Monthly Archives: Februar 2018

Telkotec: Service für Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen

Markus Frese, Winfried Hecking und Jörg Peil führen den Unitymedia-Dienstleister Telkotec mit Hauptsitz in Brilon und Standorten in Mönchengladbach und Marburg. Das Unternehmen deckt das größte Volumen für Unitymedia ab.

Telkotec: Service für Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen

Wenn sich drei anerkannte Profis zusammentuen, entsteht etwas Großes. Das dachten sich auch Markus Frese, Winfried Hecking und Jörg Peil, die mit ihren Unternehmen Media.com (Brilon), Hecking Elektrotechnik (Mönchengladbach) und Mediatec (Marburg) seit vielen Jahren für Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen in der Installation und der Entstörung tätig sind. Gemeinsam haben sie das Unternehmen Telkotec gegründet: den größten Servicepartner des Anbieters Unitymedia in Deutschland. „Wir decken für Unitymedia die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab. Aktuell sind wir der größte Servicepartner für Unitymedia“, sagt Geschäftsführer Markus Frese.

Hauptsitz des Unternehmens, für das mehrere 100 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst tätig sind, ist Brilon, zentral im Einzugsgebiet von Telkotec gelegen. Zugleich sind die Techniker aber natürlich an allen Standorten vertreten, um eine schnelle Verfügbarkeit zu gewährleisten. „Schnelligkeit, darum geht es natürlich in unserem Geschäft. Unser Anspruch ist es, gerade bei Störungen von Internet, Telefonie und/oder TV schnellstmöglich reagieren zu können, um dem Kunden zu helfen. Das gelingt uns auch. Unser Telefonservice ist jeden Tag rund um die Uhr besetzt, sodass wir jede Störung aufnehmen und kurzfristig bearbeiten können“, sagt Winfried Hecking, ebenfalls Telkotec-Geschäftsführer.

Dass dies gelingt, zeigen die verschwindend geringen Reklamationen. Winfried Hecking rechnet vor: „In den ersten Monaten der Tätigkeit von Telkotec haben wir mehr als 20.000 Entstörungen abgewickelt. Und jeden Monat nehmen wir etwa 10.000 Neuinstallationen vor. Die Beschwerden hingegen bewegen sich im Promillebereich, trotz Zehntausender von Kundenkontakten monatlich.“

Laut Jörg Peil befindet sich Telkotec auf Wachstumskurs. Zu den bislang knapp 400 Mitarbeitern sollen nach und nach weitere dazukommen. „Wir suchen gezielt Elektriker, Elektroniker, Radio-/Fernsehtechniker, Mechatroniker und andere Technik-affine Mitarbeiter für unseren Außendienst. Die Zahl der Unitymedia-Kunden steigt, und deshalb positionieren wir uns als starker Partner, um allen Anforderungen gerecht zu werden.“

Alle drei Geschäftsführer sind weiterhin mit ihren Stammunternehmen eigenständig am Markt tätig. Hecking Elektrotechnik, Media.com und Mediatec sind unter anderem in der Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen und Satellitenanlagen, dem Abschluss von Kabelnetzverträgen, der Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie und der Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen. Ebenso bieten die Unternehmen für Privatleute und Gewerbekunden, darunter beispielsweise Hausverwaltungen, einen Komplettservice in der Schaffung hochmoderner Netzwerke an. Die Dienstleistungen reichen dabei von der Analyse und Beratung im Vorfeld von Digitalisierungs- und Modernisierungsmaßnahmen über die Projektplanung fürs optimale individuelle Ergebnis bis hin zur technischen Umsetzung.

Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Markus Frese (Media.com GmbH, Brilon), Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Unitymedia in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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„Eine Netzwerkstruktur ist eine individuelle Angelegenheit“

Winfried Hecking vom Mönchengladbacher Familienunternehmen Hecking Elektrotechnik betont, dass die Einrichtung eines Netzwerks für Privatleute und Unternehmen immer eine individuelle Angelegenheit ist.

"Eine Netzwerkstruktur ist eine individuelle Angelegenheit"
Winfried Hecking ist Geschäftsführer von Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach.

Ohne das Internet ist heute nur noch wenig denkbar: Es ist so etwas wie die große technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderung unserer Zeit. „Das wirkt sich natürlich auch auf das Freizeit- und Unterhaltungsverhalten aus. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für Video-Streaming und Musik, und auch der Fernseher soll an das World Wide Web angebunden werden, um sämtliche moderne Möglichkeiten auszunutzen“, weiß Winfried Hecking, Chef des Kabelnetz- und Multimediaspezialisten Hecking Elektrotechnik aus Rheindahlen. Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren in der Modernisierung und Installation von Netzwerkanlagen tätig und begleitet Privatleute und Unternehmen beim Aufbau sicherer und effizienter Strukturen. „Dabei kommt es vor allem auf die Geschwindigkeit und Stabilität an. Nichts ist ärgerlicher, als wenn Filme auf dem Fernseher oder Bildschirm ruckeln oder die Live-Übertragung eines Konzerts oder einer Sportveranstaltung im Online-Radio unterbricht, weil die Leitung nicht die benötigte Leistung erbringt.“

Dies komme in der Praxis immer wieder vor, weiß Winfried Hecking aus Erfahrung. Er rät deshalb dazu, die Netzwerkleitungen genau zu analysieren und den wirklichen Bedarf herauszuarbeiten. „Oft wird daran vorbei gearbeitet. Dann werden Netzwerkstrukturen aufgebaut, die ihren Sinn und Zweck nicht erfüllen und dementsprechend nur zu Enttäuschung bei den Nutzern führen. Bei Privatleuten kann es sein, dass die Internetverbindung bei hochwertigen Entertainment-Angeboten eben nicht optimal ist, während Unternehmen in ihrer Arbeit eingeschränkt werden können, weil beispielsweise die Synchronisation bei Anwendungen im Bereich Industrie 4.0 nicht richtig funktioniert.“

Eine Netzwerkstruktur sei immer eine individuelle Angelegenheit. Nicht einmal die Bedürfnisse eines typischen Einfamilienhauseigentümers könnten auf den anderen übertragen werden – dementsprechend könne es keine Standardlösungen geben. Winfried Hecking gibt dafür ein Beispiel: „Wer Arbeiten und Wohnen unter einem Dach kombiniert und vielleicht im ausgebauten Dachgeschoss sein Büro eingerichtet hat, während Erdgeschoss und erstes Obergeschoss für die Familie mit Kindern reserviert ist, muss seine Struktur natürlich darauf einstellen. Das Büro muss genauso über High-Speed-Internet verfügen wie die übrigen Etagen, damit die Familie auch auf ihren verschiedenen Geräten alle Angebote wahrnehmen kann. Das ist etwas anderes, als wenn ein Ehepaar ohne Kinder eigentlich nur im Wohnzimmer ein wenig surfen und Online-Musik genießen möchte.“

Deshalb sei es unabdingbar, einen Plan für das Netzwerk zu entwickeln, der alle Ansprüche zusammenführe. Erst dann könne eine echte, tragfähige Lösung entwickelt werden. Hecking Elektrotechnik sei regelmäßig im Einsatz, um solche Planungen aufzustellen und entsprechende Maßnahmen in der Modernisierung und Installation einzuleiten. Winfried Hecking betont, dass dies nicht immer in große Bauvorhaben ausarten müsse. Oftmals sei es schon ausreichend, in bestimmten Räumen Signalverstärker für das Netzwerk, sogenannte Access Points, aufzustellen; das führe in der Regel zu höherer Geschwindigkeit. Ebenso könne die Umstellung von WLAN auf den Internetbetrieb über die Kabelverbindung wahre Wunder wirken.

„Es ist Aufgabe des Fachbetriebs, die optimale Lösung für den Kunden zu finden. Und sollten doch größere technische Veränderungen, etwa die Installation moderner Leitungen, nötig sein, gelingt dies oftmals ebenso ohne großen Aufwand. Wir können beispielsweise in bestehenden Kabelschächten oder auch alten Kaminrohren arbeiten, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten“, sagt Winfried Hecking.

Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de

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Orange Cyberdefense schützt mit „Mobile Threat Protection“ Mobilgeräte-Flotten vor Cyberattacken

– Gewährleistet mobilen 360°-Schutz, indem Funktionen zur Bedrohungserkennung auf iOS- und Android-Geräte aufgespielt werden

– Erweitert Enterprise Mobility Management (EMM)-Systeme und automatisiert Threat Prevention

Orange Cyberdefense, die auf Cybersicherheit spezialisierte Einheit der Orange Gruppe, und Check Point Software Technologies haben sich zusammengeschlossen, um einen neuen Orange Service namens Mobile Threat Protection anzubieten. Dieser soll multinationalen Unternehmen dabei helfen, ihre Bestände an Mobilgeräten vor aktuellen und neuen Bedrohungen zu schützen.

Die Häufigkeit mobiler Angriffe nimmt zu und niemand ist dagegen immun. Die Arbeit verlagert sich immer stärker auf mobile Geräte, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Netzwerkangriffs oder einer Infektion drastisch erhöht wird. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von Dimensional Research hat ergeben, dass zwei von zehn Unternehmen bereits einen mobilen Cyberangriff erlebt haben. Eine noch größere Zahl ist sich nicht bewusst, dass sie gebreached wurden.

Mobiler Schutz vor Bedrohungen
Basierend auf der Check Point Sandblast Mobile-Technologie ist Mobile Threat Protection ein Managed Service von Orange. Es bettet eine einfach zu implementierende Anwendung ein, die auf dem Endgerät im Hintergrund ausgeführt wird. Es schützt das Gerät mit präziser Bedrohungserkennung und warnt vor Angriffen, ohne die Leistung des Geräts oder die Akkulaufzeit zu beeinträchtigen. Der Dienst läuft sowohl auf iOS- als auch auf Android-Plattformen und ist nicht an einen bestimmten Carrier gebunden. Ein Admin-Dashboard gibt einen umfassenden Überblick über die Sicherheit der Flotte und liefert detaillierte Bedrohungsanalysen.

Mobile Threat Protection kann Malware der nächsten Generation und Schwachstellen in Netzwerken, Betriebssystemen und Anwendungen sowie SMS-Phishing erkennen. Es schützt mobile Geräte vor einer Vielzahl von Angriffen, darunter Malware-infizierte Anwendungen, Man-in-the-Middle-Angriffe auf gefährdete öffentliche WLAN- und Bluetooth-Netzwerke, Betriebssystem-Exploits und der schnell wachsende Trend zum Versand schädlicher Links per SMS.

Orange Mobile Threat Protection kann als eigenständiger Managed Service genutzt werden, um die Sichtbarkeit von Bedrohungen hervorzuheben, sodass Unternehmen die Sicherheitsrichtlinien entsprechend anpassen können. Sie kann auch direkt in die Verwaltungslösungen für mobile Geräte integriert werden, um die Beseitigung von Bedrohungen zu automatisieren und die Gefährdung zu verringern. Dazu gehört Orange Device Management Premium, ein EMM Managed Service, der es Unternehmen ermöglicht, mobile Einsätze zu verwalten und unternehmensweite Datensicherheitsrichtlinien mit Hilfe einer granularen Compliance-Engine durchzusetzen. Beide Dienste werden von Orange Mobile-Experten unterstützt, die rund um die Uhr Support und fortlaufende Schulungen anbieten, um das Bewusstsein der Endnutzer für den sicheren Umgang mit sensiblen Daten zu schärfen.

„Da Angriffe immer häufiger und ausgeklügelter werden, wollen unsere Kunden ihre mobile Sicherheit erhöhen. Unser Managed Service Mobile Threat Protection bietet eine umfassende und einfach zu implementierende Lösung, mit der mobile Geräte jetzt und in Zukunft vor fortschrittlichen Cyber-Bedrohungen geschützt werden können“, so Michel Van Den Berghe, CEO von Orange Cyberdefense.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Orange Business Services, um mobilen Nutzern Cyber-Schutz auf einem solchen Niveau zu bieten“, so Nathan Shuchami, Vice President of Emerging Products bei Check Point Software Technologies. „Als direkte Folge der engen Beziehung zwischen unseren Unternehmen befähigen wir Unternehmen, mobile Technologien einzusetzen, ohne Angst vor Datenverlusten oder einem Breach zu haben.“

Orange Cyberdefense ist die Einheit der Orange Gruppe, die sich der Entwicklung und Bereitstellung von End-to-End Cybersicherheitslösungen für globale Unternehmen verschrieben hat. Dazu zählen über 1.000 Experten in 7 SOCs (Security Operation Center), 2 CyberSOCs (Cyber Security Operation Center) und 3 CERT (Computer Emergency Response Teams) an Standorten in Frankreich und weltweit.

Über Orange Business Services

Orange Business Services, der Orange-Geschäftsbereich für B2B Services, und seine 21.000 Mitarbeiter, unterstützen multinationale Unternehmen und französische KMUs auf fünf Kontinenten in allen Bereichen der digitalen Transformation. Orange Business Services ist nicht nur Infrastrukturbetreiber sondern auch Technologieintegrator und Mehrwertdienstleister. Seine digitalen Lösungen helfen Unternehmen dabei, die Kollaboration innerhalb ihrer Teams zu fördern (kollaborative Arbeitsbereiche und mobile Arbeitsplätze), ihren Kunden besseren Service zu bieten (bereicherte Kundenbeziehungen und Unternehmensinnovation) und ihre Projekte zu unterstützen (verbesserte Konnektivität, flexible IT und Cyber Defense). Die integrierten Technologien von Orange Business Services reichen von Software Defined Networks (SDN/NFV), Big Data und IoT über Cloud Computing, Unified Communications and Collaboration bis hin zu Cybersecurity. Zu den Kunden von Orange Business Services zählen mehr als 3.000 multinationale Konzerne und über zwei Millionen Fachkräfte, Unternehmen und Gemeinden in Frankreich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.orange-business.com, auf LinkedIn und Twitter sowie in unseren Blogs.

Orange ist einer der weltweit führenden Telekommunikationsanbieter mit einem Jahresumsatz von 40,9 Milliarden Euro im Jahr 2016 und 269 Millionen Kunden weltweit (Stand 30. September 2017). Orange ist an der Euronext Paris (ORA) und New Yorker Börse NYSE (ORAN) gelistet.

Orange und alle anderen Namen von Produkten und Services von Orange, die in diesen Unterlagen genannt werden, sind Marken von Orange oder der Orange Brand Services Limited.

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Jetzt in den Regalen: Neue Mainstream-Gaming-Displays von AOC

Jetzt in den Regalen: Neue Mainstream-Gaming-Displays von AOC
Volle Konzentration auf das Spiel: der G2590PX aus der G90-Serie von AOC

Amsterdam, 16. Februar 2018 – Kürzlich vorgestellt, jetzt im Handel erhältlich: Mit dem 62,2 cm (24,5″) großen G2590VXQ sowie G2590PX und dem 68,6 cm (27″) großen G2790PX präsentiert Display-Spezialist AOC drei neue Mainstream-Gaming-Monitore aus seiner G90-Serie!

„3-seitig rahmenloses Design“, FreeSync und eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 144 Hz – so stylish, leistungsstark und gleichzeitig preisgünstig können Gaming-Displays sein.

Das Warten hat ein Ende
Displays aus der G90-Serie von AOC sind gleichbedeutend mit erstklassigen Gaming-Monitoren zu einem geringen Preis.

Alle drei Modelle überzeugen mit rahmenlosen, 16:9 Full HD (1920 x 1080) TN-Panels, FreeSync-Unterstützung, sehr kurzen Reaktionszeiten von 1 ms und hohen Bildwiederholfrequenzen (G2590PX und G2790PX: 144 Hz; G2590VXQ: 75 Hz) für ein flüssiges Gaming-Erlebnis ohne störende Ghosting-Effekte, Bildruckeln und Screen Tearing. FreeSync-Support optimiert die Reaktionszeit unterstützter AMD GPUs, da die Bildrate der GPU mit der Bildwiederholfrequenz des Monitors in seinem spezifischen Bereich synchronisiert wird (G2590VXQ: 30-75 Hz; G2590PX und G2790PX: 30-144 Hz). Daher kommt es zu keinem zusätzlichen Input Lag durch V-Sync – Ruckeln und Tearing kommen praktisch gar nicht nicht mehr vor. Das ist aber noch nicht alles: Der AOC Low-Input-Lag-Modus sorgt dafür, dass das Videosignal einen Großteil der monitorinternen Videoverarbeitung umgeht, was zu einem noch schnelleren Gameplay führt.

Edles Design, nützliche Features
Mit ihrem schlichten „3-seitig rahmenlosen“ Design sind die Monitore der G90-Serie nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch hervorragend für Setups aus mehreren Monitoren geeignet. Darüber hinaus verfügen der G2590PX und der G2790PX über einen integrierten USB 3.0 Hub. An die Gesundheit der Gamer hat AOC ebenfalls gedacht. Der ergonomische Standfuß des G2590PX und G2790PX erlaubt es, das Display in der Höhe zu verstellen, zu neigen, zu schwenken sowie um 90° zu drehen (Pivot), was eine optimale Körperhaltung beim Spielen unterstützt. Der Standfuß kann innerhalb von Sekunden ohne Schraubenzieher montiert und demontiert werden. AOC Flicker-Free-Technologie für weniger Augenbelastung und der AOC Low-Blue-Light-Modus für weniger schädliche blaue Lichtanteile tragen ebenfalls zum Wohlbefinden des Gamers bei.

Das ist aber noch nicht alles …
Selbst extrem ehrgeizige Hardcore-Gamer werden von so viel Leistung der G90-Modelle zu einem so erstaunlich günstigen Preis beeindruckt sein. Bei allerhöchsten Ansprüchen kommt die Premium-Gaming-Monitorserie AGON von AOC ins Spiel.

So sind beispielsweise der AG271QX (FreeSync) oder der AG271QG (G-Sync) aus dieser Reihe ideal für Gamer, deren PC-Kraftpakete 144 oder 165 Bilder pro Sekunde in QHD-Auflösung liefern können.

Bild-Enthusiasten, die kristallklare 4K-Auflösung genießen möchten, sind mit dem AG271UG bestens beraten.

Für ehrgeizige FPS-Gamer empfehlen sich die blitzschnellen 24,5″-Modelle AG251FG (G-Sync) und AG251FZ (FreeSync) mit höchster Reaktion bei 240 Hz Bildwiederholfrequenz.

Der AOC G2790PX ist bereits seit Dezember 2017 erhältlich. Im Januar 2018 folgte dann der AOC G2590VXQ und ab sofort ist auch der AOC G2590PX im Handel erhältlich (UVP: EUR 179 / CHF 199, EUR 279 / CHF 309 beziehungsweise EUR 349 / CHF 389).

Technische Spezifikationen

ModellG2590VXQG2590PXG2790PX
Display24,5″ (62,2 cm) TN
@ 75 Hz24,5″ (62,2 cm) TN
@ 144 Hz27″ (68,6 cm) TN
@ 144 Hz
Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Sync-TechnologieFreeSync
(30-75 Hz)FreeSync
(30-144 Hz)FreeSync
(30-144 Hz)
Anschlüsse2 x HDMI
1 x DisplayPort
1 x VGA
Audioausgang2 x HDMI
1 x DisplayPort
1 x VGA
USB 3.0
Audioausgang2 x HDMI
1 x DisplayPort
1 x VGA
USB 3.0
Audioausgang
Features3-seitig rahmenlos
Standard-Standfuß
Stereo-Lautsprecher
1 ms GtG Reaktionszeit3-seitig rahmenlos
Ergonomischer Standfuß
Stereo-Lautsprecher
1 ms GtG Reaktionszeit3-seitig rahmenlos
Ergonomischer Standfuß
Stereo-Lautsprecher
1 ms GtG Reaktionszeit
Markteinführung EuropaJanuar 2018Februar 2018Dezember 2017
UVP179 EUR 279 EUR 349 EUR

Über AOC
AOC ist weltweit eine Top-Marke für Computermonitore. Hohe Qualität, erstklassiger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Vertriebspartner auf AOC setzen. Ob professioneller oder privater Nutzer, Unterhaltung oder Gaming – die Marke AOC bietet Monitore für jeden Anspruch. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten LCD-Hersteller.
www.aoc-europe.com

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„Please hold the line“ – nervige Warteschleifen

ARAG Experten über zeitraubende Warteschleifen und dubiose Praktiken von Hotlines

"Please hold the line" - nervige Warteschleifen

Hilflos am Telefon, gefangen in einer Warteschleife, weitergereicht von einem Ansprechpartner zum nächsten – dabei möchte man nur eine kurze Auskunft. Von Hotlines betreut zu werden, ist manchmal kein Spaß. Um Verbraucher zu schützen, sind Warteschleifen nur in bestimmten Fällen erlaubt. Wie man unerlaubte Angebote erkennt und sich vor bösen Kostenfallen schützt, verraten ARAG Experten im Folgenden.

Das sagt der Gesetzgeber
Seit 2013 gilt, dass Warteschleifen nur noch erlaubt sind, wenn es sich um entgeltfreie Rufnummern (z.B. 0800), Ortsrufnummern (z.B. 0211 für Düsseldorf) oder herkömmlichen Mobilfunknummern (z.B. 017, 016 oder 015) handelt. Bei teuren Sonderrufnummern (z.B. 0180 oder 0900) dürfen Warteschleifen zwar noch eingesetzt werden, aber die ARAG Experten weisen darauf hin, dass dann für den Anruf ein Festpreis gelten oder im Minutentakt abgerechnet werden muss. Bei Abrechnung im Minutentakt ist die Zeit, die der Anrufer bei diesen Nummern in der Warteschleife hängt, jedoch kostenfrei. Wer kostenpflichtige Sondernummern aus dem Ausland anruft, muss natürlich auch die Kosten tragen, die für die Herstellung der Verbindung entstehen. Wird eine Hotline mit Sonderrufnummer angerufen, muss der Anrufer bei der ersten Warteschleife am Anfang über die voraussichtliche Dauer der Wartezeit informiert werden. Dem Anrufer muss auch mitgeteilt werden, ob für den Anruf ein Festpreis gilt oder die Warteschleife kostenfrei ist. Die Warteschleife ist von dem Moment an beendet, sobald die Bearbeitung des Anliegens beginnt – ob durch einen persönlichen Berater oder einen Sprachcomputer.

Unerlaubte Warteschleifen
Die Bundesnetzagentur kann Anbieter von unrechtmäßigen Warteschleifen abmahnen, die Rufnummer abschalten oder entziehen und sogar Bußgeldverfahren durchführen. Wer gegen die Informationspflicht über Länge und Kosten der Warteschleife verstößt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 Euro rechnen. Zudem muss der Anrufer in solchen Fällen für das gesamte Gespräch keine Kosten tragen. Theoretisch. Denn laut ARAG Experten ist der Verbraucher leider in der Pflicht, den Gesetzesverstoß zu beweisen. Wer glaubt, in die Falle getappt zu sein, sollte den Fall unbedingt melden. Auf der Homepage der Bundesnetzagentur kann ein entsprechendes Formular online ausgefüllt werden.

Warteschleifen vermeiden
Wer seine kostbare Zeit gar nicht erst in Warteschleifen verbringen will, kann versuchen, eine Ersatznummer für die 0180-Hotlines herauszufinden. Oft sind nämlich Sonderrufnummern mit einem üblichen Festnetzanschluss verknüpft und damit zum ganz normalen Ortstarif zu erreichen. Auf der Internetseite www.0180.info stehen zahlreiche Festnetznummern diverser Hotlines. Wer lange Wartezeiten umgehen möchte, sollte Hotlines weder in der Mittagszeit zwischen 12 und 14 Uhr noch abends nach 17 Uhr kontaktieren. Vormittags stehen die Chancen auf kurze Warteschleifen am besten. Wer keine ganz dringenden Fragen hat, kann besser eine Mail schreiben, online ein Kontaktformular ausfüllen oder – falls vorhanden – auf der Homepage des betreffenden Unternehmens den virtuellen Assistenten oder Chat nutzen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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IT-Trends Sicherheit 2018 mit Expertise der bplan-solutions

Identitäten – Komfort und Verpflichtung

IT-Trends Sicherheit 2018  mit Expertise der bplan-solutions
Identitäten – Komfort und Verpflichtung. DSGVO & SSO mit der bplan-solutions GmbH & Co.KG

Die Forderungen an Unternehmen werden immer komplexer: „Digitale Transformation“ wird gefordert, die jedoch allein nicht ausreichend ist. Gleichzeitig muss ein IT-Sicherheitskonzept aufgestellt werden, denn die Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Privatpersonen steigen täglich rasant an. Einen umfassenden Einblick, was rund um das Thema IT-Sicherheit zu berücksichtigen ist, gibt die IT-Trends Sicherheit. 2018 stehen hierbei besonders die Themen „Sicherheitsfaktor Mensch“ und die „EU-Datenschutzgrundverordnung“ im Fokus. Unternehmer erhalten hier einen Einstieg in die komplexen Themen, erfahren aktuelle IT-Sicherheit-Trends und haben den direkten Austausch mit Experten und Anbietern von IT-Sicherheits-Lösungen.

Im Rahmen exklusiver und fundierter Fachvorträge, wird auch der Single-Sign-On Experte der bplan-solutions GmbH & Co KG, Klaus-Dieter Wolff, zum Thema „Identitäten – Komfort und Verpflichtung“ berichten. Als Spezialist für Themen wie Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management, mit über 200.000 Anwendern aus dem Bereich Banken, Versicherungen, Telekommunikation und KMUs, werden dabei spannende Einblicke und Perspektiven präsentiert.

Die Verpflichtungen und Notwendigkeiten, gerade auch im Rahmen der nahenden DSGVO sind vielfältig und fordernd. Vorgestellt werden unterstützende Basis-Tools wie z.B. das Produkt eClou – diese Lösung übernimmt alle Vorgänge wie Passwortverwaltung, Anwendungsmanagement, regelkonforme Passwortwechsel und die zentrale Protokollierung. Für die Nutzung von eClou ist lediglich die Installation einer Client-Software notwendig. Das Management der Serversysteme erfolgt ausschließlich über die Cloud. eClou versetzt sie in die Lage Anmeldeprozesse zu beschleunigen, Passwortrücksetzungen zu vermeiden, die Administration zu entlasten und sich somit auf das eigentliche Kerngeschäft zu fokussieren. Das wichtigste aber – die Protokollierung ermöglicht die Einhaltung der Richtlinien zur DSGVO.

Die Veranstaltung wird initiert durch networker.nrw steht unter der Schirmherrschaft vom Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

Kontakt
bplan-solutions GmbH & Co. KG
Norbert Bündgen
Max-Reichpietsch-Straße 22
51147 Köln
02203/989898-0
info@bplan-solutions.de
http://www.bplan-solutions.de

LogiMAT 2018:

Mobile Applikationen in Losgröße 1.
Mit MSB zu SAP-Mobility – genau nach Ihrem Bedarf.

LogiMAT 2018:

Digitalisierung funktioniert nur mit stetiger Anpassung der mobilen Prozesse. Auf der LogiMAT 2018 erfahren Sie, warum es für mobisys Kunden so einfach ist, ganz flexibel individuelle Applikationen für SAP-Mobility zu erstellen.
Das SAP-ABAP-Add-On MSB steht für Entwicklungs-Geschwindigkeit und Flexibilität. Individuelle, mobile Applikationen in der Logistik werden schnell und spielend leicht mit ABAP-Know-how erstellt. Im Standard liefert die Software-Plattform MSB verschiedene UI-Komponenten. Anwender stellen im grafischen Editor einfach die UI-Elemente zusammen, um die gewünschten Logistik-Prozesse abzubilden. So entsteht eine maßgeschneiderte Applikation, die direkt bereit ist für den Einsatz.
Das Resultat sind Applikationen genau nach Kundenwunsch – in Losgröße 1 – und in enormer Geschwindigkeit. Weitere Benefits der MSB-Produktlinie:
– Einsetzbar auf allen Endgeräten
– Standardisierte Kommunikationsbausteine für schnellere Implementierung
– Direkte Aktualisierung der Apps bei Anpassungen
– 100% intuitives Frontend
– Apps mit intelligenter Nutzerführung
– Stabilität einer zertifizierten Software mit über 60.000 Nutzern weltweit
Sie möchten mehr über mobile Applikationen in Losgröße 1 erfahren? Am mobisys-Stand (LogiMAT, Halle 8, Stand C57) warten Live-Demos und persönliche Beratungsgespräche auf Sie.
Im Rahmen des Forums Innovationen findet ein Vortrag zum Thema „Mobile Applikationen in Losgröße 1“ (Dienstag 13.03.2018, 16:00 – 16:30 Uhr / Forum D, Halle 8) und „Digitalisierung in der Praxis bei Reifenhäuser“ (Mittwoch, 14.03.2018, 14:00 – 14:30 Uhr / Forum F, Halle 10) statt.

Mobisys verbindet 25 Jahre Know-how mit innovativer Technologie und einem erstklassigen Service. SAP-Prozesse werden schnell, einfach und direkt auf mobilen Endgeräten abgebildet. Der Software-Hersteller ermöglicht damit ein effektives Arbeiten ohne Zeitverzögerung und Fehlerquellen – und liefert die mobile Strategie für Industrie 4.0, Digitalisierung und internationales Rollouts.
Die Software-Kompetenz des Unternehmens wird durch die Prozess- und Branchenexpertise seines internationalen Partnernetzwerkes abgerundet. MSB ist branchenunabhängig und für internationale Großkonzerne sowie mittelständische Unternehmen gleichermaßen einsetzbar, frei skalierbar und vielseitig erweiterbar.
Mit über 500 Software-Installationen weltweit bedeutet die Zusammenarbeit mit mobisys eine sichere Investition in neue Technologie.

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Roberto Porcelli verstärkt die Business Unit F5 von Westcon-Comstor

Langjähriger Sales- und Security-Experte soll beim VAD am Standort München den Ausbau des F5-Partnernetzes vorantreiben

Roberto Porcelli verstärkt die Business Unit F5 von Westcon-Comstor
Roberto Porcelli (48) verstärkt bei Westcon-Comstor ab sofort die Business Unit F5 Networks.

Paderborn, 14. Februar 2018 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, verstärkt seine Business Unit F5: Mit Roberto Porcelli ist am Standort München ab sofort ein zusätzlicher Business Development Manager an Bord. Der erfahrene IT-Security-Experte zeichnet bei Westcon-Comstor für den weiteren Ausbau des Partnernetzes und das Onboarding neuer F5-Partner mitverantwortlich.

Roberto Porcelli bringt fast 20 Jahre Channel-Erfahrung zu Westcon-Comstor mit. Vor seinem Wechsel war der 48-Jährige unter anderem in der Security-Distribution, bei renommierten IT-Finanzierungsdienstleistern und für eine Reihe großer Systemintegratoren tätig. Er verfügt über umfassende Erfahrung im technischen Vertrieb ganzheitlicher IT-Infrastrukturen sowie bei der Konzeption, Umsetzung und Vermarktung innovativer Cloud-Modelle.

„Roberto Porcelli ist ein ungemein vielseitiger und erfahrener IT-Profi, der den ITK-Channel bereits von allen Seiten kennengelernt hat. Mit seiner hohen Kompetenz in den Bereichen Security und Cloud und seinen ausgezeichneten Kontakten in die Branche ist er die perfekte Verstärkung für unser F5-Team“, betont Evelyn Vogt, Leiterin des Business Developments bei der Solution Practice Security von Westcon-Comstor. „Als Business Development Manager wird er uns künftig helfen, unser Business mit F5 weiter auszubauen – und neue Partner beim erfolgreichen Start in die Vermarktung der innovativen F5-Plattformen zu unterstützen.“

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Wrike Digital Work Report 2018

Analytik, Single Source of Truth, Automatisierung – Deutschland verpasst die Weichenstellung zu einem besseren Arbeitsmanagement

Wrike Digital Work Report 2018

– Einsatz moderner Technologien und Management-Strategien sind in Deutschland wenig ausgeprägt
– Deutsche schätzen sich im Vergleich zu Großbritannien und Frankreich am produktivsten ein
– Arbeitgeberwechsel und innere Kündigung als häufigste Konsequenz mangelhafter Prozesse

München, 16. Februar 2018 – Deutsche Büroangestellte schätzen ihre individuelle Produktivität im Vergleich zu den Nachbarn in Frankreich und Großbritannien am höchsten ein. Anders sieht es bei der Teamarbeit aus: Technologien und Strategien zur Verbesserung des Arbeitsmanagements im Team sind in Deutschland am wenigsten verbreitet. Im aktuellen Wrike Digital Work Report wurden rund 3.000 Wissensarbeiter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien gefragt, wie sie den Einsatz moderner Technologien und Management-Strategien einschätzen, um die Arbeitseffizienz im Team zu steigern, und wie sie die eigene Produktivität beurteilen.

Deutsche fühlen sich nach wie vor maximal produktiv

Ihre individuelle Produktivität schätzen deutsche Büroangestellte im Vergleich zu den Kollegen aus Frankreich und Großbritannien höher ein: 70 Prozent der Deutschen beziffern ihre Produktivität mit 76 bis 100 Punkten. In Frankreich bewerten sich nur 58 Prozent, in Großbritannien nur 51 Prozent so hoch. Fast ein Drittel (29 Prozent) der Befragten aus Deutschland geben bei der Frage nach ihrem Produktivitätslevel sogar den Maximalwert an: „Ich schätze mich 91-100 Prozent produktiv ein“. In Frankreich bewerten nur 20 Prozent, in UK nur 15 Prozent ihre Produktivität so hoch. Auch im Digital Work Report von 2016 hatte Deutschland in Bezug auf die Einschätzung der individuellen Produktivität Rang eins belegt.

Arbeitseffizienz im Team

Automatisierung, Single Source of Truth, die Vorhersehbarkeit von Arbeitsergebnissen, Agilität, Zusammenarbeit, Analytik und Überblick sowie die Unternehmenskultur: Die Teilnehmer der Studie wurden gefragt, welchen Einfluss diese sieben Prinzipien der Arbeit 4.1 bereits heute auf den Arbeitsalltag in ihren Teams haben. Hier offenbart sich Deutschland als Schlusslicht. Viele Aspekte, die für erfolgreiche Teams in Zukunft entscheidend sind, werden in deutschen Arbeitsgruppen kaum oder gar nicht abgebildet. Nur in einem der sieben Bereiche – der Zusammenarbeit – geben sich die Deutschen leicht bessere Bewertungen als beide europäischen Nachbarn.

Download Tabelle „Arbeit 4.1 – Deutschland verliert den Anschluss“ in Druckqualität oder als Online-Version (Copyright Wrike)

Auffällig ist ferner, dass die Deutschen deutlich weniger cloud-basierte Tools nutzen als Frankreich und Großbritannien. Stolze 60 Prozent der Studienteilnehmer in Deutschland gaben an, keine solchen Tools zu nutzen – entweder, weil die von ihnen bevorzugten Lösungen nicht als Cloud-Version zur Verfügung stehen oder, weil es ihnen von Unternehmensseite nicht erlaubt ist. In Großbritannien verzichten 50 Prozent auf cloud-basierte Tools, in Frankreich 53 Prozent.
Bereitschaft zur Verbesserung in Deutschland am stärksten

Immerhin ist unter den deutschen Befragten „Konstruktivität“ der Leitgedanke, wenn es darum geht, Konsequenzen aus mangelhaften Prozessen im Betrieb zu ziehen: Die häufigste Reaktion deutscher Studienteilnehmer war es, dem Management Verbesserungsvorschläge zukommen zu lassen. Platz zwei und drei der Reaktionen sind die berühmte innere Kündigung und die Suche nach einem neuen Job.
Die französischen Kollegen reagierten am häufigsten damit, ihre Einsatzbereitschaft im Job herunterzuschrauben. Auf Platz zwei folgen Verbesserungsvorschläge für das Management und Verbesserungen im eigenen Team, die im Unternehmen skaliert werden. In Großbritannien scheint die Frustrationstoleranz am geringsten: Platz eins und zwei belegen hier die Suche nach einem neuen Job und die innere Kündigung. Erst an dritter Stelle sind die Briten bereit, Verbesserungsvorschläge zu machen.

Mitarbeiter wechseln also in vielen Fällen lieber den Arbeitgeber, bevor sie Verbesserungen anregen. Dieses Ergebnis macht deutlich, welche Bedeutung der Initiative des Unternehmens zukommt, die Organisation entsprechend fit für die Arbeit der Zukunft zu machen.

Die cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung Wrike wird von über 15.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Für den „Wrike Digital Work Report 2018“ wurden im Zeitraum vom 4. bis 13. Dezember 2017 3.000 Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich befragt; 1.000 davon in Deutschland.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 15.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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Telefonmanagement von morgen

Mit der neuen Version von APAS stellt Enghouse Interactive die Weichen in Richtung Internet.

Telefonmanagement von morgen
(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 16. Februar 2018 – Innovative Anwendungsmöglichkeiten für den Cisco Unified Communications Manager (CUCM) birgt die neue Version des als APAS bekannten AND Phone Application Server der Enghouse-Tochtergesellschaft ANDTEK. Im Mittelpunkt von APAS 6.0.2, die Ende Februar 2018 auf den Markt kommt, steht die Integration verschiedener Funktionen in den Web-Client.

Flexible Geschäftsprozesse

Die Serverplattform AND Phone Application Server (APAS) bietet in vielfältiger Weise Kommunikations- und Verwaltungsfunktionen für das Telefonmanagement (IP-Phone, Browser oder Jabber). Aufgrund der modularen Architektur von APAS können Unternehmen diese Unified-Communications-Plattform flexibel ihren Kommunikationsbedürfnissen anpassen.

Marschrichtung Web-Client

Mittelfristiges Ziel bei der Weiterentwicklung von APAS ist es, den Desktop-Client durch den Web-Client abzulösen. „Webbasierte Applikationen in Kombination mit Cisco Jabber, bieten eine extrem große Synergie, von der alle profitieren“, sagt ANDTEK-Produktmanager Jens Blumenstein. Dies führe zu hoher Zukunftssicherheit sowohl „für uns als Hersteller als auch für unsere Partner und Kunden“. In der neuen APAS-Version 6.0.2 sind jetzt u.a. Funktionen integriert, mit denen individuelle Anrufweiterleitungen über den Web-Client zeitbasiert konfiguriert und komfortabel verwaltet werden können.

Rückruf auf Kundenwunsch

Bereits in der zuletzt vergangenen November aktualisierten Version wurde APAS mit einer Funktion ausgestattet, mit der Agenten automatisch eine Rückruf-Bitte eines Anrufers erhalten, wenn entweder die Verbindung abbricht oder der Anrufer auflegt. In der neuen APAS-Version 6.0.2 können Anrufer jetzt eigenständig eine Rückruf-Bitte an das Contact Center initiieren, z.B. bei zu langer Wartezeit. Diese Rückrufe werden von allen Plattformen unterstützt (IP-Phone, Web-Client, Desktop), so dass Agenten die Anrufe problemlos selbst priorisieren und bearbeiten können.

CRM-Integration für das Web

Mit APAS 6.0.2 können Anwender bis zu drei verschiedene Links einer CRM-Software konfigurieren, die bei eingehenden Anrufen vom Web-Client aus angerufen werden können. Administratoren können generische Links erstellen, die immer zur CRM-Software passen und eine Desktop-Anwendung entweder unter Windows oder im Web öffnen. Alternativ hierzu bietet APAS einen Modus, der automatisch eine konfigurierte CRM-Software öffnet, wenn ein Anruf eintrifft.

Web-Implementierung von Cisco SSO

In der neuen APAS-Version 6.0.2 ist die Cisco-Authentifizierung SSO (Single Sign-On) in den Web-Client implementiert. Damit wird jeder Anwender automatisch anhand des Jabber-Benutzers authentifiziert, wenn Cisco SSO in dieser Umgebung aktiv ist. Das bedeutet deutlich höheren Komfort im Arbeitsalltag, denn ein zusätzlicher Login ist überflüssig. Zudem unterstützt die Web-Implementierung von Cisco SSO das XML-Framework SAML und ist kompatibel mit einer Vielzahl von Lösungen wie Microsoft ADFS oder OpenAM.

Partnerprogramm: Fit für APAS

Enghouse-Partner können sich in einem zweitägigen Training mit den neuen Möglichkeiten von APAS 6.0.2 vertraut machen und zusätzlich ein Refresh-Trainingsprogramm durchlaufen.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

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