisherigen Rekorde gebrochen und die Veranstaltung sich als wichtiger Branchentreff etabliert, sagte er in seinen Begrüßungsworten, in denen er den Mitarbeitern von Langmatz für die Organisation und den Partnerfirmen für deren Beitrag am erneuten Zustandekommen des Symposiums herzlich dankte. Im Anschluss an seine Eröffnungsrede, in der Stephan Wulf auch einen kurzen Rückblick in das für Langmatz besonders erfolgreiche Jahr 2016 gab – das Unternehmen konnte dank neuer Produkte und Märkte die 70 Millionen-Umsatzmarke knacken -, begannen die verschiedenen Vorträge. Gewohnt professionell und charmant wurde die Veranstaltung von Mirja Rasmussen, Vertrieb Langmatz, moderiert.

Hochkarätige Referenten informierten die Teilnehmer über aktuelle Herausforderungen bei der Glasfasererschließung und Vermarktung in Deutschland. Dabei ging es um den Ausbau vom Central Office bis zum Teilnehmer, vom Betrieb dieser Netze, ebenso wie um die Gewinnung von Bandbreiten durch den Einsatz von WDM-Technik. Explodierende Datenmengen durch Nutzung von hochwertigen interaktiven Spielen erläuterte die Gaming Industrie. Die heutigen Anforderungen an das IP-Core Netz und dessen Entwicklungen zur Aufnahme der steigenden Datenvolumen aus den Access Netzen wurden gleichfalls vorgestellt. Eine Gegenüberstellung von Point-to-Point zu GPON Netzen im Rahmen einer Podiumsdiskussion bildete den Abschluss des ersten Symposium-Tages.

Nachfrage für FTTB/H hinkt in Deutschland hinterher
Wolfgang Heer, Geschäftsführer Bundesverband Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS), machte mit seinem Thema „Best Practice: Wie Wholesale auf FTTB/H-Netzen zu höheren Deckungsbeiträgen und besseren Netzauslastungen führt“, den Auftakt. Er wolle den Unternehmen, die Glasfasernetze errichten und betreiben, mit seinem Vortrag Anregungen geben, intensiver darüber nachzudenken, ob sich der FTTB/H-Ausbau (Fibre-to-the-Building, Fibre-to-the-home) dadurch beschleunigen lassen könnte, indem man nicht nur sein Netz gegenüber Privatkunden, Geschäftskunden und Wohnungswirtschaft vermarktet, sondern auch gegenüber den großen Vorleistungsnachfragern. Ein gemeinsames Vorgehen, welches Aufbau, Vertrieb und Vermarktung auf mehreren Schultern verteile, sei der einzige Weg den Breitbandausbau zu beschleunigen, betonte er. In Deutschland sei mit einer Anbindung von 1,6 Prozent der Haushalte an FTTH/B die Nachfrage noch sehr gering und „hinkt hinterher“. Im EU-Durschnitt liegt dieser bei 9,4 Prozent. Es gebe aber derzeit einen Paradigmenwechsel: Marktteilnehmer erkennen, dass durch eine Kooperation von Wholesaler (ich habe ein Netz und biete ein Vorleistungsprodukt an) und Wholebuyer (ich kaufe ein Vorleistungsprodukt ein) es am Ende nur Gewinner gibt: die Infrastrukturanbieter, die Wholebuyer und die Endkunden – so sein Credo.

Es war einmal: Das Glas wurde belächelt und so mancher Bürgermeister schlief
Wo sich die Branche nach einem Jahr Bundesförderung befindet, verortete Christoph Bechtel, Projektleiter bei der GEO DATA GmbH, in seinem munteren Vortrag „Wo sich Wunsch, Planung und Realität ein Stelldichein geben“. Dass es seit dem November 2015 in Deutschland, dem Start der Bundesförderung für Infrastrukturprojekte mit einem heutigen Volumen von vier Milliarden Euro, mit dem Ausbau der Breitbandnetze nicht mehr so ruhig zugeht wie zuvor, schilderte er aus der Perspektive eines Planers. Wurde das Thema Glasfaserausbau von manch einem Bürgermeister vorher noch nach dem Motto „Das wird schon wer richten“ ausgesessen, sei seitdem großer Planungsbedarf entstanden, um sich Fördergelder innerhalb der Fristen zu sichern. Bislang wurden bereits Anträge für 175 Projekte mit einem Volumen von rund 1,34 Milliarden Euro eingereicht. „Ein tolles neues Förderprogramm“, so Christoph Bechtel. Ob aber die Planungen der Förderanträge und die Realität zusammen passen, bezweifelte er, denn „Netzanbieter planen selber und anders“. Er schloss seinen Vortrag mit den Worten: „Was bleibt? Die Bundesregierung ist wach, alle Bürgermeister sind wach, Kupfer ist doof und Glasfaser die Zukunft“.

Vernetztes digitales Leben: Herausforderungen im IP Backbone
Der Frage, ob es sich bei den Digital Natives (deutsch: digitaler Ureinwohner), um die Gesellschaft von morgen handelt, ging Nico Meurer, Entwickler und Planer bei der Telekom Deutschland GmbH, nach. Als Infrastrukturanbieter zeigte er in seinem Referat aber auch auf, welche technischen Herausforderungen bestehen, die steigenden Datenvolumen zu beherrschen. Schon heute beschäftige sich die Telekommunikationsbranche mit zahllosen neuen Themen: dem sich schnell verändernden Konsumverhalten, einer hohen breitbandigen Abdeckung, hoher Anschlussperformance mit kurzen Latenzzeiten, Netzmodernisierung und IP-Transformation sowie die Glasfaser näher zum Kunden zu bringen. Dazu kommen der Aufbau von Data-Centern und Cloud-Strukturen sowie der Netz- und Datensicherheit, neue Technologieansätze und Big Data und last but not least die Etablierung neuer Denkweisen in Bezug auf Applikationen und Services. Allein die Anforderungen des globalen IP-Verkehrs lässt auch die Telekom nicht kalt: Lag der im Jahre 2015 noch bei 72 Exabyte (EB) so wird er 2020, so die Prognose, bei 195 EB liegen (1 Exabyte = 1 Milliarde Gigabyte). Laut Nico Meurer baut die Telekom jährlich rund 30.000 Kilometer Glasfaser in Deutschland aus. Damit gehe eine zukunftsfähige Planung des IP-Backbone-Netzes einher, die hochperformante und leistungsfähige LS- und LE-Router erfordere.

Ein Blick in die Zukunft: WDM-Technik ermöglicht mehr Bandbreite bei bestehenden Netzen
Bei dem Vortrag von Gerhard Lehmann, Vertriebsleiter Opternus GmbH, ging es darum, wie eine höhere Bandbreite auf bestehenden Netzen mit dem Wellenlängenmultiplextechnikverfahren (WDM) zu erzielen ist. Das WDM ist ein optisches Frequenzmultiplexverfahren, das bei der Übertragung von Daten via Glasfasertechnik verwendet wird – und in anderen Ländern, wie etwa den USA, bereits Anwendung findet. Im Kern gehe es dabei darum, eine höhere Bandbreite auf bestehenden Netzen zu schaffen, indem auf vorhandenen Strukturen aufgerüstet wird. FTTB und FTTC sind aus seiner Sicht nur Übergangslösungen. Im Rahmen der WDM-Technik, bei der jeder Teilnehmer eine eigene Wellenlänge bekommt, sei bereits heute ein Übertragungssystem mit 10G (AON, PON) möglich. „Gigabit-Verbindungen nach Hause werden zuverlässig nur über Glasfaser möglich sein“, so das Fazit von Gerhard Lehmann.

Industrie 4.0 – Auswirkungen auf Telekommunikation und Entwicklung der Gfk-Einblastechnik
Dass mit der vierten industriellen Revolution, Industrie 4.0, auch im Bereich Kabelverlegung eine neue Zeit angebrochen ist, schilderte Thomas Vetter, Geschäftsführer der Vetter GmbH. Auf Grund der Probleme, die bei der Verlegung von Glasfasern entstehen können, wie etwa der Qualität der Mikroröhrchenverlegung, der Einblasfähigkeit von Mini- und Mikrokabeln, der verwendeten Technik sowie der Frage der Erfahrung und praktischen Fähigkeiten des Teams, entspreche nur ein vollautomatisches Kabeleinblasgerät dem Anspruch von Industrie 4.0. Thomas Vetter schilderte ausführlich seine Vision einer kompletten Automatisierung, die seiner Überzeugung nur Vorteile bringe und „zukünftig bessere Ergebnisse erzielen wird, als derzeit der erfahrene Bediener erreicht“.

Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen für nachhaltige Industrieprodukte
Bereits vor über zehn Jahren wurde bei Langmatz begonnen, über die ökologische Weiterentwicklung von Material und Alternativen für fossile Rohstoffe nachzudenken, berichtete Josef Lohr von Langmatz in seinem Vortrag. Daraus entstand 2010 in Zusammenarbeit mit dem SKZ (Das Kunststoff-Zentrum) ein von der Bayerischen Forschungsstiftung gefördertes Projekt, das die Einsatzmöglichkeiten von naturfaserverstärktem Kunststoff für nachhaltige Infrastrukturprodukte untersuchte. Nach fünf Jahren Forschungszeit, so Josef Lohr, sei daraus ein kurz vor der serienreife stehendes Produkt entstanden: Ein nachhaltiger Kabelschacht aus „Ecopolytec“, einem Verbundstoff, der einen Anteil von 45 Prozent Holzfasern hat. Der Schacht aus WPC (Wood-Plastic-Composite) hat nicht nur die gleiche Stabilität wie ein Schacht aus PP-Compound, sondern zusätzlich eine unschlagbare Ökobilanz.

Gaming-Branche benötigt starkes Breitbandnetz
Einen interessanten Einblick in die Dynamik der boomenden Gaming-Branche und deren Anforderungen an starke Breitbandnetze gewährte Tobias Haar, Vorstandssprecher des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU). Schnell wurde deutlich, warum die Computer- und Video-Spiel-Branche idealer Weise Gigabit-Netzwerke braucht: Der Kauf digitaler Spiele per Download macht ein Drittel des Umsatzes in der Branche aus – und ein Spiel kann schon mal 22 Gigabyte Datenvolumen haben. Dazu komme der zunehmende Trend, dass das Spiel nicht auf dem Endgerät des Nutzers laufe, sondern via Streaming in der Cloud. Dies alles erfordere eine latenzfreie Nutzung und einen symmetrischen Hin- und Rückkanal. Ferner müsse das Netz selbstverständlich schnell und konstant sein. Neben einem stabilen Internet, immer und überall verfügbar, lautet die Anforderung an die Netzinfrastruktur: Die Gamer benötigen Geschwindigkeiten jenseits der 100 Mbit/s.

Der zweite Symposiums-Tag: Open House in Oberau
Im nur wenige Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernten Langmatz-Werk präsentierte sich das Open House mit 19 Partnerfirmen aus der Branche. Die Besucher nutzten intensiv die Chance, sich über aktuelle Produktneuheiten und Trends zum Betrieb von Glasfasernetzen zu informieren. Auch die Langmatz GmbH stellte ihre aktuellen Entwicklungen vor. Parallel dazu konnten die Teilnehmer in zahlreichen Workshops Einblicke in das Thema Netzplanung und Messtechnik in den „Next Generation PON“ gewinnen. Interessante Führungen durch die Fertigung der Langmatz GmbH und die Demonstration der Prüfpresse für Kabelschächte im Technikum gaben dem Organisator die Gelegenheit, den Besuchern des Breitband-Symposiums den hohen Qualitätsstandard der Langmatz-Produkte zu präsentieren.

Weitere Infos zum Breitband-Symposium und Download-Option der Vorträge unter: http://langmatz.de/blog/news-aktuelles/langmatz-breitband-symposium-open-house-vom-15-16-maerz-2017/

Spezialist für technische Systemlösungen
Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Wir retten Ihre Festnetznummer!

Letzte Woche wurde in der Presse mitgeteilt, dass tausende frühere E-Plus-Kunden (nämlich offensichtlich große Teile der sogenannten technisch migrierten Kunden von E-Plus, Ay Ylidiz und aetka smart) ihre bisherige Festnetznummer verlieren.

Die Multiconnect GmbH aus München teilt dazu mit, dass es NICHT richtig ist, dass diese Festnetzrufnummern abgeschaltet werden MÜSSEN.

Nach der Abschaltung durch den Anbieter kann die Nummer nämlich bei Multiconnect weitergeführt werden. So können alle betroffenen Kunden ihre gewohnte Festnetzummer behalten und wie gewohnt weiterhin darüber erreichbar sein!

So funktioniert“s:
Auf der Seite www.multiconnect.de/festnetz können alle betroffenen Kunden ganz einfach selbst herausfinden, wie ihre Nummer gerettet werden kann. Wenn Interesse besteht, können die betroffenen Kunden ihre Festnetznummer und Email-Adresse angeben, und erhalten dann zeitnah die notwendigen Unterlagen und Formulare zugeschickt.

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Als führender Telekommunikationsdienstleister realisiert die Multiconnect GmbH professionelle Dialoglösungen auf nationaler und internationaler Ebene.
www.multiconnect.de

Belegexemplar oder Veröffentlichungslink erbeten.

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Das Samsung Galaxy S8 im Überblick

Das Samsung Galaxy S8 im Überblick

Am Mittwoch, dem 29. März 2017, kündigte Samsung das neue Modell Samsung Galaxy S8 an. Nach dem Note-7-Desaster sind die Erwartungen beim neuen Galaxy S8 von Samsung besonders hoch. Verändert zum Vorgängermodell hat sich vor allem das Display.

Das Display nimmt beim neuen Modell ca. 85% der Vorderseite des Smartphones ein. Dieses neue Design ist möglich, weil Samsung den sichtbaren Home-Button auf der Vorderseite entfernt hat. Dafür werden jetzt On-Screen-Elemente eingesetzt, die von anderen Android-Geräten bereits seit langer Zeit verwendet werden.
Der richtige Home-Button befindet sich beim Samsung Galaxy S8 unsichtbar unter dem Bildschirm. Er kann für das Entsperren des Smartphones genutzt werden und führt in den Apps zum Homescreen zurück.

Das Edge-Design wird dieses Mal für beide Modelle genutzt. Daher gibt es das Modell mit flacher Vorderseite nicht mehr. Die Biegung wurde aber beim S8 dezenter gewählt als bei seinem Vorgänger. Als Materialen wurden Glas und Metall genutzt und die Abmessungen betragen 148,9 x 68,1 x 8,0 mm. Das Samsung Galaxy S8 ist 155 g schwer. Beim Samsung Galaxy S8+ wurden die Abmessungen 159,5 x 73,4 x 8,1 mm und das Gewicht 173 Gramm gewählt. Die Größe des Bildschirms beträgt 5,8 Zoll (S8) bzw. 6,2 Zoll (S8+).

Bei der Bildschirmtechnologie setzt Samsung auf den AMOLED aus eigener Produktion. Die Auflösung wächst auf 2.960 x 1.440 Pixel.

Durch die Streichung des Home-Buttons muss der Fingerabdruckscanner an einem anderen Ort angebracht werden. Dabei hat sich Samsung für die Rückseite des Gerätes entschieden.

Neben dem Fingerprint nutzt das Samsung Galaxy S8 eine Authentifizierung mittels Iris-Scan. Im Gegensatz zum S7 wurde diese Funktion noch einmal verbessert.

Bei der Prozessorwahl hat sich Samsung für einen Chip aus eigener Fertigung entschieden: der Exynos 8895, der bei den Multicore-Benchmarks Bestwerte liefert. Der Chip sorgt für die Schnelligkeit des Smartphones.
Die Speicherausstattung verändert sich nicht im Vergleich zum Vorgänger-Modell: Dem Prozessor stehen 4 GB RAM zur Verfügung. Möglicherweise könnte aber auch noch eine S8-Version mit mehr Speicher folgen.

Für die Kamera hat Samsung einen 12-Megapixel-Sensor mit einer Pixelgröße von 1,4 Mikrometer gewählt. Dabei wird auf eine Kombination von PDAF- und Laser-Autofokus gesetzt. Außerdem nimmt die Kamera des Samsung Galaxy S8 drei Bilder auf und kombiniert diese.

Die Frontkamera des S8 ist mit einem 8-Megapixel-Sensor ausgestattet. Dadurch konnte die Bildqualität im Verglich zum S7 deutlich verbessert werden.

Der Akku lag diesmal besonders im Fokus von Samsung. Die Akkukontrollen wurden noch einmal verschärft. Ansonsten befindet sich der neue Akku mit 3.000-3.500 mAh auf dem Niveau seines Vorgängers. Aber der Akku verliert wesentlich langsamer an Kapazität als sein Vorgänger.

Um das Smartphone bequemer laden zu können, verwendet der Samsung Konzern eine USB-C-Schnittstelle. Auch das Fast Wireless Charging kann jetzt verwendet werden. Außerdem ist das Samsung Galaxy S8 wieder mit einem klassischen Kopfhörerstecker ausgestattet. Das Gerät wird mit In-Hear-Kopfhörern von AKG ausgeliefert.

Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

Das Leistungsspektrum von ACRIS
ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.

Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.

Referenzen von ACRIS
T-Mobile.at, Hartlauer.at, Eybl.at, Bet-at-Home.com, Feichtinger.biz und einige mehr kommen aus verschiedenen Branchen des B2C / B2B Handel und zählen zu den Besten Unternehmen in Österreich und Deutschland.

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Quality Reservations zeichnet erfolgreichstes Hotel im Online-Vertrieb aus

ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven ist QR Strategiemeister 2016 im Online-Vertrieb.

Quality Reservations zeichnet erfolgreichstes Hotel im Online-Vertrieb aus
Das QR-Team mit dem Strategiemeister 2016 im Online-Vertrieb, dem ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven. (Bildquelle: QR)

Einen Preis für die beste Leistung im Online-Vertrieb vergibt Quality Reservations, einer der führenden europäischen Online-Vertriebsspezialisten, unter seinen über 400 Partnerhotels alljährlich zum Abschluss des 12-monatigen Yield Management-Wettbewerbs. Gewinner ist das Hotelteam, dem es gelingt, die vier Bereiche des Online-Vertriebs in Balance zu bringen, das Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und konsequent Erträge zu erwirtschaften. Strategiemeister 2016 ist das ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven. Einzelsieger in den vier Wertungskategorien wurden das Hotel ZOE by Amano in Berlin (Kategorie Gäste), das Novum Select Hotel Berlin Spiegelturm (Kategorie Angebot), das Congress Hotel am Stadtpark in Hannover (Kategorie Buchung) und das Nordsee Hotel Bremerhaven (Kategorie Hotel).

Die QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer gratulierte Hoteldirektor Sascha Füchtner und seinem Team: „Die Meisterschale für eine Meisterleistung! Konsequent und strategisch ineinandergreifend bearbeitete das hoch motivierte Team die vier Bereiche im Online-Vertrieb. Mit vorbildlichem Verständnis für den Markt und die Anforderungen der Gäste, nutzte das Hotel klug alle Möglichkeiten des Systemwechsels zu QReS 4.0, um den Online- und Offline-Vertrieb bestmöglich zu vernetzen und den ganzheitlichen Hotelvertrieb zu optimieren“. Im ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven ist die neue QR Komplettlösung eingerichtet mit 2-Wege-Schnittstelle zu Protel, der QR Booking Engine 4.0, der direkte Anbindung an Booking und Expedia sowie der Anbindung von HRS über die Channel-Management-Lösung. Das Ergebnis in Zahlen: Doppelt so viel Umsatz wie das lokale Durchschnittshotel und auch die Durchschnittsrate des ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven liegt um 44 Prozent über der des Marktes.

Als Lohn für diese eindrucksvolle Leistung erhielt das Gewinnerteam die QR Meisterschale, die Jahr für Jahr weitergegeben wird. Auch die Sieger der Einzelkategorien wurden mit Pokalen geehrt. Zusätzlich reist jedes Team in Begleitung auf Einladung von QR zu renommierten Branchenveranstaltungen.

Quality Reservations (QR) gehört zu den führenden europäischen Anbietern von Dienstleistungen rund um den weltweiten Online Vertrieb. Auf der Basis detaillierter Hotel- und Standortanalysen übernimmt QR die Entwicklung und Durchführung von Konzepten zur Umsatzoptimierung durch die professionelle Vermarktung in allen Vertriebskanälen. Zusätzlich umfasst das Leistungsportfolio die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung neuer Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. Über QR realisierten die Partnerhotels im Jahr 2016 rund 380.000 Buchungen und 37,2 Mio. Euro Umsatz. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Sitz in Langenhagen bei Hannover betreut aktuell über 430 individuelle Hotels und Hotelgruppen in 6 europäischen Ländern. Geschäftsführerin ist Carolin Brauer.

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Huawei-Jahresbericht 2016: Solides Wachstum und nachhaltige Investitionen in die Zukunft

[Shenzen, China, 31.03.2017] Huawei hat heute die Geschäftszahlen für 2016 vorgelegt. Die drei Geschäftsbereiche, Carrier, Enterprise und Consumer konnten im vergangenen Jahr jeweils solides Wachstum verzeichnen. Alle Geschäftsbereiche zusammen erzielten dabei einen Jahresumsatz in Höhe von 521,6 Milliarden CNY (75,1 Milliarden US-Dollar bzw. 71,38 Milliarden Euro). Dies stellt im Vergleich zu 2015 einen Anstieg um 32% dar. Der Gewinn stieg im Jahresvergleich um 0,4% auf 37,1 Milliarden CNY (5,3 Milliarden US-Dollar bzw. 5,08 Milliarden Euro). Huawei investierte 2016 weiter in die Zukunft, mit Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Höhe von 76,4 Milliarden CNY (11 Milliarden US-Dollar bzw. 10,5 Milliarden Euro).

Eric Xu, Huaweis Rotating CEO, merkt an: „2016 hat Huawei seinen strategischen Fokus beibehalten und solides Wachstum verzeichnet. Digitalisierung und intelligente Verknüpfung stellen enorme Chancen für alle Industrien dar und ebnen der IKT-Industrie den Weg zu neuem Wachstum. Wir orientieren uns weiter an unseren Kunden und unterstützen die digitale Transformation in allen Industrien, um Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen und unser Unternehmen auch in Zukunft auf Wachstumskurs zu halten.“

Der Carrier-Geschäftsbereich generierte 2016 einen Umsatz in Höhe von 290,6 Milliarden CNY (41,8 Milliarden US-Dollar bzw. 39,8 Milliarden Euro). Dies stellt im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 24% dar. Dies wurde durch die Fokussierung auf die digitale Transformation und die Bereiche Cloud, Video, IoT und Netzbetriebstransformation erreicht.

In enger Zusammenarbeit mit Partnern lieferte der Enterprise-Geschäftsbereich die Infrastruktur zur Unterstützung der digitalen Transformation für wichtige vertikale Industrien, u.a. für den Finanzsektor, Energie, öffentliche Verwaltung und öffentliche Sicherheit. Der Enterprise-Geschäftsbereich erzielte 2016 einen Umsatz in Höhe von 40,7 Milliarden CNY (5,9 Milliarden US-Dollar bzw. 5,6 Milliarden Euro), und damit eine Steigerung um 47% gegenüber dem Vorjahr.

Dank der immer innovativeren Produkte und der wachsenden weltweiten Bekanntheit als Premiummarke konnte der Consumer-Geschäftsbereich von Huawei im Jahr 2016 139 Millionen Smartphones ausliefern und den Jahresumsatz um 44% auf 179,8 Milliarden CNY (25,9 Milliarden US-Dollar bzw. 24,6 Milliarden Euro) steigern.

Sabrina Meng, CFO von Huawei, stellt fest: „Huawei hat ein gesundes Geschäftsjahr 2016 absolviert, mit reichlich Bargeldreserven, einer soliden und nachhaltigen Kapitalstruktur und robuster Krisenabsicherung. Wir werden auch 2017 Effizienz und Qualität erhöhen, um solides Wachstum sicherzustellen.“

Die Ergebnisse im Geschäftsbericht 2016 werden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG unabhängig überprüft. Der Geschäftsbericht kann unter www.huawei.com/en/about-huawei/annual-report/2016 in englischer Sprache heruntergeladen werden.

Anmerkung 1: Alle CNY-Angaben im Jahresbericht wurden unter Benutzung der Abschlusskurse vom 31. Dezember 2016 in US-Dollar und Euro umgerechnet: US$ 1,00 = CNY 6,9448 bzw. EUR 1,00 = CNY 7.3076
Anmerkung 2: Wachstumsraten sind auf Basis der Angaben in CNY berechnet.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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BroadSoft präsentiert auf der Connect 2017 Trends und neue Möglichkeiten für UC, Team Collaboration und Contact Center

BroadSoft präsentiert auf der Connect 2017 Trends und neue Möglichkeiten für UC, Team Collaboration und Contact Center
BroadSoft Connect 2017 in Berlin

– Auf der Connect 2017 gibt UCC-Weltmarktführer BroadSoft Einblicke in die neue Ära von Lösungen für Unified Communication (UC), Team Collaboration sowie Contact Centern
– Im Fokus der Veranstaltung für Partner stehen die BroadSoft-Produkte UC-One, Team-One und CC-One
– Die BroadSoft-Eventreihe Connect findet am 26. April 2017 erstmals in Berlin statt

Köln, 31. März 2017 – Connect, die Roadshow des weltweiten Marktführers für Unified Communications as a Service (UCaaS) BroadSoft, Inc. [NASDAQ: BSFT], kommt erstmals nach Berlin. BroadSoft stellt auf der Connect Berlin gemeinsam mit ausgewählten Partnern die Trends und neuen Möglichkeiten von Unified Communications Team Collaboration sowie Contact-Center-Lösungen vor. Im Zentrum steht das gesamte BroadSoft-Portfolio um die Cloud-Produkte UC-One, Team-One und CC-One. Die eintägige Veranstaltung für Partner findet am 26. April 2017 im Regent Hotel statt.

Die Eventreihe Connect tourt jährlich durch mehrere Städte auf der ganzen Welt. Hierzu zählen 2017 neben Berlin unter anderem Melbourne, Hongkong, Mexico City und Denver. In zahlreichen Vorträgen und Präsentationen können sich die Teilnehmer zu neuen Trends informieren und sich mit hochkarätigen Fachleuten zu UCC- und Contact-Center-Lösungen austauschen. Sie erhalten zudem eine Vorschau auf Neuentwicklungen und bevorstehende Produktupdates des Weltmarktführers. Darüber hinaus geben BroadSoft-Experten aus den Bereichen Produkt, Vertrieb und Entwicklung einen Überblick auf aktuelle Marktentwicklungen und die Marktstrategie von BroadSoft. So wird auch Chief Digital & Marketing Officer Taher Behbehani ein Update zu den Marketingaktivitäten von BroadSoft geben. Dabei thematisiert er unter anderem die Bedeutung der Marke BroadSoft. Das Programm sieht außerdem Gastvorträge von ausgewählten Referenzkunden vor.

„Der Markt für Unified Communications und Collaboration sowie für Contact Center ist gerade im Umbruch. Die innovativen und einzigartigen Produkte von BroadSoft sind hierfür wesentlich mitverantwortlich. Sie verändern die Art und Weise, wie wir arbeiten. Eine Plattform wie die Connect ist eine großartige Gelegenheit, um sich mit Partnern und Branchenkennern über diese spannende und immer schnellere Entwicklung des Cloud-Geschäfts auszutauschen“, so Marco Meier, VP Sales bei BroadSoft.

Lösungen von BroadSoft unterstützen Unternehmen dabei, ihre Effizienz zu steigern, ihr Business profitabler zu gestalten und sich damit vom Wettbewerb abzusetzen. So können Nutzer mit der Unified-Communications-Lösung UC-One an jedem Ort und von jedem Device mit Kollegen, Partnern und Kunden kommunizieren und zusammenarbeiten. Bei der BroadSoft-Lösung Team-One handelt es sich um eine leistungsfähige All-in-One-Anwendung für Team-Collaboration. Diese vereint auf einem Dashboard alle Aufgaben, Dateien, Nachrichten und Notizen von Usern und bietet darüber hinaus Funktionen wie Click-to-Call und Screensharing sowie Integrationen mit anderen Business-Apps. Zum Portfolio von BroadSoft gehört außerdem CC-One, eine Omni-Channel Cloud-Lösung für Call Center. CC-One setzt unter anderem auf Predictive Analytics, um Betriebskosten von Unternehmen zu senken und ihre Performance zu verbessern.

Die Connect 2017 richtet sich in erster Linie an Produktmanager sowie Verantwortliche aus den Bereichen IT, Vertrieb und Marketing von Carriern, Service Providern, Systemhäusern, Value-Added-Resellern und größeren Distributoren. Zu den Sponsoren der Connect 2017 in Berlin zählen Yealink, Grandstream Networks, Patton Electronics, BroadSource, Polycom, Snom, Panasonic, Tollring, Edgewater Networks, Mondago, PCCW Global, Dubber, AudioCodes sowie Sentel. Die Connect Berlin findet am Mittwoch, den 26. April 2017 im Regent Hotel in Berlin statt und ist kostenfrei. Das Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Interessenten unter www.broadsoft.com/connect-series/events/connect-berlin

BroadSoft, Inc. (NASDAQ: BSFT) ist der Innovator für Cloud Communication- und Collaboration-Dienste sowie Contact-Center-Lösungen für Unternehmen und Service Provider in über 80 Ländern. Als Marktführer für Unified Communication aus der Cloud mit einer offenen, mobilen und sicheren Plattform, schenken mehr als 25 der TOP 30 Service Provider, nach Umsatz, weltweit BroadSoft ihr Vertrauen. Die BroadSoft Business-Anwendungs-Suite ermöglicht es Benutzern und Teams, Ideen auszutauschen und einfacher zusammen zu arbeiten um gemeinsam erfolgreich zu sein und starke Leistungen zu erzielen. Für weitere Informationen: www.BroadSoft.com

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TechniaTranscat übrnimmt Unternehmen infostrait

TechniaTranscat setzt die Expansion in Europa fort und übernimmt das niederländische Unternehmen infostrait

TechniaTranscat übrnimmt Unternehmen infostrait
Handschlag zwischen TechniaTranscat und infostrait (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Stockholm und Loenen, 24. März 2017
TechniaTranscat, die #1 Knowledge Company in PLM, hat den Erwerb der Firma infostrait angekündigt. infostrait ist ein auf PLM (Product-Lifecycle-Management) und BIM (Building Information Modelling) spezialisiertes Unternehmen mit 18 Mitarbeitern und Sitz in Loenen. infostrait wird innerhalb von TechniaTranscat, einer Tochtergesellschaft der Addnode Group, die neue Business Area Benelux bilden.
Hintergrund und Motiv
infostrait passt ausgezeichnet zur TechniaTranscat-Strategie, durch den Erwerb hochqualifizierter Value-Added Resellers von Dassault Systemes-Software in ausgewählten Regionen zu wachsen. Die Benelux-Region (Belgien, Niederlande und Luxemburg) – mit einer Bevölkerungszahl, die etwa Skandinaviens entspricht – bietet für TechniaTranscat exzellente Wachstumschancen.
Als Teil von TechniaTranscat wird infostrait Zugang zu einem breiteren Kompetenzspektrum und einer größeren Anzahl Consultants erhalten und somit seinen Kunden die Möglichkeit eröffnen, deren PLM-Visionen zu verwirklichen.
TechniaTranscat wird nach Abschluss der Transaktion mehr als 540 Mitarbeiter in Österreich, Finnland, Deutschland, Indien,den Niederlanden, Norwegen, der Slowakei, Schweden und den USA sowie einen kombinierten Gesamtumsatz von mehr als 82,5 Millionen Euro (2016) haben.
infostrait hat im Jahr 2016 mit 18 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,7 Millionen Euro erzielt. infostrait wird zu TechniaTranscat umfirmieren und dann die neue Business Area Benelux bilden.
„infostrait, einer unserer langjährigen Partner, ist sehr kundenorientiert, qualitätsbewusst und in Bezug auf sein Geschäftsmodell sehr agil. Ich heiße infostrait herzlich bei TechniaTranscat willkommen und freue mich sehr darauf, gemeinsam in den Benelux-Staaten zu wachsen, die3DEXPERIENCE-Plattform zu erweitern und das TechniaTranscat Profil dadurch zu schärfen, dass wir unseren Kunden messbare Verbesserungen ihrer Geschäftsprozesse ermöglichen“, sagt Jonas Gejer, CEO von TechniaTranscat.
„Wir sind begeistert, Teil des europäischen Marktführers im Bereich PLM zu werden. Das eröffnet uns die Möglichkeit, unseren Kunden die geballte Kompetenz von TechniaTranscat zur Verfügung zu stellen und unsere Wachstumsziele in den Benelux-Staaten weiter zu verfolgen“, sagt Jaap Holweg, Gründer von infostrait und neuer Direktor der Business Area Benelux innerhalb von TechniaTranscat.
Die Firmenübernahme wird am 3. April 2017 abgeschlossen sein.
Weitere Informationen:
Jonas Gejer, President und CEO von TechniaTranscatTelefon: +46 (0)733 77 24 14, E-Mail: jonas.gejer@techniatranscat.com
Jaap Holweg, Direktor Business Area Benelux, TechniaTranscat.Telefon: +49 (0) 721 97 04 30, E-Mail: jaap.holweg@techniatranscat.com

Über infostrait
In einem globalisierten Umfeld wollen wir als der PLM- und BIM-Spezialist gesehen werden, der umfassende Lösungen für alle relevanten Märkte bietet. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Entwicklungen, um unser Know-how auch weiterhin zu steigern. Wir erreichen dies durch die Zusammenarbeit mit namhaften Lieferanten, hochqualifizierte Mitarbeiter und ein exzellentes Qualitäts- und Serviceniveau. Wir helfen unseren Kunden dabei, Prozesse aus den Bereichen Product Lifecycle Management (PLM) und Building Information Modelling (BIM) steuerbar und skalierbar zu machen. Wir tun dies, indem wir mit Professionalität und Integrität Beratung und Lösungen zur Verfügung stellen, die zu einer Steigerung der Gewinne beitragen. Für weitere Informationen zu infostrait besuchen Sie bitte HYPERLINK “ http://www.infostrait.com/www.infostrait.com

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

Firmenkontakt
TechniaTranscat GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
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IoT Plattform CENTERSIGHT NG ermöglicht mit Big Data-Analysen enorme Mehrwerte für Hersteller und Kunden

„Tomorrow is now“: Device Insight präsentiert neue IoT-Geschäftsmodelle auf der Hannover Messe 2017

IoT Plattform CENTERSIGHT NG ermöglicht mit Big Data-Analysen enorme Mehrwerte für Hersteller und Kunden
Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight

Hannover/München, 31. März 2017 – Im Fokus der Hannover Messe (24. bis 28. April 2017) stehen die Wertschöpfungsmöglichkeiten der Industrie 4.0. Daher zeigt Device Insight am Bitkom-Messestand (Halle 6, K01), wie Firmen durch gezielte Big Data-Analysen völlig neue Geschäftsmodelle entwickeln können. Haupttreiber und Basis hierfür sind CENTERSIGHT und CENTERSIGHT Next Generation (NG), die neue Microservice- und cloudbasierte IoT-Plattform des Münchner Herstellers. Außerdem wartet das neue Produkt CENTERSIGHT NG mit vielen technologischen und sicherheitstechnischen Features bzw. Services auf, die Device Insight auf der Hannover Messe 2017 ausführlich vorstellen wird.

Die vernetzte Industrie 4.0-Welt wurde bisher hauptsächlich durch die Optimierung von Wartungs- und Serviceprozessen definiert. Spezialist Device Insight stellt diese Prozesse mit seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT sicher, die sämtliche Datenströme erfasst, verwaltet und analysiert. Genau aus diesen Analysen der IoT-Daten entwickeln sich neue Geschäftsmodelle, wie z.B. Prozessverbesserungen zur Kostenminimierung und das Ausrichten von passenden Serviceangeboten für Industrieunternehmen aller Branchen – darunter die Sektoren Maschinen- und Anlagenbau, Gebäudetechnik, Automation, Vending, Connected Home, Medizintechnik oder Energiemanagement. Um die verschiedenen Anwendungsbereiche und -möglichkeiten zu unterstützen, bietet CENTERSIGHT wichtige Kernfunktionen wie Data Analytics, Condition Monitoring, BI-Tools und Reporting, sowie Remote Service, Alarmierung, Ortung und Predictive Maintenance.

Flexible und sichere Kommunikation erweitert Möglichkeiten
Device Insight hat seine IoT-Plattform in vielen neuen Bereichen weiterentwickelt. Die ab Herbst verfügbaren Features und Services werden erstmals auf der Hannover Messe 2017 präsentiert. Zudem setzt der Anbieter bei CENTERSIGHT NG verstärkt auf Standardprotokolle wie MQTT und OPC UA. Der offene und einheitliche Kommunikationsstandard OPC UA erzeugt Kompatibilität zwischen nahezu allen IoT-Komponenten und arbeitet auch mit Services oder Diensten der großen Public Cloud-Anbieter.

„In den letzten zwölf Jahren haben wir sehr viele IoT-Projekte in mitteständischen und großen Unternehmen begleitet – und das in unterschiedlichen Industriezweigen“, erklärt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Ein weiterer Beweis für unsere IoT-Expertise sowie die fundierten Branchenkenntnisse in der Industrie ist die Auszeichnung zum, Industrie 4.0/IoT Leader Germany“, die wir zweimal in Folge von der Experton Group erhielten. Mit unserem Know-how helfen wir Unternehmen, schnell und effektiv den Schritt in die Industrie 4.0 zu meistern und neue Wertschöpfungsmöglichkeiten zu kreieren.“

Interessierte Besucher der HMI 2017 finden Device Insight am Bitkom-Messestand K01 in Halle 6. Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zur IoT-Plattform CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet; kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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