Monthly Archives: April 2018

Across Systems eröffnet Büro in Reutlingen

Karlsbad/Reutlingen: Die Across Systems GmbH ist seit kurzem am Wirtschaftsstandort Neckar-Alb mit einem Büro vertreten. Damit präsentiert sich der Anbieter der Übersetzungsmanagementsoftware Across Language Server und Betreiber der Online-Plattform crossMarket im Umkreis namhafter Unternehmen.

Die Region Neckar-Alb ist vor allem aufgrund ihrer guten Anbindung an den Stuttgarter Flughafen sowie der dichten Verkehrsinfrastruktur bei Unternehmen als Standort sehr beliebt. Demzufolge haben sich führende Anbieter unter anderem aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik, Informations-und Kommunikationstechnologie sowie Maschinenbau hier niedergelassen. Darüber hinaus steigern die ansässigen Hochschulen Tübingen und Reutlingen sowie die räumliche Nähe zu Rottenburg, Albstadt und der Universität Stuttgart die Attraktivität der Region.
„Wir haben uns bewusst für Reutlingen als Standort für ein weiteres Büro entschieden“, sagt Gerd Janiszewski, CEO von Across Systems. „Wir treffen mit den hier ansässigen Unternehmen auf eine attraktive Zielgruppe und haben die Möglichkeit, uns bei den Studenten der in direkter Nähe befindenden Hochschulen als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.“ Across Systems sucht derzeit verstärkt nach weiteren Mitarbeitern: https://www.across.net/unternehmen/karriere/

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Über die Across Systems GmbH

Mit seinen cleveren Softwarelösungen unterstützt Across Systems Unternehmen und Übersetzer auf der ganzen Welt bei der erfolgreichen Abwicklung ihrer Übersetzungsprojekte. Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen den Across Language Server und die Across Translator Edition, um ihren täglichen Herausforderungen bei der Lokalisierung von Technischer Dokumentation oder Marketingtexten (z. B. im Bereich E-Commerce) zu begegnen. Mit der Online-Plattform crossMarket bietet Across Systems außerdem allen Akteuren der Lokalisierungsbranche unkomplizierten Zugang zu Kontakten, Projekten und Werkzeugen.
Die Unternehmenszentrale in Karlsbad bei Karlsruhe steuert die Aktivitäten von Across Systems weltweit. Um seine Lösungen nah an den Anforderungen der Nutzer zu orientieren, arbeitet der Softwarehersteller eng mit drei Beiräten – dem Unternehmensbeirat, dem LSP-Beirat und dem Übersetzerbeirat – sowie mit einer eigenen Anwendergruppe zusammen.
Durch den Einsatz der Across-Technologie sind transparente Übersetzungsprozesse mit einem hohen Automatisierungsgrad und größtmöglicher Informationssicherheit umsetzbar. Mit Hilfe von Schnittstellen lassen sich auch korrespondierende Systeme einfach anbinden. Das spart Zeit für das Wesentliche – die Erstellung mehrsprachiger Inhalte in höchster Qualität.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter https://www.across.net/

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Datacenter One auf der Bestenliste des Innovationspreis-IT in der Kategorie „on Demand“

Weitere Auszeichnung für innovatives Baukonzept

Datacenter One auf der Bestenliste des Innovationspreis-IT in der Kategorie "on Demand"
Rechenzentrum LEV1 von Datacenter One, Bauzeit sechs Monate (Bildquelle: (c) Datacenter One)

Stuttgart, 20. April 2018. Datacenter One ist auf die Bestenliste des Innovationspreis-IT 2018 der Initiative Mittelstand in der Kategorie „on Demand“ gewählt worden. Das Unternehmen hatte eine Lösung entwickelt, mit der die Bauzeit von Rechenzentren auf sechs bis neun Monate reduziert werden kann. Ausschlaggebend für die Wahl war ihr Innovationsgrad inklusive der Produktreife und Zukunftsorientierung, der Nutzen inklusive der Auswirkung auf Profitabilität und Effizienzsteigerung sowie die Mittelstandseignung.

Ausgezeichnet wurden die jeweils besten Innovationen in verschiedenen Kategorien – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis zu Wissensmanagement. Eine unabhängige Fachjury aus Professoren, IT-Branchenexperten, Wissenschaftlern und Journalisten bewertete alle eingereichten Produkte und Lösungen.

Im vergangenen Jahr war dasselbe Rechenzentrum bereits mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis ausgezeichnet worden. Er wird an Produkte und Projekte vergeben, die die (Energie-)Effizienz im Rechenzentrum steigern. Der Preis stellt den innovativen beziehungsweise visionären Charakter in den Mittelpunkt, denn die eingereichten Lösungen dürfen – je nach Kategorie – noch nicht auf dem Markt sein oder maximal seit einem Jahr angeboten werden.

Ad van der Meijs, Vorsitzender der Geschäftsführung von Datacenter One, kommentiert: „Wir freuen uns sehr über die Wahl auf die Bestenliste 2018. Damit wurde unsere Lösung für den Bau eines Rechenzentrums in wenigen Monaten bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Wir haben lange daran gearbeitet, unseren Kunden maximale Flexibilität zu ermöglichen. Abgesehen vom Bau in kurzer Zeit am Wunschstandort können sie die Fläche und die Ausstattung individuell gestalten und bei Bedarf schnell skalieren, weil wir die Rechenzentren in kurzer Zeit erweitern können. So können auch Unternehmen abseits der Metropolen innovative Infrastruktur für die Digitalisierung, Big-Data- und Industrie-4.0-Anwendungen nutzen.“

Über Datacenter One
Datacenter One plant, betreibt und baut innerhalb von sechs bis neun Monaten schlüsselfertige Rechenzentren, ab 500 qm auch am Wunschstandort. Kunden können ihre Fläche individuell gestalten und flexibel skalieren. Die Rechenzentren von Datacenter One sind energieeffizient (PUE-Wert < 1,3) und entsprechen mit ISO 27001- sowie EN 50600-Zertifizierungen hohen Sicherheitsanforderungen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart. Weitere Informationen unter www.DC1.com

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NSS Labs: Prädikat „Empfehlung“ für die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne

NSS Labs: Prädikat "Empfehlung" für die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne

Im aktuellen Advanced Endpoint Protection Report des unabhängigen Forschungsinstituts NSS Labs erhält SentinelOne erneut das Prädikat „Empfehlung“. Ausschlaggebend für diese exzellente Bewertung sind dabei vor allem die hervorragende Sicherheitseffizienz von 97,7 Prozent, niedrige Gesamtbetriebskosten sowie hohe Erkennungsraten. Die Security Value Map stuft SentinelOne daher als führenden Anbieter von Endgerätesicherheit der nächsten Generation ein.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Im Test glänzte die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne mit einer Sicherheitseffizienz von 97,7 Prozent und zählt damit zu den Besten im Test.

Die SentinelOne-Plattform blockiert 100 Prozent der Malware, die über HTTP, E-Mail, Dokumente und Skripte sowie über Offline-Mechanismen eindringt.

SentinelOne erreichte eine False-Positive-Rate von null Prozent aus, weshalb gutartige Inhalte korrekt identifiziert und ausgeführt werden.

Unter den Marktführern zeichnete sich SentinelOne durch besonders niedrige Gesamtbetriebskosten aus.

„Antiviren- und andere Endpunktlösungen konzentrieren sich seit den 80er Jahren auf binäre und signaturbasierte Malware-Prävention – jedoch sind Cyberattacken heute unglaublich ausgeklügelt und Angreifer in der Lage, diese alten Ansätze zu umgehen“, so David Ginat, VP of R&D, SentinelOne. „Bei SentinelOne fokussieren wir deshalb eine Weiterentwicklung der Endgerätesicherheit. Die Effektivitätsbewertung von NSS Labs ist ein Beweis dafür, dass SentinelOne eine der fortschrittlichsten und effektivsten Endpoint Protection- und EDR-Lösungen auf dem Markt anbietet.“

Die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne nimmt Probleme in Angriff, die traditionelle Virenschutzlösungen und auch viele andere Endgerätesicherheitslösungen der nächsten Generation nicht lösen können, und ersetzt in über 80 Prozent der neuen Implementierungen herkömmliche AV-Lösungen. Mit Hilfe von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz analysiert SentinelOne alle Low-Level-Prozesse, die auf dem Endgerät ausgeführt werden. Auf diese Weise wird bösartiges Verhalten wirksam identifiziert und Malware an ihrer Ausbreitung gehindert noch bevor sie Zugriff auf Netzwerkressourcen erhält. Dies geschieht viel schneller als bei herkömmlichen AVs und schließt zudem das Stoppen von Zero-Day-Angriffen ein.

„NSS Labs konzentriert sich darauf, Unternehmen dabei zu unterstützen, fundierte Entscheidungen auf der Grundlage unabhängiger, realer Testergebnisse zu treffen“, sagt Vikram Phatak, CEO von NSS Labs. „Die SentinelOne Endpoint Protection-Plattform hat bei den Tests für den diesjährigen Bericht durchgehend eine hohe Sicherheitseffizienz bewiesen, was SentinelOne unserer Meinung nach zu einer optimalen Wahl für jedes Unternehmen macht, das seinen Schutz vor Bedrohungen mit Endpoint-Sicherheitstechnologien verbessern möchte.“

Im Rahmen des Advanced Endpoint Protection (AEP) Reports 2018 testete NSS Labs in den vergangenen sechs Monaten Lösungen von 20 Marktführern. Der Bericht liefert empirische Daten und objektive Testergebnisse, die es Unternehmen ermöglichen, fundierte Entscheidungen über den Kauf und die Optimierung von Sicherheitsinfrastrukturprodukten und -dienstleistungen zu treffen.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Industrie 4.0-Experten präsentieren innovativen IIoT Use-Case: „Product Protection – von Fehlerursachenanalyse bis Plagiatschutz“

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory
IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Limburg a. d. Lahn, 20. April 2018 – IoT Operating System – dafür steht IoTOS, ein von namhaften Industrie 4.0-Experten gegründetes Unternehmen, das zur HANNOVER MESSE an den Markt geht. In Halle 6 am Stand D46 (Partnerstand von Amazon Web Services) präsentiert IoTOS verschiedene IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Anhand eines Use-Case demonstrieren die Spezialisten „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“ und daraus resultierende Mehrwert-Services für Hersteller, Zulieferer sowie Endverbraucher.

IoTOS hat sich auf IIoT-Lösungen – basierend auf IoT-Plattformen – entlang der gesamten Supply-Chain spezialisiert und begleitet Unternehmen sämtlicher Branchen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. IoTOS unterstützt Industrieunternehmen bei der Digitalisierung – von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden und Produktbewährung im Feld. Dazu bietet IoTOS entsprechende IIoT-Lösungen für die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die Supply Chain und vieles mehr.

Use-Case „Product Protection“ schafft Mehrwert für Elektronikfabrik
Das Ziel von IoTOS ist es, Transparenz in Fabriken zu schaffen, deren Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren. Anhand eines aktuellen Use-Case aus der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH veranschaulicht IoTOS auf der HANNOVER MESSE, wie sich derartige Effekte erzielen lassen. Dieser Anwendungsfall behandelt „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für Limtronik auf Basis von Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten zur Anwendung kommen kann.

Und so funktioniert es: Limtronik stellt der IoTOS-Plattform für Product Protection die für die verschiedenen IIoT-Anwendungsszenarien benötigten Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten, die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehen, zur Verfügung. Diese Daten bilden dann die Basis für eine fortlaufende Analyse von Diagnosewerten, Feldausfällen sowie Sensorwerten und führen so zu einer automatischen Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis). Darüber hinaus kann durch die eindeutige Identifizierung des Produktes (Serialisierung) und durch eine lückenlose Verfolgung während des Transports (Track&Trace) ein Plagiatschutz der bei Limtronik gefertigten Elektroniken gewährleistet werden.

Die digitalen IoTOS-Services bieten dem Kunden von Limtronik damit Kostenvorteile durch Optimierung der Lieferkette, schnelle Erkennung bzw. Eingrenzung von defekten Produkten und eine höhere Kundenzufriedenheit durch Bereitstellung von Daten im Qualitäts- und Belieferungsprozess.

Der Elektronikzulieferer Limtronik schafft durch die IoTOS-Lösung einen erheblichen Mehrwert für seine Kunden. IoTOS bildet mit seiner IIoT-Plattform das Fundament, um für Hersteller, Zulieferer und Händler digitale Services zu implementieren, die für eine Optimierung der Supply-Chain-übergreifenden Wertschöpfungskette sorgen.

Über diesen und weitere Use-Cases informiert die IoTOS GmbH in Halle 6 am AWS-Stand D46 vom 23. bis 25. April auf der HANNOVER MESSE.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Über 100 Besucher beim Westcon-Comstor GDPR Kongress

VAD versammelte Datenschutzexperten aus ganz Deutschland zum DSGVO-Gipfel in Frankfurt am Main

Über 100 Besucher beim Westcon-Comstor GDPR Kongress
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion zu den Auswirkungen der DSGVO.

Paderborn, 18. April 2018 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltete am 21. März 2018 in Frankfurt am Main den Westcon-Comstor GDPR Kongress. Über 100 Systemintegratoren und Endkunden nutzten das ganztägige Event, um sich einen umfassenden Überblick über die neue Datenschutzgesetzgebung zu verschaffen und gemeinsam mit den anwesenden Experten Checklisten für die DSGVO-Umsetzung im eigenen Unternehmen zu entwickeln.

„Das Thema DSGVO gewinnt von Tag zu Tag rasant an Brisanz – und acht kurze Wochen vor der Umsetzung sind viele Unternehmen mit ihrer Vorbereitung noch lange nicht da, wo sie sein müssten“, betont Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Vorrangiges Ziel des GDPR-Kongresses war es daher, den Teilnehmern klare Empfehlungen für die Umsetzung der neuen Vorgaben an die Hand zu geben. Wir haben aber auch darauf geachtet, gemeinsam die positiven Aspekte der DSGVO herauszuarbeiten – und den Channel-Partnern zu zeigen, wie sie ihr Business im Zuge der Umsetzung ausbauen können.“

Keynotes renommierter Datenschutzexperten
Um den Teilnehmern einen detaillierten Einblick in die juristischen Implikationen der DSGVO zu geben, bot Westcon-Comstor gleich vier renommierte Rechtsexperten als Keynote Speaker auf. Zum Auftakt gab Joerg Heidrich, Justiziar des Heise Verlags, den Teilnehmern eine fundierte Einführung in das GDPR-Gesetz. Karsten U. Bartels LL.M., Rechtsanwalt und Partner bei HK2 Rechtsanwälte und Vorstandsmitglied im Bundesverband IT-Sicherheit e. V. (TeleTrusT), referierte über die technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen der DSGVO. Knud Brandis, Partner bei der PwC Cyber Security Services GmbH, fokussierte sich auf die Bedeutung der Zertifizierung nach BSI-Standards und ISO 27001. Und zum Abschluss schilderte Justus Gaden, Rechtsanwalt bei Büsing, Müffelmann & Theye, wie die DSGVO-konforme Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud aussieht.

Hersteller präsentierten innovative Lösungsansätze
Flankierend zu den Keynotes traten überdies die Experten von Westcon-Comstor und ausgewählten Herstellerpartnern aufs Podium. Sie informierten die Teilnehmer über aktuelle Technologien und Lösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO unterstützen, und zeigten den anwesenden Fachhändlern auf, wie sie sich dabei als Trusted Advisor ihrer Kunden positionieren. Spannende Praxiseinblicke gab es zudem auch von Oliver Baldner, dem Datenschutzverantwortlichen der Westcon Group, der gemeinsam mit Westcon-Comstor Expertin Sonna Barry eine Checkliste für die GDPR-Implementierung vorstellte.

Podiumsdiskussion zieht einhellige Bilanz
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die von Moderatorin Britta Bruckmüller-Schweinhage geleitete Podiumsdiskussion „Welche Auswirkungen wird die DSGVO haben?“. Die Vertreter der Hersteller taten sich dabei ungeachtet aller inhaltlichen Unterschiede vergleichsweise leicht, ein gemeinsames Fazit zu ziehen: Mit Blick auf die drohenden Bußgelder dürften Unternehmen die DSGVO auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Im Zusammenspiel mit externen Partnern sei es trotz knapper Fristen nach wie vor möglich, die Weichen für eine rechtzeitige Umsetzung der Vorgaben zu stellen.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm hatten die Teilnehmer beim Sektempfang und beim exklusiven Dinner ausreichend Gelegenheit, die anwesenden Experten zu konkreten GDPR-Projekten zu befragen und sich mit Kollegen aus der Branche auszutauschen.

Weiterführende Informationen zu Westcon-Comstor erhalten interessierte Leser unter http://de.security.westcon.com

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Studenten treffen Unternehmen

PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Darmstadt, 20. April 2018. Die konaktiva ist eine der größten studentischen Unternehmenskontaktmessen Deutschlands und öffnet wieder ihre Pforten in Darmstadt. Die PROFI Engineering Systems AG ist auch in diesem Jahr wieder dabei – am 17. Mai auf dem Stand C1.

Unter dem Motto „Studenten treffen Unternehmen“ informieren sich akademische Nachwuchskräfte über Ausbildungs- und Karrierechancen. Die Angebote umfassen dabei Praktika, Abschlussarbeiten, Traineeprogramme und den Direkteinstieg. Wie sieht es mit Gehaltsvorstellungen und Verantwortungsübernahme aus? Auch hierzu geben die PROFIs gerne Auskunft. Gerade für Studenten der Fachrichtungen „Technische Informatik“, „Informatik“ und „Wirtschaftsinformatik“ ist die PROFI AG auf der Messe der erste Anlaufpunkt. Hier erfahren sie Wissenswertes über das IT-Unternehmen, seine Lösungen und die Arbeitsweise der PROFIs.

Personal- und Nachwuchsförderung wird seit Jahren bei den Darmstädtern großgeschrieben. Mit der Initiative „Employer Branding“ setzt das Systemhaus seinen Schwerpunkt gezielt auf das Thema „PROFI als attraktiver Arbeitgeber“. Die Personalpolitik der PROFI bekommt regelmäßig Top-Bewertungen, was bereits fünf Mal zur Auszeichnung „TOP JOB: Die besten Arbeitgeber im Mittelstand“ führte.

Diverse Aus- und Weiterbildungsprogramme unterstreichen das Engagement des Unternehmens bei seiner Mitarbeiterbindung. „Wir sind immer auf der Suche nach qualifizierten, engagierten und motivierten Menschen, die unsere IT-Begeisterung teilen. Im Gegenzug bieten wir ein innovatives Arbeitsumfeld mit viel Raum für Selbstverwirklichung und Verantwortung“, erklärt Anna Etzel, Bereichsleiterin Personal der PROFI AG.

Letztes Jahr besuchten mehr als 13.000 Interessierte die konaktiva. Über 260 Unternehmen waren vertreten. Auch in diesem Jahr verspricht die Messe wieder ein voller Erfolg zu werden.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

Gemeinsam verhelfen Nokia und OSIsoft Analytikfunktionen mit Hochleistungsinfrastruktur zum Höhenflug

Neue Nokia-Lösung macht den schnellsten Weg zur Automation frei

Gemeinsam verhelfen Nokia und OSIsoft Analytikfunktionen mit Hochleistungsinfrastruktur zum Höhenflug
PI System von OSIsoft ermöglicht auf Sensordaten basierende Echtzeit-Einblicke (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Nokia und das Datenmanagementunternehmen OSIsoft haben eine Vereinbarung für eine Technologiepartnerschaft unterzeichnet, um neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen, die eine tiefe Integration von IoT-Daten und umfassende Konnektivität über privates LTE beinhalten. Mit der Kombination der LTE-basierten Digital Automation Cloud-Technologie von Nokia und den Dateninfrastrukturtechnologien von OSIsoft werden Unternehmen eine leistungsstarke Infrastruktur für prädiktive Wartung und noch bessere Kommunikation realisieren können.

Das PI System von OSIsoft transformiert die von Sensoren und anderen Geräten erzeugten riesigen Datenströme in umfassende Echtzeit-Einblicke. Mit deren Hilfe können Unternehmen ihre Produktivität steigern, wichtige Entscheidungen treffen oder vernetzte Produkte entwickeln. Die Digital Automation Cloud von Nokia bietet OSIsoft und seinen Kunden flexible und private mobile Breitbandkommunikation (LTE/4G) für die schnelle Übertragung von Daten und leistungsstarke Analytikfunktionen auf Abonnementbasis an.

Für die Erfassung und Analyse großer Datenmengen müssen Sensoren über ein sicheres und zuverlässiges Hochleistungsnetzwerk mit lokalen Computerressourcen kommunizieren können. Dies ist eine Voraussetzung für die sinnvolle Darstellung von Informationen für einzelne Nutzer, für maschinelles Lernen und für eine rasche Entscheidungsfindung.

Die Kombination der Technologien von Nokia und OSIsoft lässt sich in vielen Geschäftszweigen und Marktsegmenten zum Einsatz bringen. Beispielsweise machen die Geschäftsmodelle von Energieunternehmen derzeit einen signifikanten Wandel durch. Technologie wird zum strategischen Vorteil über sämtliche Anlagen hinweg eingesetzt, um kontinuierliche Innovationen voranzutreiben und Probleme proaktiv anzugehen. Andere Industriezweige erfahren ähnliche Veränderungen.

Die Partnerschaft zwischen Nokia und OSIsoft wird diese wachsenden Anforderungen mit einer überall und jederzeit verfügbaren Lösung für die digitale Automation adressieren. Diese liefert die Echtzeitinformationen, die ein Unternehmen benötigt, wenn alle Anlagenteile ganzheitlich zusammenarbeiten sollen.

„Es ist eine großartige Gelegenheit für uns bei Nokia, mit OSIsoft zusammenzuarbeiten, das eine so große Präsenz auf dem Energiemarkt hat.,“ erklärt Stephan Litjens, Nokia Digital Automation. „Mit unserer neuen Lösung für die digitale Automatisierung wird OSIsoft noch mehr Sensoren und Maschinen vernetzen, deren Daten erfassen und den Kunden zur Verarbeitung und Analyse zuführen können, wodurch diese ihre Geschäftsabläufe effizienter und produktiver gestalten können. Einer der Hauptvorteile der Nokia Digital Automation Cloud liegt in der Möglichkeit für die Nutzer, volle Kontrolle ausüben, ihre Daten gezielt steuern und Kapazität und Durchgriff in gleichem Maße flexibel steigern zu können, wie sich die Nutzung entwickelt.“

„Größe, Umfang, Wachstum und Auswirkung von Daten aus dem industriellen Internet of Things werden bedeutender, als man sich vorstellen kann,“ meint Heath Howland, Director Research and Innovation bei OSIsoft. „Daten sind unglaublich wertvoll, aber sie müssen auch rechtzeitig, im richtigen Kontext und in einem Format zur Verfügung stehen, das Menschen verstehen und mit dem sie etwas anfangen können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Nokia, denn mit der Kombination unserer jeweiligen Technologien können wir Unternehmen helfen, indem wir das Grundgerüst für den digitalen Wandel bereitstellen.“

Besuchen Sie OSIsoft auf der Hannover Messe – der weltweit führenden Messe für industrielle Technologien
23.-27. April in Halle 7, Stand C40

Über Nokia
Wir entwickeln die Technologien für unsere vernetzte Welt. Basierend auf Forschungsaktivitäten und Innovationen der Nokia Bell Labs bieten wir Telekommunikationsanbietern, Behörden, großen Unternehmen und Konsumenten das umfangreichste Portfolio an Produkten, Dienstleistungen und Lizenzvergaben in der Branche. Nokia baut die Netze für 5G und für das Internet der Dinge und entwickelt die Technologien von morgen, die unsere Art zu kommunizieren nachhaltig verändern werden. nokia.com

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
www.osisoft.de

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„Made in Moscow“ auf der Hannover Messe 2018

Unter dem gemeinsamen Siegel „Made in Moscow“ präsentieren insgesamt 32 Aussteller auf der Messe Hannover 2018 über 60 neu entwickelte Produkte.

"Made in Moscow" auf der Hannover Messe 2018

Moskau/Hannover, 19. April 2018 – „Made in Moscow“ (Halle 27 / Stand E42) ist auf der Hannover Messe 2018 mit jeweils einem Stand auf den Leitmessen für Energy, Integrated Automation, Industrial Supply sowie der Digital Factory vertreten.
Außerdem organisiert „Made in Moscow“ öffentlich zugängliche Vorträge und Diskussionsrunden zu folgenden wirtschaftsrelevanten Themen: Modernisierung der russischen Wirtschaft, Chancen für deutsche Unternehmen vor dem Hintergrund der neuen Moskauer Industriepolitik, das gegenwärtige Geschäftsklima in Moskau.
Auf der Hannover Messe 2018 präsentieren sich unter anderem folgende Unternehmen „Made in Moscow“:
Halle 6 / Stand A52
NexTouch, dessen für den Bildungsbereich entwickelte Multitouchpanels auch in Deutschland zum Einsatz kommen
VR Concept, dessen Virtual Reality Konzepte unter anderem zur Verringerung der Planungszeit in der Baubranche oder aber für visuelles Lernen im Bildungsbereich benutzt werden
Signum, globaler Anbieter von Lösungen für das Internet der Dinge und Industrie 4.0
Kaspersky Lab, weltweit etabliertes und renommiertes Unternehmen auf dem Gebiet der Informationssicherheit, auf dessen Sicherheitslösungen viele deutsche Partner aus dem privaten und öffentlichen Sektor vertrauen
Halle 15 / Stand A22 und B11
Electric Vehicle Tech, das den weltweit einzigen Traktionsmotor (ohne Verwendung von Seltenerdmetallen) für Elektrofahrzeuge herstellt
Halle 5 / Stand B06
Technovotum, europaweit einer der größten Entwickler und Träger von zerstörungsfreien Prüfsystem
„Es werden international konkurrenzfähige Produkte von Firmen präsentiert, von denen einige bereits über Erfahrung im Export verfügen. Die meisten Aussteller sind kleine und mittlere Unternehmen, die Unterstützung beim Auftritt auf internationalen Märkten brauchen“, so Alexey Fursin, Leiter der Abteilung für Wissenschaft, Industriepolitik und Unternehmertum der Moskauer Stadtregierung, über den Auftritt von „Made in Moscow“ auf der Hannover Messe 2018.
Über „Made in Moscow“
Das Programm „Made in Moscow“ unterstützt seit 2016 mehr als 200 Mitgliedsunternehmen bei der Etablierung auf lokalen als auch internationalen Märkten. Auf lange Sicht gesehen sollen importierte technologisch hochwertige Produkte durch Lösungen aus eigener Herstellung ersetzt werden. Die Stadtregierung Moskau hat eine Sonderwirtschaftszone „Techno Moskau“ eingerichtet und in die Infrastruktur von mittlerweile 33 Technologieparks investiert, um nationalen als auch internationalen Firmen und Investoren den Wirtschaftsstandort Moskau schmackhaft zu machen.

The Moscow Convention and Exhibition Bureau is the city“s official representative in the international meetings industry. Accumulating information on Moscow“s convention and exhibition opportunities, we promote the Russian capital as a prominent international meeting destination.

Firmenkontakt
Stadtregierung Moskau, Dept. Convention and Exhibition Bureau
Andrey Danilov
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Deutschlands Maschinenbauer im Visier von Cyber-Attacken

Kommentar von Dr. Chris Brennan, Regional Director DACH, Eastern Europe, Russia and Israel bei Skybox Security, zu Ergebnissen einer aktuellen VDMA-Studie

Deutschlands Maschinenbauer im Visier von Cyber-Attacken
Dr. Chris Brennan, Regional Director DACH, Eastern Europe, Russia and Israel Skybox Security

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) veröffentlichte kürzlich eine Studie basierend auf einer Umfrage zum Thema Cyber-Risiken. Dr. Chris Brennan, Regional Director DACH, Eastern Europe, Russia and Israel bei Skybox Security, bewertet die Ergebnisse wie folgt:

„Die Ergebnisse der Studie, die primär unter kleineren und mittleren Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau durchgeführt wurde, zeigt, dass einer von Deutschlands wichtigsten Industriezweigen häufig nicht ausreichend vor Cyber-Angriffen geschützt ist.
Gerade der Schutz der Produktions- oder OT (Operational Technology)-Netzwerke ist für diese Branche elementar – wird doch die Wertschöpfung primär daraus abgeleitet. Angriffe auf OT-Netzwerke können weitreichende Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg haben, wie beispielsweise einen Produktionsstopp oder die Beschädigung von Produktionsanlagen. Im schlimmsten Fall können sie in Produktionsumgebungen auch zu Personenschäden führen – eine mögliche Auswirkung, der zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Trotz allem sehen die Befragten das größte Schadenspotential im Verlust vertraulicher Firmendaten und personenbezogener Informationen.

Bedrohung steigt durch zunehmende Konvergenz von IT- und OT-Netzwerken

Dabei wurde und wird das Bedrohungsszenario durch das Zusammenwachsen von IT- und OT-Infrastruktur noch größer und die Auswirkungen durch Angriffe können noch weitreichendere Folgen haben als zu Zeiten, in denen OT-Netzwerke noch in Silos betrieben wurden. Damals wurde Sicherheitsaspekten weniger Bedeutung beigemessen – was im Rahmen der heutigen Bedrohungslandschaft dazu führen muss, dass man den OT-Netzwerken besondere Aufmerksamkeit schenkt und Sicherheit zur Chefsache erklärt. Komplexe und mit der IT verbundene Produktionsumgebungen bieten heute sehr viel mehr Zugriffspunkte auf das Netzwerk. Sensoren und Fernwartungszugänge sowie ältere IT-Systeme, die zur Überwachung und Verwaltung von OT- Geräten eingesetzt werden, sind nur einige Aspekte, die man hier im Auge behalten muss. Denn die aktuelle Bedrohungslage zeigt deutlich, dass Cyber-Angriffe kein fernes Szenario mehr sind, sondern ein sehr reales.

Cyber-Security muss zur Chefsache werden

Umso unverständlicher ist, dass noch etwa die Hälfte der befragten Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau die Zuständigkeit für dieses Thema nicht in der Top-Etage des Unternehmens angesiedelt haben. Auch sind knapp 50 Prozent der befragten Unternehmen noch mit veralteten Sicherheitssystemen gegen Cyber-Kriminalität ausgestattet: ein Einfallstor für Hacker und Cyber-Kriminelle, die neben Datenklau auch ganze Produktionslandschaften ins Chaos treiben oder stilllegen können.
Unternehmen müssen bei der Abwehr von Cyber-Angriffen aus dem reaktiven Modus im Bereich OT-Sicherheit heraustreten und die Herausforderung strategisch, proaktiv und vor allem schnell angehen. Sie müssen sich Überblick über die gesamte Angriffsfläche verschaffen – angefangen von den physischen IT- und OT-Netzwerken über Multi-Cloud-Netzwerke. Dies können Cybersecurity-Plattformen leisten, die Informationen automatisiert passiv erfassen und alle vernetzten Umgebungen inklusive des OT-Netzwerks umfassend modellieren. Risiken können so rechtzeitig minimiert werden und Attacken laufen ins Leere. Ein „weiter so“ missachtet schlicht die sich massiv veränderte Bedrohungslandschaft für Cyber-Angriffe und spielt mit der Reputation, dem Geschäftserfolg und im schlimmsten Fall mit der Sicherheit von Menschen.“

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Skybox™ Security rüstet Sicherheitsfachleute mit der umfangreichsten Plattform für das Cybersecurity-Management aus. Die Lösung integriert mehr als 120 Netzwerk- und Sicherheits-Anbieter und schafft so die nötigen Zusammenhänge, um gut informiert zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten. Die Plattform kombiniert Angriffsvektor-Analysen mit bedrohungsorientierten Schwachstellen-Informationen, um fortlaufend Schwachstellen einer Umgebung zu bewerten und diese mit aktuell kursierenden Exploits in Beziehung zu setzen. Mithilfe dieser Einblicke können Sicherheitsmaßnahmen bei Schwachstellen- und Bedrohungs-Management sowie Firewall- und Security-Policy-Management in physischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen verbessert und automatisiert werden.
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Mit ADDISON OneClick können Steuerberater eigene Plattformen mit breitem Spektrum an Online-Apps anbieten

Wolters Kluwer präsentiert die nächste Stufe der Digitalisierung in der Steuerberatung

Mit ADDISON OneClick können Steuerberater eigene Plattformen mit breitem Spektrum an Online-Apps anbieten
Stefan Wahle, Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Ludwigsburg/Berlin, 19.04.2018. Wolters Kluwer Tax & Accounting kündigt im Rahmen von ADDISON move on 2018, der Eventreihe zur Digitalisierung in der Steuerberatung, die neue Version von ADDISON OneClick an. Damit können Steuerberater eigene Plattformen betreiben, auf denen sie ihren Mandanten ein breites Spektrum von Online-Lösungen zur Verfügung stellen. Kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler erhalten von ihrem Steuerberater Tools, die ihnen die tägliche Büroarbeit wesentlich erleichtern. Auf Basis eines zentralen Belegarchivs, in dem die Daten und Dokumente verwaltet werden, wird eine umfassende End-to-End-Digitalisierung der Verarbeitungsprozesse möglich.
Seit drei Jahren bietet Wolters Kluwer Steuerberatern mit ADDISON OneClick eine Online-Collaboration-Plattform mit Applikationen für Steuerberater und Mandanten. Diese Lösung, die u.a. den Austausch von Belegen, die Bereitstellung von Auswertungen, die direkte Übernahme von Daten in die Finanz- und Lohnbuchhaltung ermöglicht, wird nun wesentlich erweitert: Neben weiteren Applikationen von Wolters Kluwer können die Steuerberater künftig ihren Mandanten ein breites Spektrum an Applikationen von Premiumpartnern zur Verfügung stellen. Darüber hinaus lassen sich über eine API-Schnittstelle die Lösungen weiterer Online-Anbieter integrieren.

Offene Systemplattform
Die größte Herausforderung der Digitalisierung ist der Dateninput, der aus immer mehr Quellen erfolgt – aufgrund der wachsenden Anzahl an Online-Lösungen für unterschiedlichste Aufgaben, die am Markt verfügbar sind. Um den Dateninput zu ordnen und zu automatisieren, wurde ADDISON OneClick zur offenen Systemplattform ausgebaut. Ein zentrales Online-Belegarchiv bildet die Basis für die End-to-End-Digitalisierung der Prozesse: Hier fließen die Daten und Dokumente aus den verschiedenen Online-Applikationen von Wolters Kluwer und Premiumpartnern sowie über API eingebundenen Lösungen ein. Zu den Belegen stehen auch die zugehörigen buchungsrelevanten Daten zur Verfügung. Dies ermöglicht die nahtlose digitale Weiterverarbeitung innerhalb der Kanzlei und bietet die Datengrundlage für erweiterte Beratungsleistungen und Prüfroutinen innerhalb der Buchhaltung und Abschlusserstellung.

Premiumpartner-Apps
Zur Erweiterung der digitalen Collaboration und der Unterstützung der Mandanten mit zeitgemäßen Lösungen für die tägliche Büroorganisation steht eine stetig wachsende Anzahl an Premiumpartner-Apps zur Verfügung. Aktuell werden angeboten:
– sevDesk für die einfache Belegdigitalisierung und -verwaltung
– Getmyinvoices.com für die Bereitstellung von Rechnungen aus über 2.500 Portalen
– clockodo zur cleveren Zeiterfassung für kleine und mittlere Unternehmen
– Lunchit als zeitgemäße Online-Lösung für Essenszuschüsse („digitale Essensmarke“)
Das Portfolio an Premiumpartner-Apps wird zukünftig viele weitere Lösungen zur Büroorganisation und Branchenlösungen bereitstellen, die eine harmonische Collaboration und erhebliche Produktivitätssteigerungen ermöglichen.

Portalindividualisierung
Darüber hinaus sind in der neuen Version von ADDISON OneClick die Möglichkeiten der Portalindividualisierung erweitert – neben Kanzleilogo auch Gestaltung in Kanzleifarben und weitere frei wählbare Elemente wie etwa Links. Die bestehenden Basisanwendungen wurden weiterentwickelt. So steht im Bereich der Kommunikation beispielweise eine neue Chatfunktion mit angefügten Dokumenten zur Verfügung, das Kassenbuch wurde smarter und bedienungsfreundlicher gestaltet, die App „Angebot & Rechnung“ funktional erweitert, die Banking-App ebenfalls erweitert und komfortabler gestaltet.

„Eigene Plattform für die direkte Kundenbeziehung“
„Als loyaler Partner bieten wir unseren Steuerberaterkunden mit ADDISON OneClick ein Werkzeug, um eine eigene Plattform für die Online-Collaboration bereitzustellen. Darin binden wir die für die Mandanten relevanten, am Markt verfügbaren Applikationen ein. Wir betreiben keine Plattform, auf der der Steuerberater seine Dienste anbieten kann. Stattdessen ermöglichen wir ihm die Bereitstellung einer eigenen Plattform, über die er seinen Mandanten seine Dienste direkt anbietet und so die Mandantenbindung stärkt“, sagt Stefan Wahle, Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland.

Die neue Version von ADDISON OneClick wird im September 2018 verfügbar sein.

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen und Lösungen in den Bereichen Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren täglichen Arbeitsprozessen und Entscheidungen durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.
Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten („Steuerberatung 4.0“). Weitere Info: www.addison.de
Wolters Kluwer erzielte 2017 einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.
Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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