Monthly Archives: Januar 2018

Cloudera gewinnt zwei IoT Breakthrough Awards im Bereich Connected Car

Die Machine Learning- und Analyseplattform von Cloudera konnte als wichtige Komponente für den digitalen Wandel im Unternehmen punkten.

Cloudera gewinnt zwei IoT Breakthrough Awards im Bereich Connected Car
(Bildquelle: © vit/ fotolia)

München, Palo Alto (Kalifornien), 31. Januar 2018 – Cloudera, Inc. (NYSE: CLDR) wurde für zwei Kundenprojekte, die auf seiner Enterprise-Plattform basieren, mit einem IoT Breakthrough Award ausgezeichnet. Die Navistar-Lösung erhielt den Award in der Kategorie Overall Connected Car Innovation of the Year, während die von Octo Telematics implementierte Lösung in der Kategorie Connected Car Insurance Solution of the Year überzeugte.

Die Jury zeigte sich beeindruckt davon, wie Navistar und Octo Telematics ihr Unternehmen mithilfe der Cloudera Enterprise-Plattform in ein datengetriebenes Business umwandeln konnten. In beiden Fällen werden innovative Lösungen umgesetzt, bei denen Daten aus verschiedenen Quellen – IoT-Sensoren, Machine Learning und Predictive Analytics – kombiniert werden. Die IoT Breakthrough Awards werden verliehen, um die weltweit führenden IoT-Unternehmen, -Produkte und -Akteure für ihre Kreativität, ihren Einsatz und ihre Erfolge auszuzeichnen.

Als führender Hersteller von Lastwagen, Omnibussen, Militärfahrzeugen und Motoren hat Navistar die PaaS-Lösung (Platform-as-a-Service) OnCommand Connection eingeführt. Mit dieser Lösung werden über 70 Telematik- und Sensorfeeds von mehr als 375.000 verbundenen Lastwagen erfasst, um Kunden eine Echtzeit-Überwachung und erweiterte Fahrzeugdiagnose zu bieten. Mit dem auf Cloudera Enterprise basierenden OnCommand Connection-Angebot können Kunden die Wartungskosten und den Ausfall von Fahrzeugen um bis zu 40 % senken. Außerdem werden die Ausgaben für Legacy-Hardware umgehend verringert.

Octo Telematics, ein weltweit führendes Telematikunternehmen für Versicherungsgesellschaften und Fahrzeughersteller, entschied sich für die Zusammenarbeit mit Cloudera, um die vorhandenen Analysefunktionen auf das steigende Volumen an Telematik- und IoT-Daten der verbundenen Fahrzeuge skalieren zu können. Die Cloudera-Lösung ermöglicht Octo Telematics eine schnelle und effiziente Erfassung, Speicherung, Verarbeitung und Analyse von Daten, die aus 5,3 Millionen verbundenen Fahrzeugen mit über 175 Milliarden Fahrmeilen und ca. 433.000 schweren Unfällen erfasst werden. Mithilfe der erweiterten Machine Learning- und Analysefunktionen der eigens für Octo Telematics entwickelten Datenplattform konnte das Unternehmen die Autoversicherungsbranche revolutionieren und seinen Geschäftserfolg steigern.

Dave Shuman, IoT and Manufacturing Industry Leader bei Cloudera, erläutert die aktuelle Situation wie folgt: „Das Internet der Dinge wird von mehreren Hundert der größten Unternehmen weltweit genutzt, um innerhalb der jeweiligen Branche innovative und revolutionäre Lösungen umzusetzen. Durch eine intelligente Implementierung von IoT-Lösungen, die auf der Cloudera-Plattform basieren, sind Navistar und Octo Telematics in der Lage, wegweisende Entwicklungen voranzutreiben, die innovative Geschäftsmodelle schaffen, neue Produkte und Services einführen sowie das Kundenerlebnis verbessern.“

Weitere Ressourcen

* Im Navistar-Anwenderbericht erfahren Sie, wie mithilfe von OnCommand Connection eine IoT-basierte vorbeugende Instandhaltung, Fahrzeugdiagnose und -verwaltung sowie Routenoptimierung durchgeführt werden kann, um den Ausfall von Fahrzeugen zu verhindern.

* Die Octo Telematics-Erfolgsstory zeigt, wie das Unternehmen IoT nutzt, um die Versicherungsbranche zu revolutionieren. Lesen Sie außerdem die Octo Telematics-Fallstudie des Marktforschungsunternehmens Ovum.

* Hier finden Sie weitere Informationen zur modernen Cloudera-Plattform, mit der sich Produkte und Services vernetzen lassen.

* In diesem Zoomdata-Demovideo erfahren Sie, wie 100 Cloudera-Kunden Apache Kudu für Echtzeit-Analysen nutzen.

Weitere Informationen zu den IoT Breakthrough Awards

Das IoT Breakthrough Awards-Programm wurde ins Leben gerufen, um die besten Produkte, Akteure, Services, Technologien und Unternehmen rund um das Internet der Dinge auszuzeichnen. Ziel der IoT Breakthrough Awards ist es, herausragende Leistungen sowie die Kreativität, den Einsatz und die Erfolge von IoT-Unternehmen, -Technologien oder -Produkten zu honorieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.iotbreakthrough.com.

Über Cloudera
Bei Cloudera glauben wir, dass Daten morgen Dinge ermöglichen werden, die heute noch unmöglich sind. Wir versetzen Menschen in die Lage, komplexe Daten in klare, umsetzbare Erkenntnisse zu transformieren. Wir sind die moderne Plattform für Machine Learning und Analysen, optimiert für die Cloud. Die größten Unternehmen der Welt vertrauen Cloudera bei der Lösung ihrer herausforderndsten, geschäftlichen Probleme. Weitere Informationen finden Sie unter de.cloudera.com/.

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, darunter Aussagen in Bezug auf die erwartete Leistung und Vorteile der Cloudera-Angebote. Die Worte „glauben“, „könnte“, „wird“, „planen“, „erwarten“ und ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Wenn die Risiken eintreten oder sich Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizierten Ergebnissen abweichen. Zu den Risiken zählen, aber nicht ausschließlich, in unseren Anmeldungen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) beschriebene Risiken, einschließlich unserer Form S-1 Registrierung und unseren zukünftigen Berichten, die wir von Zeit zu Zeit bei der SEC einreichen können und die Abweichungen aktueller Ergebnisse von den Erwartungen verursachen können. Cloudera übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt zurzeit auch nicht, solche zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren.

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Neue Studie: Hälfte der Unternehmen gewährt Mitarbeitern Administratorrechte

Neue Studie: Hälfte der Unternehmen gewährt Mitarbeitern Administratorrechte

Manchester, UK/Bad Homburg DE, 30. Januar, 2018: Nach neuesten Erkenntnissen des globalen Sicherheitssoftware-Anbieters Avecto gewähren über 50Prozent der IT-Unternehmen ihren Mitarbeitern trotz der damit verbundenen Sicherheitsrisiken lokale Administratorrechte auf Windows-Computern. Ein Viertel der 504 befragten IT- und Sicherheitsexperten aus Europa, dem Vereinigten Königreich und den USA war sich nicht sicher, welche Mitarbeiter im eigenen Unternehmen über lokale Administratorrechte verfügten.

Die Befragung ergab, dass Unternehmen in Europa und im Vereinigten Königreich die Vergabe der Administratorrechte etwas stärker kontrollieren: 45Prozent der britischen und 40Prozent der europäischen Unternehmen räumten ein, lokale Administratorrechte zu gewähren, während es in den USA 70Prozent waren. Allerdings sind 29Prozent der britischen und 19Prozent der europäischen IT-Verantwortlichen der Ansicht, zu wenig Überblick über die zugewiesenen Rechte zu haben.

„Diese Ergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen noch immer keine geeigneten Maßnahmen zur Minimierung der Risiken ergriffen haben, die mit der Gewährung von Administratorrechten einhergehen“, erklärte Andrew Avanessian, Chief Operating Officer bei Avecto. „Das ist ein schwerer Fehler. Nicht benötigte Administratorrechte erhöhen das Risiko, dass vertrauliche oder geschäftskritische Daten gelöscht werden oder in die falschen Hände geraten, und sei es nur versehentlich.“

In vielen Unternehmen ist man der Auffassung, die Aufhebung von Administratorrechten sei äußerst kompliziert und die Verwaltung einer Umgebung ohne Administratorrechte zeitraubend. Laut einem Bericht von Gartner „herrscht der Irrglaube vor, dass ein Benutzer mit lokalen Administratorrechten wenig Schaden anrichten kann und dass administrative Maßnahmen auf einem Endgerät nur dieses Endgerät betreffen. Doch keine dieser Behauptungen trifft zu.“ Gartner, Inc., Reduce Access to Windows Local Administrator With Endpoint Privilege Management (Einschränkung lokaler Administratorrechte unter Windows durch Privilegien-Management auf Endgeräten), Lori Robinson, 20.Oktober2017

Avanessian ergänzt: „Viele der erfolgreichen Angriffe, die 2017 großes Aufsehen erregten (beispielsweise WannaCry und NotPetya), hätten sich durch elementare Sicherheitsmaßnahmen wie Privilegien-Management und Anwendungssteuerung entschärfen lassen, denn dadurch wären die Ausführung und die Verbreitung der Schadprogramme verhindert worden. Die richtige Lösung lässt sich häufig ganz einfach implementieren und sorgt dafür, dass Unternehmen keine faulen Kompromisse mehr eingehen müssen: Jeder Mitarbeiter erhält die Zugriffsrechte, die er für seine Arbeit benötigt, und gleichzeitig wird das Unternehmen vor Angreifern geschützt.“

Gartner Research, Reduce Access to Windows Local Administrator With Endpoint Privilege Management (Einschränkung lokaler Administratorrechte unter Windows durch Privilegien-Management auf Endgeräten), 20.Oktober2017

Dieses Zitat von Gartner entstammt dem Bericht Reduce Access to Windows Local Administrator With Endpoint Privilege Management (Einschränkung lokaler Administratorrechte unter Windows durch Privilegien-Management auf Endgeräten) der Gartner, Inc. von Lori Robinson vom 20.Oktober2017.

Über Avecto

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Manchester und Niederlassungen in Boston und Frankfurt, das auf Privilegien-Management spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.

Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.

Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. The Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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Snom präsentiert IP-Telefon D120

Preisgünstiges Basismodell für Großinstallationen

Snom präsentiert IP-Telefon D120
Preisgünstiges Basismodell für Großinstallationen: Snom D120

Berlin, 31. Januar 2018 – Der Berliner IP-Telefonie-Spezialist Snom baut sein Portfolio weiter aus und stellt – nach der Einführung des M215 im Januar – das D120 aus der neuen Serie D1XX vor.

Nach dem High-End-IP-Telefon D785, dem Flaggschiff für Führungskräfte, präsentiert Snom mit dem D120 jetzt eine zuverlässige, leistungsstarke und preisgünstige Basislösung für Großinstallationen.

„Das Snom D120 ist das erste Modell aus der D1XX-Reihe“, sagt Gernot Sagl, CEO der Snom Technology GmbH. „Das D120 wurde speziell als besonders kostengünstige Basislösung für Großinstallationen entwickelt. Gleichzeitig wurde es aber – typisch für Snom – mit Leistungsmerkmalen ausgestattet, die in diesem Segment eher selten zu finden sind. 2017 haben wir den Grundstein gelegt. Jetzt bauen wir unser Angebot mit qualitativ hochwertigen, kosteneffizienten Neuerscheinungen konsequent aus. Qualität und Service für unsere Kunden werden auch weiterhin unser unternehmerisches Denken und Handeln bestimmen.“

Das D120 ist mit seiner Firmware auf das Wesentliche reduziert und kommt ganz bewusst ohne großes Display und vielen Funktionstasten aus. Stattdessen konzentriert es sich auf Funktionalität und leichte Handhabung. Nichtsdestotrotz ist das D120 mit einem in diesem Preissegment einzigartigen, hintergrundbeleuchteten Display ausgestattet. Das Modell ist hörgerätekompatibel (HAC) und verbraucht nur wenig Energie. Es kann sowohl über ein Netzteil als auch über PoE (Power over Ethernet) angeschlossen werden und kann die Redirection-Services von Snom nutzen. Hinzu kommt ein überaus attraktiver Preis (UVP: 73,00 EUR), der das D120 zu einer optimalen Wahl im VoIP-Einsteigermarkt macht.

„Der Januar war ein sehr ereignisreicher Monat für uns“, so Sagl weiter, „aber wir haben gerade erst angefangen. Wir haben ambitionierte Pläne und hohe Erwartungen und wir werden alles daran setzen, unsere strategischen Ziele zu erreichen und unseren Marktanteil weiter zu erhöhen.“

Über Snom
Snom ist eine weltweit führende Premiummarke im Bereich VoIP-Businesstelefonie und innovative Business-Kommunikation. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin wurde 1997 gegründet und gilt als Pionier der IP-Telefonie. Bereits 2001 präsentierte Snom das erste frei verkäufliche IP-Telefon überhaupt. Heute umfasst das Produktportfolio zahlreiche Modelle für praktisch jeden Einsatzzweck – vom Callcenter über die Chefetage und Konferenzraum bis hin zum sicherheitsrelevanten Werksbereich.
Snom Technology GmbH gehört seit 2016 zur VTech Holdings Limited und ist mit Niederlassungen in Italien, England, Frankreich und Taiwan global aufgestellt. Die Premiummarke genießt international einen hervorragenden Ruf im Voice-over-IP-Markt. Snom steht für attraktives Design, höchste Produkt- und vor allem Audioqualität, exzellenten Bedienkomfort sowie technische Innovation. Alle aktuell von Snom angebotenen Produkte sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen. Viele Endgeräte wurden bereits von unabhängigen Experten weltweit ausgezeichnet.
Mit seinen in Deutschland entwickelten IP-Lösungen erfüllt Snom auch höchste professionelle Ansprüche an eine innovative Unternehmenskommunikation, IoT, Smart Technology beziehungsweise an Speziallösungen für vertikale Märkte, zum Beispiel im Bereich Healthcare.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.snom.com

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Serieller Industrie-Konverter mit PoE und SFP-Port von KTI

Serieller Industrie-Konverter mit PoE und SFP-Port von KTI
Die neuen seriellen Konverter von KTI: KSC-361-S2 und KSC-361-S4

Pünktlich zur Hannover Messe präsentieren die Industrial-Ethernet-Profis von KTI einen neuen seriellen Konverter: Der KSC-361 konvertiert serielle Schnittstellensignale zu Fast Ethernet (und umgekehrt) und ist so in der Lage, serielle Datenverbindungen über Netzwerkinfrastrukturen zu transportieren. Dies ermöglicht die Anbindung von seriellen Schnittstellen auch über weite Entfernungen, z. B. über das Internet. Damit ist der KSC-361 prädestiniert für den Einsatz in der industriellen Automation.
Das Gerät ist in zwei Ausführungen verfügbar: Der KSC-361-S2 wird über die RS-232 Schnittstelle angesteuert, der KSC-361-S4 über RS-422/485. Beide Modellvarianten können Ethernet-seitig sowohl über Kupfer als auch über Glasfaser (SFP) angebunden werden.
Für zusätzliche Flexibilität sorgt das PoE-Feature dieses Wandlers. Dank „Power over Ethernet“ lässt sich der KSC-361 als Powered Device (PD) über das Kupferdatenkabel mit Strom versorgen. Aufgrund der galvanischen Trennung seiner Interfaces kann der KSC-361 in explosionsgefährdeten Bereichen wie Bergbau, Raffinerien oder Tankstellen eingesetzt werden. Im Lieferumfang ist eine Halterung für Hutschienenmontage enthalten, eine Wandhalterung ist optional verfügbar.

Seit der Gründung 1983 hat sich KTI Networks mit innovativen Netzwerklösungen und hohen Service- und Qualitätsstandards zu einem der international führenden Hersteller von Ethernet Produkten entwickelt. Heute ist KTI einer der weltgrößten Produzenten von Medienkonvertern, Fiberswitches und Transceivern – mit eigener Hard- und Softwareentwicklung sowie leistungsfähigen und modernen Produktionsstätten im In- und Ausland. Als OEM- und ODM-Dienstleister fertigt KTI im Kundenauftrag auch maßgeschneiderte Individuallösungen.
Von ihrem Firmensitz in Bielefeld aus sorgt die KTI Distribution GmbH für die optimale Betreuung der KTI Fachhandelspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
KTI Distribution GmbH
Christian Helming
Otto-Brenner-Straße 126 a
33607 Bielefeld
0521 966800
chelming@kti.de
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CEBIT 2018 – ecoDMS Archiv-Komplettlösung

ecoDMS GmbH auf der CEBIT 2018. Dokumente und E-Mails rechtssicher archivieren: Das neue ecoDMS One Archiv-Komplettpaket gibt Firmen volle Planungssicherheit in Sachen Software und Support.

CEBIT 2018 - ecoDMS Archiv-Komplettlösung
ecoDMS GmbH auf der CEBIT 2018

Aachen, im Februar 2018. In diesem Jahr geht die weltweit größte Messe für Informationstechnik mit einem neuen, modernisierten Konzept in die nächste Runde. Und die ecoDMS GmbH ist als Aussteller mit dabei! Am Stand 015 D58 präsentiert ecoDMS auf der CeBIT 2018 die hauseigenen Archivsysteme und hat außerdem viele tolle Überraschungen in petto. Bis Juni wird das ein oder andere Geheimnis nach und nach gelüftet. So viel steht fest: Im d!conomy-Bereich erwartet die Messebesucher die neuesten Methoden, Techniken und Möglichkeiten der digitalen Dokumenten- und E-Mail-Archivierung.

Und schon jetzt starten die Aachener mit der Veröffentlichung der brandneuen ecoDMS One-Lösung für Geschäftskunden. Dieses moderne Archiv-Komplettpaket bietet Firmen garantierte Planungssicherheit. Es besteht aus Lizenzen, Support und Softwarepflege mit Updates und Upgrades für die erfolgreichen Archivsysteme ecoDMS und ecoMAILZ und der ecoDMS-API. ecoDMS One wird speziell für Geschäftskunden angeboten und ist dabei unabhängig vom Onlinemodell.

CeBIT-Special:
Exklusiv zur CeBIT erhalten alle Kunden, die sich jetzt für ecoDMS One entscheiden, das E-Mailarchiv „ecoMAILZ“ mit vollem Funktionsumfang lizenzkostenfrei. Das rabattierte Lizenzmodell kann zusammen mit weiteren Produktinformationen auf der ecoDMS-Webseite unter www.ecodms.de/index.php/de/ecodms-one nachgelesen werden.

Die Basis von ecoDMS One bilden die Software-Komponenten ecoDMS Archiv, ecoMAILZ und ecoDMS API. Hier stellt das Unternehmen während der Vertragslaufzeit alle Softwareversionen (Major- und Minor-Releases) zum Download bereit. Die Laufzeit von ecoDMS One kann flexibel alle 12 Monate verlängert werden. Im Paket inbegriffen ist unter anderem auch ein exakt auf die Firmen-Bedürfnisse zugeschnittener, technischer Support durch den Hersteller. Die ecoDMS GmbH unterstützt dabei schnell und bedarfsgerecht bei prozessspezifischen Fragen und hilft bei der Erarbeitung eines Lösungskonzeptes. Die Lizenz für das ecoDMS Archiv verfügt im Rahmen von ecoDMS One über eine unbeschränkte Anzahl von API-Connects (Up- und Downloads). Durch die Freischaltung des API Rest Services können optionale Anschlüsse beliebiger Drittsysteme an das eigene ecoDMS Archiv via Programmierung realisiert werden. Das E-Mailarchiv „ecoMAILZ“ ist ebenfalls mit seiner vollen Funktionalität enthalten. Um die Software vor und während der Einführung im eigenen Unternehmen testen und qualifiziert integrieren zu können, erhalten die Nutzer kostenlose NFR-Testlizenzen für alle Systeme gratis dazu.

Faire Preise und ecoMAILZ-Lizenzen während des „CeBIT-Specials“ geschenkt!
ecoDMS One beinhaltet stets alle Archivsysteme der ecoDMS GmbH mit vollem Funktionsumfang. Der Lizenzpreis für die Archivierungssoftware ist einmalig bei Abschluss des ecoDMS One Pakets fällig. Für das Dokumenten-Management-System „ecoDMS Archiv“ inklusive ecoDMS API“ sind dies 250 Euro netto pro gleichzeitiger Verbindung. Das E-Mailarchiv „ecoMAILZ“ wird standardmäßig in diesem Business-Paket mit 41 Euro netto pro Benutzer berechnet, ist allerdings im Rahmen des „CeBIT-Specials“ bei Erstauslieferung kostenfrei inbegriffen. Die freie Lizenzanzahl kann dabei 10 Mal so hoch sein wie die erworbenen Lizenzen für das ecoDMS Archiv. Für bestehende Softwarelizenzen fallen keine weiteren Folgekosten an, auch nicht wenn ein neues Major Release der Systeme veröffentlicht wird. Diese werden im Rahmen der laufenden Softwarepflege bereitgestellt. Für die Softwarepflege und den Support berechnet die ecoDMS GmbH eine jährliche Gebühr in Höhe von 20% des aktuellen, offiziellen Lizenzpreises. Das erlaubt Unternehmen eine langfristige Planung der IT-Ausgaben und garantiert stets den Zugriff auf die aktuellsten Softwareversionen.

Die Archivsysteme im Überblick
Das Dokumenten-Management-System „ecoDMS Archiv“ ist ein plattformunabhängiges Client-Server-System. Es dient der datenbankgestützten Archivierung elektronischer Dokumente. Mit dieser Software können die Nutzer papiergebundene und digitale Dokumente in einem zentralen Dokumentenarchiv scannen, archivieren, verwalten und wiederfinden.

ecoMAILZ ist eine Software zur automatischen und gesetzeskonformen E-Mailarchivierung. Mit der Einführung von ecoMAILZ können aktuelle und bestehende E-Mails inklusive deren Anhänge vollständig, sicher und direkt vom Mailserver archiviert werden.

Bei der „ecoDMS API“ handelt es sich um eine Programmier-Schnittstelle vom „ecoDMS Archiv“. Beliebige Anwendungen wie beispielsweise CRM-Systeme, Warenwirtschaftssoftware und vieles mehr können mit dieser modernen Schnittstelle an das „ecoDMS Archiv“ angeschlossen werden. Bei ecoDMS One sind die für die Nutzung notwendigen API-Connects freigeschaltet.

Diese und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
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52066 Aachen
0049 241 47572 01
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Bestandsaufnahme des Digitalisierungsgrades

Die MQ result consulting AG ermittelt mit geringem Aufwand den Digitalisierungsgrad in Unternehmen – und visualisiert diesen mithilfe einer Digitalisierungslandkarte!

Bestandsaufnahme des Digitalisierungsgrades
Digitalisierungslandkarte: Übersichtlich und detailreich wird der Digitalisierungsgrad eines Unterne (Bildquelle: MQ result consulting AG)

Damit Unternehmen in der fortschreitenden Digitalisierung nicht hinter den Wettbewerb zurückfallen, entwickeln sie Strategien zur Transformation ihrer Geschäftsprozesse. Doch vor einer Zieldefinition sollte die realistische Bestimmung des aktuellen Digitalisierungsgrades stehen. Dazu hat MQ result consulting ein Beratungsangebot für mittelständische Unternehmen in Industrie und Handel definiert. Dieser Digitalisierungs-Check erfolgt mit standardisierten und automatisierten Checklisten, die wissenschaftlich erarbeitet und in der Praxis getestet wurden. Die Verantwortlichen verschiedener Unternehmensbereiche erhalten detaillierte Fragen zur eingesetzten Software, den Schnittstellen und der Durchgängigkeit ihrer Hauptprozesse. Daraus erstellen die Experten eine übersichtliche „Digitalisierungslandkarte“ des Unternehmens. Sie bildet den erreichten Digitalisierungsgrad aller Hauptprozesse der Unternehmensbereiche übersichtlich ab.
Die Digitalisierungslandkarte zeigt die eingesetzte Software, den Abdeckungsgrad pro Hauptprozess und die System-Heterogenität durch Anzahl, Füllstand und Farben von Rechtecken. Ein- und ausgehende Schnittstellen, manuelle Übergaben und Integrationsmängel werden ebenso ersichtlich, wie Bereiche mit geringer Software-Unterstützung. Die aussagekräftige Visualisierung des Status quo lässt sich zur Dokumentation der eingesetzten Software und Beurteilung ihres Integrationsgrades nutzen. Sie deckt Mängel in der IT-Abdeckung und ineffiziente Schnittstellen auf. Sie lässt sich als Grundlage zur realistischen Zieldefinition und als Ausgangsbasis für Digitalisierungsstrategien verwenden. Durch die übersichtliche Visualisierung des erreichten Digitalisierungsgrades eignet sie sich als Präsentationsgrundlage für Projektgruppen oder die Unternehmensführung.
Die Digitalisierungslandkarte beruht auf den gleichen Methoden und professionellen Werkzeugen, die von MQ result consulting bei der Auswahl und Einführung von Unternehmenssoftware eingesetzt werden. Damit lässt sich die Digitalisierungslandkarte als Ausgangspunkt für die Auswahl- und Einführung von Unternehmenssoftware verwenden.
Die eingesetzten Standardinstrumente halten den Aufwand der Bestandsaufnahme für alle Beteiligten gering. Nach nur einem Beratertag erhalten Unternehmen daher einen wirksamen Digitalisierungscheck.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Anwaltskanzleisoftware.de geht heute online

Fachportal hilft Juristen bei der Wahl von Anwaltssoftware

Anwaltskanzleisoftware.de geht heute online

Die Anforderungen an Arbeits- und Kosteneffizienz in der Rechtsberatungsbranche wachsen stetig. Hier greifen viele Kanzleien in Zeiten der Digitalisierung auf Anwaltssoftware zurück, um Mandantenbearbeitung und Kostenmanagement zu optimieren.

Doch welche Software passt am besten zur eigenen Kanzlei? Welche Anbieter gibt es derzeit auf dem Markt? Wann macht eine Software überhaupt Sinn? Wie schult man seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu, die Anwaltskanzleisoftware effizient zu nutzen?

Nicht jeder Anwalt arbeitet gleich. Während manche aufgrund vieler Auswärtstermine Cloud-Lösungen bevorzugen, setzen andere auf eine günstige Variante mit den wichtigsten Funktionen.

Antwort auf diese und weitere Fragen findet man auf anwaltskanzleisoftware.de. Alle Erklärungen und Empfehlungen wurden von Anwaltssoftware-Expertin und -Beraterin Ilona Cosack erstellt. Wer sich einen Überblick verschaffen will, nutzt die tabellarische Marktübersicht gängiger Kanzleisoftware-Anbieter zum Gratis-PDF-Download. Diese wird laufend aktualisiert, optimiert und ergänzt.

Die Ratgeber-Website eignet sich sowohl für kleine und mittelgroße Kanzlei und bietet eine professionelle Grundlage, um die richtige Wahl zu treffen. Wer von Anfang an eine abgestimmte Software-Lösung nutzt, erspart sich eine Menge Arbeit und Nerven.

Zusätzlich präsentieren sich bekannte Unternehmen wie RA-Micro und Advoweb mit ihren Lösungen.

Hier geht es zum Fachportal anwaltskanzleisoftware.de

Weitere Themen auf anwaltskazleisoftware.de

– Brauche ich eine Kanzleisoftware? Nutzen, Vorteile, Nachteile, Pro und Kontra
– Workflow mit Anwaltssoftware – Regeln, Musterformulare, Verbesserung und Optimierung Kanzleiablauf
– Auswahl einer Anwaltssoftware – Bedürfnisse und Preis-Leistungsverhältnis
– Dos & Dont“s auf einen Blick: 15 Tipps zur Auswahl, zum Einsatz und optimalen Nutzen von Anwaltssoftware

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Steueroasen-Leaks mit Talend-Software entschlüsselt

Talend unterstützt das ICIJ beim Entschlüsseln versteckter Informationen in den Paradise Papers

Mit Talend Data Integration deckt eine Gruppe von investigativen Journalisten (ICIJ) die Offshore-Steueroasen von Machthabern und weltweit bekannten Marken auf

REDWOOD CITY, Kalifornien (USA), 31. Januar 2018. Das Internationale Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ) nutzt Talend Data Fabric für seine Auswertung der so genannten Paradise Papers. Diese Lösung stammt von Talend (NASDAQ: TLND), einem weltweit führenden Anbieter von Integrationslösungen für Cloud und Big Data. Bei den Paradise Papers handelt es sich um 13,4 Millionen verschlüsselte Dokumente von zwei Offshore-Dienstleistern und 19 Steueroasen, die sich der geheimen Abwicklung von Finanztransaktionen politischer Größen und Konzerngiganten verschrieben haben.

Das ICIJ nutzte Talend, um mehr als 1,4 Terabyte unstrukturierter Daten in eine Neo4j-Graphdatenbank zu laden. Mit der Software Linkurious, eine Plattform für die Graphvisualisierung, erfolgen der Informationszugriff und die Datenorganisation.

Der Datenbestand umfasst E-Mails, Excel-, CSV- und PDF-Dateien mit Texten und Bildern zu Unternehmen und Personen, die ein zur Steuervermeidung entwickeltes GeheimsyICIJstem nutzten. Das ICIJ setzte zur Unterstützung seines „Knowledge Centers“ weitere Open-Source-Tools ein, um die Daten für die Journalisten durchsuchbar zu machen.

„Wenn es um die Bereinigung, Transformation und Integration der erhaltenen Daten geht, ist die Lösung von Talend für uns das Mittel der Wahl. Für den Aufbau einer robusten Datenbank ist die Lösung für uns unentbehrlich“, so Pierre Romera, CTO des ICIJ. „Das Arbeiten mit Open-Source-Tools wie Talend gewährleistet die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Daten, denn unser umfangreiches Netzwerk investigativer Journalisten prüft Dateien mit einem Gesamtvolumen von mehreren Terabyte. Dank der Unterstützung einer riesigen Community von Mitwirkenden und des Einsatzes von Open-Source-Lösungen können wir innovative und topaktuelle Methoden für die Verarbeitung, Extraktion und Veranschaulichung der Daten nutzen.“

Auch die Cloud bildet ein zentrales Element für die Verarbeitung der ICIJ-Daten. Die Organisation macht sich die Leistungsfähigkeit von Amazon Web Services (AWS) zunutze, um alle Daten zu verarbeiten und den Zugriff darauf zu erweitern. Für eine parallele Datenextraktion hat das ICIJ temporäre virtuelle Maschinen eingerichtet. Für die optische Zeichenerkennung und die Extraktion von Texten aus den Dateien werden Ubuntu, Tesseract und ein internes Tool namens Extract eingesetzt.

„In Anbetracht unseres Auftrags und der gigantischen Datenmengen, war die Nutzung von Cloud-Technologien naheliegend. Diese bieten uns bei Bedarf das benötigte Maß an Skalierbarkeit. So können wir unsere Leistungsanforderungen stets sehr einfach erfüllen. Aufgrund seiner robusten Verarbeitungsleistung und der hohen Sicherheit war AWS der geeignetste Anbieter für uns“, erläutert Romera.

Die 13,4 Millionen Dokumente wurden der Süddeutschen Zeitung zugespielt. Sie umfassten Daten zweier Offshore-Dienstleister aus Bermuda und Singapur sowie die Unternehmensregister aus 19 Staaten auf der ganzen Welt. Etwa ein Jahr lang arbeiteten hunderte Journalisten und Medienpartner im Auftrag des ICIJ an der Sichtung dieses Bestands. Die Folgen für viele Prominente und Großunternehmen waren beträchtlich.

„Seit das ICIJ 2016 die Panama Papers veröffentlichte und dafür mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde, wissen wir, wie groß der Nutzen von Datenmanagement- und Datenverarbeitungstechnologien für die Gesellschaft ist“, sagt Ciaran Dynes, SVP of Products bei Talend. „Wir unterstützen gerne gründlichen investigativen Journalismus und helfen all jenen, die aussagekräftige Erkenntnisse aus Daten gewinnen wollen.“

Weitere Informationen zu den Daten, denen die Paradise Papers zugrunde liegen, finden Sie in diesem Video. Mehr zu den Möglichkeiten der Integrationslösungen von Talend erfahren Sie auf www.talend.com

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Über Talend
Talend (NASDAQ: TLND) ist ein führender Software-Anbieter von Next-Generation-Lösungen für Cloud- und Big-Data-Integrationen. Unternehmen werden dabei unterstützt, aus ihren Daten strategische Wirtschaftsgüter zu entwickeln. Diese helfen dabei, unternehmensweit und in Echtzeit detaillierte Informationen zu Kunden, Partnern und Prozessen zu erhalten. Durch die offene, native und einheitliche Integrationsplattform bietet Talend die benötigte Datenagilität, sodass Unternehmen sehr schnell aktuelle Technologie-Innovationen nutzen können, um die sich ständig verändernden Anforderungen moderner Unternehmen zu unterstützen. Mit Talend sind Unternehmen in der Lage, ihre Dateninfrastruktur zu skalieren und innovative Technologien schnell in der Cloud einzusetzen. Die Lösungen von Talend unterstützen mehr als 1.500 globale Unternehmenskunden aus allen Branchen, darunter AstraZeneca, GE, HP Inc. und Lenovo. Talend wurde sowohl von führenden Analystenhäusern als auch von verschiedenen Branchenmedien mehrfach als führender Anbieter positioniert. Weitere Informationen finden Sie unter www.talend.com Folgen Sie uns auch auf Twitter: @TalendDE

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Mit PRTG die Verfügbarkeit von HPE-Systemen maximieren

KUNDENSPEZIFISCHE SENSOREN VON PAESSLERS NETWORK MONITORING-LÖSUNG SORGEN FÜR NAHTLOSE INTEGRATION IN HEWLETT PACKARD ENTERPRISE-PRODUKTE

Mit PRTG die Verfügbarkeit von HPE-Systemen maximieren
Christian Twardawa, CEO der Paessler AG / SNMP-Sensor HP ProLiant Physical Disk

Nürnberg/Wakefield, Massachusetts, 31. Januar 2018 – Der Netzwerk-Monitoring-Experte Paessler gibt seine Kooperation mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) bekannt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um Kunden hohe Verfügbarkeit und optimale Performance von HPE-IT-Infrastrukturen zu gewährleisten. Netzwerkumgebungen, Systeme, Anwendungen und Geräte werden ab sofort bestmöglich mit speziell für HPE-Server entwickelten Sensoren und Funktionen überwacht. Paessler ist außerdem Mitglied im HPE Partner Ready-Programm.

Mehr als 200.000 Systemadministratoren vertrauen auf Paesslers PRTG Network Monitor, um Probleme in ihrer IT-Umgebung rechtzeitig zu erkennen. PRTG lässt sich nahtlos in HPE-Lösungen integrieren und liefert vollständige Transparenz über alle eingebundenen Systeme, Netzwerke und Geräte.

Mit PRTG Network Monitor können IT-Experten zuverlässig den Zustand und die Leistung ihrer gesamten Infrastruktur überwachen – von der gesamten Systemgesundheit bis hin zu kleinsten Details. Individualisierbare Dashboards zeigen Systemadmins die für sie wichtigsten Informationen auf einen Blick an. Gleichzeitig erhalten die IT-Experten Warnmeldungen, sobald Probleme auftreten.

Zentrales HPE-Monitoring
Mithilfe der speziell für HPE-Lösungen entwickelten Sensoren können Systemadministratoren eine Vielzahl von IT-Bereichen zentral überwachen. Dazu zählen:

-Performancesteigerung von HPE ProLiant-Servern: PRTG ermöglicht Netzwerkadministratoren, die CPU- und Arbeitsspeicherauslastung ihrer HPE ProLiant-Servern zu ermitteln. Für die ProLiant-Serie wurden Sensoren vorkonfiguriert, mit denen Logical Disk, Memory Controller, Network Interface, Physical Disk und System Health überwacht werden können.

-Monitoring von HPE BladeSystems: PRTG bietet umfassende Echtzeit-Virtualisierung von HPE BladeSystems, einschließlich Blades und Gehäuse. Das IT-Team bekommt eine Übersicht über die normale Auslastung von CPU, Speicher, Festplatte und Netzwerk und erhält so wertvolle Unterstützung bei der Planung komplexer Virtualisierungsprojekte.

„HPE ist Weltmarktführer für Server- und Cloud-Infrastrukturen“, sagt Christian Twardawa, CEO der Paessler AG. „Mit dieser Partnerschaft geben wir unseren Kunden die Sicherheit, dass sie das volle Potential ihrer gesamten HPE-Infrastruktur ausschöpfen.“

„Die Paessler AG ist Silber-Partner des HPE Partner Ready-Programms“, teilt Ulrich Seibold, Vice President Indirect Sales HPE Deutschland, mit. „Dieser Status in unserem branchenführenden Programm verschafft Paessler Zugriff auf die entsprechenden Tools, Prozesse und Ressourcen, um unseren gemeinsamen Kunden eine reibungslose digitale Transformation und das Erreichen ihrer Geschäftsziele zu ermöglichen. Die Verknüpfung von PRTG Network Monitor und HPE-Lösungen demonstriert den Innovationsgedanken und die kollaborative Herangehensweise, die HPE und seine Channel-Partner verfolgen.“

Weitere Informationen zum HPE Partner-Ready-Programm finden Sie unter: https://www.hpe.com/us/en/solutions/partners.html.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Darmstädter SAP-HANA Spezialist Q-Partners startet in das Geschäftsjahr 2018 mit neuem Management Team

Darmstädter SAP-HANA Spezialist Q-Partners startet in das Geschäftsjahr 2018 mit neuem Management Team
(Bildquelle: Devoteam)

– Integration der Mehrheitsbeteiligung Q-Partners in die Devoteam Gruppe abgeschlossen
– Andreas Klinger und Achim Zimmermann übernehmen die Verantwortung für das operative Geschäft bei Q-Partners

Weiterstadt, 31. Januar 2018 – Das multinationale IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Devoteam (Euronext Paris: DVT) gibt heute Veränderungen in der Unternehmensleitung seiner Darmstädter SAP HANA Beteiligung, Q-Partners Consulting & Management (QPCM) GmbH bekannt.

Mit der Bekanntgabe von Roland de Laage als Geschäftsführer von Q-Partners und der Installation eines neuen Management-Teams ist die Integration des SAP HANA Anbieters in die Devoteam Gruppe abgeschlossen.

Roland de Laage ist alleiniger Geschäftsführer und hat für das operative Management des Geschäfts von Q-Partners in Deutschland die erfahrenen Manager Andreas Klinger, Geschäftsführer der Devoteam GmbH und in Personalunion Corporate Executive Vice-President (CEVP) Strategy & Controlling bei Q-Partners und Achim Zimmermann als Executive Vice-President (EVP) Operations nominiert.

Roland de Laage ist seit 1997 Mitglied des Aufsichtsrates der Devoteam S.A. und in verschiedenen Verwaltungsräten der Devoteam Gruppe vertreten. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit der neuen Führungsspitze die Q-Partners Consulting & Management GmbH für zukünftige Herausforderungen exzellent aufgestellt haben und die Erfolgsgeschichte von Q-Partners weiterschreiben werden“, so Roland de Laage zur Neuausrichtung von Q-Partners.

Andreas Klinger, der diplomierte Mathematiker hat mehr als 20 Jahre Managementerfahrung am Schnittpunkt zwischen Business und Technologie und erklärt zur künftigen Ausrichtung des SAP HANA Spezialisten: „Wir werden die strategische Zusammenarbeit zwischen Q-Partners und der SAP stärker ausbauen, BPM Beratungsleistungen in den Vordergrund stellen und diese sowohl mit den HANA- als auch mit den Devoteam-Integration-Services noch enger verzahnen.

Achim Zimmermann, hat über 15 Jahre Erfahrungen in vielfältigen SAP Funktionen und war zuletzt Manager Solution Sales SAP bei CANCOM. Achim Zimmermann antwortet auf die Frage zur Wertschöpfung von Q-Partners: „Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things, das sind Themen, die unsere Kunden derzeit bewegen. Unsere SAP HANA- und Management-Berater verfügen einerseits über die vollständige Tool-Box zur Realisierung von zuverlässigen, innovativen und funktionalen SAP Lösungen und Services auf höchstem Qualitätsniveau und sind andererseits hochausgebildete Professionals mit langjähriger Erfahrung im Projekt-Management und somit Enabler für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte.“

Devoteam ist ein multinationales IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und über State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT Platforms, Digital Workspace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyber Security und Data as a Service. Mit mehr 4.752 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.

In Deutschland ist Devoteam mit ca. 250 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten. Im Jahr 2016 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro. Devoteam ist seit Oktober 1999 an der Euronext in Paris (ISIN: FR 0000073793) notiert.

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