Monthly Archives: September 2017

Die neue Version von Leawo Music Recorder wurde veröffentlicht

Die neue Version von Leawo Music Recorder wurde veröffentlicht
Leawo Musik Recorder for Win

Zusammenfassung: Leawo Software hat das Programm „Leawo Music Recorder Win“ auf Version 2.3.0.0 aktualisiert und offiziell veröffentlicht. Dadurch werden der Umschaltmodus der Recording-Engine und Audio-Lautstärkeregelung erheblich verbessert. Text-Tag-Bearbeitung bei WAV-Audio-Aufnahmen wurde aktiviert, usw. Der neue Music Recorder wird stabiler und benutzerfreundlicher.

Shenzhen, China, 30. Sep. 2017 – Um die Aufnahmequalität weiter zu verbessern, hat Leawo Software den modernisierten Music Recorder Win auf Version 2.3.0.0 aktualisiert und veröffentlicht. Während dieses Upgrades hat das Tech-Team des Unternehmens diese Musikaufnahme-Software in mehreren Aspekten erfolgreich verbessert, einschließlich: Optimierung für Umschaltmodus der Recording-Engine; Aktivierung für Text-Tag-Bearbeitung bei WAV-Audio-Aufnahme; Fehlerbehebung des unterschiedlichen Audioqualitäten nach und vor der Aufnahme und Optimierung vom Program-Workflow zum Vermeiden der unnötigen Operationen und Problemen. Dieses neue Update steht nun für alle Music Recorder Benutzer zur Verfügung. Sie können die auf der offiziellen Website von Leawo herunterladen und dann installieren.

Leawo Music Recorder ist eine professionelle Musik-Recorder-Software-App, die den Ton von jeden Quellen aufnehmen kann. Es kann Computer-Audio von Online-Musik/Video-Sharing-Sites, Radiosendung, lokalen Medien und Streaming Audio aufnehmen. Es kann auch eingebaute Audio durch Mikrofon aufnehmen. Diese Audio-Recorder-Software kann jeden Ton und Audio aufnehmen, und entweder im MP3- oder WAV-Format zu speichern. Es hat mehrere benutzerfreundliche Funktionen wie Aufnahme von Task Scheduler, Auto-Splitter, Auto-Filter, etc.

In diesem Upgrade hat Leawo Techn. Team zuerst das Problem der Recording-Engine während der Installation gelöst. Leawo Music Recorder Win werde das Aufnahmegerät und das Wiedergabegerät des Computers verwenden, um die Aufnahme und Wiedergabe auszuführen. Bisher wurde bei der Installation des Recorder-Laufwerks das Programm automatisch zum Leawo Audio-Gerät für Wiedergabe und Aufnahme wechseln. Nach diesem Upgrade können Benutzer diese selbst einstellen. Es wird keine Veränderung durch das Programm verursacht werden. Unterdessen werde das Programm automatisch Leawo Audio-Gerät als Ausgabe-Wiedergabegerät für System-Audio-Aufzeichnung einstellen, wenn es standardmäßig das Wiedergabegerät ist. Daher ist für Benutzer keine zusätzliche Operation erforderlich.

Die Aufnahme von WAV-Audio ist eine der Hauptfunktionen, die Leawo Music Recorder seine Nutzern angeboten hat. Allerdings hat die bisherigen Versionen keine genügende Unterstützung, um Musik-Tags für WAV-Audio-Aufnahmen hinzuzufügen, die seit langem von Kunden missbraucht wurden. Deshalb hat sich dieses Upgrade auf diese Optimierung konzentriert und erfolgreich gelöst. Das neue Programm könnte perfekt Musik-Tags wie Künstler, Titel, Genre, Album, Cover, etc. zu WAV Audio-Aufnahmen hinzufügen.

Audio-Lautstärke und Audio-Effekt wurden auch in diesem Upgrade aktualisiert. Während der Aufnahme konnte die vorherige Version die Audio-Lautstärke oder die eingestellte System-Audio-Lautstärke anstelle der Lautstärke nicht einstellen. Und es gab Audio-Unterschied vor und nach der Aufnahme zuvor. Diese Fehler wurden in diesem Upgrade auch behoben.

Durch dieses Upgrade optimierte das Leawo-Tech-Team die Aufnahmequalität von Music Recorder weiter, indem er die leere Hintergrundmusikaufnahme entfernte. Daher würde kein leeres Audio als Hintergrundmusik aufgenommen.

Derzeit ist Leawo Music Recorder V2.3.0 zum Downloaden auf www.leawo.de/music-recorder/ verfügbar. Alle Leute können es kostenlos herunterladen, um die neue Musik-Aufnahme-Leistung zu erleben. Allerdings kostet der Leawo Music Recorder Win jetzt nur EUR19.95.

Leawo ist ein professioneller Anbieter für multimediale Lösungen, spezialisiert sowohl auf das Aufbereiten und Verteilen von Medien über das Internet als auch für den Alltag. Unsere Produktpalette umfasst PC-Produkte wie z.B. DVD-, Video-, Flash- und PowerPoint-Konverter bis hin zu Produkten für Apple, wie z.B. Flash-, DVD- und Videokonverter. Diese Produkte sind weltweit und in Englisch, Japanisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch und immer mehr in Deutsch erhältlich, sowohl für Microsoft Windows und Apple OSX. Die Zukunft fest im Blick, wird Leawo immer das Beste geben, um seinen Kunden weltweit sowohl erstklassige, vielfältige und leicht zu bedienende Software als auch Unterstützung zukommen zu lassen.

Kontakt
Leawo Software GmbH
Steven Zhang
Yungu Innovation Industrial Park Phase I 1183
518057 Shenzhen
+86-755-86349501
+86-755-26738705
support@leawo.de
http://www.leawo.de

https://www.youtube.com/watch?v=wVrHJRNEVhUU

GLEICH VIER NEUE KUNDEN FÜR VANTAiO SOFTWARE

VANTAiO freut sich über innogy, Miele, Sedus und Vossloh

GLEICH VIER NEUE KUNDEN FÜR VANTAiO SOFTWARE
Vier Neukunden fur VANTAiO

Von Sommerloch war 2017 keine Spur – VANTAiO, der Mainzer Experte für Portal Lösungen auf SAP Basis, freut sich über vier neue Kunden.

Ab sofort auf VANTAiO Software setzen:

– innogy, innovative RWE-Tochter mit Fokus auf den Bereich Erneuerbare Energien, sowie auch die Muttergesellschaft RWE selbst
– Miele, weltweit führender Anbieter von Premium-Hausgeräten mit Hauptsitz in Gütersloh
– Sedus, der Waldshuter Büromöbelhersteller mit höchsten Ansprüchen an Innovation, Technik und Design
– Vossloh, weltweit führender Anbieter im Bereich Bahninfrastruktur

Stefan Bohlmann, CEO VANTAiO: „Die positive Resonanz und große Nachfrage nach unseren Software Lösungen aus den verschiedensten Unternehmen und Branchen zeigt, dass unser modularer Baukastenansatz für Unternehmensportale definitiv den Puls der Zeit trifft. Noch nie war die Umsetzung einer individuellen SAP Portal Lösung so einfach, zeit- und budgetsparend und gleichzeitig flexibel möglich.“

Über innogy:

innogy SE ist eines der führenden europäischen Energieunternehmen mit etwa 23 Millionen Strom- und Gaskunden in elf europäischen Märkten. Zu den drei Kerngeschäftsfeldern zählen Erneuerbare Energien, Netz & Infrastruktur sowie Vertrieb. innogy ist eine Tochtergesellschaft der RWE AG und ist am 1. April 2016 operativ an den Start gegangen. Der Markenname innogy ist eine Symbiose aus den Begriffen Innovation, Energy und Technology.

iam.innogy.com/ueber-innogy

Über Miele:

Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Produktbereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- sowie Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Laboratorien („Miele Professional“).

Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland sowie je ein Werk in Österreich, Tschechien, China und Rumänien. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2016/17 rund 3,93 Milliarden Euro, wovon 70 Prozent außerhalb Deutschlands erzielt wurden. In fast 100 Ländern ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt das in vierter Generation familiengeführte Unternehmen etwa 19.500 Menschen, 10.900 davon in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Gütersloh in Westfalen.

www.miele.de

Über Sedus:

Die Sedus Stoll AG, zur Sedus Stoll Gruppe gehörig, zählt zu den zehn größten Büromöbelherstellern Europas und ist einer der führenden Komplettanbieter für Büroeinrichtungen und Arbeitsplatzkonzepte. Als weltweit etablierte Marke ist Sedus in über 50 Ländern vertreten. Die Marke Sedus steht als Synonym für Innovation, Technik und Ästhetik und bereichert die „Lebenswelt Büro“ immer wieder mit neuen Produktideen und zeitgemäßen Konzepten. Vom Empfang über Einzel-, Kombi- und Großraum- bis hin zum Chefbüro richtet Sedus komplette Organisationen ein. Nach allen Regeln moderner Arbeitsplatzgestaltung und ganz nach individuellen Kundenwünschen. Die Sedus Stoll Gruppe hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von rund 180 Mio. EUR abgeschlossen und beschäftigt rund 900 Mitarbeiter.

www.sedus.com

Über Vossloh:

Vossloh ist weltweit in den Märkten für Bahntechnik tätig. Kerngeschäft ist die Bahninfrastruktur. Darüber hinaus ist der Konzern im Lokomotivengeschäft tätig. Die Konzernaktivitäten sind in den vier Geschäftsbereichen Core Components, Customized Modules, Lifecycle Solutions und Transportation gegliedert. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Vossloh mit etwas mehr als 4.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 930 Mio.EUR.

www.vossloh.com/de

VANTAiO ist Software Hersteller von flexibel anpassbaren Portal Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Software Produkte.

Auf Basis eines modularen Baukastensystems, der VANTAiO Portal Plattform, liefern wir vorkonfigurierte Portal Lösungen für Ihren Business Zweck: ob Intranet Portal, Application Portal, HR Portal, Finanz Portal, IT Portal, Kunden Portal oder Supplier Portal. VANTAiO Portal Lösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready to run Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Software Produkten steht ein Experten-Team mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

VANTAiO – CHECK-IN TO A NEW PORTAL DIMENSION

www.vantaio.com

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VANTAiO GmbH & Co. KG
Stephanie Rüdenauer
Rheinstr. 4H
55116 Mainz
06131-622280
stephanie.ruedenauer@vantaio.com
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#DevoGame2017: Devoteam Wettbewerb für europäische Studierende

– Sieger gewinnen Reise zur CES nach Las Vegas
– Gesucht werden kreative und innovative Konzepte

Weiterstadt, 26. September 2017. Das führende europäische IT-Beratungsunternehmen Devoteam startet am 26. September 2017 seinen zweiten studentischen Wettbewerb, #DevoGame 2017. Eingeladen zur Teilnahme sind studentische Teams mit 2 bis 6 Mitgliedern, aus den Fachrichtungen Ingenieurwesen und Betriebswirtschaft der Länder Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Deutschland. Devoteam ist sehr gespannt darauf, ob es länderspezifische Unterschiede hinsichtlich der Herangehensweise und der Innovationspotenziale zu gibt.

Interessierte Teilnehmer können sich ab dem 26. September 2017 direkt unter http://www.devogame.devoteam.com registrieren, haben dann 60 Minuten Zeit sich in einem Virtual Game zu beweisen und um die Teilnahmequalifikation für das Projekt zu erhalten. Die Teams haben dann Zeit bis zum 19. November 2017 einen detaillierten Projektvorschlag bei Devoteam einzureichen. Die Präsentation des Projektvorschlages kann sowohl in mündlicher als auch schriftlicher Form erfolgen. Aus den eingereichten Projektvorschlägen werden pro Land zwei Teams ausgewählt. Bewertungskriterien sind Kreativität und Innovation, Nutzen/Mehrwert des Projektes, User Experience, schnelle Umsetzungsmöglichkeit, finanzielle Machbarkeit sowie Qualität.

Am 15. Dezember 2017 werden die Finalisten aus den Ländern ihre Projekte einer Grand Jury, bestehend aus vier Mitgliedern, u.a. mit dem Co-Präsidenten von Devoteam, Stanislas de Bentzmann, und einem Repräsentanten von Red Hat, einem zuverlässigen Partner von Devoteam, der bereits den ersten Devoteam Wettbewerb begleitete, präsentieren. Dazu werden die Finalisten in die Zentrale von Devoteam nach Paris zur Präsentation eingeladen. Die Präsentation der Projekte erfolgt in dem Ideenkonferenzformat TEDx.

Die Gewinner von #DevoGame 2017 erhalten einen Award in Form einer Reise zur CES nach Las Vegas im Januar 2018. Begleitet von Devoteam-Experten werden die Sieger die einmalige Gelegenheit haben, ihr Projekt zu vermarkten und die Welt hinter den Kulissen dieses technologischen Innovations-Get-together zu entdecken.

Natalija Kolar äußerte sich zu #DevoGame 2017, wie folgt: „#Devogame ist nicht nur eine großartige Gelegenheit für talentierte Studierende eine Reise nach Las Vegas zu gewinnen, sondern ist auch ideal um Devoteam kennenzulernen und sich Devoteam anzuschließen. Im vergangenen Jahr haben 80 Teams aus 42 verschiedenen Hochschulen mitgemacht und ihre digitalen Innovationsfähigkeiten demonstriert. Diesen Umfang erwarten wir auch in diesem Jahr. Devoteam plant in 2017 insgesamt 1.500 Einstellungen, davon 50 in Deutschland. Die Gesamtbelegschaft wird sich auf 5.000 #DigitalTransformakers“ in 2017 erhöhen.

Devoteam sieht Bedarf für Talentdiversifizierung und Internationalisierung durch die geplanten Einstellungen von Absolventen aus Ingenieurschulen (45%), Top Business Schools (20%) und Universitäten (35%) in Europa.

Devogame 2017 Agenda
– Teambildung (2-6 Mitglieder) und Anmeldung ab dem 26. September 2017 auf der Website www.devogame.devoteam.com
– Virtuelles Spiel, offen bis zum 18. November 2017
– Gruppenarbeit und Projekteinreichung bis zum 19. November 2017
– Auswahl von 2 Projekten pro Land durch eine Devoteam-Jury vom 20. bis 30. November 2017
– Öffentliche Abstimmung über die von der Jury ausgewählten Projekte vom 1. bis 14. Dezember 2017
– Abschließende Präsentation bei Devoteam in der Zentrale in Paris vor der Grand Jury am Freitag, 15. Dezember 2017

Devoteam ist ein multinationales IT Beratungs- und Dienstleistungsunterneh-men und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.

Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und über State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT Platforms, Digital Workspace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyper Security und Data as a Service.

Mit mehr 4.422 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.

In Deutschland ist Devoteam mit ca. 300 Mitarbeitern an den Standorten Weiterstadt, Köln, Bruchsal, Stuttgart, Erfurt und München vertreten.

Im Jahr 2016 erzielte Devoteam in 23 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von 555,7 Millionen Euro.

Devoteam ist seit Oktober 1999 an der Euronext in Paris (ISIN: FR 0000073793) notiert. www.devoteam.de

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EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen

Die jährliche Studie unter KMU zeigt, dass sich Unternehmen mit hervorragenden Prozessen und Schlüsselmetriken bei der IT weiterentwickeln

Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen
(Bildquelle: @ Kaseya)

Muenchen, 28. September 2017 – Kaseya, der fuehrende Anbieter von umfassenden IT-Management-Loesungen fuer Managed Service Provider sowie mittelstaendische Unternehmen, veroeffentlicht die Ergebnisse seiner jaehrlichen IT Operations Benchmark Studie. Die Erhebung bietet Einblicke in die Erfolgsfaktoren der IT in KMU.

Fuer die Studie befragte Kaseya ueber 900 Teilnehmer weltweit. Verglichen werden die Prozesse in IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fuenf Entwicklungsstufen des IT Maturity Models wurden von Kaseya speziell fuer KMU entwickelt:

-Stufe 1: Reaktiv – Reagiert auf individuelle Nutzerprobleme und -anfragen.
-Stufe 2: Effizient – Verfolgt einen systematischen Ansatz, um bekannte Probleme zu loesen und taegliche Aufgaben zu bewaeltigen.
-Stufe 3: Proaktiv – Setzt auf einen proaktiven IT-Management-Ansatz, automatisiert repetitive Aufgaben und unterstuetzende Maßnahmen.
-Stufe 4: Vereinheitlicht – Erfasst und verwaltet, um die Erwartungen der SLA an Verfuegbarkeit und Performance zu erfuellen.
-Stufe 5: Strategisch – Arbeitet mit hervorragenden IT-Ablaeufen und nimmt eine strategische Rolle ein, um Geschaeftsinnovationen anzutreiben.
KMU und mittelstaendische IT-Unternehmen finden sich auf beiden Seiten des Entwicklungsspektrums, es gibt aber eine Tendenz hin zu hoeheren Entwicklungsstufen

Laut der Kaseya-Umfrage sehen 83 Prozent der Befragten ihre IT auf einer der unteren drei Stufen des IT Maturity Models: Reaktiv, effizient oder proaktiv. Am anderen Ende des Spektrums zeigt sich im Vergleich zur Umfrage von 2016, dass die Zahl der fortschrittlicheren Unternehmen um drei Prozent (nun 17 Prozent) zugenommen hat. Es ist der zweite Anstieg in Folge, was auf einen bestaendigen Trend hin zu einer weiter entwickelten IT hindeutet.

Erfolgskriterien in der IT sind ein Zeichen einer weit entwickelten IT
46 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen (Strategisch und Vereinheitlicht) nutzen Service Level Agreements (SLAs) als vorgeschriebene Richtlinien. Im Vergleich dazu setzen unter allen Teilnehmern lediglich 21 Prozent auf SLA und weniger als 10 Prozent unter den lediglich reaktiven Unternehmen. Dieser Trend setzt sich fort, werden Unternehmen verglichen, die Mean Time to Recover (MTTR) erfassen. Fast 60 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen messen MTTR, aber nur 34 Prozent aller Befragten und 22 Prozent der Reaktiven unter den Unternehmen.

Je strategischer das Unternehmen aufgestellt ist, desto mehr werden CIO und IT-Abteilung geschaetzt
Technologie ist eine wichtige Komponente jedes Betriebs. Wie die Studie zeigt, geht das Jobprofil des CIOs heute weit darueber hinaus lediglich fuer Server Uptime zu sorgen. Wie die Umfrage zeigt, schaetzt die Mehrheit der Teilnehmer die Arbeit ihres CIO sehr. 81 Prozent der weiter entwickelten Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) gaben an, dass der Chef der IT-Abteilung C-Level-Entscheidung innerhalb des Unternehmens beeinflusst. Unter den weniger weit entwickelten Unternehmen sehen lediglich 76 Prozent einen solchen Einfluss.

Weitere Highlights
Weitere Ergebnisse der Kaseya-Studie 2017:

-Wachstum bei kuenstlicher Intelligenz: Fast ein Viertel der „erwachsenen“ Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) setzen auf Analysen mit Vorhersagen. Unter den reaktiven Unternehmen sind es lediglich vier Prozent.
-Entwickelte Unternehmen nutzen die Cloud: Die Haelfte der weiter entwickelten Unternehmen werden Cloud-Services, also PaaS, IaaS oder SaaS umgesetzt haben. Das gilt fuer 35 Prozent der reaktiven Unternehmen.
-Sicherheit ist fuer alle Prioritaet: 40 Prozent der Unternehmen aller Kategorien geben an, dass der Schutz der Privatsphaere und die Datensicherung die groeßten IT-Herausforderungen des kommenden Jahres sind.
-AEhnliche Prioritaeten fuer reaktive und strategische Unternehmen: IT-Projekte puenktlich abzuschließen und IT-Kosten zu reduzieren, ist fuer Befragte aus strategischen wie reaktiven Unternehmen wichtig.
-Microsoft ist der fuehrende Anbieter von Cloud-Services: Fuer die Befragten ist Microsoft der wichtigste Cloud-Service-Anbieter – die Mehrheit nutzt Office 365. Amazon Web Services liegt auf dem zweiten Platz.

Der gesamte Report kann hier heruntergeladen werden: https://www.kaseya.com/resources/best-practices/it-operations-survey-2017

„Eines der wichtigsten Ergebnisse unserer diesjaehrigen Studie ist ein signifikanter Zuwachs bei den Unternehmen, die wir „weit entwickelt“ nennen. Zum einen wenden Unternehmen aller Groeßen zeitgemaeße Taktiken an. Zum anderen nutzen sie strategische, neue Technologie, etwa die Cloud, vorhersagende Analysen und fortschrittliche Sicherheit. Deshalb entwickeln sie sich auch mit Blick auf die IT weiter“, kommentiert Taunia Kipp, Global Senior Vice President of Marketing for Kaseya die Ergebnisse. „Die IT Operations Benchmark Survey wird von vielen Unternehmen als wichtige Quelle gesehen, um ihren eigenen Entwicklungsstand mit dem anderer zu vergleichen. Zudem bietet die Umfrage Einblicke, was fortschrittliche Unternehmen so erfolgreich macht.“

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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„IIoT powered by iTAC.MES.Suite dockerized“ auf der productronica

MES-Lösung als Kernelement von IIoT-Anwendungen

Montabaur, 29. September 2017 – Manufacturing Execution Systems sind Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung in der Produktion. In Kombination mit innovativen Services von IoT-Plattformen bilden sie die Brücke für Anwendungen zur Verknüpfung der virtuellen und realen Produktionswelt. Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) setzt hier als MES-Hersteller mit der IoT-plattformunabhängigen iTAC.MES.Suite dockerized neue Maßstäbe. iTAC stellt dazu auf der productronica vom 14. bis 17. November 2017 am Stand 140 in Halle A3 Industrie 4.0-fähige MES- und IIoT-Lösungen vor.

Wie funktioniert die reibungslose Vernetzung von Anlagen und Maschinen untereinander? Wie lassen sich Produktionsabläufe selbständig optimieren? Welchen Nutzen haben Unternehmen dadurch? iTAC beantwortet diese Fragen mit intelligenten MES- und IIoT-Lösungen.

iTAC stellt zur productronica die mit zahlreichen neuen Funktionen ausgestattete iTAC.MES.Suite 9.00.00 vor. Bestandteil des neuen Release des MES ist der Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und die dar-über integrierte Analytics-Plattform Apache Spark. Über das neue IIoT-Portal erfolgt die Visualisierung der über die Analytics-Plattform erfassten Prozessdaten in Kombination mit den MES-Stamm- und Bewegungsdaten, womit eine weitere OEE-Optimierung von Produktionsanlagen herbeigeführt werden kann.

Die iTAC.MES.Suite dockerized – die plattformunabhängige, Cloud-fähige Variante der iTAC.MES.Suite 9.00.00 – ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized, wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung, als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden. iTAC wurde unter anderem auf Grund dieser innovativen Technologien aktuell von ISG Provider Lens als „Leader Industrie 4.0 Platforms“ ausgezeichnet und trägt diesen Titel das zweite Jahr in Folge.

Plattformunabhängiges MES für ADAMOS und Co.
iTAC gibt zudem Einblicke in die Aktivitäten richtungweisender Digitalisierungs-Initiativen und Projekte. Messebesucher können sich über ADAMOS (ADAptive Manufacturing Open Solutions) – eine offene, herstellerneutrale IIoT-Plattform für den Maschinen- und Anlagenbau – informieren. Das Joint Venture wurde im September 2017 von Dürr, Software AG, DMG MORI, ZEISS und ASM PT gegründet. Darüber hinaus informiert iTAC über Industrie 4.0-Entwicklungen und PoCs des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ sowie weiterer Konsortien.

Diese und weitere Informationen erhalten die Messebesucher am Stand 140 in Halle A3.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Beste E-Akte des Jahres

Platin-Award für die PDV-Systeme GmbH

Beste E-Akte des Jahres
Thüringens CIO Dr. Schubert gratuliert PDV-Manager Kadow zum E-Akte-Award (v.r.n.l.) (Bildquelle: Vogel IT-Medien GmbH)

Berlin/Erfurt, 29. September 2017. Mehr als 3.000 Leser des Fachmagazins „eGovernment Computing“ haben darüber abgestimmt, welches Unternehmen mit seiner Softwarelösung zur digitalen Aktenführung einen der begehrten „eGovernment AWARDS 2017“ in Platin, Gold oder Silber erhält. Auf einer Gala am 27. September im Berliner Hotel Adlon erhielt die PDV-Systeme GmbH, Erfurt für die Produktfamilie VIS-SUITE die höchste Auszeichnung, den Platin-Award. Finanzstaatssekretär und CIO des Freistaates Thüringen Dr. Hartmut Schubert gehörte zu den ersten Gratulanten.

PDV-Geschäftsführer Dirk Nerling sagte dazu: „Unser Team freut sich über die Auszeichnung. Es ist eine wertvolle Anerkennung für unsere Produktfamilie. Insbesondere danken wir den vielen Nutzern, die für unsere E-Akte-Lösung gestimmt haben.“ Mittlerweile werden Millionen von Geschäftsgängen in den Verwaltungen des Bundes, der Länder und Kommunen digital bearbeitet. Die Software des Erfurter Unternehmens kommt in mehr als 160 Behörden zum Einsatz. „Nach 2016 haben wir nun schon zum zweiten Mal den Platin-Award erhalten. Funktionsumfang und Ergonomie unserer Produkte kommen den Bedürfnissen der Anwender entgegen. Auf beiden Feldern haben wir einen Wettbewerbsvorsprung, an dem wir festhalten und auch in Zukunft investieren werden“, betonte Nerling.

Die PDV beteiligt sich aktuell an mehreren EU-weiten Ausschreibungen zur Verwaltungsmodernisierung. Das Unternehmen wächst dynamisch. Allein die Zahl der Mitarbeiter stieg im Laufe eines Jahres von 130 auf jetzt 150. Weitere 10 Mitarbeiter sollen noch bis Dezember eingestellt werden. Ab Oktober wird die neue Version 5.5 der VIS-Suite an die Kunden ausgeliefert. Im System werden personenbezogenen Daten bereits gemäß der ab 2018 geltenden EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) behandelt. VIS steht für Verwaltungsinformationssystem. Die Ur-Version 1.0 wurde 1997, also exakt vor 20 Jahren ausgeliefert. Die mit dem Award erneut unter Beweis gestellte Kundenzufriedenheit wird im Unternehmen hoch bewertet. Dirk Nerling will das für den 8. und 9. November in Jena geplante 16. Anwenderforum nutzen, um sich persönlich bei den Kunden der PDV für ihr Votum zu bedanken.

Softwarehersteller für Systeme zur elektronischen Aktenführung (E-Akte)

Kontakt
PDV-Systeme GmbH
Volker Kadow
Haarbergstraße 73
99097 Erfurt
0361 4407470
Volker.Kadow@pdv.de
http://www.pdv.de

Perfekte Monitore für Studienstarter

Perfekte Monitore für Studienstarter
Ansprechendes Design und praktische Features: die neue 90-Serie mit „3 seitig rahmenlosem“ Design

Amsterdam, 29. September 2017 – Hundertausende junge Menschen werden in diesen Tagen zum Start ihres Studiums umziehen und eine neue Wohnung oder ein Zimmer einrichten. Idealerweise sollten sich Studierende aus gesundheitlichen Überlegungen heraus und aus Effizienzgründen einen modernen Monitor anschaffen. Monitorspezialist AOC hat aus seinem Angebot Modelle für unterschiedlche Ansprüche zusammengestellt.

Heute gehören Laptop und Tablet zur Standardausstattung von Studierenden. Hausarbeiten, Studien, statistische Analysen, Präsentationen: all das wird auf diesen Geräten gemacht. In den Pausen und in der Freizeit nutzen Studenten ihre Computer für Spiele, Videostreaming, TV und alle Arten von digitalem Entertainment. Und obwohl Studenten viele Stunden am Computer verbringen, tun sie das meist an den kleinen 33 cm (13″), 38 cm (15″) und manchmal auch 43,2 cm (17″) Displays ihrer Laptops und Tablets.

In Teamsitzungen schauen Studenten oft nur gemeinsam auf einen einzigen Laptop. Kleine Displays und ungünstige Blickwinkel erfordern immer neue Anpassungen und minimieren dabei die Produktivität. Schauen sie TV Shows in ihren Appartments, sind spannende Details nicht ekennbar. Stets bewegt man sich, um die richtige Position vor dem Laptop-Screen zu finden, aufgrund ungünstiger Einblickwinkel kommt es zu Farbverschiebungen.

Schon 2003 ergab eine Studie von Microsoft (Quelle), dass der Einsatz eines größeren Screens die Produktivität um 9 % steigern kann. Eine bessere Performance lässt sich auch mit zwei Monitoren erreichen, so ein Studienergebnis von 2016 (Quelle).

Aus diesen Gründen sollten Studierende in Erwägung ziehen, ihr Equipment um einen größeren Monitor zu erweitern, um ihre Produktivität zu erhöhen und das Entertainment-Erlebnis in der Freizeit zu optimieren.

Designer-Monitore
Wer nach einem besonders stylischen Modell sucht, dem empfiehlt AOC die PDS-Serie. Die in Zusammenarbeit mit dem weltberühmten Designstudio F. A. Porsche entwickelten Displays vereinen innovatives Design mit bester Bildqualität.

Der PDS241 beeindruckt mit einem 60,5 cm (24″) großen AH-IPS-Panel, das auf drei Seiten rahmenlos ist und dazu Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) bietet. Elegantes Design trifft auf einen breiten Farbraum, weite Blickwinkel und SuperColor-WCG-Technologie von AOC. Sowohl die Kabel für die Stromversorgung als auch das Bildeingangssignal verlaufen durch den Standfuß hindurch, an dessen Ende sich die entsprechenden Anschlüsse in einer separaten Box befinden.

Der PDS271 verfügt über ein auf drei Seiten rahmenloses 68,8 cm (27″) AH-IPS-Panel. Genauso wie sein kleiner Bruder, der PDS241, besitzt dieses Display einen asymmetrischen metallenen Standfuß und ein ultraschlankes, minimalistisches Premiumdesign. Auch bei diesem Modell verlaufen alle Kabel durch den Standfuß, so dass es zu keinem Wirrwarr an der Geräterückseite kommt.

Arbeit und Gaming kombinieren
Für Studierende, die sich nach einem langen Studientag mit fesselnden Games in perfekter Auflösung entspannen möchten, ist die Premium-Gaming-Monitor-Serie AGON von AOC eine perfekte Wahl.
Diese Monitore erfüllen jede Erwartung, die ein Studierender an ein Display haben kann. Darüber hinaus verfügen sie über Premium-Features, die jeden ambitionierten Gamer begeistern werden.
Dabei darf allerdings nicht die Gesundheit des Users vergessen werden. Studenten verbringen bereits Stunden vor dem Computer beim Lernen, zusätzliche Gaming-Sessions könnten die Augen und Körperhaltung des Users noch mehr strapazieren.
Aus diesem Grund bietet AOC die Flicker-Free-Technologie an, die anstelle von LED mit PWM (Pulsweitenmodulation) eine alternative Lösung für die Hintergrundbeleuchtung bietet. Dies bedeutet, dass die Augen der User weniger belastet werden und Kopfschmerzen vermieden werden können. In ähnlicher Weise vermindert der AOC Low-Blue-Light-Modus potentiell schädliche kurzwellige blaue Lichtanteile und schont so die Augen des Users und reduziert Schlafstörungen, die durch künstliches blaues Licht verursacht werden können.
Die AGON-Monitore verfügen ebenfalls über die AOC Ergo Dial Base. Sie erlaubt Einstellungen in Höhe, Neigung und Drehung, so dass Spieler Nackenschmerzen wirksam vorbeugen können.
AOC fördert zwar verantwortungsvolles Gaming, doch diese Eigenschaften sollten den User nicht davon abhalten, ab und zu eine Pause vom Computer einzulegen. Unabhängig davon, ob man gerade am Lernen ist, den Computer für Gaming-Sessions oder Entertainment nutzt.

Das Curved-Display AG322QCX hat ein 80 cm (31,5″) großes VA-Panel mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und einen extrem kleinen Krümmungsradius von 1800 mm für ein zusätzliches Level an Immersion und ein dreiseitig rahmenloses Design. Eine Bildwiederholrate von 144 Hz und AMD FreeSync sorgen für superflüssiges Gameplay. Dank der QHD-Auflösung steht Studenten mehr Bildschirmfläche zur Verfügung. Diese zusätzliche Fläche können sie für unterschiedliche Programme und Spiele nutzen.

Der AG251FG hat ein 62,2 cm großes Full-HD-TN-Panel (24,5″, 16:9-Format, 1920 x 1080 Pixel), eine Bildwiederholrate von 240 Hz und eine 1 ms Reaktionszeit sowie NVIDIA-ULMB-Funktion für weniger Bewegungsunschärfe. Der Monitor besitzt spezielle Gaming-Features wie die AOC Shadow-Control-Option und vorinstallierte Game-Modi für „FPS“, „RTS“, „Racing“ und „Gamer“. Dank dem eingebauten NVIDIA-G-SYNC-Modul ist er die perfekte Wahl für Gamer mit NVIDIA-Grafikkarten, die sich Vorteile im eSports verschaffen möchten.

Der AG352UCG verfügt über ein VA-Panel mit einer Bildschirmdiagonale von 88,9 cm (35″). Die UltraWide-QHD-Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln lässt Gamer dank gestochen scharfer und hochdetaillierter Grafiken noch tiefer ins Spielgeschehen eintauchen. Durch den extrakleinen Krümmungsradius von 2000 mm können sich Studenten auf das wirklich wichtige Geschehen konzentrieren. Dieser Monitor bietet eine hohe 100-Hz-Bildwiederholrate und NVIDIA G-SYNC.

Innovative Klassiker
Wer einen klassisch designten Monitor für mehr Effizienz einsetzen möchte, sollte sich die Modelle der 90er-Serie anschauen. Diese 60,5 cm (24″) bis 68,6 cm (27″) großen Monitore verfügen über innovative IPS-Panels mit breitem Farbspektrum. Dank des attraktiven „3-seitig rahmenlosen“ Designs sind die Displays perfekt für Multi-Monitor-Arbeitsplätze geeignet. Zwei oder mehr dieser Monitore nebeneinander schaffen mehr Arbeitsfläche, was wiederum dazu beitragen kann, die Produktivität zu steigern. Die hohe Energieeffizienz hilft Kosten zu senken und sorgt für einen besseren ökologischen Fußabdruck.

Über AOC
AOC ist weltweit eine Top-Marke für Computermonitore. Hohe Qualität, erstklassiger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Vertriebspartner auf AOC setzen. Ob professioneller oder privater Nutzer, Unterhaltung oder Gaming – die Marke AOC bietet Monitore für jeden Anspruch. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten LCD-Hersteller.
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Alleinarbeiterschutz mittels mobiler Lösungen

Sicheres Arbeiten an risikoreichen und isolierten Orten

Alleinarbeiterschutz mittels mobiler Lösungen

Allein, aber nicht „allein gelassen“ – für Alleinarbeiter, sprich Mitarbeiter, die an Orten außerhalb der Hör- und Sichtweite anderer Personen ihrer Arbeit nachgehen, müssen Unternehmen für die Sicherheit und den Schutz ihrer Angestellten oder Auftragnehmer sorgen. Das ist insbesondere in Branchen mit weitläufigen Werksgeländen oder explosionsgefährdeten Bereichen eine Herausforderung. Mitarbeiter sind höheren Risiken ausgesetzt und im Ernstfall auf schnelle Hilfe angewiesen. Ab einer erhöhten Gefährdung wird der Einsatz einer Personen-Notsignal-Anlage empfohlen oder ist bei kritischer Gefährdung sogar Pflicht. Bei Mängeln bezüglich „Sicherheit am Arbeitsplatz“ kann es zu Verletzungen, Unfällen sowie Folgeschäden für Mensch und Anlage kommen.

Mit eigensicheren, bis zu Zone 1/21 zertifizierten 4G/LTE Android Smartphones, Tablets und Ex-Mobiltelefonen verschmilzt ecom nun moderne Kommunikationslösungen mit Personen-Notsignal-Geräten. In Verbindung mit professionellen Partner-Applikationen bietet der Spezialist für Industriekommunikation und Explosionsschutz eine praktische und sichere Mobile-Lösung. Das macht Alleinarbeitsplätze für Arbeitnehmer attraktiver und wo aus Sicherheitsgründen bisher zwei Personen notwendig waren, reicht nun eine aus.

Die Rettungskette muss immer gewährleistet sein

Wenn Personen in gefährlichen Bereichen oder in weitläufigen Geländen arbeiten, müssen Unternehmen dafür Sorge tragen, dass die Rettungskette immer gewährleistet ist. Sie muss auch ausgelöst werden, wenn der Verletzte handlungsunfähig ist und niemand den Unfall mitbekommen hat. ecom Smartphones und Featurephones stellen die Komponenten einer nach BGR-139 geprüften und zertifizierten Lone-Worker-Protection-Lösung bzw. Personen-Notsignal-Anlage von Swissphone. Sie sind mit dedizierten Seitentasten für einen One-Touch-Zugang zu PTT-Diensten wie die gelbe PTT-Taste und die rote Notruftaste ausgestattet.

In Verbindung mit ausgereifter Alleinarbeiter-Schutzsoftware von namhaften Anbietern auf dem Markt sichern die mobilen Lösungen Anwender zuverlässig ab und dokumentieren dies. Smartphone oder Tablet senden im Notfall durch Tastendruck (willensabhängiger Personen-Notruf), als auch automatisch durch einen Auslösen des Lage- oder Aufprallsensors (willensunabhängiger Personen-Notruf), ein Notsignal an die Leitstelle. Ein automatischer Rufaufbau im Falle eines ausgelösten Alarms gehört hierbei zu den standardisierten Verfahren zur Überprüfung der Konstitution des Mitarbeiters. Dadurch kann sichergestellt werden, dass ein Unglücksfall immer direkt gemeldet, der verletzte Mitarbeiter schnell gefunden wird und Hilfs-Maßnahmen eingeleitet werden können.

Mit speziell für den Ex-Bereich entwickelten BLE-Beacons können Mitarbeiter sogar Indoor lokalisiert oder im Falle einer Gefahrenquelle gewarnt werden. Denn in Gebäuden gestaltet sich die Ortung per GPS schwierig – eine alternative Technologie wird benötigt: Bluetooth Beacons haben in Innenräumen eine Reichweite von 10 bis 30 Metern. So ist es sehr schnell und einfach möglich, den Standort einer bestimmten Person zu lokalisieren. Wie viele Beacons man dafür benötigt, hängt von der Fläche der Räumlichkeit und der gewünschten Genauigkeit der Ortung ab, die erreicht werden soll. Sogar eine dreidimensionale Ortung ist mit Bluetooth-Beacons möglich. Das heißt, es kann auch das Stockwerk angegeben werden, auf dem sich eine Person oder ein Gegenstand befindet und entsprechend an das zentrale Navigationssystem der Leitstelle weitergegeben werden. Die Kombination solcher Lösungen und die ausgelöste Rettungskette gewährleisten damit ein flächendeckendes Sicherheitssystem für alle Mitarbeiter und liefern Rettungskräften entscheidende Informationen zur Navigation und Positionsbestimmung.

Was passiert wenn sich ein Alleinarbeitender verletzt?

Sind die Mitarbeiter mit mobilen Geräten ausgestattet und haben eine entsprechende Alleinarbeiter-Schutz-Applikation auf dem Smartphone oder Tablet installiert, lösen programmierbare 3D-Bewegungssensoren für Neigungsalarm, Aufprallalarm, Fluchtalarm, Bewegungslosigkeit bei einem Unfall oder in einer Gefahrensituation die entsprechend gewählten Alarmmodi eines willensunabhängigen Personen-Notrufs aus. Das Smartphone Smart-Ex® 01, Tablet Tab-Ex® 01 oder Ex-Handy mit LWP setzen daraufhin automatisch einen Notruf ab. Der Notruf kann an bis zu fünf verschiedene Empfänger und jede Art von Telefon erfolgen. Zeitgleich wird automatisch eine Sprachverbindung zu einem definierten Notruf-Empfängertelefon hergestellt. Dadurch kann festgestellt werden, ob der verletzte Mitarbeiter noch ansprechbar ist bzw. welcher Art die Verletzungen sind. Eine SMS enthält dabei die GPS-Koordinaten, damit der Notruf-Empfänger selbstständig die Rettungskette einleiten und weitere Maßnahmen zur Bergung des Mitarbeiters koordinieren kann.

Ein umfassendes Alleinarbeiterschutzsystem besteht aus Personen-Notsignal-Endgeräten PNG (Mobiltelefon, Funkgerät), Personen-Notsignal-System PNS (Software auf Server) und einer Verbindung zwischen den PNS und PNG (Telefon oder Funknetzwerk). Für Alleinarbeiterschutz-Lösungen ist es entsprechend wichtig, dass mobile Geräte ohne Probleme in Cloud-Server-Systeme integrierbar sind. Der sogenannte System Mode, die Kombination aus Endgerät und serverbasierender Software, stellt zu der Grundfunktion eines Anrufes bei einer Leitstelle noch eine Reihe weiterer Zusatzfunktionen zur Verfügung wie Dokumentation der Alarme, Anzeige der im Alarmfall aktiven Sensoren, Geozonen Übersicht, angemeldete Mitarbeiter und Kopplung mit Push-to-Talk-Systemen, die über einen Server realisiert werden. Der Anwender erhält entsprechend Zugang zu einem Cloud System, auf das er sich über einen PC-Arbeitsplatz aufschalten kann. Smartphone, Tablet oder Featurephone wiederum setzen automatisch einen Alarm an eine interne Leitstelle oder an einen externen Sicherheitsdienst ab. Zusätzlich zur Koordinatenübertragung wird der Unfallort in einer separaten Geländekarte visualisiert. Damit ist sofort erkennbar, wo sich der Mitarbeiter befindet. Im System Mode ist die Bearbeitung (Organisation und Koordination) des Notrufs sichergestellt und dokumentiert.

Mit Sicherheit Kosten einsparen

Industrieunternehmen stehen unter dem ständigen Druck, die betriebliche Effizienz und die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern, ohne dabei Abstriche in puncto Sicherheit machen zu müssen. Mobile Kommunikationslösungen als Komponenten einer Personen-Notsignal-Anlage werden auch den betriebswirtschaftlichen Anforderungen gerecht: Viele Arbeiten können von einzelnen Personen ausgeführt werden, da eine weitere Person zur Absicherung entbehrlich wird. So lassen sich hohe Kosteneinsparungen und bereits nach wenigen Monaten ein ROI erzielen.

Mitarbeiter im Feld mit mobilen Geräten auszustatten hat darüber hinaus viele weitere Vorteile. „Mobile Worker“ wie Arbeitgeber wissen, dass sie sich auf eine sichere und genau auf die Anforderungen der Branche angepasste Alleinarbeiterschutz-Lösung verlassen können und in jedem Fall für schnelle Rettung gesorgt ist. Die Dokumentierung der gesamten Rettungskette macht den Prozess auswertbar und liefert so eine effektive Grundlage für die Optimierung der Alarmierungsabläufe, aber auch für die Rechtssicherheit. Neben der ständigen Verfügbarkeit und Erreichbarkeit durch die mobilen Geräte selbst, können außerdem jederzeit Informationen standortunabhängig ausgetauscht werden. Anwender profitieren zudem von allen Komponenten mobiler Lösungen wie unter anderem Kamera, Barcode-Scanner, bis hin zu großen, ineinander verzahnten Software-Lösungen für höhere Effizienz und Produktivität. So können beispielsweise Warnungen und Aufgaben gezielt an die Mitarbeiter verteilt werden. Die ecom App-Bibliothek bietet hierfür eine große Auswahl an von Application-Engineers getesteten, professionellen Software-Partner-Anwendungen für den Industrieeinsatz.

ecom ist heute international eine der ersten Adressen für ganzheitliche Lösungen rund um mobile Geräte zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, sei es in der chemischen und petrochemischen Industrie, in der Pharmazie, in der Erdöl- und Erdgasförderung, im Bergbau sowie Energie und Umwelt.
Seit über 30 Jahren setzt ecom in diesem Bereich Maßstäbe und verfügt heute über ein umfassendes Know-how im Explosionsschutz für den täglichen industriellen Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen auf der ganzen Welt. Seit 2017 ist ecom Teil der Pepperl+Fuchs Gruppe, ein weltweit führendes Unternehmen im elektrischen Explosionsschutz und der Sensorik.

In den vier Kerndisziplinen Mobile Computing, Kommunikation, Mess- und Kalibriertechnik sowie Handlampen bietet ecom praxisbewährte Lösungen, die auf robuster, zuverlässiger und explosionsgeschützter mobiler Hardware, passenden state-of-the-art Produkten (Tablet, Smartphone, PDA etc.) und Peripheriegeräten, intelligenter Software und Applikationen sowie weltweitem Support mit Service-Zentren in Deutschland, den USA, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten, basieren.

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Cyberattacken: So schützen Sie sich

ARAG Experten über Cyberattacken auch auf Computern von privaten Nutzern

Cyberattacken: So schützen Sie sich

Cyberattacken Sie treffen längst nicht mehr nur Konzerne oder öffentliche Einrichtungen. Auch die Rechner, Tablets, Handys und sonstigen smarten Geräte von Privatleuten und kleineren Unternehmen sind konkret bedroht – wann man nicht ausreichend vorsorgt. ARAG Experten erläutern, wie man sich gegen Cyberattacken schützt..

Rechner sind oft nicht ausreichend geschützt
Fast jeden erreichen täglich eine eine Vielzahl von E-Mails. Darunter ist leider eine beträchtliche Zahl Nachrichten, deren Absender es nur darauf abgesehen haben, zu betrügen oder die Adressaten zu schädigen. Viele Computer von Privatanwendern, die zum Internetsurfen verwendet werden, sind nicht ausreichend gegen diese Risiken der Online-Welt geschützt. Kriminelle nutzen dies, indem sie solche Rechner mit Schadprogrammen infizieren und für ihre Zwecke missbrauchen. Dadurch können erhebliche Schäden entstehen. So können die Täter z.B. die Daten der Nutzer löschen oder ausspionieren, in Online-Shops Waren auf den Namen der Bestohlenen und auf deren Kosten bestellen, Transaktionen beim Online-Banking manipulieren oder den Zugang der Nutzer zu deren Bankkonto sperren. Außerdem können die Kriminellen die Rechner der Opfer zum Teil eines Botnetzes machen und sie so für Cyber-Angriffe auf Unternehmen oder andere Institutionen sowie zum Versand von Spam-E-Mails einsetzen.

Anhänge nicht vorschnell öffnen
Die meisten E-Mails, die täglich auf unseren Computern eingehen, enthalten Anhänge. Die können Bilder, Videos, Dokumente oder wichtige Informationen enthalten – aber auch Schadsoftware. Viren, Trojaner & Co. verbergen sich immer in Änhangen an eine E-Mail. Wer diese vorschnell öffnet, läd und aktiviert die Schädlinge. Wie könne Sie sich dagegen schützen? Zunächst mal hilft ein gesundes Maß an Aufmerksamkeit. Kennen Sie den Absender? Hat er einen Grund, sich an Sie zu wenden? Wenn eine Mail nicht eindeutig Ihren Geschäften oder Ihrem Privatleben zugeordnet werden kann, sollte der Anhang ungeöffnet bleiben! Oft werden auch Links verbreitet, die Online-Kunden auf eine gefälschte Seite lotsen und dann die eingegebenen Zugangsdaten abgreifen. Dabei hilft es, wenn man den zugesendeten Links nicht blind folgt, sondern die Internetseite der betreffenden Firma oder Bank selbst aufruft. Dabei sollte man darauf achten, dass eine gesicherte Verbindung aufgebaut wird. Zu erkennen ist sie am Präfix „https://“.

Firewalls, Spamfilter und Anti-Virensoftware
Auch technisch lässt sich vorsorgen, sogar auf einfache Art und Weise. Auf jeden Fall sollten Sie die Firewall aktivieren, die jedes Betriebssystem mit sich bringt. Auch der Spamfilter im E-Mail-Programm sollte eingeschaltet werden. Die modernen Filter sortieren automatisch einen Großteil der betrügerischen Mails aus und funktionieren sehr zuverlässig.Darüber hinaus sollten Sie auf jeden Fall eine Virensoftware anschaffen. Die großen Anbieter verkaufen mittlerweile preisgünstige Pakete für alle Betriebssysteme. Damit lassen sich nicht nur die Hausrechner schützen, sondern auch alle Tablets und Handys in der Familie oder dem Unternehmen.

Sichere Passwörter – so gehtt“s
Ganz wichtig ist nach wie vor auch die Wahl guter Passwörter. Wichtig ist dabei auch, für jeden Account ein eigenes Passwort zu verwenden.
ARAG Experten geben folgende Tipps für sichere Passwörter:

-Ein gutes Passwort besteht aus mindestens acht Zeichen.
-Es enthält Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.
-Ungeeignet sind Geburtsdaten, der eigene Name, 123456… und das Wort „Passwort“.
-Verschiedene Zugänge sollten verschiedene Passwörter haben.
-Passwörter sollten öfter mal gewechselt werden; am besten alle 6-8 Wochen.
-Online-Banking: Niemals die Seite der Bank über einen Link aus einer E-Mail öffnen. Am besten immer die Adresse selbst in die Browserzeile eingeben.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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